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Einer Mutter Sohn

Drittes Buch (continued 3)

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»Meinst du –?! Ach, Paul« – in tiefem Schmerz neigte sie das betränte Gesicht – »ich habe ihn dadurch nicht glücklicher gemacht!«

Sie mußte weinen, unaufhaltsam weinen in tiefer Erkenntnis menschlichen Irrens. Zitternd faßte sie ihres Mannes Hände und zog ihn mit sich nieder am Totenbett.

Beider Hände falteten sich vereint über dem verlorenen Sohn. Wie aus einem Munde, in tiefer Reue flüsterten sie:

»Vergib uns unsre Schuld!«

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