So stand ich vor dem Sterben . . .
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Ich ging, als sich der regnerische Tag verweinte und die Weihnachtsfenster lockten, auf heilen Straßen, wo die Menschen stockten, weil jedes Auge auf dem Glanze lag.
Da lief, als ich das Pflaster überquerte, der Tod mir nach als schwerer Autobus, bedrohte mich als harter Pferdefuß, daß sich mein Atem jäh nach innen kehrte.
So stand ich vor dem Sterben, schmerzbeschwert — der Heiland aber, der in allen bösen Dingen lebt, umschwebte mich, um zu erlösen: er hupte, wieherte aus einem Pferd.
Und glitt vorbei, als ich das Trottoir betrat, und wartete auf keinen Dank. Ich sah die Straße seligfeucht und blank und stand noch, als er schon verschwunden war.