Eine Heiratsgeschichte (continued 2)
Thomas Commichau translation
18. Auftritt
Agathe Tichonowna (tritt ein). Wie mir das Herz klopft ... ich kann es gar nicht sagen. Wohin ich schaue, wohin ich mich wende ... überall sehe ich Iwan Kusmitsch vor mir sitzen. Es muß wohl wahr sein, daß niemand seinem Schicksal entgehen kann. Vorhin versuchte ich an ganz etwas anderes zu denken! Aber, was ich mir auch vornehme ... ich probierte Garn abzuwickeln, fing an, den Pompadour zu sticken, aber ach, immerzu, in einem fort drängt sich mir das Bild Iwan Kusmitschs auf. (Pause.) Ach, also wirklich, nun soll die große Veränderung in meinem Leben kommen ... Erst wird man mich in die Kirche führen ... dann mich mit ihm allein lassen; ... mit dem Manne ... oh, mir wird schon jetzt ganz schaurig! — ja, leb wohl, meine schöne Mädchenzeit! (Sie weint.) Wie viele Jahre hab’ ich so ruhig dahingelebt; — lebte und lebte vor mich hin! Und nun mit einem Male soll ich heiraten, die Frau eines Mannes werden. Und all die Sorgen, die einen da erwarten. Die Kinder ... ach ... und die Knaben, dieses wilde Volk ... Und dann kommen auch die Mädchen, die werden schnell groß und wollen dann ebenfalls versorgt sein. Noch gut, wenn sie brave Männer bekommen; aber vielleicht kriegen sie einen Säufer ... oder einen solchen Kerl, der alles auf eine Karte zu setzen bereit ist ... (Sie fängt wieder an zu weinen.) Eigentlich habe ich doch meine Mädchenzeit gar nicht so recht genossen ... Nur siebenundzwanzig Jahre hat sie gedauert ... (Mit veränderter Stimme.) Aber warum zögert nur Iwan Kusmitsch so lange?
Agathe Tichonowna und Podkoliessin, den Kotschkarjows Hände in die Tür hineinschieben.
Podkoliessin (stockend). Ich komme, mein Fräulein, um Ihnen eine Erklärung abzugeben ... aber ... ich wüßte nämlich gerne zuvor, ob Ihnen diese Erklärung nicht zu seltsam vorkommen wird.
Agathe Tichonowna (die Augen senkend). Um was handelt es sich denn?
Podkoliessin. Nein, Fräulein, sagen Sie mir erst, daß Sie sich nicht darüber wundern werden.
Agathe Tichonowna (wie vorher). Ich weiß doch gar nicht, was es ist.
Podkoliessin. Gestehen Sie nur, es wird Ihnen sicherlich sehr merkwürdig vorkommen, was ich Ihnen zu sagen habe.
Agathe Tichonowna. Aber ich bitte Sie, warum denn merkwürdig? ... Alles was Sie mir sagen, ist mir angenehm.
Podkoliessin. Aber so etwas haben Sie gewiß noch niemals gehört ... (Agathe Tichonowna läßt die Augen noch tiefer sinken; inzwischen ist Kotschkarjow leise hereingetreten. Er stellt sich hinter Podkoliessin.) Es handelt sich nämlich ... um das folgende ... Aber nein, sprechen wir lieber ein andermal davon.
Agathe Tichonowna. Aber was ist es denn nur?
Podkoliessin. Es ist ... nämlich ... ich möchte Ihnen nämlich erklären, aber ich habe noch immer Zweifel ...
Kotschkarjow (beiseite, die Hände zusammenschlagend). Herrgott, ist das ein Mensch! Das reinste alte Weib, und kein Mensch! Ein Hohn, eine Parodie auf die Menschheit! ...
Agathe Tichonowna. Aber warum zweifeln Sie denn noch?
Podkoliessin. Ach, ich weiß nicht, mir kommen immer wieder Bedenken.
Kotschkarjow (laut). Herrgott, wie dumm ist das alles! Wie dumm! Fräulein, Sie sehen doch, er hält eben um Ihre Hand an. Er will Ihnen erklären, daß er ohne Sie nicht länger leben, nicht existieren kann. Er möchte Sie nur fragen, ob Sie bereit wären, ihn glücklich zu machen.
Podkoliessin (beinahe erschrocken, gibt ihm einen Rippenstoß und spricht lebhaft). Ich bitte dich, was sagst du da? ...
Kotschkarjow. Also, entschließen Sie sich, mein Fräulein. Wollen Sie diesen Sterblichen glücklich machen?
Agathe Tichonowna. Ach, wie könnte ich glauben, daß es in meiner Macht liegen sollte, das Glück eines Mannes ... das Glück eines Mannes ... Nun gut, ich bin einverstanden ...
Kotschkarjow. Natürlich! Selbstverständlich! Warum denn nicht gleich so? So reicht euch doch die Hände, Kinder!
Podkoliessin. Gleich! (Er will Kotschkarjow etwas ins Ohr flüstern. Dieser zeigt ihm die Faust, runzelt die Stirn, und Podkoliessin reicht Agathe Tichonowna die Hand.)
Kotschkarjow (legt ihre Hände ineinander). So, Gott segne euch! Auch ich gebe euch meinen Segen zu eurem Bunde. Die Ehe, wißt ihr, ist immer so ’ne Sache. Ja, das ist nicht, als ob man sich ’ne Droschke nimmt, sich reinsetzt und irgendwohin losfährt. Das ist eine ganz andere Sache; ja, das ist eine Pflicht! Leider habe ich jetzt keine Zeit mehr; darum will ich euch nachher sagen, was das für eine Pflicht ist. So, Iwan Kusmitsch, und jetzt küsse deine Braut! Nunmehr darfst du es tun; ja, mein Freund, nun mußt du es sogar tun! ... (Agathe Tichonowna senkt die Augen.) Nicht doch, nicht doch, mein Fräulein. Das muß so sein. Sie müssen sich küssen lassen.
Podkoliessin. Nein, Fräulein, gestatten Sie ... Jetzt müssen Sie schon gestatten. (Er küßt sie und nimmt sie bei der Hand.) Welch ein herrliches Händchen! Woher haben Sie nur ein so herrliches Händchen, mein Fräulein? ... Und noch eins ... Lassen Sie unsere Hochzeit sofort stattfinden! Sofort!
Agathe Tichonowna. Wie, gleich? ... Aber das ist am Ende doch zu schnell!
Podkoliessin. Nein, nein, davon will ich nichts hören! Die Trauung soll gleich stattfinden. So schnell als möglich!
Kotschkarjow. Vorzüglich! Bravo! ... Sehr gut! Du bist ja ein Prachtkerl! Ich muß sagen, ich habe immer nur das Beste von dir erwartet. Und Sie, Fräulein, beeilen Sie sich jetzt. Ziehen Sie sich recht schnell um. Jetzt darf ich’s ja verraten. Ich habe schon vorhin einen Wagen besorgt und auch ein paar Gäste für heute abend geladen. Sie sind wahrscheinlich schon auf dem Wege nach der Kirche. Ihr Hochzeitskleid liegt doch schon bereit, nicht wahr?
Agathe Tichonowna. O gewiß, schon lange. Ich kleide mich schnell um und bin sofort fertig.
19. Auftritt
Kotschkarjow und Podkoliessin.
Podkoliessin. Nun, lieber Freund, ich bin dir wirklich dankbar. Jetzt begreife ich erst, was du mir für einen Dienst erwiesen hast. Mein eigener Vater konnte nicht das für mich tun, was du mir getan hast. Ja, jetzt sehe ich es, du hast dich nur von deiner Freundschaft leiten lassen. Ich danke dir, Bruder! Ja, das werde ich dir nie vergessen. (Gerührt.) Nächstes Frühjahr werde ich dem Grabe deines Vaters einen Besuch abstatten.
Kotschkarjow. Ach, nicht doch, lieber Freund! Ich freue mich ja selber. Komm, laß dich küssen. (Küßt ihn erst auf eine und dann auf die andre Backe.) Gebe Gott, daß du glücklich wirst. (Sie küssen sich.) Hoffentlich schickt er dir nun auch Reichtum und Überfluß und einen ganzen Haufen Kinder.
Podkoliessin. Dank dir, Bruder! Wahrhaftig; jetzt erst fange ich an, zu begreifen, was es heißt, leben! Eine völlig neue Welt tut sich plötzlich vor mir auf ... Nun erkenne ich, daß sich das alles bewegt, sich regt, fühlt, empfindet, sich gewissermaßen verflüchtigt, weißt du, man weiß sozusagen selbst nicht recht, wie und was eigentlich vorgeht. Früher aber habe ich nichts davon gesehen, nichts von alle dem begriffen. Das heißt, ich war einfach ein unwissender, ahnungsloser Mensch, der über nichts weiter nachdachte, in nichts tiefer hineinblickte, und so dahinlebte ... wie jeder andre Mensch.
Kotschkarjow. Das freut mich, freut mich von Herzen. Doch, ich muß jetzt gehen und mal nachschauen, ob der Tisch auch gut gedeckt ist. Ich bin gleich wieder da. (Beiseite.) Aber seinen Hut will ich doch lieber verstecken, für alle Fälle. (Er nimmt den Hut und trägt ihn mit sich fort.)
20. Auftritt
Podkoliessin (allein).
Podkoliessin. Es ist wahr! Was war ich denn bis auf den heutigen Tag? ... Hatte ich auch nur einen Begriff vom Leben? ... Ach, gar keine Ahnung hatt’ ich! Was war denn schließlich dies mein Junggesellen-Dasein? ... Was galt ich? ... Was tat ich? Ich lebte ... vegetierte so hin ... versah meinen Dienst ... ging ins Departement ... aß und schlief ... mit einem Wort, ich war der hohlste, gewöhnlichste Mensch von der Welt. Jetzt erst sehe ich ein, wie dumm doch die Menschen sind, die nicht heiraten. Und wenn man so zusieht, wie viele so blind dahintrotten. Wenn ich ein König wäre, wahrhaftig, ich erließe ein Gesetz ... alle Menschen in meinem Reiche müßten sich verheiraten. Unter meiner Herrschaft sollte es auch nicht einen Hagestolzen geben! Ja, wenn ich so daran denke, noch ein paar Augenblicke, und ich werde verheiratet sein. Wie lange noch, ... und ich werde alle Wonnen auskosten, wie sie eigentlich doch nur im Märchen vorkommen. Eine Seligkeit, die sich nicht ausdrücken läßt, und für die sich keine Worte finden lassen. (Pause.) Übrigens mag man sagen, was man will, aber es wird einem beinahe unheimlich zumute, wenn man sich das alles so genau vorstellt! ... Sich für immer ... für das ganze Leben, sei dem, wie ihm wolle ... sich für das ganze Leben zu binden. Denn: dann gibt’s keine Reue mehr ... keine Ausrede ... nichts, nichts mehr ... dann ist’s vorbei ... dann ist alles zu Ende! Ja, eigentlich könnte ich ja schon jetzt nicht mehr zurück. Noch ein paar Augenblicke, ... und man steckt im Joch! Nicht mal durchgehen könnte man mehr ... dort unten steht schon der Wagen, ... und ... alles ist schon vorbereitet! ...
Wie? Sollte es denn wahrhaftig kein Zurück mehr geben? Natürlich, jetzt geht’s nicht mehr! Dort in der Tür und überall stehen Menschen. Wie? ... sie würden fragen: ... He, was ist los? ... Nein, nein, es geht nicht mehr! Doch halt, da ist ja ein offenes Fenster! Wie, wenn ... wenn, wenn ich da hinausspränge? ... Nein, unmöglich ... Das würde sich nicht schicken ... Und dann ... ist es ja wohl auch zu hoch ... (Er geht ans Fenster.) Na, gar so hoch ist’s eigentlich nicht! Es sind ja nur die Grundmauern, und die sind ja gar nicht so hoch. Aber nein, ich habe ja nicht einmal meinen Hut bei mir! ... So, ohne Hut ... das würde sich wirklich nicht passen! Hm, wie ... Sollte es wirklich nicht ohne Hut gehen? ... Hm, wie, wenn man es vielleicht doch versuchte! ... Soll ich es wagen? ... Wie? ... (Er steigt auf die Fensterbank und springt hinunter mit den Worten:) Gott steh mir bei! (Man hört ihn draußen ächzen und stöhnen.) Mein Gott, das ist aber verdammt hoch! ... He, Kutscher! ...
Stimme eines Droschken-Kutschers. Soll ich vorfahren?
Podkoliessins Stimme. Nach dem Kanal, an der Semjonowschen Brücke.
Die Stimme des Kutschers. Einen Groschen, gnädiger Herr, das ist nicht zu viel.
Podkoliessins Stimme. Na, schön ... Nur los!
(Man hört die Droschke fortrollen.)
21. Auftritt
Agathe Tichonowna (im Brautkleide, tritt mit verschämt gesenktem Blick herein). Ich weiß selbst nicht, was in mir vorgeht. Ich schäme mich schon wieder und zittre am ganzen Körper; ach, wenn er doch nur einen Augenblick, nur gerade jetzt nicht im Zimmer wäre! Möcht’ er doch nur fortgegangen sein! (Sich ängstlich umblickend.) Ja, wo ist er denn nur? Niemand hier? Wo ist er denn nur hinausgegangen? (Sie öffnet die Tür ins Vorzimmer und ruft) Thekla, wo ist Iwan Kusmitsch hingegangen? ...
Theklas Stimme. Er ist doch drinnen!
Agathe Tichonowna. Wo drinnen?
Thekla (eintretend). Na, er saß doch noch eben hier im Zimmer.
Agathe Tichonowna. Aber er ist doch nicht da, das siehst du doch selbst.
Thekla. Aus dem Zimmer ist er aber auch nicht herausgekommen! Ich hab’ doch die ganze Zeit im Flur gesessen.
Agathe Tichonowna. Ja, wo kann er bloß sein?
Thekla. Wahrhaftigen Gott, ich weiß nicht wo. Er ist doch nicht etwa durch die andere Tür, die Hintertreppe hinuntergelaufen? ... Oder nein ... gewiß sitzt er in Arina Panteleimonownas Zimmer.
Agathe Tichonowna. Tantchen! Tantchen!
22. Auftritt
Die Vorigen. Arina Panteleimonowna.
Arina Panteleimonowna (festlich gekleidet). Was ist los?
Agathe Tichonowna. Ist Iwan Kusmitsch bei Ihnen?
Arina Panteleimonowna. Nein, er muß doch hier sein. Er war gar nicht bei mir.
Thekla. Und im Vorzimmer war er auch nicht. Die ganze Zeit über saß ich draußen ...
Agathe Tichonowna. Nun und hier ist er auch nicht, das seht ihr selbst.
23. Auftritt
Die Vorigen und Kotschkarjow.
Kotschkarjow. Nun? Was ist passiert? ...
Agathe Tichonowna. Iwan Kusmitsch ist fort.
Kotschkarjow. Wie? Fort? Ist er denn fortgegangen?
Agathe Tichonowna. Nein, er ist nicht da, und fortgegangen ist er auch nicht.
Kotschkarjow. Wie ist das möglich? Fort? Und doch nicht weggegangen?
Thekla. Wo kann er nur hin sein? Das will mir nicht in den Kopf! Die ganze Zeit über saß ich im Vorzimmer. Nicht vom Fleck habe ich mich gerührt.
Arina Panteleimonowna. Aber über die Hintertreppe kann er auch nicht gegangen sein.
Kotschkarjow. Was bedeutet das zum Teufel? ... Er kann doch nicht einfach verschwunden sein ... wenn er das Zimmer nicht verlassen hat. Vielleicht versteckt er sich irgendwo. Iwan Kusmitsch, wo bist du? Mach doch keine faulen Witze! Komm schnell her! Was sollen denn die dummen Späße? Es ist höchste Zeit, zur Kirche zu fahren. (Er guckt in den Schrank und wirft sogar flüchtige Blicke unter die Stühle.) Unbegreiflich! Doch nein, fort kann er ja nicht sein! Das ist vollständig ausgeschlossen! Er ist hier! Dort im Zimmer liegt ja sein Hut. Ich hatte ihn ja absichtlich dorthin gelegt.
Arina Panteleimonowna. Ich will doch mal das Mädchen fragen. Sie hat die ganze Zeit über auf der Straße gestanden. Dunjaschka! ... Dunjaschka! ...
24. Auftritt
Die Vorigen und Dunjaschka.
Arina Panteleimonowna. Wo ist Iwan Kusmitsch? Hast du ihn nicht gesehen?
Dunjaschka. Gewiß! Der Herr sind ja aus dem Fenster gesprungen.
Agathe Tichonowna (schreit auf und schlägt die Hände zusammen).
Alle. Aus dem Fenster? ...
Dunjaschka. Jawohl, aus dem Fenster! Dann haben sie sich eine Droschke genommen und sind losgefahren.
Arina Panteleimonowna. Ist es denn auch wahr, was du da schwatzt?
Kotschkarjow. Du lügst! Das kann nicht sein!
Dunjaschka. Gott helfe mir, sie sind rausgesprungen! Auch der Kaufmann nebenan im Kramladen hat’s gesehen. Eine Droschke für einen Groschen haben sie genommen und sind fortgefahren.
Arina Panteleimonowna (auf Kotschkarjow zugehend). Wie, mein Herr, wollen Sie uns verhöhnen? Wollen Sie Ihren Spott mit uns treiben? ... Uns an den Pranger stellen? ... Bald sechzig bin ich jetzt, aber solche Schande hab’ ich noch nicht erlebt. Wahrhaftig Herr, ich spucke Ihnen ins Gesicht, wenn Sie ein ehrlicher Mensch sind! Ein Schuft sind Sie, wenn Sie ein ehrlicher Mensch sind! Ein armes Mädchen so vor der ganzen Welt zu beschimpfen. Ich bin ja nur eine einfache Frau, aber so was hätte ich niemals fertig gebracht! Und das will noch ein Adliger sein! Aber man sieht, euer Adel reicht auch nur für allerhand Gaunereien und Schweinereien. (Sie geht wütend ab, die Braut hinter sich herziehend.)
Kotschkarjow (steht wie niedergeschmettert da).
Thekla. He, so, so sieht also der Herr aus, der seine Sache so gut versteht? He, wollte eine Heirat zustande bringen ... ohne die Heiratsvermittlerin! Mögen meine Freier sein, wie sie wollen, gerupft und gezupft und weiß Gott wie, aber solche, die zum Fenster hinausspringen, solche findst du bei mir nicht! Haltet zu Gnaden, mein gnädiger Herr.
Kotschkarjow. Aber das ist ja alles Unsinn! Das stimmt ja alles nicht! Ich laufe hin zu ihm und hol’ ihn zurück! (Ab.)
Thekla. Ja, hol ihn nur wieder! ... Du kennst wohl das Heiratsgeschäft nicht ... Wäre er noch zur Türe hinausgelaufen, dann ging’s allenfalls noch an; ... aber wenn der Bräutigam durchs Fenster hoppst ... da ... gesegnete Mahlzeit! ... Alle Achtung, gnädiger Herr! ...