Die Ketzermesse
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Im Lichtschein des geöffneten Klostertores stand der Abt. Weit auf tat sich das Tor, weiter floß die Helle über eine kleine Gruppe uniformierter Männer, nur der Letzte hielt noch im Dunkel.
»Schaff' uns Quartier, Pfaff!« Der Ziethenhusar trat dicht an den Mönch heran.
Der Priester wich nicht, stand aufrecht: »Sind drei Herbergen in der Stadt, haben sicher noch ein paar Stuben frei!«
»Das wissen wir auch, aber ...« den erstaunt und erschreckt aus dem Flur nachdrängenden Klosterbrüdern unhörbar, flüsterte er am Ohr des Abtes. Ein leiser Aufschrei: »Ist das wahr?«
»Beim Herrn Jesus, 's ist wahr! Bei dem du mir schwören wirst, Pfaff, daß du reinen Mund hältst, sonst ...«
Der Abt wies die Mönche ins Haus zurück, trat in die Straße, auf den im Schatten Harrenden zu, beugte sich tief.
»Laß Er die Zeremoniens, meint's ohndem anders! Verlang's nicht! Will ein Bettstatt für die Nacht, sonst nichts!«
»Wie Eure Majestät befehlen. Aber,« die Stimme schwang sich auf zu einem freien, stolzen Klang, »halten zu Gnaden, ich bin kein Heuchler. Führ' mich stets also, wie's in mir ist.«
Friedrich wandte das Haupt, sein großer Blick umfaßte den Abt.
»Er wird mir doch nicht weis machen wollen, daß ihm meine ungebetene Visite ein großes Plaisier ist!«
»Es ist mir eine Ehre, Sire!«
»Schwatz Er nicht! Es ist keine Ehre, so ein Ketzer hier eintritt, der nach Rechten sollte in der Höllen kampieren!«
»Es wäre mir auch eine Ehre, so Caesar, der Heide, wollte über meine Schwelle schreiten.«
Der König stieß ein kurzes Lachen aus, es klang wie ein mühsam geweckter, mißklingender Flötenton.
»Hier ist Eurer Majestät Gemach, wenn's genehm ist.«
Wieder die tiefe Verbeugung, des Königs kurzes Nicken. Ein Laienbruder stellte einen kalten Imbiß und eine Karaffe Weins auf den Tisch. Friedrich aß, dumpf den ersten Hunger stillend, trank ein Glas in die vom langen Ritt glühende Kehle, dann erhob er sich, durchmaß den Raum. Es war eine Zelle, die hohe, spitz zulaufende Deckenwölbung, das Kruzifix über dem Lager sagten es. Aber die Wände waren mit Decken verkleidet, und den Schritt milderte ein dunkler Teppich.
Lächelnd sah Friedrich rundum. Er war im Laufe dieser Kampagne schon in den seltsamsten und verschiedensten Nachtquartieren gelegen, aber ein Kloster, ein richtiges katholisches Mönchskloster war noch nicht darunter gewesen. Das Lächeln schwächte sich. Das hochmütig überlegene Gesicht erweichte zu sanfterer Form. Hatte er vordem, da er nur König gewesen, älter geschienen, jetzt trat der verfließende Schimmer der noch immer suchenden Mannesjugend in seinen Blick, die herrisch gepreßten Lippen lösten sich, als träumten sie ungenossenen Küssen nach. Noch einmal schoß das Lächeln vor, wollte zu höhnendem Lachen werden, ehe es laut wurde, erstarb der Ton, tiefer versank das Lächeln. Hastiger schritt der König durch das Gemach, hob das Glas an den Mund, setzte es wieder ab. Die Wände engten seine Brust, ein dumpfes, drohendes Brausen ward die Stille. Wieder, aber tausendmal stärker als sonst in dieser fremden, drohenden Umwelt, überfiel den Einsamen die Sehnsucht nach einem Menschen. Einem Menschen, mit dem er sprechen konnte. Nicht über das Harte, über Angriff und Abwehr, Schlacht und Sieg, das nun schon so lange sein Leben füllte, nein, über das andere, das verborgen, verkrochen in ihm lag, das aber auch droben am Himmel leuchtete, den das harte Zellengitter von ihm trennte. Ein paarmal griff die Hand nach der Glocke, zuckte zurück, tastete wieder danach, bis ein Ton die Stille durchgellte.
Vor dem stumpfen Laienbruder versteinte sich das Gesicht, hart klang die Stimme:
»Sage Er dem Herrn Abt, ich ließe ihn zu mir bescheiden.«
Ein fassungslos erstaunter Blick des Dienenden.
»Hat Er nicht verstanden? Ich befehle den Herrn Abt zu mir! Auf der Stelle! Und nun, allez, allez!«
Einen Augenblick reute es ihn. Es war Schwäche, dieses Nicht-Allein-Sein-Wollen! Ach was, Schwäche! Man konnte lernen! Ein Mensch mehr! Und gar einer, der sich einem selten, niemals bot! Haltung!
Ohne ein Wort oder eine Geste des Staunens stand der Abt vor dem König. Aufrecht und wartend. Auch Friedrich wartete auf ein Wort des anderen. Brach endlich, sich mühsam fassend, die Stille:
»Ich habe Ihn rufen lassen, weil ich mir von einem Discours mit ihm was verspreche. Schenk' Er sich ein vorerst und trink' Er! Sein Wein ist gut und klar, wenn Sein Geist einigermaßen ihm komparable ist, will ich's zufrieden sein!« Er hob den Becher, stieß ihn wider den des Mönches, trank in langem Zug das Glas leer. Sah dem Abt ins Gesicht. Da war sie schon wieder, diese verfluchte sichere, demütig-gläubige und doch unerschütterlich starke Miene. Woher nahm der Kerl das? Der Stubenhocker, der sein Leben mit Mauern umzwängte, indes er, der König, es an sich riß, darüber fortritt, es unter die Hufe seines Rosses trat, und das doch immer wieder, einer Hydra gleich, vor ihm erstand in tausendfacher Gestalt, ein ewig sich erneuendes Rätsel!
»Wie lange ist Er schon hier?«
»Seit meinem fünfzehnten Jahr, Majestät!«
»Phh! Das hat Er ausgehalten? Da ist ihm nicht manchmal der goût gekommen, zu echappieren, he?«
Der Abt schwieg. Senkte den Blick nicht, sah dem König voll entgegen, aus weiten Augen, in denen ein leiser, schmerzvoller Vorwurf zu lesen war. Friedrich fühlte ihn, preßte die Scham nieder, Ärger sprang hoch.
»Laissons ça! Er schwatzt nicht aus der Schule. Eh bien! Aber gedacht muß Er doch was haben in der langen Zeit! Sagen wir ... über Gott etwa! Das ist doch, c'est à dire, Sein Geschäft, was?«
Unverändert der Blick.
Rot schoß in des Königs Gesicht: »Zum Teufel, antworte Er! Hat Er über Gott meditiert oder nicht?«
Der wehe Schimmer schwand aus des Priesters Auge. Es festigte sich zu innerlich leuchtender Klarheit.
»Ich habe nicht über ihn meditiert, sondern ich glaube und fühle ihn.«
»Ah, das Denken ist Ihm ja von Amtes wegen verboten. Nenne Er's fühlen oder glauben, c'est égal. Ich hab' auch meditiert darüber, aber mit meinem ordinären Verstande. Da soll Er mir ein wenig beistehen und mir's ins Klare stellen! Er ist wohl also auch der gemeinen Ansicht, daß Gott allgerecht ist, was? Warum läßt er da oftmals einen Guten vor die Hunde gehen und setzt einen Schurken auf einen goldenen Thron, wie mich par exemple, he?«
Der Abt fand ein Lächeln:
»Ich weiß gar wohl, daß Eure Majestät bislang ein' gar geringe Zeit sind auf dem Thron gesessen, weit mehr im Sattel!«
»Die Raillerie steht Ihm nicht an! Setze Er mich beiseite und sag Er mir, warum geht es den Guten schlecht und den Schlechten wohl auf Erden?«
Der Priester erhob sich, wies nach dem Fenster, darin ein Stück des Sternenhimmels stand:
»Belieben Eure Majestät einen Blick auf dies Bild der Gotteswelt zu tun! Man darf wohl schließen, daß sich die kleinen Unebenheiten in der Harmonie dereinst werden lösen.«
»Bleib Er mir mit dem Himmel vom Halse, vor den Ihr Eure Gitterstäbe gesetzt habt! Ich stehe auf der Erde, das weiß ich, das andere ist mir eine allzu douteuse Affaire. Aber laissons ça! Die Frommen, zu denen Er sich zählet, sagen des weiteren, daß Gott allgütig sei. Wie steht es damit? Seh' Er sich einmal ein Schlachtfeld an! Er wird darüber ein Narre, jede Wette gagnier' ich an Ihm! Und Seinem Gott ist das einerlei, Seinem allgütigen Gott! Was weiß Er mir da für einen Reim darauf? Warum läßt der Allgütige all diesen Jammer zu, der zum Himmel schreit?!«
Der Abt blickte sich sammelnd und fassend zu Boden, dann sah er auf. »Darf ich Eurer Majestät so antworten, wie ich's verstehe und fühle?«
»Naturellement! Ich befehl' es Ihm sogar!«
»Auch wenn es Eurer Majestät geweihte Person sollte antasten?«
»Bin keine heilige Personage, bin ein Mensch wie Er! Red' Er franchement!«
»Mit gütiger Permission. Sind nicht Eure Majestät auch an so beschaffenen jämmerlichen Dingen ein wenig mitschuldig?«
In ganzer Größe richteten sich die blauen Augen des Königs auf den Kühnen. Aber der hielt dem Blicke stand. »Eine kleine Hardiesse. Sei's drum, hab's ihm erlaubt. Ja, Er hat recht. Dann aber sag Er mir, warum legt mir der Alte da droben nicht das Handwerk? Da, mein Rock, mein Hut, die Löcher sind noch nicht geflickt, alle von österreichischen Kugeln. Warum hat er's nicht einen halben Zoll besser gelenkt? Dann hätte die Welt Frieden, und Ihr könntet Te Deum singen lassen! Warum also, he?«
Aus dem Auge des Priesters quoll ein Schein, warm, reich, umfloß Friedrichs Gestalt, als wollte er sie der Nacht zum Trotz erhellen. Leise Worte verwoben sich dem Glanz: »Das mag wohl deshalb geschehen sein, weil Gott dereinst einen Funken Seiner Macht hat in Eurer Majestät starke Seele gesenkt. Er kann Sein eigen Licht nicht erlöschen vor der Zeit.«
Friedrich schloß die Augen vor dem unsichtbaren Licht, ein rätselhafter Taumel ergriff ihn. Nie hatte er solche Worte gehört, niemand noch hatte mit zarter, starker Hand den Schleier von dem gehoben, was als kaum begriffene Ahnung in seinem Tiefsten lebte. Weich lösten sich seine Züge, löste sich sein Herz ins Märchenlicht dieser Stunde. Bis er die Weichheit fühlte; in seiner Kehle, auf seiner Zunge, wie eine allzu süße Speise. Scharfe Lauge goß sein Geist darüber, bis die letzte Süße getilgt war.
»Was redet Er da für unvergoren Zeug? Er wird sich's bei Seinem Herrgott gar verschlagen, so Er mich für dessen vielgeliebten Sohn deklarieret! Bin vieleher ein Sohn des Teufels, versteht Er!?«
Der Abt schüttelte nur den Kopf, die Rede abwehrend, die seine Sicherheit nicht trübte: »Es wird einmal der Tag kommen, da sich's erweisen wird, daß Gottes Gnade über Eurer Majestät waltet.«
Wie ein Berg ragte des Priesters Festigkeit vor dem König, wohin er den Fuß setzte, er glitt ab, in sein aufgewühltes Herz zurück. Es übertäubend, sprang er auf und schrie:
»Was faselt Er da? Gerad' ins Gesicht sag' ich's Ihm, laß Er mich jetzt mit Seinem Herrgott zufrieden? Hab' ohne Gott meinen Weg aus den dreckigsten Affairen gefunden, wird auch inskünftig so sein, verstanden?! Hab Ihn gerufen, um was Kluges mit Ihm zu reden, nicht um Schikanen zu machen! Bonne nuit!«
Grob wandte er dem Priester den Rücken. Vor ihm das Fenster. Darin der Sterne undeutbares Lächeln.
Der König fuhr aus dem Schlaf, sah in das vom unbestimmten Morgengrau umflossene Gesicht des Abtes.
»Ich bitte Eure Majestät, rasch, wir haben nicht einen Augenblick zu verlieren, ich beschwöre Sie, es ist ... die Kroaten ...« Nun tönte es auf draußen, aus dem grauen Morgen, Flüche, Schreien.
»Majestät!«
Friedrich sprang vom Lager, der Abt warf ihm den Mantel um und zog den halb von noch haftendem Schlaf, halb von dem wirren Geschehen Betäubten mit sich, durch viele verschlungene Gänge, stieß eine Tür auf, das matte Licht der Sakristei umfing sie.
Der Abt riß aus einem Wandschrank ein buntes Kleidergewirr, eine rote Tunika, ein weißes Spitzenhemd, wollte es dem König überwerfen.
»Ist Er toll, will Er Seinen Narren machen aus mir?« Aber ein Blick in des Abtes Gesicht, daraus die Ruhe geschwunden war und angstvoll bettelnde Augen leuchteten, ließ ihn verstummen.
»Nicht fragen, Majestät! Es geht um Leben und Freiheit!«
Lauter gellte das wüste Geschrei der Feinde.
Friedrich erschauerte. Tod, was galt das! Aber lebendig in ihre Hände fallen, als kostbarste Geisel, das Ziel, dem entgegen er kämpfte und litt seit Jahren, in diesem einen Augenblick versunken auf ewig, und sein Stolz ein Spott der Feinde! Nein! Noch einmal faßte sein großes Auge griffig prüfend den Priester: »Ist Er ehrlich? Hat nicht Er am Ende die da draußen ...« Er senkte die Lider vor des anderen Gegenblick, folgte ihm willig in die Kirche.
»Majestät sind mein Ministrant,« flüsterte der Abt. »Achten Sie auf mich! Wenn ich zur Seite gehe, folgen Sie mir, immer dicht bei mir, wenn ich niederkniee und den Kelch hebe, dann läuten Sie mit dieser Schelle und schwingen das Weihrauchfaß.«
Eiskalt umfing den König die Morgenluft der Kirche. Das Geschrei der Kroaten verstummte unter werbendem Glockenton. Sie tappten herein, mühsam den Schall ihrer Reiterstiefel dämpfend, knieten und murmelten, die Brust schlagend, ihre Gebete.
Nun erst, in der folgenden Stille, gewann der König die freie Sicht über seine Lage. Er sah an sich nieder, an dem Spitzenhemd, an dem roten Ministrantenröckchen und fand ein Lächeln. All die regsamen Stunden fielen ihm ein, da er im Verein mit dem essigscharfen Geiste Voltaires sich an dem Aberglauben der Religion ergötzt und bewiesen hatte, daß kein Gott sei. Und jetzt? Ja, jetzt hob sein Meister mahnend die Hand, jetzt mußte er sich beugen und die Schelle klingen lassen, zum Preise des Herrn, den er entthront hatte. Friedrich kicherte in den Hall des Glöckleins hinein. Wieder war Stille. Er sah auf. Reglos, zwei Stufen über ihm, hielt der Priester. Es hatte Friedrich vordem belustigt, daß er, der König, als dienender Knecht die Glöckchen schwang, dem Willen eines Mannes untertan, den er vernichten konnte, wenn ihm danach der Sinn stand. Seltsam. Das dünkte ihn nun mit einemmal gar nicht mehr spaßhaft. Nein. Es war ganz in der Ordnung so. Rein und groß die Gestalt des Priesters, sie schien, von einer wunderbaren Macht erfüllt, zu wachsen, ungehemmt von den Mauern des Raumes, ins Unsichtbare und Undeutbare. Undeutbar ... Gab es das? Auch für Menschen von Geist und Verstand, die auf so hoher Warte standen wie er? Hatte er nicht alles erklärt, vom Letzten den Schleier gezogen? Den Schleier, der nun, aus Weihrauchwolken geformt, sich zwischen des Königs Blick und das Geheimnis spannte, das den Priester zu erfüllen schien, zu dem auf er das erdentrückte Auge hob. Er durfte es heben, der König nicht. Friedrich senkte den Blick. Aber nicht widerwillig, von einem feindlichen Zwange gedemütigt, nein, freiwillig, sich vor dem starken Geheimnis und dessen Träger beugend, ganz der sanften Macht dieser Stunde hingegeben.
Der Priester wandte sich, breitete die Arme, segnete, nicht, die da unter ihm knieten allein, segnete alle Menschen, die ganze in Sünde und Zweifel sich quälende Welt. Noch einmal stieg sein Blick auf, wie eine schimmernde Taube, dem Unsichtbaren, Unfaßbaren seligen Dank zu sagen. Die Turmglocke rief ihn zurück. Langsam sammelte sich sein Auge wieder zu fester, innerer Schau.
Die Kroaten stampften ins Freie, sprangen auf die Pferde und ritten unter wieder erwachtem Schreien und Fluchen aus der Stadt. — — —
Eine Stunde später bestieg auch Friedrich sein Roß. Wie gestern beim Eintritt stand der Abt an der Pforte, und auf seinem Antlitz lag dieselbe demütig-starke Festigkeit.
Friedrich reichte ihm die Hand, der Abt wollte sich darüber beugen, aber der König wehrte ihm, ergriff des Mönches Rechte, hielt sie lange umschlossen. Nun festigten sich auch seine gelösten Züge wieder zur gewohnten Bestimmtheit, darüber ein Lächeln floß.
»Jetzt will Er mich wohl noch zum Abschied daran gemahnen, daß früher, als wir gestern ahnten, die Gnade des Allgütigen an mir sich hat sichtbarlich erwiesen?«
Der Abt schüttelte nur stumm das Haupt und umfaßte des Königs Gestalt mit einem warmen, starken, demütig Besitz ergreifenden Blick. Auch Friedrichs Lächeln tönte sich wärmer. Dann aber schoß es zu einem lustigen Blitzen auf.
»Ich will Ihm was sagen: Daß der Herrgott allgütig ist, das will ich Ihm akkordieren. Aber allgerecht ist er nicht. Sonst hätte er mich frivoles Subjekt nicht in Gnaden bewahrt, sondern den Kroatenschweins vorgeschmissen, damit ich eines avant-goûts seiner Höllen genieße! Au revoir!«
Friedrich trabte davon, noch immer das schöne Lächeln im Gesicht. Das floß über auf das treue Tier und formte sich in ihm zu den zierlichsten Courbetten und Kunstschritten, mit denen es in die weite Ungewißheit des noch immer lastenden Morgennebels verglitt.