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Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Siebenter Band

Note 101 — Vierzehntes Kapitel. Wilhelm und Marie. (continued 3)

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Cibber’s Stück, so wie er es schrieb, verlor seine Popularität, als die Jakobiten aufhörten mächtig zu sein, und ist jetzt nur nach den Forschern bekannt. Im Jahre 1768 arbeitete Bickerstaffe es zu dem „Heuchler“ um und setzte an die Stelle des Eidverweigerers Dr. Wolff den Methodisten Dr. Cantwell. „Ich halte den Character des Heuchlers,“ sagt Johnson, „nicht für ganz passend auf die Methodisten; auf die Eidverweigerer aber paßte er sehr gut.“ Boswell fragte ihn, ob es wahr sei, daß die eidverweigernden Geistlichen mit den Frauen ihrer Gönner intriguirten. „Ich fürchte sehr,“ antwortete Johnson, „daß viele von ihnen es getan haben.“ Dieses Gespräch fand am 27. März 1775 statt. Aber nicht nur in gleichgültiger Unterhaltung sprach Johnson eine ungünstige Meinung über die Eidverweigerer aus. In seiner Biographie Fenton’s, der ein Eidverweigerer war, kommen die bedeutsamen Worte vor: „Ich muß daran erinnern, daß er seinen Namen unbefleckt erhielt und sich niemals, wie nur zu Viele von der nämlichen Klasse, zu gemeinen Ränken und ehrlosen Kunstgriffen erniedrigte.“ Siehe The Character of a Jacobite, 1690. Selbst in Kettlewell’s Biographie, aus den Papieren seiner Freunde Hickes und Nelson zusammengetragen, findet man Einräumungen, welche beweisen, daß sehr bald nach dem Schisma einige der eidverweigernden Geistlichen in Gewohnheiten des Müßigganges, der Abhängigkeit und des Bettelns verfielen, welche den ganzen Stand in Mißcredit brachten. „Mehrere Unwürdige, welche immer die zuversichtlichsten sind, schadeten durch ihr Umhertreiben den wahrhaft Würdigen, denen es die Bescheidenheit nicht zuließ für sich zu bitten ... Mr. Kettlewell empfand es ebenfalls schmerzlich, daß manche von seinen Collegen viel zu viel Zeit an Vergnügungs- und Unterhaltungsorten zubrachten, und sich wegen ihres Fortkommens auf Diejenigen verließen, deren Bekanntschaft sie dort machten.“

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