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Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Siebenter Band

Vierzehntes Kapitel. Wilhelm und Marie. (continued 3)

Reading edition

Damit waren jedoch die Führer des Unterhauses nicht einverstanden. Sobald sie sich wieder in der Kapelle Heinrich’s VII. befanden, veranlaßte einer von ihnen eine Debatte über die eidverweigernden Bischöfe. Trotz des bedauerlichen Gewissensbedenkens, den diese Prälaten hegten, seien sie doch gelehrte und heilige Männer, und ihr Rath könne unter den gegenwärtigen Umständen der Kirche von größtem Nutzen sein. Das Oberhaus sei in Abwesenheit des Primas und vieler seiner angesehensten Suffragane kaum ein Oberhaus. Könne nichts geschehen, um diesen Uebelstand zu beseitigen?[131] Ein andres Mitglied beklagte sich über einige unlängst erschienene Pamphlets, in denen nicht mit der gebührenden Achtung von der Convocation gesprochen werde. Die Versammlung fing Feuer. Sei es nicht empörend, daß dieses ketzerische und schismatische Zeug in den Straßen öffentlich ausgeboten und in den Läden von Westminsterhall, hundert Schritt von dem Stuhle des Wortführers, verkauft werden dürfe? Das Werk der Verstümmelung der Liturgie und der Verwandlung der Kathedralen in Conventikel könne gewiß so lange aufgeschoben werden, bis die Synode Maßregeln zum Schutze ihrer eignen Freiheit und Würde getroffen habe. Es wurde nun darüber debattirt, wie das Drucken solcher anstößiger Bücher verhindert werden könne. Einige waren für Klagerhebung, Andere für eine geistliche Censur.[132] Unter solchen Berathungen verstrich Woche auf Woche. Nicht ein einziger auf eine Comprehension bezüglicher Vorschlag war auch nur discutirt worden. Weihnachten rückte heran, und zu dieser Zeit sollten die Sitzungen unterbrochen werden. Die Bischöfe wünschten, daß während der Ferien ein Ausschuß beisammen bleibe, um die Geschäfte vorzubereiten. Das Unterhaus verweigerte seine Einwilligung.[133] Es war jetzt augenscheinlich, daß dieses Haus sich fest vorgenommen hatte, nicht einmal einen Theil des von den Königlichen Beauftragten entworfenen Planes in Berathung zu nehmen. Die Abgeordneten der Diöcesen waren in schlechterer Stimmung als bei ihrer ersten Ankunft in Westminster. Viele von ihnen hatten wahrscheinlich noch niemals eine Woche in der Hauptstadt zugebracht und hatten nicht geahnet, wie groß der Unterschied zwischen einem Stadtgeistlichen und einem Landgeistlichen war. Der Anblick des Luxus und der Bequemlichkeiten, welche die beliebten Prediger der Hauptstadt, genossen, mußte in einem Vikar aus Lincolnshire oder Caernarvonshire, der gewohnt war, so einfach wie ein kleiner Farmer zu leben, nothwendig einige wehmüthige Empfindungen erwecken. Gerade weil der Londoner Klerus durchgehends für eine Comprehension war, wollten die Vertreter der Landgeistlichkeit nichts davon wissen.[134] Die Prälaten als Gesammtheit wünschten aufrichtig, daß den Nonconformisten ein Zugeständniß gemacht werden möchte. Aber die Prälaten waren durchaus nicht im Stande, die aufsässige Demokratie zu beugen. Ihre Zahl war gering, einige von ihnen waren dem Parochialklerus im höchsten Grade zuwider, der Präsident hatte nicht die volle Autorität eines Primas, und überdies war es ihm gar nicht unlieb, die Männer, die ihn seiner Meinung nach übel behandelt hatten, in ihren Plänen behindert und gekränkt zu sehen.

Die Convocation prorogirt.

Man mußte nachgeben. Die Convocation wurde auf sechs Wochen prorogirt. Nach Verlauf dieser sechs Wochen wurde sie aufs neue prorogirt und viele Jahre vergingen, ehe sie ihre Thätigkeit wieder beginnen durfte.

So endete, und zwar für immer, die Hoffnung, daß die englische Kirche bewogen werden könnte, den Bedenken der Nonconformisten ein Zugeständniß zu machen. Eine gelehrte und ehrenwerthe Minorität des Priesterstandes gab diese Hoffnung mit tiefem Bedauern auf. Sehr bald jedoch fanden selbst Burnet und Tillotson Grund zu glauben, daß ihre Niederlage thatsächlich ein glückliches Entrinnen war und daß der Sieg ein Unglück gewesen sein würde. Eine Reform, wie sie zu den Zeiten der Königin Elisabeth die große Gesammtheit der englischen Protestanten vereinigt haben würde, würde zu Wilhelm’s Zeiten mehr Herzen einander entfremdet als versöhnt haben. Das Schisma, welches die Eide herbeigeführt hatten, war bis jetzt noch ohne Bedeutung. Neuerungen wie die von der Königlichen Commission vorgeschlagenen würden ihm eine gefährliche Wichtigkeit gegeben haben. Bis jetzt saß ein Laie, mochte er auch das Verfahren der Convention für unverantwortlich halten und die Tugendhaftigkeit des eidverweigernden Klerus preisen, nach wie vor unter der gewohnten Kanzel und kniete an dem gewohnten Altare. Wenn aber in diesem Augenblicke, während seine Gemüthsstimmung durch das seinen Lieblingsgeistlichen zugefügte vermeintliche Unrecht gereizt und er vielleicht in Zweifel war, ob er ihrem Beispiele folgen solle oder nicht, seine Augen und Ohren durch Aenderungen in dem Gottesdienste, dem er innig zugethan war, beleidigt worden, wenn die Compositionen der Doctoren des Jerusalemszimmers an die Stelle der alten Collecten getreten wären, wenn er Geistliche ohne Chorhemd Kelch und Hostienteller sitzenden Communicanten hätte darreichen sehen, so würde das Band, das ihn an die Landeskirche knüpfte, zerrissen sein. Er würde sich in eine Versammlung von Eidverweigerern begeben haben, wo der Gottesdienst, den er liebte, ohne Verstümmelungen abgehalten wurde, die neue Secte, welche für jetzt noch fast ausschließlich aus Priestern bestand, würde bald durch viele und zahlreiche Gemeinden verstärkt worden sein, und diese Gemeinden würden eine verhältnißmäßig größere Menge Reicher, Vornehmer und Gebildeter aufzuweisen gehabt haben, als irgend eine andre Dissentergemeinde. Die so verstärkten episkopalen Schismatiker würden dem neuen Könige und seinen Nachfolgern wahrscheinlich eben so furchtbar gewesen sein, wie die puritanischen Schismatiker es jemals den Fürsten des Hauses Stuart waren. Es ist eine unbestreitbare und höchst lehrreiche Thatsache, daß wir die bürgerliche und religiöse Freiheit, deren wir uns jetzt erfreuen, zum großen Theil der Beharrlichkeit verdanken, mit der die hochkirchliche Partei in der Convocation von 1689 sich weigerte, irgend einen Comprehensionsplan auch nur in Berathung zu nehmen.[135]

„Kommt her, Ihr Whigs, und leiht mir Eure Ohren, Habt Ihr nicht, wie der Doctor, sie verloren.“

Diese Zeilen müssen Mason vorgeschwebt haben, als er das Couplet schrieb:

„Merkt auf Ihr Hills, Ihr Johnsons, Scots, Shebbeares, Hört meinen Ruf, denn mancher unter Euch hat Ohren.“

„Und hochgeborner Howard, majestät’scher Sire. Ergänzt den Chorus mit den Narr’n von Stande.“

Pope’s hochgeborner Howard war Eduard Howard, der Autor der British Princes.

Ich bin erstaunt, daß Johnson Wilhelm Law für keinen Logiker erklärte. Law verfiel allerdings in große Irrthümer, aber es waren Irrthümer, gegen welche die Logik keinen Schutz gewährt. In rein dialektischer Gewandtheit übertrafen ihn sehr Wenige. Daß er mehr als einmal über Hoadley den Sieg davon trug, wird kein aufrichtiger Whig leugnen. Doch Law gehört nicht der Generation an, mit der ich es jetzt zu thun habe.

Im hohen Liede kommt ein wunderschöner Vers vor: „Ich beschwöre Euch, Ihr Töchter Jerusalems, findet Ihr meinen Freund, so saget ihm, daß ich vor Liebe krank liege.“ Patrick’s Version lautet: „So wendete ich mich an Diejenigen meiner Nachbarn und vertrauten Bekannten, die durch mein Geschrei geweckt worden waren und herbeikamen, um zu sehen was es gebe, und beschwor sie, wie sie es vor Gott verantworten könnten, meinem Geliebten, wenn sie mit ihm zusammenträfen, mitzutheilen — Was soll ich sagen? — Was sollt Ihr ihm Andres sagen, als daß ich jetzt, da ich seinen Umgang entbehre, meines Lebens nicht froh werde, daß mir nicht eher wieder wohl sein wird, als bis ich seine Liebe wieder gewinne.“

Stereotypie und Druck von Philipp Reclam jun. in Leipzig.

Anmerkungen zur Transkription

Der Originaltext ist in Fraktur gesetzt. Hervorhebungen, die im Original g e s p e r r t sind, wurden mit einem anderen Schriftstil gekennzeichnet. Textstellen, die im Original in Antiqua gesetzt waren, wurden in einer anderen Schriftart markiert.

Die variierende Schreibweise und Grammatik der Vorlage wurden weitgehend beibehalten. Lediglich offensichtliche Fehler wurden berichtigt wie hier aufgeführt (vorher/nachher):

... In Schotttland war der Gang der Ereignisse ganz anders. Dort ... ... In Schottland war der Gang der Ereignisse ganz anders. Dort ...

... machten, ihnen irgendwie nützlich zu sein. Sie mußen sich klar ... ... machten, ihnen irgendwie nützlich zu sein. Sie mußten sich klar ...

... Smaragdohringe getragen, welche ihr Vetter, der Prinz, ihr zum Geschenk ... ... Smaragdohrringe getragen, welche ihr Vetter, der Prinz, ihr zum Geschenk ...

... Ueber das frühere Verhältniß zwischen Wilhelm und Dundee haben einige Jakobieten ... ... Ueber das frühere Verhältniß zwischen Wilhelm und Dundee haben einige Jakobiten ...

... die Verantwortlichkeit für außerordenliche Vertheidigungsmittel auf ... ... die Verantwortlichkeit für außerordentliche Vertheidigungsmittel auf ...

... nicht stattgefunden, so ist es wahrscheinlich, daß das schotttische Gesetz bezüglich ... ... nicht stattgefunden, so ist es wahrscheinlich, daß das schottische Gesetz bezüglich ...

... Ein solcher Mann war Sir Patrik Hume. Er war aus ... ... Ein solcher Mann war Sir Patrick Hume. Er war aus ...

... Siehe The Life and Correspondance of Carstairs und die interessanten ... ... Siehe The Life and Correspondence of Carstairs und die interessanten ...

... „Coll der Kühne“ gegeben hatte. Endlich zwangen seine frechen ... ... „Coll der Kühe“ gegeben hatte. Endlich zwangen seine frechen ...

... Mac Callum More’s. Sie lagen nicht im Steit mit ihm, schuldeten ... ... Mac Callum More’s. Sie lagen nicht im Streit mit ihm, schuldeten ...

... Telepraphen, vermittelst dessen sie sich über die Linien der Schildwachen ... ... Telegraphen, vermittelst dessen sie sich über die Linien der Schildwachen ...

... Mitterweile wurde auf beiden Seiten ein Kleingewehrfeuer unterhalten, ... ... Mittlerweile wurde auf beiden Seiten ein Kleingewehrfeuer unterhalten, ...

... Einbildungkraft zu einem Heere celtischer Krieger vergrößert. Einige der ... ... Einbildungskraft zu einem Heere celtischer Krieger vergrößert. Einige der ...

... den Bericht über die Schlache in einem von Burt’s Briefen. Macpherson druckte einen ... ... den Bericht über die Schlacht in einem von Burt’s Briefen. Macpherson druckte einen ...

... war indessen eine vorteffliche holländische Brigade unter dem Commando ... ... war indessen eine vortreffliche holländische Brigade unter dem Commando ...

... waren vier Regimenter, ein Cavalerieregiment und drei Infanterieregimenter, ... ... waren vier Regimenter, ein Cavallerieregiment und drei Infanterieregimenter, ...

... Infanterie, die er vom bothnischen Meerbusen bis zum atlanischen Ocean ... ... Infanterie, die er vom bothnischen Meerbusen bis zum atlantischen Ocean ...

... ihren französchen Verbündeten unterhalten werden. ... ... ihren französischen Verbündeten unterhalten werden. ...

... über seine Parteilichkeit für sein Adoptivvaterland murrte. Die holländschen ... ... über seine Parteilichkeit für sein Adoptivvaterland murrte. Die holländischen ...

... sei; daß er perremptorisch auf einem Artikel bestehe, der allen Handelsverkehr ... ... sei; daß er peremtorisch auf einem Artikel bestehe, der allen Handelsverkehr ...

... Aliirten gaben einer großen deutschen Truppenmacht in Serbien ... ... Alliirten gaben einer großen deutschen Truppenmacht in Serbien ...

... der göttlichen Wahrheit unterrrichtet und durch göttliche Gnade beschützt ... ... der göttlichen Wahrheit unterrichtet und durch göttliche Gnade beschützt ...

... Auditorum herbeiziehen, mußte sich damit begnügen, der Geistliche ... ... Auditorium herbeiziehen, mußte sich damit begnügen, der Geistliche ...

... dies waren Ausnahmen. Betriebsame Armuth ist ein der Tugenhaftigkeit ... ... dies waren Ausnahmen. Betriebsame Armuth ist ein der Tugendhaftigkeit ...

... Hochkirchlichen unter den Zurückleibenden waren Doctor Wilhelm Beveridge, ... ... Hochkirchlichen unter den Zurückbleibenden waren Doctor Wilhelm Beveridge, ...

... die Regierung es weder gewagt hatte, die Uebelhäter zu bestrafen, noch ... ... die Regierung es weder gewagt hatte, die Uebelthäter zu bestrafen, noch ...

... Stande, die aufsätzige Demokratie zu beugen. Ihre Zahl war gering, ... ... Stande, die aufsässige Demokratie zu beugen. Ihre Zahl war gering, ...

Notes in this chapter

Note 1 · Note 2 · Note 3 · Note 4 · Note 5 · Note 6 · Siehe die Verhandlungen der Lords vom 5. Febr. 1688/89 und mehreren darauffolgenden Tagen; Braddon’s Pamphlet betitelt: The Earl of Essex’s Note 7 · Ob die Verurtheilung Lord Russel’s, wenn sie nicht umgestoßen worden wäre, für seinen Sohn ein Hinderniß gewesen sein würde, ihm im EarlthumNote 8 · Grey’s Debates, March 1688/89.Note 9 · Die Edicte, welche die Todesurtheile Russell’s, Sidney’s, Cornish’s und der Alice Lisle umstießen, waren Geheim-Edicte. In die GesetzsammlunNote 10 · Commons’ Journals, June 24. 1689.Note 11 · Johnson erzählt diese Geschichte selbst in seinem sonderbaren Pamphlet, betitelt: Notes upon the Phoenix Edition of the Pastoral Letter, 169Note 12 · Einige Nota des Ehrwürdigen Samuel Johnson, der Folioausgabe seiner 1710 erschienenen Werke vorangestellt.Note 13 · Lords’ Journals, May 15. 1689.Note 14 · North’s Examen, 224. North’s Zeugniß wird durch mehrere zeitgenössische Pasquille in Prosa und in Versen bestätigt. Siehe auch das εἰκὼν βροNote 15 · Halifax-Manuscript im Britischen Museum.Note 16 · Dedicationsepistel zu Oates’ εἰκὼν βασιλική.Note 17 · In einer Ballade aus der damaligen Zeit kommen folgende Zeilen vor:Note 18 · North’s Examen, 224, 234. North spricht von sechshundert Pfund. Aber ich habe nach der unverschämten Petition, welche Oates unterm 25. Juli Note 19 · Van Citters bedient sich dieses Spottnamens ganz ernsthaft in seinen Depeschen an die Generalstaaten.Note 20 · Lords’ Journals, May 30. 1689.Note 21 · Lords’ Journals, May 31. 1689; Commons’ Journals, Aug. 2.; North’s Examen, 224; Narcissus Luttrell’s Diary.Note 22 · Sir Robert war der ursprüngliche Held der „Rehearsal“ und wurde Bilboa genannt. In die umgearbeitete „Dunciade“ setzte Pope die Zeilen:Note 23 · Key to the Rehearsal; Shadwell’s Sullen Lovers; Pepys May 5., 8. 1668; Evelyn, Februar 16. 1684/85.Note 24 · Grey’s Debates und Commons’ Journals, June 4., 11. 1689.Note 25 · Lords’ Journals, June 6. 1689.Note 26 · Commons’ Journals, August 2. 1689; die außerordentlichen holländischen Gesandten an die Generalstaaten vom 30. Juli (9. August).Note 27 · Lords’ Journals, July 30. 1689; Narcissus Luttrell’s Diary; Clarendon’s Diary, July 31. 1689.Note 28 · Commons’ Journals, July 31., August 13. 1689.Note 29 · Commons’ Journals, August 20.Note 30 · Oldmixon klagt die Jakobiten, Burnet die Republikaner an. Obwohl Burnet regen Antheil an der Discussion dieser Frage nahm, so ist doch sein Note 31 · London Gazette, August 1. 1689; Narcissus Luttrell’s Diary.Note 32 · Die Geschichte dieser Bill findet man in den Protokollen der beiden Häuser und in Grey’s Debates.Note 33 · Siehe Grey’s Debates und die Commons’ Journals vom März bis Juli. Die zwölf Kategorien findet man in den Protokollen vom 23. und 29. Mai undNote 34 · Halifax-Manuscript im Britischen Museum.Note 35 · The Life and Death of George Lord Jeffreys; Finch’s Rede in Grey’s Debates, 1. März 1688/89.Note 36 · Siehe unter vielen anderen Schriften Jeffreys’s Elegy; Letter to the Lord Chancellor exposing to him the sentiments of the people; Elegy of Note 37 · Life and Death of George Lord Jeffreys.Note 38 · Tutchin erzählt dies selbst in den Bloody Assizes.Note 39 · Siehe die Biographie des Erzbischofs Sharp von seinem Sohne. Was zwischen Scott und Jeffreys vorging, erzählte Ersterer Sir Joseph Jockyl. SNote 40 · Siehe A Full and True Account of the Death of George Lord Jeffreys, licensed on the day of his death. Der erbärmliche Le Noble wurde nicht mNote 41 · Grey’s Debates, June 12. 1689.Note 42 · Siehe Commons’ Journals und Grey’s Debates, June 1., 3., 4. 1689; Life of William 1704.Note 43 · Burnet MS. Harl. 6584; Avaux an de Croissy, 16. (26.) Juni 1689.Note 44 · Bezüglich der Protokolle des Geheimen Raths siehe die Commons’ Journals vom 22. und 28. Juni und vom 3., 5., 13. und 16. Juli.Note 45 · Der Brief von Halifax an Lady Russell ist vom 23. Juli 1689, etwa vierzehn Tage nach dem Angriffe auf ihn bei den Lords und etwa acht Tage vNote 46 · Siehe die Lords’ Journals vom 10. Juli 1689 und einen Brief aus London vom 11. (21.) Juli, den Croissy an Avaux sendete. Don Pedro de RonquiNote 47 · Dies geschah Sonnabend den 3. August. Da die Abstimmung im Comité stattfand, sind die Zahlen nicht in die Protokolle aufgenommen. Clarendon Note 48 · Diese Veränderung in der Stimmung, welche unmittelbar auf die Debatte über den Antrag auf Halifax’ Entlassung folgte, wird von Ronquillo erwNote 49 · Ueber Ruvigny siehe Sir Simon’s Memoiren vom Jahre 1697 und Burnet I. 366. Einige interessante Angaben über Ruvigny und über die hugenottiscNote 50 · Siehe das Abrègé de la Vie de Fréderic Duc de Schomberg, von Lunancy, 1690, die Memoiren des Grafen Dohna und die Anmerkung St. Simon’s zu DNote 51 · Siehe die Protokolle der Gemeinen vom 16. Juli 1689 und vom 1. Juli 1814.Note 52 · Protokolle der Lords, und der Gemeinen vom 20. August 1689; London Gazette vom 22. August.Note 53 · „J’estois d’avis qu’, après que la descente seroit faite, si on apprenoit que des Protestans se fussent soulevez en quelques endroits du royNote 54 · „Le Roy d’Angleterre m’avoit écouté assez paisiblement la première fois que je luy avois proposé ce qu’il avoit à faire contre les ProtestanNote 55 · Avaux, 4. (14.) Aug. Er schreibt: „Je m’imnagine qu’il est persuadé que, quoiqu’il ne donne point d’ordre sur cela, la plupart des CatholiquNote 56 · Ludwig tadelte unterm 22. Aug. (6. Sept.) Avaux, obwohl viel zu mild, wegen seines Vorschlags, die ganze protestantische Bevölkerung von LeiNote 57 · Ronquillo drückt unterm 9. (19.) Aug., wo er von der Belagerung von Londonderry spricht, sein Erstaunen aus, „que una plaza sin fortificazioNote 58 · Diese Angaben über die irische Armee sind aus zahlreichen Briefen von Avaux an Ludwig und an dessen Minister zusammengestellt. Ich will einiNote 59 · Ich will ein Paar Stellen aus den damals von Avaux geschriebenen Depeschen anführen. Unterm 7. (17.) September schreibt er: „De quelque costNote 60 · Avaux, 20. (30. Aug.), 25. Aug. (4. Sept.), 26. Aug. (5. Sept.); Life of James II. 373; Melfort’s Selbstvertheidigung unter den Nairne PaperNote 61 · Story’s Impartial History of the Wars of Ireland, 1693; Life of James, II. 374.; Avaux, 7. (17.) Sept. 1689; Nihell’s Journal, gedruckt 1689Note 62 · Story’s Impartial History.Note 63 · Story’s Impartial History.Note 64 · Avaux, 10. (20.) Sept. 1689; Story’s Impartial History; Life of James, II. 377. 387. Orig. Mem. Story und Jakob schätzen die irische Armee üNote 65 · Life of James, II. 377, 378. Orig. Mem.Note 66 · Siehe Grey’s Debates, Nov. 26., 27., 28. 1689 und den Dialogue between a Lord Lieutenant and one of his deputies, 1692.Note 67 · Nihill’s Journal. Ein französischer Offizier sagt in einem bald nach Schomberg’s Landung an Avaux geschriebenen Briefe: „Les Huguenots font Note 68 · Story; Erzählung, welche Avaux unterm 26. Nov. (6. Dec.) 1689 Seignelay übersandte; London Gazette vom 14. Oct. 1689. Merkwürdig ist es, daßNote 69 · Story’s Impartial History; Dumont-Manuscript. Die Gottlosigkeit und Unsittlichkeit, welche während der Krankheit im Lager herrschten, werdenNote 70 · Story’s Impartial History.Note 71 · Avaux, 11. (21.) Oct., 14. (24.) Nov. 1689; Story’s Impartial History; Life of James, II. 382, 383. Orig. Mem.; Nihell’s Journal.Note 72 · Story’s Impartial History; Schomberg’s Depeschen; Nihell’s Journal und Life of James; Burnet II. 20.; Dangeau’s Tagebuch während dieses HerbNote 73 · Siehe seine Depeschen im Anhange zu Dalrymple’s Memoiren.Note 74 · London Gazette vom 20. Mai 1689.Note 75 · Bleib’ in der Stadt. — D. Uebers.Note 76 · Commons’ Journals, Nov. 13. 23. 1689; Grey’s Debates, Nov. 13. 14. 18. 23. 1689. Siehe unter vielen Schmähschriften die Parable of the BearbNote 77 · Die beste Uebersicht über diese Verhandlungen findet man in Wagenaar, 61. Er hat die Witsen’schen Papiere zur Hand gehabt und denselben zahlNote 78 · Der Vertrag zwischen dem Kaiser und den Generalstaaten ist vom 12. Mai 1689 datirt. Er befindet sich in Dumont’s Corps Diplomatique.Note 79 · Siehe die Depesche Waldeck’s in der London Gazette vom 26. Aug. 1689. Historical Records of the First Regiment of Foot; Dangeau, 28. Aug.; MNote 80 · Siehe den Dear Bargain, ein im Jahr 1690 heimlich gedrucktes jakobitisches Pamphlet. „Ich habe keine Geduld mehr,“ sagt der Verfasser, „nachNote 81 · Siehe den Monthly Mercury vom September 1689 und von den vier folgenden Monaten; auch Welwood’s Mercurius Reformatus vom 18., 25. Sept. und Note 82 · Siehe die Antwort eines Eidverweigerers auf die Aufforderung des Bischofs von Sarum im Anhange zu The Life of Kettlewell. Unter den Tanner’sNote 83 · Eine der unterwürfigsten Adressen, welche je eine Convocation votirt hat, war eine an Richard III. gerichtete. Sie findet sich in Wilkin’s CNote 84 · Siehe die Vertheidigung des Bekenntnisses, welches der Ehrwürdige Vater in Gott, Johann Lake, Lord Bischof von Chichester, in Bezug auf den Note 85 · London Gazette, June 30. 1689. Narcissus Luttrell’s Diary. „Die ausgezeichnetsten Männer,“ sagt Luttrell.Note 86 · Siehe in Kettlewell’s Leben, III. 72., den Widerruf, den er für einen Geistlichen aufgesetzt hatte, welcher die Eide geleistet hatte und es Note 87 · Siehe den Bericht über Dr. Dove’s Verhalten in Clarendon’s Diary, und den Bericht über Dr. Marsh’s Verhalten in Kettlewell’s Leben.Note 88 · The Anatomy of a Jacobite Tory, 1690.Note 89 · Dialogue between a Whig and a Tory.Note 90 · Narcissus Luttrell’s Diary, Nov. 1691, Feb. 1692.Note 91 · Life of Kettlewell III. 4.Note 92 · Siehe Turner’s Brief an Sancroft vom Himmelfahrtstage 1689. Das Original befindet sich unter den Tannerschen Manuscripten in der BodlejaniscNote 93 · Siehe das Gespräch vom 9. Juni 1784 in Boswell’s Life of Johnson, und die Anmerkung. Boswell ist mit seiner gewohnten Verkehrtheit ÜberzeugtNote 94 · Ware’s History of the Writers of Ireland, fortgesetzt von Harris.Note 95 · Letter to a member of the Convention 1689.Note 96 · Johnson’s Notes on the Phoenix Edition of Burnet’s Pastoral Letter, 1692.Note 97 · Das beste Urtheil über Hickes’ Character kann man sich aus seinen zahlreichen polemischen Schriften bilden, besonders aus seinem Jovian, gesNote 98 · Collier’s Abhandlungen über die Bühne sind im Ganzen genommen seine besten Geistesproducte. Doch auch in seinen politischen Flugschriften fiNote 99 · Siehe Brokesby’s Life of Dodwell. Ich muß bemerken, daß ich die Abhandlung gegen gemischte Ehen nur aus Brokesby’s ausführlichem Extract kenNote 100 · Dodwell sagt uns, daß der Titel des Werkes, in welchem er zuerst diese Theorie aufstellte, mit großer Sorgfalt und Präcision abgefaßt wordenNote 101 · Siehe Leslie’s Rehearsals, No. 286, 287.Note 102 · Siehe seine Werke und seine höchst interessante Biographie, welche aus den Papieren seiner Freunde Hickes und Nelson zusammengetragen wordenNote 103 · Siehe Fitzwilliam’s Korrespondenz mit Lady Russell und seine Zeugenaussage in Ashton’s Prozesse in den State Trials. Das einzige Werk, welchNote 104 · Cyprian spricht in einer seiner Episteln folgendermaßen zu den Bekennern: „Quosdam audio inficere numerum vestrum, et laudem praecipui nominNote 105 · Viele interessante Mittheilungen über die Eidverweigerer findet man in den Biographical Memoirs des Buchdruckers Wilhelm Bowyer, welche den Note 106 · Cibber’s Stück, so wie er es schrieb, verlor seine Popularität, als die Jakobiten aufhörten mächtig zu sein, und ist jetzt nur nach den ForsNote 107 · Reresby’s Memoirs 344.Note 108 · Birch’s Life of Tillotson.Note 109 · Siehe den Discourse concerning the Ecclesiastical Commission, 1689.Note 110 · Birch’s Life of Tillotson; Life of Prideaux; Gentleman’s Magazine, Juni und Juli 1745.Note 111 · Diary of the Proceedings of the Commissioners, taken by Dr. Williams, afterwards Bishop of Chichester, one of the Commissioners, every nightNote 112 · Williams’s Diary.Note 113 · Williams’s Diary.Note 114 · Williams’s Diary.Note 115 · Siehe die Alterations in the Book of Common Prayer prepared by the Royal Commissioners for the revision of the Liturgy in 1689, and printed Note 116 · Es läßt sich kaum eine stärkere oder klarere Sprache denken als die, deren sich das Concil bediente: Τούτων τοίνυν ἀναγνωσθέντων, ὥρισην ἡ ἀNote 117 · Williams’s Diary; Alterations in the Book of Common Prayer.Note 118 · Ich möchte das Erstaunen gesehen haben, in welches die Großmeister der lateinischen Sprache, die mit Mäcenas und Pollio zu speisen pflegten,Note 119 · Ich will zwei Proben von Patrick’s Schreibweise anführen. „Er macht mich niederlegen auf einer grünen Aue,“ sagt David, „und führet mich zu Note 120 · Wilhelm’s Mißfallen an dem Gottesdienste in der Kathedrale wird von Leslie in No. 7. des Rehearsal erwähnt. Siehe auch A Letter from a MembeNote 121 · Siehe Collier’s Desertion discussed, 1689. Thomas Carte, der ein Schüler und eine Zeit lang Assistent Collier’s war, setzte noch im Jahre 17Note 122 · Siehe die Vorrede zu A Treatise in Wounds, by Richard Wiseman, Sergeant Chirurgeon to His Majesty, 1676. Den vollständigsten Nachweis über dNote 123 · Pariser Gazette vom 23. April 1689.Note 124 · Siehe Whiston’s Life of himself. Der gute Whiston, der an Alles glaubte, nur nicht an die Dreieinigkeit, erzählt uns ganz ernsthaft, die einNote 125 · In verschiedenen neueren Schriften ist die Befürchtung, daß Meinungsverschiedenheiten zwischen der Convocation von York und der Convocation Note 126 · Birch’s Life of Tillotson; Life of Prideaux. Aus Clarendon’s Tagebuche ergiebt sich, daß er und Rochester am 23. Sept. in Oxford waren.Note 127 · Siehe die Liste in dem historischen Bericht über die gegenwärtige Convocation im Anhang zur zweiten Ausgabe der Vox Cleri, 1690. Der bedeuteNote 128 · Tillotson an Lady Russell, 19. April 1690.Note 129 · Birch’s Life of Tillotson. Was Birch darin über die Gespanntheit zwischen Compton und Tillotson sagt, hatte er den Manuscripten Heinrich WhaNote 130 · Chamberlayne’s State of England, 18. Ausgabe.Note 131 · Concio ad Synodum per Gulielmum Beveregium, 1689.Note 132 · Narcissus Luttrell’s Diary; Historical Account of the present Convocation.Note 133 · Kennet’s History, III. 552.Note 134 · Historical Account of the Present Convocation, 1689.Note 135 · Historical Account of the Present Convocation; Burnet II. 58.; Kennet’s History of the Reign of William and Mary.Note 136 · Historical Account of the Present Convocation; Kennet’s History.Note 137 · Historical Account of the Present Convocation; Kennet.Note 138 · Historical Account of the Present Convocation.Note 139 · Daß eine solche Eifersucht, wie ich sie geschildert habe, wirklich herrschte, bestätigt das Pamphlet betitelt: Vox Cleri. „Einige gegenwärtiNote 140 · Burnet II. 33, 34. Die besten Darstellungen der Vorgänge in dieser Convocation geben der der zweiten Ausgabe der Vox Cleri angehängte histor
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