Du meiner Beete stille Gärtnerin
Reading edition
Wo deine Füße wandeln, blüht Vergißmeinnicht, du meiner Beete stille Gärtnerin.
Du öffnest deine Hand und wirfst die weißen Wellen wippender Sätze über meinen Geist.
— Gedanken gehn in Waffen . . . Glied an Glied . . .
Im Mond sind Mühlen, winterlich verwaist, so braun wie ausgebrannt, umzäunt von Nervenlicht.
— Schläfst du? Träumst du von mir? Entstellen dein Atmen Ängste? Fühlst du, wie ich bei dir bin?
Stumm singt die Nacht ihr namenloses Lied.