6. Tarsius fuscus Fisch.-Waldh.
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Das Exemplar von Saleyer hat den Schwanz weniger behaart, scheint aber noch jung zu sein.
Inländischer Name in der Minahassa: tankassin. Ich besass das Gespenstthierchen im Jahr 1871 in Manado lebend, konnte es aber nicht lange in der Gefangenschaft erhalten.
Forbes (Prim. I, 21 1894) registrirt die Art irrigerweise auch von den Philippinen. Er nennt als einziges Unterscheidungsmerkmal von T. spectrum (Pall.) die dunkelbraunen Hände, allein an der Farbe der Hände kann man die beiden Arten, deren Charaktere Weber schon genügend und in bemerkenswerther Weise klar gestellt hat, nicht erkennen. Die Verschiedenheiten im Skeletbaue lohnte es sich wohl an genügendem Materiale weiter zu untersuchen (s. Burmeister Tarsius 1846, 17 u. 126 und Weber 265).
Die Schwanzbeschuppung kommt, wie wir sehen werden, wohl bei T. sangirensis, bemerkenswertherweise aber nicht bei T. spectrum und philippensis vor. (S., ausser bei Weber l. c., de Meijere: Haren der Zoogdieren, Diss. 1893, 46 u. 119 und Reh: Verh. Ntw. Ver. Hamburg 3. F. I, 35 1893 u. Jena. Zeitschr. 29, 189 u. 190 1894, wo sich eine interessante Zusammenstellung des Vorkommens von Schuppen bei den Säugethierordnungen findet.)
Weber nannte die Art fuscomanus, da aber Fischer (Maki 1804, 37) „fuscus s. fuscomanus“ sagt, so ist der erste Name der berechtigtere.
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