Vorbemerkung. (continued 5)
Reading edition
Die Pariser Revolution.
Wir haben hier zwei Theater-Neuigkeiten: Hertz's „Ninon“ und „Ein Sonntag auf Amak.“ „Ninon“ behagte mir nicht, und ich glaube, es geht Vielen wie mir. Das Stück hat viele schöne Denksprüche und lyrische Stellen, aber Ninon ist ein deutscher metaphysischer Professor, anstatt eine liebenswürdige Französin. Die Liebe des Sohnes ist fatal. Als er entdeckt, daß es seine Mutter ist, die er liebt, schießt er sich eine Kugel durch den Kopf! Wie viel Gelegenheit wäre hier nicht, die Läuterung und den Uebergang der erotischen Liebe zur kindlichen Liebe zu zeigen. Daß das Gegentheil geschichtlich ist, giebt keine Entschuldigung ab. Es geschieht soviel Dummes in der Welt, das darzustellen unter der Würde der Poesie ist. „Der Sonntag auf Amak“ ist ein hübsches kleines Stück mit schönen herzergreifenden Melodien — original und national. Frau Heiberg ist ein unvergleichliches Amak-Mädchen. Das Ganze ist übrigens eine niedliche Bagatelle — und mit Frau Heiberg steht und fällt das Stück. Hertz hat später einen „Federigo“, ein Singspiel geschrieben; Musik von Rung. Es ist wieder eine Art Don Juan oder Robert der Teufel. Hier ist auch ein Teufel, er besitzt aber den einzigen Fehler, den ein Teufel nicht besitzen darf: er ist langweilig.
Aber in diesen Tagen sind freilich Alle so auf die Antwort aus Holstein gespannt, daß wir für nichts Anderes Sinn haben. Ich hoffe, die guten Leute werden in sich gehen und billige, vortheilhafte edle Bedingungen annehmen — sonst geht es schief.
Literatur.
Frederiksberg, den 28. Mai 1848.
Verzeihe mir, daß ich die Beantwortung Deines Briefes einige Tage aufgeschoben habe! Was in vielen Jahren der Grund war, daß ich meinen Freunden keine Briefe schrieb, und dadurch manch' schönes Verhältniß schwächte und abkühlte, welches ich später tief vermißte — macht mich in dieser Richtung auch nachlässig gegen meine Kinder. Aber ich kann Dich damit trösten (wenn das ein Trost ist), daß dieser Grund bald aufhören wird, und daß ich in meinen letzten Jahren ein besserer Briefschreiber werde. Wenn ich nämlich nicht mehr dichte, und einige Vormittagsstunden mit diesem Schreiben zubringe, werde ich mehr Luft zum Briefschreiben bekommen. Nun weiß ich zwar, daß Du gegen diesen Grund protestiren wirst, und ich verschwöre es auch nicht, zu dichten, aber ich glaube doch nicht, daß es viel mehr geben wird. Dies ist nun gar nicht, weil ich meine dichterische Kraft abnehmen spüre, dieselbe ist ebenso frisch und kräftig, wie sie immer gewesen, aber weil ich fühle, daß „ein Mensch nur ein Mensch ist,“ und daß selbst der beste Dichter nicht mehr ist. Aus meinem eignen Wesen, meiner eigenen Individualität vermag ich nicht herauszugehen; ich kann zwar das verschiedenste Objective mit derselben verbinden, und das habe ich auch gethan, aber das Verschiedenartigste muß doch mit demselben Auge gesehen, mit demselben Herzen gefühlt, mit demselben Talente dargestellt und mit demselben Verstande aufgefaßt werden.
Lebens-Erinnerungen.
Und wenn man nun fast in einem halben Jahrhundert sich mit Werken beschäftigt hat, die den Fähigkeiten eines solchen Menschen entsprungen sind, so langweilt ein solcher Mensch zuletzt, und man bittet ihn, in einer höflichen Weise, zu schweigen, und er bittet sich selbst darum; denn er würde sich über fernere Variationen, wenn auch nicht über dasselbe Thema, so doch von demselben Geiste aufgefaßt — und wären sie noch so verschieden — langweilen. Es verschafft ihm dann mehr Vergnügen, Andere zu lesen, und es wird mich recht freuen, auf meine alten Tage zu lesen und zu studiren.
Aber ein Werk fehlt doch noch, und das soll auch, so Gott will, vollendet werden; ich meine den Schlüssel zum Ganzen, eine echt objective Darstellung der eigenen Subjectivität des Verfassers: Sein Leben und seine Ansichten. — —
Gestern vollendete ich die deutsche Uebersetzung von Kiartan und Gudrun. Ungeachtet meines jetzigen politischen Hasses gegen die Deutschen, verspüre ich doch Lust, diese Tragödie der deutschen Ausgabe meiner Werke einzureihen. Es wird schon die Zeit kommen, wo diese und mehrere meiner Werke in Deutschland mehr Anerkennung finden werden.
Soröe, den 7. Aug. 1848.
— — Unter andern habe ich auch deshalb die Beantwortung Deines Briefes aufgeschoben, weil ich mich mit einem neuen, ziemlich großen Gedichte beschäftigt habe, das jetzt vollendet ist. Es ist weder mehr noch weniger als eine Ars poëtica, ein Gedicht über die Dichtkunst, worin ich Alles ausgesprochen, was ich über die Dichtkunst während der fast 40 Jahre gedacht habe, in denen ich Lehrer an der Universität gewesen bin. Aber es wird erst einmal zum Neujahr gedruckt werden, wenn wir Frieden erhalten und die Aufmerksamkeit sich wieder auf solche Dinge richten wird. Wie es gehen wird, wissen wir für den Augenblick Alle nicht. Die Dänen brennen zwar vor Begierde, sich an dem deutschen Uebermuthe zu rächen, aber das kleine Dänemark kann nicht mit ganz Deutschland kämpfen. Doch frischen Muth! Wir wollen das Beste hoffen! Nichts hasse ich nächst Zagen so sehr als Klagen. Gott wird schon helfen!
Die Dichtkunst. Regnar Lodbrok.
Frederiksberg, den 30. Sept. 1848.
Um die Grillen zu verjagen, und weil es so lange mit dem Zustandekommen des Waffenstillstandes währt, schreibe ich unterdessen ein Heldengedicht „Regnar Lodbrok“ in zwölf Gesängen, von welchen zehn und ein halber fast beendet sind. Von frühern Werken hat es am meisten Aehnlichkeit mit „Helge“ d. h. in Form und im Ton: denn die Charactere, die Handlung und die Ereignisse sind sehr verschieden.
Ja, du lieber Gott, was soll ich machen? — In Regnar Lodbrok tröstete es mich, inmitten dieser Zeit politischer Kleinlichkeit, Thorheit und Kannegießerei mich in eine kräftige, barbarische Zeit zu vertiefen, wo es doch Männer gab, die da wußten, was sie wollten, und es verachteten, durch affectirtes Geschwätz besser zu erscheinen als sie waren. — — Daß ich begreiflicherweise, um ein altes Gleichniß zu gebrauchen, diese rohe Wallnuß des Heidenthums in den Zucker der Humanität eingemacht und dazu die Kochkunst der Poesie benutzt habe, versteht sich von selbst. Daß diese Nuß weder zu bitter, noch zu wässerig, noch zu süße schmecken möge, ist mein eifrigster Wunsch, und wenn ich der nicht geringen Zahl von gebildeten Zuhörern, welche sie schon kennen, trauen darf, so habe ich das rechte Maaß getroffen.
Mozart's Don Juan.
— — Gestern Abend saß ich wieder einmal im Theater und hörte Mozart's herrlichen Don Juan, den ich nie zu oft hören kann. Von allen Kunstwerken, hätte ich beinahe gesagt, ist mir Don Juan das liebste, und überhaupt Mozart's Musik im Figaro und in der Zauberflöte. Man vermißt nichts. Da ist gar nichts auszusetzen. Es ist nicht wie ein Menschenwerk, sondern, wenn ich so sagen darf, ein Naturproduct in der Kunst, wie von Gott selbst geschaffen. Von allen großen Männern, die Deutschland aufzuweisen hat, muß es am stolzesten auf seinen Mozart sein, denn in allen andern Richtungen besitzen auch andere Nationen Männer, die mit den seinigen zu vergleichen sind; aber einen Mozart besitzen sie nicht. Rossini ist ein großes Genie, das ihm in Melodien-Reichthum und lieblicher Kraft nicht nachsteht — aber wie weit erhebt sich nicht Mozart über ihn in Höhe, in Tiefe, in Wahrheit, in Gefühl und Anmuth!
Hauch. Paludan-Müller.
Kopenhagen, den 21. Januar 1849.
Wir sind um diese Weihnachtszeit mit mehren neuen Dichterwerken beschenkt worden. Hauch hat sich tief in das Altnordische einstudirt und einen „Thorwald Widförle“ geschrieben. Das Werk hat einige sehr schöne Partien, aber es fehlt ihm im Ganzen die Selbsterfindung; der alte Ton ist mitunter etwas affectirt und das Ganze hat in meinen Augen mehr von einem geistreichen Studium, als von einer originalen Dichtung. Paludan-Müller hat ein sehr merkwürdiges Gedicht: Adam Homo geschrieben. Es ist eine große gereimte Alltagsgeschichte, gespickt mit subtilen philosophischen Reflexionen in sehr fließenden Versen. Es hat mir Freude gemacht, dieses Buch zu lesen, es hat viele amüsante, gut gezeichnete Genrebilder aufzuweisen. Eine Situation, wo die verlassene Geliebte am Todeslager des Helden, ihm unbekannt, als Krankenwärterin dient, ist schön und rührend. Aber der Geschmack hat viel einzuwenden; diese Reim-Chronik ist gar zu weitläufig, prolix (wie Göthe sagte). Der Held ist ein Alltagsmensch, sogar etwas schlingelhaft, und steht doch als Repräsentant der Menschheit da. Die philosophischen Abhandlungen, denen Paludan-Müller verfallen ist, brüsten sich zu sehr und sprechen, wenn auch oft die Wahrheit, nichts weiter aus, als was früher kürzer und viel klarer gesagt worden. Ein Heft Gedichte der Heldin, das man nach ihrem Tode findet, verwischte ganz das holde Bild von ihr, und enthält weiter nichts als Paludan-Müllersche Subtilitäten. Dessenungeachtet verdient das Buch in vielen Stücken Beifall und Lob.
Du hast wohl Kiartan und Gudrun gelesen; das Stück wurde gut gespielt und machte viel Glück. Auch Regnar Lodbrok und die Dichtkunst haben gefallen. Man wundert sich, daß ich noch in meinen alten Jahren etwas schreiben kann, das Saft und Kraft besitzt. Aber jetzt müssen wir auch bald aufhören, nicht weil die innere Kraft fehlt, sondern weil der Stoff erschöpft ist; ich finde keine Sujets mehr in meiner Geistesrichtung. Schilderungen der Gegenwart kann ich nicht liefern, ich kenne sie nicht; und wer kennt sie recht? Kaum der liebe Gott kennt sie, und sie selbst kennt sich gar nicht.
Einen täglichen Umgangs-Freund, den ich verloren habe, vermisse ich doch gerade nicht sehr, ich meine Dr. Christiani. Denn obgleich Christiani witzig, fröhlich und ein vorzüglicher Gesellschafter ist, selbst große poetische Bildung besitzt und Göthe und Heine auswendig kann, auch mich persönlich liebt, so ist er doch weder recht dänisch, noch recht deutsch; Begeisterung fehlt ihm, er ist vielmehr blasirt, lebt immer in der Reflexion und muß Alles, was er sich aneignen will, in Hegel'sche Philosophie übersetzen — und die Rolle, die er hier spielte, wollte mir nicht munden. Er trug den Mantel zu sehr auf beiden Schultern, spielte mit zwei Schildern. Niemand kann zwei Herren dienen. Die Folge seiner subtilen Politik wurde die, daß weder Dänen noch Deutsche ihn mochten. Das Persönlichfreundliche und Talentvolle schätze ich noch bei ihm nach Verdienst.
Politische Verhältnisse.
Kopenhagen, den 24. März 1849.
Ich würde früher geschrieben haben, wenn ich nicht den Ausbruch des Krieges oder den Friedensschluß hätte abwarten wollen. Jetzt ist es doch zu einem achttägigen Waffenstillstand gekommen, der Einigen nicht behagt; die meisten Vernünftigen glauben doch, daß er gute Folgen haben wird, und daß er wenigstens die theuern Menschenleben während der Friedensunterhandlungen schont.
Ueber das politische Wesen ist es noch nicht möglich, ein Urtheil zu fällen. Auf dem Reichstage geht es schläfrig und langsam. Ich bin noch nie dagewesen. Gebe Gott, sie kämen so weit, das Wahlrecht ein wenig zu beschränken, sonst werden wir in den Schlamm hinabgezogen; doch ist noch Hoffnung vorhanden, denn der Kern des Reichstags besteht aus vernünftigen, tüchtigen Leuten.
Meine Tragödie Königin Margarethe ist wieder sehr gut gespielt worden. Mad. Nielsen und Herr Nielsen waren vorzüglich. Mad. Winslöv glücklich, und Mad. Holst spielte ihre Ingeborg anmuthig und rührend, wenn sie auch seit der Zeit, wo das Stück zuletzt aufgeführt wurde (14 Jahre) sehr gut eine Tochter hätte haben können, die mit Rücksicht auf das Alter für die Rolle besser gepaßt hätte.
Vor einigen Tagen war ein Deutscher, Dr. Leo, bei mir, Redacteur des Nordischen Telegraphen. Er erzählte mir, daß die dänische Literatur durchaus nicht in Deutschland verschmäht sei, daß es im Gegentheil scheine, als hätten die letzten kriegerischen Begebenheiten Vielen die Augen geöffnet.
Frederike Bremer ist hier diesen Winter; sie ist eine gute fromme Seele.
Die Lebens-Erinnerungen.
Frederiksberg, den 17. Juli. 1849.
— — Ich sitze jetzt wieder hier und schreibe an meinen „Lebens-Erinnerungen“, die ich schon im Sommer 1838 begann, als wir auf dem Frederiksberger Schlosse in den Zimmern wohnten, die jetzt Hauch bewohnt. Es verstrichen seitdem viele Jahre, und mein „Leben“ blieb liegen (d. h. die Beschreibung) — jetzt habe ich es wieder vorgenommen. Denn wenn ich ganz zu schreiben aufhörte, so würde ich unfehlbar darüber hinsterben, wenn ich auch noch so lange lebte. Wenn ich nun auch die letzte Hälfte nur fragmentarisch behandeln werde, so giebt es doch Vieles, das ich etwas genauer erzählen und beschreiben möchte. Ich bin bis an die Baggesen'sche Periode und die zweite Reise ins Ausland gelangt.
Schlußwort.
Die Ausführung der oben ausgesprochenen Absicht, die letzte Hand an seine Lebens-Erinnerungen zu legen, sollte, wie die Leser bereits wissen, dem Dichter nicht vergönnt sein. Es bleibt nur übrig, seiner letzten Tage mit wenigen Worten zu gedenken.
Letzte Tage Oehlenschlägers.
Am 14. Nov. 1849 vollendete Oehlenschläger sein 70. Jahr. Um diesen Tag zu feiern, hatten die edelsten und hervorragendsten Männer seines Volkes ein großes allgemeines Fest in den Räumen der königlichen Schützen-Gilde zu Kopenhagen veranstaltet. Dichter und Künstler, Gelehrte und schlichte Bürger empfingen ihn hier, wo ihm ein erhabener, geschmückter Platz zwischen den Büsten von Holberg und Ewald bereitet war; Reden und festliche Gesänge, die von Herzen kamen und zu Herzen gingen, liehen den Gefühlen der Nation das Wort, und auch Schweden und Norwegen waren bei diesem Feste durch den schwedisch-norwegischen Minister-Resident in Kopenhagen vertreten, der ein Hoch auf den „Dichter-Fürst des Nordens“ ausbrachte, während die Frauen, die stillen Pflegerinnen nationaler Tugenden, durch Grundtvig's Hand und Mund dem Dichter einen Lorbeerkranz überreichten.
Nach dem ersten allgemeinen Hoch auf den Jubilar, das mit einer Begeisterung aufgenommen, die den Gefühlen der Versammlung und den unverwelklichen Verdiensten des Dichters entsprach, erhob sich derselbe, und in einem längern Gedichte, so jugendfrisch und voll männlicher Kraft, wie die Sprache seiner Muße immer war, brachte er seinen tiefgefühltesten Dank dar.
In einer der Strophen dieses Gedichtes heißt es:
Ihr ehrt mich hoch! — Obgleich das End' nicht fern, Ist doch der Greis noch nicht erschöpft gesunken. Ich trink' mit Euch, und leer' den Becher gern, Denn nicht mein Todesfest wird hier getrunken. Noch hab' ich nicht die Lebenskraft verloren. Nur wen'ge Häuser fern bin ich geboren; Doch eine schöne Baum-Allee von dort, Führt, will es Gott, zum letzten Ruheort.
Letzte Tage Oehlenschlägers.
Kaum ahnte es damals Jemand, daß zwei Monate später das Trauerlied über den Sarg des Dichters dort ertönen sollte, wo seine Wiege einst gestanden, in der Nähe jener Hallen, wo den noch kräftigen, lebensfrischen Greis kürzlich die Jubeltöne und die Huldigung dreier Brüder-Völker umrauschten. Zwar hatte er in jenem Gedicht auf den naheliegenden Friedhof gedeutet, aber er tröstete sich und Andere damit, daß eine „schöne Baum-Allee“, dorthin führte. Prangte auch diese, als man seinen Sarg durch dieselbe trug, noch nicht mit blühenden Bäumen und grünem Laube, so bildeten, wie ein Dichter in seinen Nachrufe sagt, dänische Männer und Frauen, trauernd um den Hingang ihres liebsten und größten Dichters, eine noch schönere Allee dahin.
Seines gesunden, blühenden Aussehens ungeachtet hatte er seit längerer Zeit einen beschwerlichen, schwankenden Gang gehabt. Er litt an Steifheit und Mangel an Kraft in den Knien, ein Uebelstand, der sich doch immer nach den fast jährlichen kleinen Anfällen von Podagra verringerte, welche nur in den letztern Jahren seltener kamen. Dies hinderte ihn, der Bewegung zu genießen, deren seine starke corpulente Constitution bedurfte, und er, der früher Sommer und Winter, in gutem und schlechtem Wetter, bei Sonnenschein und bei Regen, täglich nach Frederiksberg spazierte, begnügte sich jetzt, eine Viertelstunde in den Bogengängen des Christiansburger Schlosses sich zu ergehen, oder gar mitunter, wenn ihm das Wetter zu schlecht war, mit einer bestimmten Anzahl Gänge durch seine Zimmer. Auch seinen frühern allabendlichen Besuch im Schauspielhause stellte er manchmal in den letzten Jahren ein, und zog dann vor, eine Partie L'hombre zu spielen. Sonderbar genug, fand er, der bis zu seinem vierzigsten Jahre immer Unwillen gegen Kartenspiel hegte, nun ein großes Vergnügen am L'hombrespiel, und wenn er den Tag über gedichtet und gelesen hatte, suchte er des Abends seine angenehmste Erholung am Spieltische mit einigen guten Freunden, oft nur mit seinen Kindern. Ungeachtet dieser zunehmenden Gemächlichkeit, die seinem übrigen Naturell so wenig glich, mitunter seine nächste Umgebung ängstigte, vermochte man doch keine bedenkliche Wirkung derselben zu spüren. Zwar zeigte er sich im Sommer 1849, wenn er des Vormittags in seinem Lehnstuhle, ein Buch in der Hand, saß, zum leichten Schlummer geneigt, aber wenn man zu ihm eintrat, war er immer wieder lebhaft wie sonst, und zum Scherz wie Ernst aufgelegt; er las wie früher laut vor, und sein Antlitz trug immer das Gepräge der Gesundheit und Kraft. Erst in den letzten Tagen des Novembers fühlte er Unwohlsein, Uebelkeit und Mattigkeit, und die gelbe Gesichtsfarbe ließ die Vermuthung zu, daß die Gelbsucht ihn zum dritten Male in seinem Leben angreifen würde. Nach ungefähr drei Wochen verschwand die gelbe Farbe, die Kräfte kehrten zurück und ihm wurde so wohl, daß er am 21. Dec. A. S. Oersted's Geburtstag in dem Freundeskreise zu feiern vermochte, den der Bruder H. C. Oersted an diesem Tage zu versammeln pflegte. Am 23. Dec. wohnte er zum letzten Male einem Familienfeste bei, und am Weihnachtsabend hatte er die Familie um sich in seiner Wohnung versammelt. Aber am folgenden Tage zeigten sich wieder Symptome, gleichsam wie von Gelbsucht und sein Zustand wurde wieder der frühere. Er hielt sich doch längere Zeit aufrecht, bis er von Mangel an Appetit und Verdauung ermattete. Dies mußte sowohl ihn selbst wie seine Umgebung beunruhigen, und er sprach öfterer die Ueberzeugung aus, daß er die Krankheit nicht überstände. Am 4. Januar 1850 schrieb er an seine Tochter, um dieser und ihren Angehörigen ein fröhliches Neujahr zu wünschen, und sie über seine Krankheit zu beruhigen. Aber nur wenige Zeilen vermochte er zu schreiben, die Vollendung des Briefes überließ er seiner Schwiegertochter.
An den Tagen, wo er sich besser fühlte, ließ er sich von seinen Kindern und seiner Schwiegertochter ganze Capitel aus Göthe's „Wilhelm Meister“ vorlesen, und dieselbe Begeisterung und Liebe, die er sein ganzes Leben hindurch für den großen Dichter gefühlt hatte, sprach er noch auf dem Krankenlager wenige Tage vor seinem Tode aus. Selbst las er mitunter in einem dänischen Volksbuche: „Malling's große und gute Thaten“, das namentlich kurze Biographien dänischer und norwegischer verdienter Männer und Frauen enthält. — In den letzten acht Tagen nahm die Krankheit einen gefährlichern Character an, und da alle Mittel ohne Wirkung blieben, mußte man auf das Schlimmste vorbereitet sein. Am 19. Januar erwachte wieder eine schwache Hoffnung, aber die Symptome, die sich am Sonntag Morgen den 20. zeigten, verkündigten, daß es nicht Gelbsucht, sondern ein Geschwür in der Leber selbst sei, an welchem er litt. Als die Aerzte (sein alter College, Conferenzrath O. Bang, und sein Hausarzt, Dr. Hansen) des Vormittags in einem Nebenzimmer über seine Krankheit conferirten, fragte er seinen ältesten Sohn, was wohl die Aerzte über sein Befinden äußerten, und als dieser ihm antwortete: „Du darfst nichts fürchten!“ unterbrach er ihn gleich und sagte mit Wärme: „Lieber Sohn, glaubst Du, ich fürchte den Tod; nein, nicht im entferntesten!“ Nach einem kurzen Augenblick fügte er hinzu: „Was ist das Ganze — ein Hauch nur — und dann ist es vorüber!“ — Als Bang am Nachmittage desselben Tages sich entfernen wollte, rief er ihn zurück, blickte ihm freundlich ins Auge, drückte seine Hand und sagte: „Habe Dank für gute Kameradschaft!“ — Um 8 Uhr des Abends fühlte er schon die Hand des Todes und verlangte ein Kissen, das ihm seine Tochter Maria gestickt hatte, unter sein Kopfkissen gelegt. Dann und wann schlummerte er. Wenn er erwachte blickte er oft nach der Uhr, die neben seinem Bette hing, und fragte mehre Male, ob die Uhr bald zehn sei. Zwischen neun und zehn Uhr rief er seinen ältesten Sohn zu sich und sagte ihm: „Du sollst das Manuscript meiner Lebens-Erinnerungen vollenden. Zu meiner Trauer-Feier im Theater will ich, daß mein Sokrates aufgeführt werden soll, aber die Scene in den Propyläen muß ausgelassen werden. Und jetzt lies mir die Stelle aus der Scene im 5. Akt zwischen Sokrates und Kebes vor, wo Sokrates vom Tode spricht, sie ist so unaussprechlich schön!“ Diese letzten Worte sprach er mit einem innigen, warmen Gefühl. Die Replik lautet:
Wie kann der milde Tod Dich so betrüben? Er kann ja doch von Zweien Eins nur sein, Entweder Etwas, Kebes, oder Nichts! Raubt' er nur das Bewußtsein, das Gefühl, Wär' er ein Schlaf, worin der Schlafende Selbst nicht vom kleinsten Traum geängstigt würde, Dann wär' er schon unschätzbarer Gewinn. Denn sicher, glaub' ich, wollte Jedermann, Mit solcher ruh'gen Nacht die Nächte, Tage Vergleichen, die er hier im ird'schen Leben In Pein und Kummer zugebracht: Dann wählt er lieber jene sel'ge Ruh'. Doch wenn der Tod nicht das Bewußtsein tödtet, Ist er Verwandlung, eine Seelenwanderung Und Reise nach dem bessern Ort, wo wir Die lieben Theuern alle wiederfinden; — Denk', welche Freude das dann werden muß, Mit Göttern dort zu leben und zu reden, Mit Hesiod, mit Orpheus, mit Homer Und allen Großen, die vor uns gewesen!
Tod Oehlenschlägers.
Er hörte diesen Worten mit der größten Bewegtheit zu und blickte dabei mit einem seligen Lächeln vor sich hin. Als die Replik aus war, unterbrach er selbst das Vorlesen und nahm Abschied von seinen Söhnen, seiner Schwiegertochter und ihrer Schwester, die mit den Dienern seines Hauses um sein Lager standen, bis er seinen letzten Seufzer aushauchte. Nach einem kurzen und leichten Todeskampf, unter welchem seine Blicke abwechselnd auf der Uhr und auf seinen Kindern ruhten, verschied er mit dem Schlage elf, ruhig, ohne Schmerzen und bis zum letzten Augenblicke im Besitz seiner vollen Geisteskraft.
Fußnoten:
Inhalts-Uebersicht. Erster Band.
Oehlenschläger's Vorältern 4–9. Sein Vater 9. Geburt 11. Erste Kindheits-Erinnerungen 12–46. Schulgang in Kopenhagen 47–88. Er soll Kaufmann werden, entscheidet sich aber für den gelehrten Stand 89–90. Erste Liebe 92. Neigung für das Theater 93–99. Theater-Verhältnisse in Dänemark 99–109. Bekanntschaften 109–115. Vorbereitungen zu dem Examen artium 115. Eintritt in das Schauspielerleben 116–146. Bekanntschaft mit den Gebrüdern Oersted 146–149. Abschied vom Schauspielerleben, Wiederanfang der Studien 150–152. Er lernt Schiller's und Göthe's Werke kennen 153–160. Tod seiner Mutter 160–162. Rahbek's Haus, Verlobung mit Christiane Heger 162–166. Beantwortung einer Preisfrage 167–168. Baggesen's Abreise 169–172. Die Schlacht am 2. April 1801 172–176. Briefwechsel mit Baggesen 176–179. Militairische Uebungen 179–184. Privattheater 184–186. Bekanntschaft mit den Gebrüdern Mynster und Bentzon, geselliges Leben, Pram, Weyse, Arndt, Frau Koren. Bull 186–204. Erstes Zusammentreffen mit Steffens 204–213. Polemik mit Baggesen, Rahbek und seine Frau 222–227. Literarische Wirksamkeit 228–233. Caspar Bartholin 233–237. Zusammenleben mit Steffens 237–245. Ein Symposion 245–248. Bekanntschaft mit Schimmelmanns und Bruns 249–252. Er erhält ein Reise-Stipendium 253.
Zweiter Band.
Erste Reise in Deutschland: Briefe in die Heimath und aus derselben. 5–9. Halle, Reichardts 9–11. Erstes Zusammentreffen mit Göthe 12–13. Briefe 13–20. Lafontaine 20. Schleiermacher 22. Deutsche schriftstellerische Versuche 24. Hakon Jarl 25–41. Berlin 43. Fichte 44–49. Himmel 50. Weimar 54. Wieland, Herder, Frau Schiller, Göthe, die weimar'sche Fürstenfamilie 54–62. Jena, Frommann, Göthe, Hegel 63–66. Gedicht an Charlotte Schiller 66–72. Dresden 73. Bröndsted, Koës, Münter 73–78. Die Bildergalerie 79–84. Sächsische Schweiz 87–89. Weimar, Schlacht bei Jena 92–100. Gotha, Frankfurt a. M. 101–102. Paris 103–113. Ueber die Tragödie 113–125. Die französischen Dramatiker 127–130. Malte-Brun 130–134. Die Schlegel 134–136. Umgang in Paris 137–140. Das Bombardement Kopenhagens 140–144. Baggesen 145–160. Straßburg 163–164. Stuttgart 165. Die Schweiz 167–171. Aufenthalt in Coppet 172–184. Savoyen 185–188. Mailand 189–196. Parma 196. Bologna 198. Florenz 200. Rom 207. Thorwaldsen 208–210. Frederike Brun 210–211. Lebensgefahr 213. Grotta Ferrata 215–218. Albano 218. Abschied von Rom 222. Pisa, Livorno, Florenz, Mailand, Simplon 223–228. Heidelberg, Weimar, Göthe 228–234.
Dritter Band.
Heimkehr 5. Professur 6–8. Gesellige Kreise 9–18. Dramatische Wirksamkeit 18–30. Trauung 31. Schimmelmann 33–36. Tragödien 36–39. Brandis 39–43. Neue Umgangskreise 44–46. Theater 46–51. Rückblick auf die erste Dichterperiode 52–77. Baggesen's Angriffe 77–81. Napoleon's Fall 82–88. Gräfin Mynster 89–90. Königskrönung 91–94. Der Dichter frühere Geltung 94–98. Theater-Verhältnisse 100–104. Zweite Reise ins Ausland 104. Auszug aus den Reisebriefen: Hamburg 106–111. Celle, Hannover, Göttingen, Kassel, Marburg, Frankfurt 111–119. Paris 121. Frau von Staël-Holstein 123–127. Das Theater 127–129. Die Pariserinnen 129–130. Passy 131–133. Jardin des plantes 135–136. Versailles 137–138. St. Denis 139–140. Die stille Woche 141–143. Das Museum 143–145. Das Ballet 146. Abreise von Paris 153. Stuttgart 158. Wien 167. Das Theater 169. Laxenburg 171. Kloster Neuburg 180. Ein Magnetiseur 185–188. Dresden 189–196. Die Haide 197–199. Berlin 199. Lübeck 212. Heimkehr 213.
Vierter Band.
Neue Dichterwerke 8–20. Heiberg 21–23. Bekanntschaften 24–28. Verhältnisse als Professor 28–32. Musikalische Zustände 32–42. Dichtungen 42–48. Baggesen's Tod 48–50. Tod des Vaters Oehlenschläger's. 50–54. Deutsche Werke 55–56. Rahbek's und seiner Frau Tod 56–60. Erster Besuch in Schweben 61–66. Zweite Fahrt nach Schweden 67. Dichterkrönung in Lund 69–72. Der Bischof Mynster 73–76. Schwedische Bekanntschaften 77–80. Christian VII. 80–83. Sölling 83–85. Dritte Reise nach Deutschland: Leipzig 86. Dresden 86–90. Berlin 91–93. Reise nach Norwegen 95–110. Tod seiner Tochter Charlotte 101–103. Besuch beim Prinzen Christian in Odensee 103–105. Reise mit ihm nach Augustenburg 105–107. Der poetische Geschmack und die Kritik 109–116. Frederike Brun 116–122. Tod Friedrich's VI. 124–125. Zusammenleben mit Thorwaldsen 126–128. Tod seiner Frau 128–130. Tod Bröndsted's 132–133. Zweiter Besuch in Norwegen 135–143. Thorwaldsen's Tod 144–150. Vierte Reise in Deutschland: Berlin 151–154. Dresden 155–157. Prag 157–158. Wien 159–166. Salzburg 166–168. München 168–170. Nürnberg 170–172. Frankfurt 172. Der Rhein 173. Paris 175. Die Franzosen 176–179. Besuch bei Louis Philipp 180–186. Die Brüder Rothschild 186–187. Literarische Notabilitäten 188–198. Brüssel 200. Hamburg 201. Oehlenschläger's letzte Jahre, Auszüge aus seinen Briefen an seine Verwandten 203–212. Besuch in Schweden 212–218. Tod Christian's VIII. 219. Letzte literarische Wirksamkeit 222–228. Schlußwort. Fest zu Oehlenschlägers 70jährigen Geburtstage 229. Sein Tod 230–234.
Namenregister
der in Oehlenschläger's Lebens-Erinnerungen ausführlicher besprochenen Personen, Städte und literarischen Werke des Verfassers. Letztere sind mit * bezeichnet.
A.
Abildgaard. I. 248.
Adamberger, Madm. III. 169.
Adelaide, von Frankreich. IV. 180.
*Aladdin. I. 232; II. 57, 66, 105; IV. 124.
Albano. II. 218.
Alberti, Fräulein. II. 81.
——, Geheimrath. II. 43; III. 199.
Alpen, die. II. 186.
Altona. III. 109.
*Aly und Gulhundy. III. 31.
Amalia, Herzogin von Weimar. II. 61.
*Amleth. IV. 209.
Ammerling, Maler. IV. 161.
Amsterdam. IV. 201.
Andersen, H. C. IV. 113.
Anschütz. IV. 161.
Arago. IV. 188, 221.
Arnim, v. II. 19, 42; III. 202.
——, Frau v. III. 202.
Arndt, Alterthumsforscher. I. 199; II. 138, 225.
——, E. M. III. 99.
Apenninen, die. II. 199.
Augarten. III. 178.
Augsburg. IV. 170.
Augustenburg, Herzog von, (Vater.) III. 8. (Sohn.) IV. 105.
Aumale, Herzog von. IV. 182.
*Axel und Walborg. II. 124; III. 18, 20, 22, 169.
B.
*Bagge, Lars. I. 175.
Baggesen. I. 123, 169, 176, 213, 215; II. 145; III. 46, 77; IV. 6, 48.
Baiern, Kurfürstin Wittwe von. III. 164.
Baison, Schauspieler. IV. 202.
*Baldur der Gute. II. 122.
Balle, Bischof. I. 41; III. 46.
Bartholin, Caspar. I. 233.
Baudissin, Graf. II. 43; III. 9.
Bech, Schauspieler. I. 109.
——, Eline. I. 109, 114.
Becher, Madame, Schauspielerin. III. 108.
Beethoven. III. 170.
Bentzon. I. 186.
Berg, Tanzlehrer. I. 118.
Bergau, Madame. I. 15.
Bergen. IV. 141.
Beyer, Fräulein, Schauspielerin. IV. 156.
Berlin. II. 42; III. 199; IV. 151.
Bern. II. 171.
Berner, Oberlandesinspector. I. 35.
Bernstorff, Graf von. I. 140.
——, Graf von, Minister in Berlin. IV. 91.
Bertouch, Baron. III. 104.
Berzelius. IV. 80.
Beskow, Bernh. von. IV. 78, 213.
Bissen. IV. 147.
Björnstjerna. IV. 214.
Bologna. II. 198.
Bolsena, Lago di. II. 203.
Börne. IV. 111.
Bombelles, Graf von. IV. 122.
Bonstetten. II. 173.
Bonzanigo, Holzschneider. II. 189.
Böttiger. IV. 90.
——, Dichter. IV. 216.
Bourke, Gräfin von. IV. 199.
Bournonville. IV. 124, 218.
Boye, Joh. IV. 23.
Brahe, Graf. IV. 216.
Brandis. III. 39; IV. 202.
Brenöe, Fräulein, Schauspielerin. IV. 11.
Brentano. II. 19, 202.
Breuß. II. 168; III. 171.
Brinckmann, Herr von. IV. 217.
Brockhaus, Familie. IV. 85.
Bröndsted. II. 75, 85, 89, 102, 106, 225; IV. 115, 129, 133.
Brun, Constantin. I. 251; IV. 117.
——, Frederike. I. 251; II. 210, 218; III. 16; IV. 76, 116.
——, Ida, Gräfin Bombelles. IV. 121.
Bruun, Nordahl. I. 105; IV. 98.
Brühl, Graf. III. 201, 208.
Brüssel. IV. 201.
Bülow, von, Minister. II. 74.
Bull, Ole. IV. 135.
Burgstorph, Baron. IV. 89.
Busch, Maler. I. 110.
Byström. IV. 215.
C.
Callisen. III. 34.
Calmette, Oberceremonienmeister. III. 15.
Campe, Buchhändler. IV. 115.
*Canarienvogel, der. III. 38.
Caroline, Kronprinzessin. IV. 54.
Caroline Amalie, Königin. IV. 39.
Castelli. IV. 207.
Carus, Dr. IV. 86.
Cederström, Generallieutenant. IV. 70.
Celle. III. 112.
Chalons. II. 103.
Chenard, Schauspieler. II. 128.
Christie. I. 130; IV. 141.
Christian der Siebente, König. IV. 80.
Christian der Achte, König. III. 15; IV. 39, 103, 105, 107, 126, 129, 137, 210, 219.
Christiani, Dr. IV. 226.
Christiania. IV. 96.
Christiansburg. I. 83.
Cilano. II. 190.
St.-Cloud. III. 134; IV. 178.
Cöln. IV. 174.
Colbjörnsen, Christian. III. 15.
Coliseum. II. 211.
Collet, Staatsrath. IV. 137.
Confidati, Gesanglehrer. II. 221.
Constant, Benjamin. II. 136, 173.
——, Madame. IV. 198.
Coopmans, Chargé d'affaires. IV. 201.
Coppet. II. 172.
Comet, Theaterdirector. IV. 202.
*Correggio. II. 178, 218; III. 18.
Cornelius. IV. 70.
Cotta, Herr von. II. 164, 166; III. 158.
Cramer, Prokanzler. IV. 116.
Crysander, Dr. IV. 68.
Culpin, Arzt. I. 11.
D.
Dahl, Buchhändler. IV. 99, 219.
Dahlén, Tanzlehrer. I. 118.
Dannecker. III. 161.
Decken, Frau von. IV. 156.
St.-Denis. III. 139.
Depping. II. 107.
Deschamps, Dichter. IV. 189.
Devrient. III. 201.
Dickmann, Lehrer. I. 55, 66.
*Dichtkunst, die. IV. 224.
Dietrichstein, Graf. IV. 161.
*Dina. IV. 128, 134, 152, 207.
Donner, Conferenzrath. IV. 202.
Dresden. II. 73; III. 189; IV. 155.
Dreyer, Minister. II. 107.
*Drillingsbrüder, die, von Damask. IV. 44.
Due, Staatsminister. IV. 213.
E.
Eggloffstein, Gräfin. IV. 156.
*Ehrlich währt am Längsten. III. 38.
Eliviou, Sänger. II. 127.
Ems, Fechtmeister. I. 118.
Engeström, Professor. IV. 63.
*Erik und Abel. IV. 10, 12.
*Erik und Roller. I. 194.
Ewald. I. 99.
F.
Falk. II. 100.
*Faruk. III. 23.
Fasanenhof. IV. 132.
Feldborg, Andersen. III. 98.
Feretti, Gesanglehrer. I. 119.
Fichte. II. 44.
*Fischer, der. III. 81; IV. 85.
Fleury, Schauspieler. III. 127.
Flood. III. 116.
Florenz. II. 200, 225.
*Flucht, die, aus dem Kloster. IV. 43.
Foersom, Schauspieler. I. 120, 138; III. 20.
Fogelberg. IV. 213.
Förster, Dr. L. IV. 169.
——, Frau. III. 75; IV. 156.
Fouqué. III. 203.
Frankfurt a. M. II. 102; III. 118; IV. 172.
Frankl, Ludw. Aug. IV. 164.
*Freia's Altar. I. 230; III. 100.
Freund, Bildhauer. IV. 147, 176.
Friedrich der Sechste. I. 14; III. 6, 90, 94; IV. 124,152.
Friedrich Wilhelm der Vierte. König von Preußen. IV. 152.
Friedrichsberg. I. 20, 23, 25, 32. 90; IV. 123, 129.
Fröhlich, Kapellmeister. IV. 126.
Frommann, Familie. II. 63.
Fryxell. IV. 78.
G.
Gaimard. IV. 163.
Gaudentius, Prälat. III. 180.
Gautier, Madame. II. 139.
Geijer. IV. 78.
Giebichenstein. II. 10.
Gosch, Packhausverwalter. I. 51.
Gotha. II. 101.
Göthe. I. 154; II. 12, 55, 62, 90, 231; III. 59; IV. 172.
*Götter des Nordens. IV. 9.
Göttingen. III. 113.
Grillparzer. IV. 165.
Grimm, Gebrüder. III. 113.
Grotta Ferrata. II. 215.
Grundtvig. III. 26.
Gullander, Professor. IV. 63.
H.
*Hagbarth und Signe. II. 125; III. 81.
*Hakon Jarl. II. 23, 30; III. 18.
Halberstadt. II. 9.
Halle. II. 6.
Haller, Frau von. II. 171.
Hamburg. III. 106; IV. 201.
Hammer-Purgstall. III. 176.
Händel-Schütz, Madame. III. 51.
Hannover. III. 112.
*St.-Hansspiel. I. 212.
Hansteen, Professor. IV. 97.
*Harald Hildetand. III. 31.
Harmes, Frau von. II. 168.
Hauch, Oberhofmarschall. I. 116, 182; III. 91.
——, Carsten. IV. 54, 112, 225.
Heeren. III. 113.
Hegel. II. 64.
Heger, Carl, Schwager Oehlenschlägers. I. 166; II. 32.
Heger, Christiane, O.'s Frau. (siehe Oehlenschläger.)
——, Hans, Schwiegervater O.'s. I. 165; IV. 9.
——, Peter, Schwager O.'s. I. 134.
——, Stephen, Schwager O.'s. I. 136; III. 19.
——, Marie, geb. Smith, Schauspielerin. III. 19.
Hegermann-Lindenkrone, Generalin. IV. 9.
Heiberg, J. L. IV. 21, 41, 111.
——, P. A. II. 102.
Heidelberg. II. 228.
Heine. IV. 111.
Heinefetter. IV. 161.
*Helge. III. 82.
Helwig, Schauspieler. III. 193.
Herder. II. 55.
Herholdt, Etatsrath. IV. 31.
Hersleb, Professor. IV. 97.
Hertz, Henrik. IV. 112, 221.
——, Jens Michael. IV. 46.
Heß. IV. 168.
Heydn. IV. 167.
Himmel. II. 50.
*Hirtenknabe, der kleine. IV. 8, 12.
Hitzig, Julius. III. 205.
Hitzing. III. 178.
Hoffmann, E. T. A. III. 200.
Holbein, Director. IV. 207.
*Holberg. IV. 14, 18.
Hormayr, Baron. III. 188.
Horn, Graf Frederik Classon. IV. 78.
Höft, Buchhändler. IV. 151.
*Hrolf Krake. IV. 45.
Huber, Frau. III. 160.
Hübner, Carl. IV. 156.
*Hugo von Rheinberg. III. 38.
Hugo, Victor. IV. 189.
Humboldt, Alexander von. II. 52; IV. 152.
——, Wilhelm von. IV. 90.
——, Frau von. II. 218.
I.
Iffland. I. 95.
Ingemann. III. 82.
*Inseln, die, im Südmeer. IV. 18.
J.
Jahn, Onkel. IV. 142.
Jardin des plantes. III. 135.
Jena. II. 62, 93.
Jerichau, Bildhauer. IV. 147.
*Jesus in der Natur. I. 232.
Joinville, Prinz von. IV. 182.
Juliane Marie, Königin. I. 87.
Jürgensen. König von Island. I. 57.
K.
Kalmeier, Maler. IV. 95.
*Karl der Große. IV. 44.
Karl Johann, König von Schweden. IV. 61.
Kassel. III. 113.
Kaulbach. IV. 168.
Kestner. II. 215.
*Kiartan u. Gudrun. IV. 212, 223.
Kiel. II. 6.
Kiellander, Frau. IV. 69.
Kierlen. III. 200.
Kind, Fr. III. 192.
Kleinmünchen. III. 165.
Klopstock. IV. 116.
Knoop, Kaufmann. II. 168.
Knudsen, Schauspieler. I. 102, 137.
Kundtzon, Familie. II. 137.
Konow, Wollert, Schwiegersohn Oehlenschläger's. IV. 128.
Koës. II. 75, 85, 89, 102, 106, 225.
Körner, Familie. II. 95; III. 189, 205.
Koren, Frau. I. 201.
Koreff, Dr. II. 105.
Koß, Herr von. IV. 180.
Kotzebue. I. 190.
Kraukling, Director. IV. 157.
Krogklev. IV. 99.
Kruse, Lauritz. I. 138.
Kügelgen, Maler. II. 84.
Kuhlau. III. 48; IV. 36.
Kuntzen, Componist. I. 124.
L.
Laasbye, Controleur. I. 72.
Lafontaine. I. 96; II. 20.
Lage Maggiore. II. 227.
Lamartine. IV. 220.
*Langelandsreise, die. I. 231.
Lauchstädt. II. 11.
Laxenburg. III. 171.
Lempert, Schauspieler. II. 165.
Leopold, König der Belgier. IV. 182, 201.
Lessing. I. 103.
Lind, Jenny. IV. 202.
Lindfors, Professor. IV. 64.
Ling, Dichter. IV. 166.
Livorno. II. 224.
*Longobarden, die. IV. 45.
Louis Philipp. IV. 178, 184, 197.
Louise, Königin von Preußen. II. 42.
Louvre. III. 143.
Lövenskjold, Statthalter in Norwegen. IV. 137.
——, Sohn. IV. 137.
*Ludlams Höhle. III. 23, 49.
Lübeck. III. 212.
Lund. IV. 69.
Lüttichau, Intendant. IV. 155.
Lützen. II. 73.
Lynar, Gräfin. IV. 156.
M.
Macready. IV. 191.
Mailand. II. 189, 226.
Malling, Geheimrath. IV. 35.
Malmöe. IV. 62, 67.
Malte-Brun. II. 130.
Malzburg, Frau von. III. 114.
Marburg. III. 117.
*Margarethe, Königin. IV. 93, 227.
Marino. II. 217.
Mars, Demoiselle. II. 127.
Max, Buchhändler. IV. 55, 115.
Meißen. II. 73.
Mendelssohn, Felix. IV. 155.
Metternich, Fürst. III. 168; IV. 160.
Metz. III. 120.
Möller, Madame. I. 143.
Möller, Jens. IV. 31.
Moltke, Friedrich. III. 11.
——, Geheimrath. III. 12.
Montefiascone. II. 203.
Moscheles. IV. 35.
Mozart. I. 121; IV. 167, 225.
Müller, Johannes von. II. 53.
——, Maler und Dichter. II. 216.
——, Paludan. IV. 114.
——, Peter Erasmus. IV. 31, 101.
München. IV. 168.
Münter, Bischof. II. 75; IV. 73.
Münter, Dr., Deutscher Prediger. IV. 116.
Muhr, Magnetiseur. III. 209.
Mynster, O. H. I. 186, 197; II. 16; IV. 7.
——, J. P. I. 186, 197; II. 15; IV. 31.
——, Gräfin, geb. Ompteda. III. 14, 89.
N.
Nagel, Staatsrath. IV. 202.
Napoleon. III. 83.
Naumburg. II. 53.
Nemours, Herzog von. IV. 182.
Neubourg, Kloster. III. 180.
Niebelungenlied. II. 60.
Nielsen, Schauspieler. IV. 11.
Novalis. I. 210; III. 53.
Nürnberg. IV. 170.
Nysöe. IV. 126, 147.
O.
Oehlenschläger, Familie. Voreltern. I. 1. Großeltern. I. 7. Der Vater. I. 9, 109; II. 17; IV. 50. Die Mutter. I. 18, 21, 161. Schwester, Sophie. I. 12, 227; II. 39, 89; IV. 6. Frau, Christiane, geb. Heger. I. 162; II. 8; III. 5; IV. 128. Sohn, Johannes Wolfgang. III. 44; IV. 233. Sohn, William Conrad. III. 44; IV. 151. Tochter Charlotte. III. 34; IV. 93, 102.
Oersted, A. S. I. 147, 184, 201.
Oersted, H. C. I. 147, 184; II. 150, 152.
*Oervarodd. IV. 185.
Olsen, Fräulein, später Madame Rosing. I. 126.
——, Etatsrath. III. 45, 125.
Orleans, Herzogin von. IV. 185.
Oskar, König von Schweden. IV. 62, 100, 125.
Overskou, Dichter. IV. 112.
P.
Paër. II. 77.
*Palnatoke. III. 18.
Paludan-Müller. IV. 226.
Paris. II. 103, 163; III. 121; IV. 175.
——, Graf von. IV. 185.
Parma. II. 196.
Passy. III. 132.
Paul, Jean. I. 189; III. 72; IV. 169.
Pavels, Bischof. I. 219.
Perthes, Buchhändler. III. 108.
Peter, Wirth in Zürich. II. 168.
Petersberg. II. 22.
Petersen, Hofgärtner. I. 28.
Petterson, Docent. IV. 203.
Pfister, Ludwig, O.'s Schwiegersohn. IV. 94.
Pisa. II. 224.
Pistor, Geheimrath. II. 43; III. 199.
Pius der Siebente. II. 212.
Platen, Graf von. IV. 110.
Prag. IV. 157.
Pram, Dichter. I. 195.
Primo, Olinto del Borgo di. III. 117.
*Prometheus. IV. 93.
R.
Raczynski, Graf von. IV. 91.
Rahbek, Knud Lyne. I. 113, 128, 140, 163, 222; III. 17, 50, 102; IV. 10, 14, 25.
——, Kamma. I. 226, 163; II. 36; IV. 57.
Rainer, Erzherzog. III. 180.
Ramlöse. IV. 61.
*Räuberburg, die. III. 48.
Raumer, Karl von. II. 10.
*Regnar, Lodbrok. IV. 224.
Reichardt, Familie. II. 10, 42. Frau R. III. 210. Louise. III. 109. Hanna. I. 243.
Reimer, Buchhändler. II. 43; III. 199, 208.
Reinhart, Maler. IV. 120.
*Reise, die, nach Norwegen. IV. 96.
Renner, Madame, Schauspielerin. III. 112.
Rennenkampf, Baron. II. 217.
Retzer. Baron. III. 180.
Reventlow, Graf von. II. 8.
——, Graf Christian. III. 13.
Rhein, der. IV. 173.
Riedel, Schloßhauptmann. III. 171.
Ries, Kammerherr. IV. 80.
Riemer, Dr. II. 59, 62, 232.
Riepenhausen, Gebrüder. II. 208, 219, 221; IV. 119.
Rigi. II. 170.
*Robinson in England. IV. 14.
Röck, Herr von. IV. 212.
Rodde-Schlosser, Frau. III. 113.
Römer, Dr. III. 168.
Rom. II. 207.
Ronziglione. II. 204.
Rose, Schauspieler. III. 181.
Rosenkilde, Schauspieler. IV. 15, 143.
Rosenstand-Goiske. I. 112.
Rosing, Schauspieler. I. 102, 125; III. 19; IV. 7.
Rossi, Maler. II. 192.
Rossini. IV. 32.
Rothschild, Familie. IV. 186.
Rousseau. II. 136.
Rückert. III. 159; IV. 111.
Rumohr, Freiherr v. II. 86; IV. 89.
Ryge, Schauspieler. III. 46.
S.
Saabye, Schauspieler. I. 136.
——, Peter, Kaufmann. II. 226.
Sabran, Graf von. II. 173.
Sächsische Schweiz. II. 88.
Sagen, Lyder. IV. 141.
Saltza, Graf von. IV. 71.
Samsöe, Dichter. I. 34, 105.
Sander, Dichter. I. 107, 150; III. 24.
Sanssouci. IV. 152.
Savern. III. 157.
Savoyen. II. 104.
Saxtorph, Lehrer. I. 60.
Schaffhausen. II. 167.
Schall, Concertmeister. IV. 37, 120.
Schelling. III. 161.
Schjelderup, Professor. III. 43; IV. 96.
Schiller, Fr. I. 153, 195; II. 26, 119, 123; III. 63; IV. 117.
Schiller, Frau von. II. 55, 62, 66, 72.
Schimmelmann, Familie. I. 249; II. 8; III. 9, 33.
Schinckel. III. 207.
Schirmer, Madame, Schauspielerin. III. 21.
Schjött, Canal-Inspector. I. 27.
*Schlaftrunk, der. I. 229; III. 100.
Schlegel, A. W. II. 135, 173.
——, Friedr. II. 134; III. 118.
Schleiermacher. II. 10, 22, 42; III. 211.
Schlosser. II. 215.
Schmidt, Prediger. I. 27.
——, Schloßverwalter. I. 10.
Schnorr. IV. 170.
Schock, Herr von. II. 43.
Schoulz, Fräulein von, Sängerin. IV. 69.
Schröder-Devrient, IV. 217.
Schrödersee, Kammerherr. IV. 25.
Schumacher, Andr. IV. 208.
Schulz, Capellmeister. I. 101; IV. 35.
Schwanthaler. IV. 169.
Schwarz, Schauspieler. I. 125.
Schweigaard, Prof. IV. 137.
Scott, Walter. IV. 19.
Sergel. IV. 213.
Sibbern, Prof. III. 103.
——, Staatsrath. IV. 138.
Siboni, Singmeister. IV. 32, 121.
Siena. II. 202.
*Sigrid mit dem Schleier. III. 31.
Simplon. II. 227.
*Siofna. I. 199.
Sismondi, Simondi de. II. 173.
Smidt, Marie, Schauspielerin. I. 93, 106.
Sölling, Commandeur. IV. 83.
Sörensen, Bischof. IV. 89.
Sohnleitner. III. 168.
*Sokrates. IV. 102, 108.
Solger, Prof. III. 210.
Sophienholm. I. 256.
Spalding, Prof. II. 43.
Spieß. I. 96.
Spontini. II. 126. IV. 198.
Sprengtporten. IV. 214.
Staël-Holstein, Frau von. II. 136, 172; III. 123.
*Stärkodder. III. 34, 36.
Stampe, Familie. IV. 126.
Steffens, Heinrich. I. 204, 237; II. 12, 23; III. 56; IV. 126, 151.
——, Klärchen. IV. 128.
Stettin. IV. 151.
Stieglitz, Charlotte. IV. 92.
Stockholm. IV. 212.
Stollberg, Chr. II. 228; III. 31.
——, Friedr. III. 31.
——, Kätchen. III. 31.
Storm, Ed. I. 47, 52, 71, 76.
Straßburg. II. 163.
Struensee, Graf. IV. 116.
Stuttgart. II. 164.
Südfeld, das. I. 19, 28.
Suhm, Peter. I. 140.
Svendsen, Lehrer. I. 58.
Sverdrup, Prof. IV. 96, 137.
T.
Talma. II. 111, 125.
Tegnér. IV. 70, 125.
Thaarup. I. 101, 123; IV. 11.
Tharand. II. 88.
Thestrup, Prof. IV. 64.
Thierry. IV. 189
Thors Reise nach Jothunheim. I. 230.
Thorwaldsen. II. 208; IV. 123, 126, 144.
Tieck. I. 210; II. 86; III. 58, 206, 207, 211; IV. 86, 152.
Tivoli. II. 213.
Tode, Dichter. I. 176.
*Tordenskjold. IV. 10, 93.
Treschow, Staatsrath. IV. 96.
Tschöppholz. III. 184.
Turin. II. 188.
U.
Uhland. II. 167; III. 160.
Unzelmann, Schauspieler. III. 201.
V.
*Vaulundurs Saga. I. 230.
Velhaven. IV. 218.
Vellnagel, Hofrath. II. 165.
Versailles. III. 137.
Viany, Alfred de. IV. 189.
Villemain. IV, 188.
Vincenz, Schauspieler. II. 165.
Vogler, Abt. I. 108.
Voigt, Baron. II. 173.
Voß, der Vater. II. 228.
——, Joh. Heinr. II. 59.
Vulpius, Fräulein. II. 98.
W.
Wallich, Theatermaler. II. 191.
Waltersdorff, Generalmajor, Theaterintendant. I. 136.
Waltersdorff, Minister. III. 123.
*Wäringer, die, in Constantinopel. IV. 44.
Weber, Carl Maria von. II. 166; III. 189.
Wegener, Peter, Pseudonym. III. 78.
Weimar. II. 54, 92, 230.
Weimar'sche Fürstenfamilie. II. 61.
Welcker. III. 113.
Werner, Zacharias. II. 86, 177.
Wessel, Dichter. I. 100.
Weyse, Componist. I. 198; III. 48; IV. 35.
Wieland. II. 54; III. 195.
Wien. III. 167; IV. 158.
Wieselgren, Adjunct. IV. 63.
Wilhelm, Prinzessin von Preußen. IV. 153.
Winckler, Berndt. I. 34.
Winkler, Hofrath. IV. 156.
Winther, Chr., Dichter. IV. 114.
Wocher, Capitain. III. 184.
Wolf, Philolog. II. 24.
Wolf, Schauspielerpaar. II. 59.
——, Wilhelmine. II. 23.
Wolffhardt, Prof. III. 209.
Wollzogen, Frau von. II. 62.
Wulff, Peter Fred. III. 45; IV. 132.
Z.
Zeschwitz, Herr von. II. 87.
Zetliz. I. 104.
Zeuthen, Familie. IV. 23, 27.
Zink, Gesanglehrer. I. 119.
Zschokke, Frau von. III. 199.
Zürich. II. 168.
Druck von F. A. Brockhaus in Leipzig.