Note 77 — Vierzehntes Kapitel. Wilhelm und Marie. (continued 3)
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Siehe die Antwort eines Eidverweigerers auf die Aufforderung des Bischofs von Sarum im Anhange zu The Life of Kettlewell. Unter den Tanner’schen Manuscripten in der Bodlejanischen Bibliothek befindet sich ein Aufsatz, den ich anzuführen wage, da Sancroft ihn der Aufbewahrung werth gehalten hat. Der Verfasser, ein entschiedener Eidverweigerer, sagt, nachdem er durch allerhand leere Ausflüchte den von einem fügsameren Geistlichen aus der Praxis der primitiven Kirche entlehnten Argumente auszuweichen versucht hat: „Angenommen die ersten Christen hätten fortwährend, seit den Zeiten der Apostel, ihre früheren Fürsten geleisteten Eide so wenig beachtet, als er behauptet, wird er deshalb sagen wollen, daß ihre Verfahrungsweise als Regel gelten müsse? Leute von übrigens sehr orthodoxen Grundsätzen haben Böses gethan und allgemein dazu aufgemuntert.“ Die aus der Praxis der ersten Christen hergeleitete Beweisführung ist sehr gut zusammengestellt in einer Schrift, betitelt: The Doctrine of Non-resistance or Passive Obedience No Way concerned in the Controversies now depending between die Williamites and the Jacobites, by a Lay Gentleman of the Communion of the Church of England, as by Law establish’d, 1689.