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Gesänge gegen den Tod

Begegnung

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Auf den winterlichen Höhen, die vom kalten Silberlicht des Sonntaghimmels rund umflossen waren, wandelte viel Volk, das aus der großen Meuchelstadt geflüchtet war, in warmen Falten.

Plötzlich nahte, wie gesandt, ein kleiner Schlitten. Eine Mutter saß, den weiten Schoß verhüllt, darauf und lächelte, bis in das Herz erfüllt von denen, die, den Schlitten ziehend, vor ihr schritten.

Daß der Vater liebend sich in ihr verzehrte, um in seinem Sohn, der neben ihm auf strammen Beinen lachte, himmelssüchtig aufzuflammen, wie sie, als sie dieses dachte, sich verklärte!

O, wie war die Mutter Weg und Mittelpunkt, weil sich die Ewigkeit in ihrem süßem Schoße gnädig kreuzte; o welch ungeheuergroße Liebe aus Geburt und Sterben ewig prunkt!

Und manche aus dem Volke bebten bis ins Haar, weil sie erschauerten vor dieser Gottesgröße, die auf einem Schlitten wie in heiliger Blöße unter kalten Himmeln jäh erschienen war.

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