← Table of contents
Della peste e della pubblica amministrazione sanitaria

OPERE SULLA PESTE (continued 2)

Reading edition

Becker (Herman), einfältiger Bericht und Extract wegen der jetzt grassirenden Pestilenz. Halberstadt, 1626; in-4.to.

— (Daniel), fünfzehn Fragen von der zehnjährigen Pest im Preussischen Königsberg, 1630; in-4.to.

Bedenken (Kurzes), wegen der hin und wider einreissenden Seuche, wie man derselben begegnen möge etc. Giessen, 1666; in-4.to.

Bedenken (Nürnberg-Regensburg-und Ulmisches), von der Pest. Frankfurt, 1680; in-8.vo.

Bedenken, Vie man sich bey der Pest zu Tübingen zu verhalten. Tübingen, 1628; in-8.vo.

— — (medicinisches), wie man bey Infectionszeiten sich zu verhalten habe. Dresden, 1680; in-8.vo.

Behrens (Conrad. Barthold.), Bericht von der Pest. Braunschweig, 1714.

Bemerkungen auf eine Reise nach der Levante p. 227.

Berchtold (Graf von), Nachricht vom dem in Smirne mit dem allerbesten Befolg gebrauchten einfachen Mittel, die Pest zu heilen, und sich vor selbiger zu bewahren. Wien, 1797. Francfurt und Leipzig, 1798; in-12.º. V. Hufeland journal der pract. Arzneyk unde VI. B. p. 436. Salzburger med. chir. Zeitung, 1798. IV. p. 120. med. Nazionalzeitung, 1798. p. 664. Sammbeng auserlesenet Abhandlungen für praktische Aerzte Vol. XVII. p. 226 pubblicato in italiano ed in Glegolitico a Cataro, 1799; in-8.vo.

Berger (Simon), Pestordnung. Gota, 1607; in-4.to.

Bergner (Georg), Tractat von der Pest. 1628; in-4.to.

Bericht, von der Pestilenz. Francfurt, 1563; in-8.vo

Bericht von den Ursachen, Zeichen und Kur der Pestilenz. Strasburg, 1583; in-8.vo.

— — (kurzer), wie man sich in der jezigen geschwinden eingefallenen Pest präserviren solle. Braunschweig, 1597; in-4.to.

— — wie man sich bey vorstehender erschreklichen Pestilenz-zeit verwahren möge. Jenna, 1607; in-4.to.

— — wie die Arzneyen in vorstehender Sterbensgefahr zu gebrauchen seyen. 1607; in-4.to.

— — von dem Verhalten in der Pest. Kölln, 1608; in-8.vo.

— — der Wüttembergischen Hofmedici, wie man sich zur Zeit der Pestilenz halten solle. Tübingen; 1608; in-8.vo.

— — wie man sich in Sterbensläufen mit der Praeservation und Kur zu verhalten habe. Frankfurt, 1611; in-4.to.

— — (kurzer und nöthiger), wie man sich in den itzt schweren Sterbensläufen mit der Arzney verhalten solle, Halberstadt, 1611; in-4.to.

— — wie die angeordneten Praeservativmittel wider die jetzt anhaltende Pestilenz zu gebrauchen seyen. Braunschweig, 1624; in-4.to.

— — (kurzer), wie man der itzt einschleichenden Pest begegnen möge. Lüneburg; 1625; in-4.to.

Bericht (medicinischer), wie man sich in Sterbensläufen bewahren solle. Augsburg, 1628; in-12.º.

— — wie man sicht im Tractat von gleichem Inhalte. Ingolstadt, 1628; in-12.º.

— — (kurzer), wie man sich zur Zeit der Sterbensläufe der schweren Seuche der Pestilenz zu verhalten habe etc. Nürnberg, 1634; in-4.to.

— — wie man sich bey jetziger Zeit verhalten, und die Mittel gegen die schleunige infallende Pest gebrauchen solle. Lüneburg; 1639; in-8.vo.

— — (kurzer), wie bey jetziger Pestgefahr sich ein jeder verwahren kann. Breslau; 1653; in-4.to.

— — (kurzer), wie die Pest zu kuriren sey. Hannover, 1657; in-4.to.

— — wie man sich im Bisthum der ansteckenden, Seuchen zu verhalten habe. 1666; in-8.vo.

— — (kurzer), wie man sich bey itzt grassirender Seuche männiglich verhalten solle. Stuttgard, 1666; in-8.vo.

— — von der Seuche der Pestilenz. Stuttgard, 1666.

— — wie man sich bey der Seuche zu verhalten habe, für die untere Marggrafschaft Baden. Durlach, 1666; in-8.vo.

Bericht (kurzer), wie bey jetziger geschwind einreissenden Pest sich ein jeder präserviren auch theils curiren könne. Nebst einem Anhange von allgemeiner rothen und weissen Ruhr. Duderstadt, 1666; in-4.to.

— — (nützlicher), wie man sich von der Pestilenz hüten, und so man mit derselben behaftet, wieder curiren möge. Basel., 1667; in-4.to.

— — wie, man sich, so die jetzt hin und wider grassirende Seuche der Pestilenz auch in dem Herzogthum Würtemberg einreissen würde, männiglich zu verhalten, und ohne medicum curando zu verhalten habe. Tübingen, 1680.

— — (wiederholter), wie sich sowohl gesunde Leute in diesen gefährlichen Pestzeiten, als die damit heimgesucht sind, verhalten sollen. Rinteln.

— — (gründlicher), von der Natur, Eigenschaft und wahremllrsprunge der Pest, auch wie dieselbe präcavirt und curirt werde. Braunschweig, 1714; in-4.to.

— — wie sich jedermann von der Pest bewahren und versehen solle, davon die Medicos ordinarios der Stadt Regensburg und Nürnberg, 1680.

Bericht (Kurzer), von der Pestseuche. App. ad Wunz Wundarzney p. 730.

— — Ordnung, und Regiment, wie sich der gemeine Mann etc. bey jetzt regierender pestilenzischen Seuche zu verhalten habe etc. Strasburg, 1626; in-8.vo.

Berliner Sammlung III. p. 279. VI. p. 283. VII. p. 118.

Berliner Staats und gelehrte. Nachricht, 1778.

Biörnhsthäl, Briefe auf seinen Reisen. B.4. St. 205.

von Bodenstein (Adam), heimliche philosophische Rathschläge die Pest zu kuriren. Basel, 1577. in-8.vo.

Bockel (J.), Pestordnung in der Stadt Hamburg, 1597; in-8.vo.

Boekel (Wilhelm), Bericht, wie man sich in diesen Jetzigen gefährlichen Zeiten der jetzt einreissenden Pest verhalten solle. 1607; in-4.to.

Braüner (Jos. Jacob), Pestbüchlein, Frankfurt, 1714; in-8.vo.

Brambilla (Jo. Alexander), Reglement für die k. k. Feldchirurgen etc. Wien., 1789.

Brentii (A.), Anordnung zur Zeit der Pestilenz. Amberg, 1606; in-8.vo.

Breslaver Sammlung. 1721. p. 198. 1718. 1767.

Browne's, Reisen in Africa, Aegypten, und Syrien.

Brunswich (Hieronimus), Buch der Vergiftung der Pestilenz, das genannt ist der Gemeinsterbend der Drüsenblattern. Strasburg, 1500; in-fol.

Buchaw (Casper), Bericht, wie man sich vor der Pestilenz verwahren solle. Madgeburg, 1598; in-8.vo.

Budeus (Wilhelm), gründlicher Bericht, und rathsames Bedenken von der Pest. Leipzig, 1607; in-4.to.

— (Godofrid), Consilium Medicum, wie man wegen der Pestilenz, Flekfiebern etc. sich verhalten solle. Bud., 1710.

Burghardt, Nachricht über die Behandlungsweise der Pestkranken in den Pestspitälern zu Konstantinopel, 1816. V. medicinischen Jahrbüchern des k. k. oester: Staates an. 1817. IV. B. I. Stück.

Büsching (Ant. Friedrich), neue Erdbeschreibung; I.ter Theil 2.ter Band, Königreich Preussen §. 10. id. ibidem p. 1167.

C

Cardiluccius (J. Hiskias), Tractat von der Pest. Nürnberg, 1681; in-12.º.

Carl (Samuel), vom Pestengel. Büdingen, 1733. V. Haller. Bibl. Med. Pr. IV. p. 356.

Chamberlayne von der Pestilenz im Hav. im Jahre, 1711. V. Leske Auserl. Abhandlung. I. B. p. 331.

Chelneri (Clemens), Bericht von der Krankheit der Pest. Gratz, 1577; in-4.to.

Chenot (Adam.), hinterlassene Schriften über die ärztlichen und politischen Anstalten bey der Pestseuche. Wien, 1798; in-8.vo.

Cirenberg (J.), wider die pestilenzialischen Fieber für die Stadt Dorn in Preussen. Leipzig, 1564, in-4.to.

a s. Clara (Abraham), Merk's Wien, oder Beschreibung des wütenden Todes im Jahre, 1679. Wien, 1680; in-8.vo.

Conradini (Balthasar), Unterricht, wie man sich in der Pestilenz halten solle. Innsbruck, 1562; in-4.to.

Contumaz und Reinigungs Ordnung in Wien, 1731; in-fol.

Cornicius (Jacob), Bericht von Aderlassen in der Zeit der Pestilenz, und von der Kur der Pestilenz Drüsen. Frankfurt, 1616; in-4.to.

Crato, Ordnung oder Präservation, wie man sich zur Zeit der Pest verwahren, wie die rechte Pest erkennt, und kurirt werden solle. Breslau, 1555; in-4.to. V. Haller. Bibl. Med. Pr. II. p. 107.

Cravelius (J.), Pestordnung. Goslar, 1684.

Crüger (J.), Pestordnung Unterricht, wie man sich in Sterbensläufen von der Pestilenz präserviren solle. 1607; in-4.to.

Custodia Infectorum des Oberamts zu Breslau, 1712; in-fol.

Cycnaei (Flaccius), Erinnerung, was die Obrigkeit zur Zeit der Pestilenz zu bestellen habe für die Marck-Brandemburg. Wittemberg, 1566; in-4.to.

D

Dawfs in Philos. Transact. V. Leske. Auserlesene Abhandlung. V. B. p. 245.

Detharding (G.), Vorsorge der Obrigkeit in der Pest. Gustrow, 1680; in-8.vo.

Diederich (A. C.), Nachricht, in welcher Ordnung zwey ohnkostbare Medicinen zu gebrawchen sind. Hamburg, 1711; in-8.vo.

Dieterich (Ger. Nicolaus), genaue Untersuchung der Seuche, welche zu Regensburg 1713 grassirte. Regensburg, 1714; in-8.vo.

— — Nachricht von der anderweil eingerissenen Seuche der Pest. Erlangen, 1713.

Dobrzensky, Präservatio wider anstekende Seuchen. Nürnberg, 1780; in-8.vo.

Dörner (Augustin Michael), Bericht von der ansteckenden Seuche. Northausen, 1680; in-12.º.

Dornkrell (Tobias), Bericht von der Pestilenz dieses 96.ten Jahrgangs. Hamb., 1596, in-4.to.

Dryander (Johan.), über die Pest. Marburg, 1553.

E

Ebeling (Tobias), Idea loimodes: Bericht, wie man sich in den jetzt schwebenden Pestzeiten verhalten solle. Hamburg, 1628; in-4.to.

Edict, wegen der zu nehmenden Präcautionen gegen die in einigen polnischen Gegenden sich geäusserten Pest. Berlin, 1770.

Eggerdes (Alard. Mauriz), der grausamen Pestseuche wahrhafte Abbildung. Breslau, und Liegniz, 1720; in-4.to.

Einleitung (kurze), und Vertilgung des gegenwärtig besorglichen Pestübels, auf hohen Befehl der Röm. K. K. Katol. Majestät in Sanitätssachen verordneten Hofkommission den Pestsorgern an die Hand gegeben. Wien, 1738: di nuovo ristampata a Vienna e a Praga nell'anno 1756; in-8.vo.

Eisenring (J.), Präservations- und Curations-Mittel, wie man sich von der Pest verhalten solle. Dilling, 1627; in-12.º.

Ellinger (Andreas), wie man zu Zeiten der Pest sich vorsehen, und erhalten möge. Wien, 1569; in-4.to.

Emerich (Franz.), Rathschlag zu Verhütung pestilenzischer Ansteckung. Wien, 1554; in-4.to. Questo Opuscolo in lingua latina si trova anco unito all'Opera del medesimo Autore, che ha per titolo: Medicorum auxilior, dexter usus, ad veram Hyppocratis et Galeni mentem. Noribergae, 1537, in-4.to.

Engel (J.), Tractat von der Pestilenz etc. Augsburg, 1518; in-4.to.

Erastus (Thomas), Kurzer Bericht für den gemeinen Mann, wie er sich in sterbenden Läufen verwahren und halten solle. Heidelberg, 1563; in-4.to.

Ewig (J.), die Pestilenz, ob sie eine anfällige Seuche sey, und wie fern ein Christenmensch weichen möge. Basil., 1582; in-8.vo.

F

Fabricius (Martin), Paradoxa loimodes, d. i. Meinung, dass die Essenz der Pest keinem Menschen, sondern Gott allein bekannt sey; und daher keine gewisse Remedia oder specifica erfunden sind. Rostock; 1633; in-4.to.

— (Tobias), Kurzer Bericht aus der Landschaft, woher die giftige Seuche, Pestilenz komme. Neustadt, 1597; in-8.vo.

Feige (Melchior), Pestregiment, oder Bericht von dem Wesen und Curation der erschreklichen Seuche der Pestilenz. Dresden, 1630; in-4.to.

Felgenhauer (P.), Anthora, oder kurze Beschreibung, was in der Zeit der grassirenden Pestilenz zu gebrauchen sey etc. Berlin, 1680; in-12.º.

Ferro (Paskal Joseph), von Ansteckung der epidemischen Krankheiten, und besonders der Pest. Leipzig, 1782; in-8.vo.

— — Nähere Untersuchungen der Pestansteckung nebst zwei Aufsätzen von der Glaubwürdigkeit der meisten Berichte der Moldau und Wallakey, und der Schädlichkeit der bisherigen contumazen von D.r Lange und Fronius. Wien, 1787; in-8.vo.

Fettich (Theobald), wie man sich von der Krankheit der Pestilenz zu enthalten habe etc. Nürnberg, 1531; in-4.to. Aggiunto l'Opuscolo wahrer Bericht von den Ursachen des englischen Schweisses. München, 1573; in-4.to.

Fischer (Christian August.), über die Quarantaine Anstalten zu Marseille. Leipzig; 1803; in-8.vo.

— — Briefe eines Südländers p. 40. seq.

Fischer (von) (Johan Ber.), lieständisches Landwirthschaftsbuch etc., worinnen auch die Kur verschiedener Bauerkrankheiten, und sonderlich der Pest vorgetragen werde. Hall, 1753; in-8.vo.

Formey, medicin. ephemeriden von Berlin. I. B. 2. Heft. p. 28. 36. 41. (anno 1798).

Forster (Martin), Antidotus loimopolemica: wahre Natur und Beschreibung des Ursbrungs der sehr schädlichen Pest. Zerbst, 1611; in-4.to.

Franck, Erläuterung der Erregungstheorie p. 167. in Salzburger medicinisch-chirurgische Zeitung, 1803. T. II. p. 236. im Nordischen Archiv. IV. B. 1. St. p. 37.

Freytag (Henricus), gründlicher Bericht von der Pest, und Hungarischen Krankheit. Halberstatt, 1636; in-8.vo.

Frommann (J. Christ.), Pestordnung. Nürnberg, 1681; in-4.to.

G

Gabriel (P.), Anmerkungen von der Pest etc. Stuttgard, 1680; in-12.º.

Galler (Hieronymus), Consilium und Regiment, wie man sich männiglich in pestilenzischen Läufen zu verhalten habe. Oppenb., 1620; in-4.to.

Galli (Emerich), Beweis, wie man sich jeziger Zeit, weil das Sterben in Böhmen überhandnimmt, verwahren, und halten solle. Görliz, 1583; in-4.to.

Gasserus (Achilles), Unterricht wider die Pestilenz. 1564; in-4.to.

Gedanken über quarantaine-Anstalten überhaupt, und insbesondere über die Hamburgischen. Hamburg, 1794; in-8.vo.

Gernti (Jeremias), Pestregiment etc. Leipzig, 1656.

Giseler (Lorenz), Kurze Anweisung, wie sich ein jeder bey der um sich greifenden Pestseuche fürsehen, und curiren solle. Braunschweig, 1680; in-4.to.

Glaubitz (von) (Michael), zwo Haustafeln für Reiche und Arme wider die fürchtende Pestilenz. Maynz, 1584; in-8.vo.

Goez (Zach. Nicolaus), Consilium medicum, was massen bey jezt umschweifenden Fiebern man seine Gesundheit vermehren, und wieder zurecht bringen könne. Zwikau, 1666; in-4.to.

— — Unterricht, wie man bey jetzt grassirender Pestilenzial-Seuche, und Ruhr sich präserviren und kuriren könne. 1667; in-4.to.

— — Unterricht, wie bey gefährlichen Sterbensläufen praservando et curando sich jeder zu verhalten habe. Zwikau, 1680.

Gohl (Dan.), Nachricht von der Natur, und Kur der Pest etc. Berlin, 1709; in-4.to. V. Haller. Bibl. Med. Pr. IV. p. 246.

Gorlizer (J. Sig.), Kurzer Unterricht und Regiment, wie man sich zur Zeit der Pestilenz bewahren und halten solle. Wittemberg, 1543; in-4.to.

Graba (J. Andreas), Beschreibung der unaufhörlichen giftbösen anfälligen Landfiebern. Erfurt, 1660; in-8.vo.

— — medicinische Erinnerung, wie man sich bei jeziger gefährlichen bösen Seuche von der Pest verhalten möge. Erfurt, 1666; in-8.vo.

Graev (Ludwig), Regiment, wie man sich in Sterbensläufen zur Preservation und curation der Pestkrankheit zu verhalten habe. Heidelberg, 1581; in-8.vo.

Gravichen (Georg), Pestordnung. Leipzig, 1607.

Grohmann (Reinhold), Beobachtungen über die im Jahr 1813 herrschende Pest zu Bukarest. Wien, 1816.

Grüling (Philip), sonderbarer Tractat von der Pest. Northausen, 1659; in-4.to.

Guarinonius (Hippolitus), Greuel der Verwüstung des menschlichen Geschlechts. Ingolstadt, 1610; in-fol.

— — Pestilenz. Ingolstadt, 1612; in-8.vo.

Guttorfs (J. G.), gründliche Anweisung der Pest. Dresden, 1569.

H

Habersack (J. Carl), Relation, wie die wienerische Neustadt mit der Pest angesteckt worden. Wien, 1681; in-8.vo.

Hahnen (J. Christoph), Gotteshand und Geisel, oder wahrhafte Beschreibung der meisten denkwürdigen Pestseuchen und giftigen Krankheiten. Leipzig, 1651; in-12.º.

von Hartenfels (Petrus), Pestis tela praevisa: Anleitung, wie Reiche und Arme vor der Seuche der Pestilenz sich bewahren und retten können. Erfurt, 1680; in-12.º. V. Hall. Bibl. Med. Pr. III. p. 265.

Hausarzney (Einfältige), wider die krankheit der Pestilenz. Nürnberg, 1562; in-4.to.

Hebenstreit (J.), Regiment pestilenzischer Fieber, so jezt in Düringen und andern Oertern die Menschen überfallen etc. Erfurt, 1562; in-8.vo.

Heister (Laurentius), medicinische, chirurgische, und anatomische Wahrnehmungen. Rostock, 1753; in-4.to. I. N. 244.

Heinse (T.), Kurzer Unterricht, wie bey ansteckender Seuche und Pest-fiebern man sich männiglich so viel möglich präserviren und kuriren könne. Berlin; in-12.º.

Heland (Laurentius), Unterricht, wie man sich in der Seuche der Pestilenz kuriren solle. Frankfurt an der Oder, 1598; in-8.vo.

Helcher, von der Pest; in-8.vo.

Helwig (Johan), von der Pest. Stetting; 1683; in-4.to.

Henisius (J.), Bericht von der Pestilenz. Augsburg; 1621; in-8.vo.

Herlitz (David), Pestilenz-Ordnung für die Stadt Stuttgard. Stettin, 1599; in-4.to.

Herlitz (David), Consilium Politico-physicum, was eine Stadt in welcher vergangenen Herbst die Pest angefangen, künftigen Frühling auf den Strassen und in den Häusern fürnehmen solle. Frankfurt, 1621; in-4.to.

Herr (Martin), kurzer Bericht, wie der lieben Armuth zu gute ein jeder in der Pest sich mit Hausarzneyen rathen solle. Göerliz, 1680; in-4.to.

— — Consilium zur Präservation und Curation der Pest. Ib. 1680.

Hessen-Casselische Verordnung von 1513. V. Baidinger neues Magazin XX. B. p. 273.

Heune (J.), kurzer Unterricht von der Pest und pestilenzischen Fiebern. Greisswalde, 1654.

— — Consilium zur Präservation und Curation der Pest. Ib. 1680.

Hieblin (Christoph.), von der fürtreflichen Arzney wider die Pest, welche der Stein Bezoar ist. Constanz, 1589; in-8.vo.

Hildenbrand (Johann-Valentin), über die Pest; ein Handbuch für Aerzte und Wundaerzte. Wien, 1798; in-8.vo.

Hiltprand (Johann), Ordnung bey der oesterreichischen Pestilenz. Passau, 1607; in-8.vo.

Hirschel (Leon Elias), Abhandlung von den Vorbaungs und Vorbereitungs-mitteln beyden Pocken und bey der Pest. Berlin, 1770; in-8.vo, p. 5.

Hoernigk (Matthias), Bericht für die Einwohner der Stadt Eger, wie ein jeder wider die regierende Pest sich verwahren solle. Nürnberg, 1625.

Hofer, Untersuchung der ansteckenden pestilenzialischen Seuche, welche etliche Jahre in Europa grassiret. Gotha, 1714.

Hofmann (Fr.), Unterricht, wie bey jezt grassirenden gefährlichen Seuchen ein jeglicher sein eigener Medicus seyn, und vor der selben sich verwahren könne. Erlangen, 1708.

— (Maur.), Bericht von Pestfiebern. Nürnberg, 1680.

Holstein (G.), Bedenken von der Pest etc. 1682; in-4.to.

Horky (Martin), Wegweiser, wie man sich vor der Pestilenz bewahren solle. Rostock, 1624.

Hornung (J.), Rath und Hülfe in Pestilenzzeiten. Herborn, 1625; in-8.vo.

Horst (Jacob), von den wunderbaren Geheimnissen der Natur etc. Leipzig, 1588; in-4.to.

Hundt (Mag.), kurzer Regiment wider die erschrökliche Krankheit der Pestilenz etc. Leipzig, 1519; in-8.vo.

Huswedel (J. A.), Bericht, wie bey einfallender Krankheit ein jeder sich verhalten solle. Hamburg, 1663; in-4.to.

I

Jantke (J. J.), Unterricht, wie sich jedermann bey dieser an vielen Orten einreissenden pestilenzialischen Seuche verwahren, und davon befreyen möge. Salzburg, 1713; in-8.vo.

Jahrbücher (Medicinische) des kaiserl. königl. österreichischen Staates, herausgegeben von den Directoren und Professoren des Studiums der Heilkunde an der Universität zu Wien. B. II. St. III, p. 21. B. II. St. IV. p. 12. B. III. St. I. p. 13. B. IV. St. IV. p. 23. von Rosenfelds unglücklicher Versuch mit seinem angeblichen Pest-Praeservativ. B. IV. St. II. p. 190.

Infections-Ordnung. Wien; 1558; in-fol.

Infections-Ordnung Ferdinands III. Wien, 1654.

— — (neue) der Fürsten und Stände im Herzogthum Ober- und Niederschlesien. Breslau, 1680; in-fol.

— — in der Wiener Contagion von 1713. Wien, 1727; in-fol.

Jungen (Ambrosius), Unterrichtung, wie man sich in Läufen der Pestilenz halten solle. Augsburg, 1521; in-4.to.

Ives, Reisen nach Indien und Persien.

K

Kannstetter (Jo.), Regiment für den Lauf der Pestilenz. Wien, 1521; in-4.to.

Kanold (Johann), Einiger Medicorum Sendschreiben von dem anno 1708 in Preussen, und 1709 in Danzig grassirten Pestilenz etc. Breslau, 1711; in-4.to.

— — Einiger Marsilianischen Medicorum in französischer sprache ausgefertigte und ins Deutsche übersetzte Sendschreiben von der Pest in Marsilien. Leipzig, 1721; in-4.to.

— — Jahrhistorie der grossen Menschenpest von 1701 bis 1716. Vid. Annal. Vratisl. Mensis Novembris, 1718.

— — von den Beulen und Blasen in der dieses Jahr in Wien grassirenden Seuche. Breslau, 1713; in-4.to.

— — von der wahren Beschaffenheit des Brechens und des Schweisses, auch der Pestgeschwüre, sonderlich der Beulen, und vom rechten Gebrauche der Vomitoriorum, und sudoriferorum; nebst einem Anhange von der an. 1708 zu Rosenberg in Schlesien, und 1709 zu Fraustadt (in Pohlen) erlittenen Pestilenz. Breslau, 1711; in-4.to.

Kegler (Caspar), Regiment wider die Pestilenz und Schweissucht. Leipzig, 1566; in-4.to.

Keil (Andreas), Beschreibung der Pest samt allen bösen ansteckenden Seuchen. Gell. 1687; in-8.vo.

Kellner (David), Anweisung sich vor der Pest zu präserviren. Mämmingen, 1681; in-8.vo.

Kentmann (Johann), wie man sich vor der giftigen Seuche der Pestilenz hüten, und so jemand damit angegriffen würde, was Mittel man davor brauchen solle. Wittemberg, 1568; in-4.to.

Kepler (Caspar), vom nützlichen Regiment wider die Pestilenz und giftige Pestilenz-Fieber. Leipzig, 1529; in-8.vo.

Kerner (Arnold), Loimologia, d. i. Discurs von der giftspeyenden Seuche der Pestilenz. Leipzig, 1626; in-4.to.

Kirchberger (J. Heinrich), Aphorismi, seu canones medicinales; kurze Erinnerungen und Puncten von der Pest, wie man es mit einem und andern im Pesthause oder auf dem Lande zur Pestzeit halten solle. Nürnberg, 1625; in-4.to.

Kirchof, von der ansteckenden Seuche, welche anno 1713 in das Erzherzogthum Niederösterreich eingeschlichen. V. Ephem. Nat. Cur. Cent. VII. p. 171.

Klint, im Baldinger neues Magazin II. p. 193.

Kolbenschlag (Sixtus), Regiment wider die Pestilenz etc. Nürnberg, 1519; in-4.to.

König, Consilium Medicum über die leidige Pest. Bern, 1628.

Kundmann (Sylvius), Instruction, wie man sich zur Zeit der Pestilenz präserviren solle. Dresden, 1625; in-8.vo.

L

Lang, über die Lebensordnung zur Zeit epidemisch grassirender Faulfieber, und besonders der Pest. Hermanstadt, 1786.

Langius (Jo.), Generalordnung, wie man des pestilenzialischen Fiebers remedia, Präsentation, und Curation gebrauchen solle. Heidelberg; in-4.to.

Langner (Andreas), Promptuari, wie sich die Pesthaftigen zur Zeit der Pestilenz verhalten, und kuriren sollen etc. Leipzig, 1576; in-4.to.

von Lankisch (Gott.), Bericht, wie man sich bey jeziger Pestilenz zu verhalten habe. Zittau, 1670.

Laubender, Darstellung aller ansteckenden Krankheiten etc.

Lebenswaldt (Adam.), Land-Stadt- und Haus- und Arzney-buch, in welchem angezeiget und erwiesen wird, wie man diejenigen Krankheiten welche ein ganzes Land oder mehr Oerter anstecken, sodann durch Contagion, und Anklebung anderweitig fortgepflanzet und ausgebreitet werden: als da seyn: Die Pest, Pestilenzial- und petechialische Fieber etc. sammt einer Chronik aller denkwürdigen Pesten etc. Nürnberg, 1695; in-fol.

Lehmann, Schauplatz, Obererzgebürg. Merkwürdigkeiten p. 956. e seg.

Leipziger Pestschade und Gottes Gnade. Altenburg, 1681; in-4.to.

Libavius (Sebastian), Büchlein für die Kranken. Görliz, 1531; in-8.vo.

Lipstorp (Christ.), Bedenken von der Pestilenz, mit angefügtem Berichte, wie man sich vor derselben verwahren, und sich kuriren könne. Stade, 1664; in-4.to.

Loefler (Adolph. Fr.), Bayträge zur Wundarzneykunst. Altona, 1788; in-8.vo. II. B.

Lonicer (Adam.), Ordnung für die Pestilenz. Frankfurt am Mayn, 1572; in-8.vo.

Lossius (Laurent), Pest-barbier. 1683; in-8.vo.

Lothus (Ge.), Bedenken bey itzt gefährlichen Peszeiten. Königsberg, 1624; in-4.to.

Lotzer (J.), Regimen und Uiberweisung, welchermassen den Menschen mit dem Gift der Pestilenz beladen mit Hülfe einer Arzney zu helfen sey. Hagenau, 1519; in-4.to.

M

Magirus (Georg.), von der Pest. Amsterdam, 1682; in-8.vo. V. Haller. Bibl. Med. Pr. II. p. 495.

Makenzie, in Philos. Transact. V. Leske auserlesene Abhandl. IV. B. p. 117. V. B. p. 284.

Mandat des Raths in Regensburg gegen der in Ungarn, auch Ober- und Niederoesterreich grassirenden Pest. Regensburg, 1679; in-4.to.

Manzer (Paul.), von dem giftigen fieber und der Pest. Leipzig; 1621; in-8.vo.

Marcus (Philip.), Göttlicher Krieg 7.ter Th. im letzten Kap. etc.

Maroldus (Justus Ortholph.). Loimographia oder Pest discurs. Schleusingen, 1680; in-4.to.

Marstaller (Gervasius), kurzer Bericht, wie man sich vor der grausamen Pestilenz bewahren möge. Ulsen, 1577; in-8.vo.

Martini (Matth.), Bedenken zur Präservation und Curation der pestilenzialischen Seuche. Eisleben, 1611; in-4.to.

Mattenburg (J.), Neu geordnetes Regiment wider den tödlichen Gepressten der Pestilenz. Lemgo, 1583; in-8.vo.

Mayer, von der grassirenden Seuche. Neuburg, 1713.

— (Johann Anton.), Ankündigung einiger zuverlässiger Mittel wider die Pest. Braunschweig, 1801; in-8.vo. V. Salzb. med. chir. Zeitung, 1801. II. B. p. 222. (arcanum).

Meltzer (Friderich-Ludwig), Beschreibung der Pest 1772 in Moskau. Moskau, 1776; in-8.vo.

Meurer (Christoph.), Hausregiment für die Seuche der Pestilenz. Leipzig, 1598; con altro titolo 1607. 1617.

Minderer (Jo. Martin), Abermal ein Beytrag zur Kenntniss und Heilung der Pest. Riga, 1790; in-8.vo.

Mithob (Burchard), wie man sich vor der Seuche der Pestilenz bewahren solle, und mit was für einer Arzney dieselbe zu kuriren sey. Erfurt, 1552; in-4.to.

Mittel (unterschiedliche heilsame), so zu der Zeit der Infection gebraucht werden mögen. Wien, 1679; in-12.º.

Mitthob (Conrad), Bericht von der Pestilenz. Marburg; 1574; in-8.vo.

Moeller (Joh. Wilhelm), Reise von Warschau nach der Ukraine in den Jahren 1780 und 1781. Herzberg, 1804.

Muhlius (B.), Beweis, dass von Hungersnoth alle ansteckende Fieber, und sogar die Pest entstehen können. Lemgo, 1740; in-4.to.

Muralt (J.), kurze Beschreibung der ansteckenden Seuche der Pest. Zürich, 1721; in-8.vo. V. Haller. Bibl. Med. Pr. III. p. 239.

N

Nachricht (kurze), wie in Pestzeiten, und wenn die rothe Ruhr grassirt, die Landleute sich präserviren können. Braunschw., 1680; in-4.to.

Nefe (J.), Bericht, wie man mit der Präservation und Curation der Pestilenz sich verhalten solle. Dresden, 1566; in-4.to.

Neessen (Johan.), von der Preservation und Curation der Pestilenz, und 1578. V. Pasc. Gall. p. 336.

Nester (Johann Matth.), getreuer Rathschlag, wie sich ein jeder bey der grassirenden Soldatenkrankheit, und der einschleichenden Pest verwahren könne. Bayreuth, 1677; in-12.º.

Neustaedter (Michael), die Pest im Kronstaedter Districte in Siebenbürgen. Wien, 1788; in-8.vo.

— — Die Pest in Burzenland 1786, nebst einigen vorausgeschickten Bemerkungen. Hermanstadt, 1793; in-8.vo. V. Salzburg, medicinisch-Chirurg. Zeitung, 1793. III. p. 302.

Nieman, Taschenbuch für Thieraerzte etc. l. c. (per vaccinationem).

Nigri (Stephan.), Regiment zur Zeit der Pestilenz etc. Augspurg, 1521; in-4.to.

Noblot (Theobald), kurzer Bericht, wie man sich vor der Pestilenz bewahren solle, und, so einer damit behaftet, ihm geholfen werden möge. Mompel., 1607; in-8.vo.

O

Oder (Hieronimus), Rath und Arzney zur Verhütung und Rettung wider die Pestilenz. Wittemberg, 1550; in-8.vo.

Ordnung und Rath (kurze), auch Verzeichniss der Arzney en wider die Pest in den Apotheken. Helmstadt, 1609; in-4.to.

— — wessen sich die Bürger zu Trier bey sterbender Luft zu verhalten haben. Trier, 1612; in-8.vo.

— — und Regiment, wie sich der gemeine Mann in der Pest zu verhalten habe. Strasburg; 1626; in-8.vo.

Ordnung, wornach man sich der ansteckenden Seuche halber bey jezigen gefährlichen Läufen in der Pfalzgrafschaft bey Rhein zu richten habe. 1668. V. Haller. Bibl. Med. Pr. III. p. 250.

— — wie es bey den eingerissenen ansteckenden Krankheiten zu halten sey etc. Frankfurt, 1679; in-4.to.

— — (Christian Ernst. Markgrafschaft zu Brandenburg) wie es in seinen Landen bey der Pestilenz gehalten werden solle. Beyreut, 1680; in-4.to.

— — der Stadt Leipzig, wie es bey ansteckender Seuche zu halten sey. Leipzig, 1680.

— — des Raths zu Dresden, wie man bey ereignenden gefährlichen Seuchen sich zu verhalten habe etc. Dresden, 1680; in-4.to.

Oswaldt (Christian), nützlicher Bericht, einem jeden in der Pestilenz zu wissen. 1564.

P

Paracelsus (Fr.), von der Pest an die Stadt Stoerzingen geschrieben. Frankfurt, 1622; in-4.to.

Pestbedenken (Halber-städtisches) beydes zur Präservation und Curation von den Medicis daselbst. 1620; in-12.º.

Pestbeschreibung und Infections Ordnung, welche vormals in besondern Tractaten herausgegeben, nunmehro aber in ein Werk zusammen gezogen, sammt der anno 1713 zu Wien fürgewesten Contagion, erster und zweyter Theil. Wien, 1763.

Pestconsilium von den Breslavischen Physicis. Breslau, 1680; in-fol.

Die Pestilenz, ob sie eine anfällige Seuche sey? und wie fern ihr ein Christenmensch weichen möge? zwo Fragen. Basel, 1582.

Pestordnung, Ambergische. Amberg, 1597; in-4.to.

— — der Churphalz, Heidelberg, 1666; in-4.to.

— — Darmstädtische. Darmstadt, 1632; in-8.vo.

— — der Grafschaft Hanau. Hanau, 1666; in-4.to.

— — Facultatis medicae Helmstadiensis; in-4.to.

— — Hollstein-Schaumburgische. Rinteln, 1676.

— — Magdeburgische, 1606; in-4.to.

— — Maynzische. Maynz, 1607; in-4.to.

— — Nürnberger, 1562; in-4.to.

— — Pfälzische. Lavingen, 1686.

— — des Raths zu Leipzig, 1607; in-8.vo.

— — des Raths zu Rostock. Rostock, 1624; in-4.to.

— — in der Stadt Hamburg. Hamburg, 1578; in-4.to.

— — der Stadt Rotenburg an der Tauber. Rotenburg, 1625; in-fol.

Pestordnung, Wittembergische. Wittemberg, 1631; in-4.to.

— — Wormsische, Frankfurt am Mayn, 1625; in-4.to.

— — Zellische. Zell, 1680.

— — Hollstein-Schaumburgische. Rinteln, 1676.

Petscher (Sebastian), Ordnung wider die Krankheit der Pestilenz etc. Regensburg; 1533; in-4.to.

Peyslinger (Balthasar), Regiment wider die schnelle Krankheit der Pestilenz, 1527; in-4.to.

Pincier (Johann), Bericht, wie man sich in Pestzeiten zu halten habe. Siegen, 1597.

Pistor (Simon), Regiment wider die schwere, und erschreckliche Krankheit der Pestilenz. Leipzig, 1501; in-4.to.

Pithopoei (Wilhelm), Vincetoxicum, wie man sich wider die heftige Krankheit der Pestilenz oder Infection, auch wider alles Gift und Vergeben präserviren und kuriren möge. Kempten, 1611; in-8.vo.

Pomarii, Pestilenzbüchlein. Magdeburg, 1582; in-8.vo.

Pontanus (Johann), Bericht, was man in den schweren Pestilenzbäulen zur Präservation und Curation gebrauchen solle. Leipzig, 1585; in-8.vo.

Potter, in Philosophical Transact. V. Leske auserl. Abhandl. IV. B. p. 237.

Präservation, und Chirurgia für die Pestilenz. Steinfurt, 1598; in-12.º.

Purmann (Matthias Godefrid.) aufrichtiger und erfahrner Pestbarbierer etc. Halberstadt, 1683; Frankfurt, 1705. 1715. 1721: Leipzig, 1721; in-8.vo. V. Haller. Bibl. Med. Pr. III. p. 473.

— — Anweisung pestilenzialische Beule zu kennen und zu kuriren. Halberstadt, 1686; in-8.vo.

Pysslinger (Balthasar), Regiment wider die schnelle krankheit der Pestilenz, 1527.

Q

Quernteni (Joachin.), wie man sich vor der schädlichen jezt regierenden Pestilenz bewahren solle. Erfurt; 1578; in-4.to.

R

Ramelow (Matth.), wie der gemeine Mann sich mit schlechten Mitteln wider die Pest bewahren und heilen könne. Braunschweig, 1652; in-4.to.

Rathschläge die Pest zu kuriren. Basel, 1577; in-8.vo.

Ratschlag für die Pestilenz. Basel, 1582.

Regenspurgische Staats Relation vom 17 October, 1770.

— — vom Jahr, 1781. N. 8.

Regiment (ein neu geordnet.) wider den tödlichen Gepressten der Pestilenz in Reimen zusammengesetzt. Oppenheim, 1519; in-4.to.

Regiment, wie man sich in Zeit regierender Pestilenz halten solle. Nürnberg, 1574; in-4.to.

— — (ein) zur zeit der Pestilenz, an welchem ende dafür man aderlassen solle. Augsp., 1521; in-4.to.

Rehfeld (Johann), miedicinischer Anschlag auf das der Stadt Erfurt zugehörige Landvolk gerichtet etc. 1626; in-4.to.

Rehmann (J. Christ.), Unterricht, wie man sich in den gefährlichen Läufen präserviren solle. Anspach, 1679; in-12.º.

Reinesii (Thomas), Rath und Bericht, wie bey jezt grassirender Pestseuche man sich derselben männiglich zu bewahren hat. Gera, 1625; in-4.to.

— (J. Maur.), Consilium Medicum, wie sich die Stadt Magdeburg gegen Gefahr der Pestilenz in Verfassung setzen könne. Magdeb., 1680; in-4.to.

Reuchlin, Unterricht wider die Pestilenz. Lubek, 1577; in-4.to.

Richter (Christ. Fridrich), Unterricht, wie man sich bey der Pest und andern Seuchen präserviren und kuriren könne. Halle, 1710; in-8.vo.

Ringebroig (Jo. Christoph.), von der Pest etc. Leipzig, 1683. A. D. B. LIX. B. p. 409.

Roch (Johann), Geschichte der im Monate November 1815 zu Racsa im K. K. Peterwardeiner Gränz-Regiments-Bezirke ausgebrochenen Pest. V. Beobachtungen und Abhandlungen aus dem Gebiete der gesammten praktischen Heilkunde etc. Erster B. Wien, 1819.

Rommel (Peter), von der Pest. Frankfurt, 1680; in-8.vo.

Rosa (Andreas), Bericht bey der Pest, wie man sich zu verhalten habe. Nürnberg, 1569, in-8.vo.

Rottendorf (Bernhard), Gutachten von der epidemischen Hauptkrankheit, rothen Ruhr, und Pest. Osnabrück, 1679; in-8.vo.

Rubiger (Joseph), Ordnung zur Präservation jeziger Zeit hin und wieder schwebender Sterbensläufen für gemeine Stadt und Land des Kreises. Eger. Hof. 1598, in-4.to.

Rumpelt (Valentin), Bericht von der Seuche der Pestilenz. Coburg, 1611; in-4.to.

Rusch, im Schreiben an Miller. V. Huffeland Journal der practischen Heilkunde XXII. B. 3. St. p. 149. seg.

S

Salzburger Medicinische Chirurgische Zeitung 1798. II. p. 272. 1801. I. p. 369. IV. p. 82. 1802. I. p. 447. 1803. II. p. 236. 1804. II. 3. p. 350. 1805. II. p. 398. (ordinationes austriacae) III. B. p. 367. 1806. IV. B. p. 97. 350. 1809. II. p. 122. 1812. III. p. 369. 1814. IV. p. 274. 1819. N. 83. 94. et passim.

Salzmann (Johann), Regiment wider den Lauf der Pestilenz. Wien, 1521.

Sambach (J. Georg.), gute Gedanken bey Erinnerung der anno 1680. allhier gewesenen Pest. Leipzig, 1683; in-4.to.

Safnonsky, Beschreibung der vom Jahre 1770 bis 1772 in Moskau herrschenden Seuche, nebst Anzeige aller zur Abwendung derselben genommenen Maasregeln. Moskau, 1776; in-4.to.

Sartorii (J. Ge.), Rath in der Pestzeit. Nürnberg; 1680; in-8.vo.

Scaliz (J.), Bericht, wie man sich dey den schweren Zeiten der Pest sowohl präservative als curative zu verhalten habe. Freyburg in Breisgau, 1630; in-12.º.

Schaller (Daniel), Trostschrift bey geschwinden Sterbensläufen etc. Magdeburg, 1598; in-12.º.

Schamski (Alezander), Freund in der Noth, oder kurzer und gründlicher Unterricht, wie jeder bey jezt grassirender Seuche sein eigener Medicus seyn solle. Prag., 1713; in-12.º.

Scharf (Benjamin), Erinnerung zur Erkenn-, Bewahr- und Heilung der Pest. Jenna, 1681; in-12.º. V. Haller. Bibl. Med. Pr. III. p. 424.

Scheider (Barth.), Bericht, wie bey jezund regierenden schwerlichen Seuchen der Pestilenz sowohl die Kranken als die Gesunden sich zu verhalten haben. Breslau, 1568.

Scheuchzer (J. Jacob), Loimographia Massiliensis, die in Marseille und Provence eingerissene Pestseuche betreffend. Zürich, 1721; in-4.to.

— — von der massilianischen Pestseuche-. Zugabe. Zürich, 1721; in-4.to.

Schiller (Heinrich), Tractat von der Pestilenz. Hanau, 1686; in-8.vo.

Schilling (Adam), Regiment, wie man sich in der grausamen, und erschrecklichen Plage der Pestilenz verwahren solle. Nürnberg, 1575; in-4.to.

Schirag (Michael), Vier Rathschläge von dem pestilenzischen Fieber. Nürnberg, 1606; in-8.vo.

Schleher (J.), nützliches Regiment, wie zu diesen gefährlichen Sterbensläufen von der Pestilenz Gesunde zu bewahren, und Kranke zu kuriren seyen. Constanz, 1611; in-4.to.

Schleupner (Johann), Beschreibung von dem giftigen pestilenzischen Fieber der ungarischen krankheit. Linz, 1623; in-8.vo.

Schmidt (Joseph), Bericht von drey abscheulichen und ansteckenden Krankheiten der Pest, Franzosen und Scharbock. Augspurg, 1692; in-12.º.

Schnellenberg (Tarquinius), Zwanzig Pestilenzwurzel und bewährte Experiment. Frankfurt, 1563; in-8.vo.

Schober (Jacob), Bericht von der Krankheit der Pestis und Infection. Grätz, 1577; in-4.to.

Schoen (Michael), Bericht, wie man sich in den jezigen Sterbensläufen der Pest, und pestilenzischen Fieber mit Verwahrung derselben verhalten solle. Coburg, 1611; in-4.to.

Schoenberg (J. A.), über die Pest, welche im Jahre 1815-1816 zu Noja herrschte, mit Anmerkungen von G. H. Harles. Nürnberg, 1818; in-8.vo.

Schoeneich (Peter), gründlicher Bericht, und Rathschläge, wie man in diesen schweren Läufen der Pestilenz sich halten, und bewahren solle. Frankfurt an der Oder, 1605; in-4.to.

Schoenfeld (Victorian.), Consilium wider die Ruhr, und Pestilenz. 1584.

Schoenheid (Victor.), Regiment, wie ein jeder sich in Zeit der Pestilenz halten und bewahren solle. Görliz, 1586; in-8.vo.

Schoenholzer (J. F. Balthasar), Tractat von der giftigen Seuche der Pest. Bern, 1611; in-8.vo. V. Haller. Bibl. Med. Pr. II. p. 425.

Schopf (Philip.), der Pest-Unterricht, wie man sich von solcher erblichenen Sucht wieder helfen solle. Heidelberg, 1583; in-8.vo.

Schorer (Christoph.), kurzer Unterricht von der Pest-Krankheit. Frankfurt, 1680; in-12.º.

Schraud (von) (Franz), Geschichte der Pest in Sirmien in den Jahren 1795 und 1796 nebst einem Anhange, welcher der Geschichte der Pest in Ostgalizien, Vorschriften in Pestpolizey, und Ideen über die Ausrottung einiger ansteckenden Krankheiten enthält. Pesth, 1802; in-8.vo.

— — Polizey-Ordnung über die Pest, und gelbes Fieber. Wien, 1805; in-4.to.

Schraud (von), Ueber die Kur der Pest krankheit durch Oehleinreibungen. V. Hufeland (C. W.) journal der piactischen Arzneykunde und Wundarzneykunst. 14. Settembre an. 1802.

Schroeck (Dionysius), Beschreibung von dem Ursprung, Art, und Eigenschaft der Pestilenz. Grätz, 1609; in-4.to.

Schwalb (B.), Unterricht von dem Verhalten in Sterbensläufen. Neyss, 1586; in-4.to.

— — Ordnung der Präservation und Curation der Pestilenz. Prag, 1598; in-4.to.

Schyllander (Cornelius), wie sich in Sterbensläufen zu verhalten habe. Frankfurt, 1575; in-8.vo.

Sebitz (Matthias), Bericht, Rath und Hülfe wider die pestilenzische Krankheit. Augsburg, 1586; in-8.vo.

Seitz (Alexander), vom saturnischen Geschoss der Pestilenz, 1521; in-4.to.

Selle (Wilhelm.), kurzer Abriss der Pestseuche. V. Schraud Hist. Pest. Sirm. T. III. p. 268.

Sick (George Friderich), Critische Beleuchtung und Würdigung der europeischen Pestkrankheiten. Leipzig, 1822; in-8.vo.

Sigismund (Johann), Görlizer Regiment in der Pestzeit. Wittenberg, 1580.

Simler (Paul), Bericht, wie man sich in diesen beschwerlichen laufenden pestilenzischen Seuchen präserviren solle. Coburg, 1597; in-4.to.

Sirberhaar (Martin), Bericht, wie man sich itzt in vorstehenden pestilenzischen Sterbensläufen verhalten solle. 1601; in-4.to.

Smetius (Heinrich), Unterricht, wie der gemeine Mann sich vor der Pestilenz hüten und heilen solle etc. Lemgo, 1583; in-8.vo.

Sommer (J. Georg.), medicinische Verordnung, was bey der in benachbarten Landen einreissenden Pest zu thun und zu lassen sey. Coburg, 1683.

Sorbait (P.), Gespräch von der Contagion zu Wien, 1679; in-8.vo.

— — Gespräch über den betrübten Zustand der Stadt Wien etc. 1680; in-4.to.

— — Wiener Pestbeschreibung und Infections Ordnung. Wien, 1727; in-fol.

Spangenberg (Cyr.), Historia von der flüchtenden Krankheit der Pestilenz, worin allen pestilenzischen Sterben derer seit Anfang der Welt gedacht wird. 1552; in-4.to.

Spenholz (Andreas), Bericht von der grausamen Seuche der Pestilenz. Linz, 1639; in-12.º.

Spremberger (Johann), gründlicher Bericht, Rath und Hülfe wider die pestilenzische Krankheit. Breslau, 1568; in-4.to.

Sprengel, Geschichte der Arzneykunde. II. p. 193. 484. III. P. 118.

Spruch (ein fast köstlicher), von der Pestilenz und von dem Zeichen, die eine künftige Pestilenz bedeuten; in-4.to.

Stadmion (Christoph.), Bericht, wie man sich in Sterbensläufen halten solle. Coburg, 1551; in-4.to.

Starkens (Andreas), Bericht von der Pestilenz, wie man sich davor bewahren solle. Erfurt, 1597; in-4.to.

— — Krankenspiegel, wie sich ein Kranker, dann ein treuer Arzt sich beyde verhalten mögen etc. Mühlhausen, 1598; in-4.to.

Steinbeiss (Martin), Arzney wider die Pestilenz. Wien, 1545; in-4.to.

Steinhowel (Heinrich), Regimen in schweren Läufen dieser Krankheit der Pestilenz der Stadt Ulm gesammelt. Ulm, 1474; in-4.to.

Steinmetz (Jo.), kurze Instruction, wie sich Reiche und Arme vor der Pestilenz bewahren sollen. Leipzig, 1599; in-4.to.

Stemler (Levinus), von der Pestilenz aus Paracelsi Buch. Strasburg, 1553; in-8.vo.

Sticker (Lorenz), Deduction der Beschaffenheit der in den Jahren 1709 und 1710 grassirenden pestilenzischen Seuche. Wien, 1711.

Stocker (J.), Regiment für den gepressten der Pestilenz. Nürnberg, 1520; in-4.to.

Stoeckel (M.), Anmerkungen bey der Pest, die anno 1709 in Danzig grassirte. Hamburg, 1710.

Strömer (Heinrich), Regimen, wie sich wider die Pestilenz zu verwahren, auch denen, die damit begriffen, Hilfe zu reichen. Leipzig, 1516; in-4.to.

Strobelberger (J. St.), kurze Beschreibung der gewissesten Arzneymittel, zur Präservirung und Kur in diesen Sterbensläufen. Nürnberg, 1625; in-8.vo.

Strubius (C.), Bericht, wie der gemeine Mann in den gefährlichen Sterbensläufen sich verhalten und kuriren solle. Wittemberg, 1597.

Sturz (J.), tröstliches und nützliches Regiment vor der Pest. 1542; in-4.to.

Summer (Balthasar), Untericht, wie in dieser gefährlichen Pestilenzzeit jedermann sich halten und verwahren solle. Wittemberg, 1597; in-4.to.

— (Udal.), Regiment und Ordnung, wie man sich in den gefährlichen Zeiten der Pestilenz halten solle. 1544; in-4.to.

T

Tack (J. Engelhard), Erinnerung, wie man sich bey Sterbensläufen bewahren, und von der angefallenen Seuche kuriren möge. Darmstadt; 1666; in-4.to.

Tenzel (Andreas), von Natur und Kur der Pest. Erfurt, 1627; in-4.to.

Thalii (Wendelin.), wie man vor der Pest sich präserviren solle. Mühlhausen, 1597; in-4.to.

Thelotten (Israel.), Bericht, wie man sich in Sterbensläufen verhalten solle. 1628; in-12.º.

Thiermayer (Fr. Ignaz), kurzer Unterricht in besorglichen und gefährlichen Seuchen, sowohl für die kranken Inficirten, als andere Personen, sammt vorhergehenden Präservativ-mitteln, und hernach folgender Instruction, wie bey begegnendem Falle alle inficirte Sachen wieder zu reinigen seyen. München, 1679; in-8.vo; und ib. neu aufgelegt 1713.

Tractätlein (höchstnützliches) des Officii zu Bamberg von der abscheulichen Pestilenz. Bamberg, 1680; in-8.vo.

Tractätlein (zwey kurze) von der Pestilenz etc. Zürich, 1629; in-8.vo.

Tractätlein (drey auserlesene), von der Pest etc. Frankfurt, 1640; in-4.to.

Triphylodacnus, Giftjäger. Frankfurt, 1567; in-8.vo.

U

Unterricht für das Volk gegen die Pest.

— — von allerhand Mitteln und Arzneyen bey regierender Infection und Seuche der Pestilenz. Nürnberg, 1608; in-4.to.

— — (gründlicher), wie man sich vor der Pestilenz bewahren solle. Berlin, 1625; in-4.to.

— — wie der giftigen anklebenden Seuche der Pestilenz zu begegnen sey. Hannover, 1658; in-4.to.

— — wie man sich von der Pest zu präserviren habe, zum Gebrauch des Fürstenthums Braunschweig. Berlin, 1608.

— — für Volk gegen die Pest. Danzig, 1771; in-8.vo.

— — wie sich die Bürgerschaft in Seuchen zu erhalten habe. Strasburg, 1626; in-8.vo.

— — von der jezt herumgehenden Seuche und Pestilenz etc. Berlin, 1680; in-12.º.

Unterweisung, wie sich der Mensch wider die Pestilenz bewahren und Hülfe reichen mag. aus dem Regimen. H. Strömers. Leipzig, 1542; in-4.to.

Untzer (Matthias), Bericht von der Pestilenz. Hall, 1610; in-4.to.

V

Vadiani (Joachin), kurzer und tröstlicher Unterricht wider die sorgliche Krankheit der Pestilenz. Basel, 1519.

Verzeichniss der nothwendigsten Arzneyen, so man zur Zeit der Pestilenz zu gebrauchen pflegt. Hafn, 1612; in-12.º.

Victorii (Peter) Leibs- und Seelenarzney für die Pest. Magdeburg, 1586; in-8.vo.

Vietheimer (J. J.) Bericht von der Pestilenz aus den Büchern des Theophrastus. 1600; in-4.to.

Vincel (Johann), Bericht von der Hauptkrankheit und Pestilenz. Jena, 1564; in-8.vo.

— — Ordnung und Bericht von der jezt schwebenden und regierenden Krankheit. Magdeburg, 1580; in-4.to.

Vischer (Chr.), Regiment in Sterbensläufen. App. ad Maroldi Unterricht etc.

Volgnad (Jacob), Unterricht bey der Pestilenz für die Stadt Kittzing. Nürnberg, 1598; in-4.to.

W

W. (C.) Einfältiger Discurs über den jezigen höchstgefährlichen Zustand der schädlichen Contagion 1680; in-4.to.

Warwicks (J.), Bericht wider die pestilenzialische Krankheit. Copenhagen, 1624; in-8.vo.

Welper (Eberhard), Bericht von der pestilenzischen Seuche. Strasburg, 1666; in-8.vo.

Werner (Abraham), Bericht für die Einfältige, womit sie sich in der Pest verwahren und kuriren sollen. Wittemberg, 1575; in-4.to: Leipzig, 1590.

Wie man sich zur Zeit der Pest fürsehen und erhalten solle. Wien, 1553; in-4.to.

Wiels (Christ. Balthasar), von der Thornischen Pest. Thorn, 1708.

Wildbeck (Eusebius), Bericht, wie man sich vor der Pestilenz bewahren und sich kuriren solle. Leipzig, 1566; in-4.to.

Willich (Jodic.), nützliches Regiment von der Pest. Fr. ad Moen., 1554; in-4.to.

Windisch (von) (Karl Gottlieb), Geographie des Königreichs Ungarn. 1.ter Theil S. 121. Presburg, 1780; in-8.vo.

Wittich (Johann), kurzer Begriff de peste. Eisleben, 1578; in-fol.

Wittich (Johann), Neuer Rathschlag von der Hauptkrankheit. Eisleben, 1579.

— — Präservatif und curatif Regiment, wie man sich in der Seuche der Pestilenz hüten solle. Eisleben, 1564.

Wohnstorp (H.), kurzes Tractätlein von der Pest, und ihren vornehmsten Zufällen. Hersford, 1625; in-12.º.

Wolf (Heinrich), von der Pest. Duderstadt, 1660.

Wolff (Andreas), was von der Oeleinreibung, als einem neu entdeckten Mittel gegen die Pest zu halten ist, und wie dieses gebraucht werden muss? Hermanstadt, 1798.

Y

Yves (F.), Reise nach Indien und Persien etc. Leipzig, 1775; in-8.vo.

Z

Zückert (Jo. Fridrich), von den wahren Mitteln, die Entvölkerung eines Landes in epidemischen Zeiten zu verhüten. Berlin, 1772; in-8.vo.

IN INGLESE.

A

Adams, An Inquiry into the Laws of epidemic etc. London, 1809.

Addisson, Travels Ital. p. 34. V. Haller. Bibl. Med. Pr. II. pag. 586.

Antes (John.), Observations on the manners and customs of the Egyptians with remarks on the plague etc. London, 1800; in-4.to. V. Gött. Anz., 1801. p. 1051.

Arbuthnot, on Air,

Austins, Anatomy of the pestilence a Poem. London, 1666; in-8.vo.

B

Beddoës, Contributions to physical and medical Knowledge, 1799.

Bell's, Remembrencer of christenings and mortality containing the weekely bills during the plague, 1665; in-4.to.

Blane (Gilbert), in Edimburg. Medical and Chirurgical Journal. Vol. III. Bibl. Brit. an. 1814. Vol. 55. p. 308.

Boyle, on the causes of the salubrity and insalubrity of the air. V. Haller. Bibl. Med. Pr. III. p. 112.

Brasbridge (Thomas), the poor man's jewels a Treatise of the pestilence etc. London, 1578; in-8.vo.

Brenner in Läkaren och Naturforskaren. VIII. Bander p. 68.

Brown's (John), practical Treatise on the plague. London, 1720; in-8.vo.

Brownrigg (William), Considerations on the means of preventing the communication of pestilential contagion etc. Londres, 1771; in-8.vo.

Bulleyn (Will.), a dialogue wherein is a good regiment against the fever pestilence. London; 1659; in-8.vo.

C

Caldwell (Charles), Semi annual Oration on the origin of pestilential diseases etc. Philadelphia, 1799; in-8.vo. Gött. Anz. 1799. p. 1939.

Certain, Directions for the cure of the plague and preventing the infection. London, 1636; in-4.to: Oxford, 1665; in-8.vo.

Chardin (John.), Journey to Persia. London, 1686; in-fol. V. Haller. Bibl. Med. Pr. IV. p. 5.

Clavert, V. Medico-Chirurg. Transactions of the Medico-Chirurg. Society of London. Vol. VI.

Colbath (John.), A Scheme for proper Methods to be taken, Should it please God to visit us with the Plague. London, 1721.

— — Observations on the Scheme, lately published. London.

Collection of very valuable and scarce Pieces relating to the Plague in the Year 1665. London, 1721.

Curtis (James), Travels en Barbarie etc. V. Bibliotheque Britannique T. XLI. p. 239. Ravages de la Peste a Maroc dans l'année 1801. T. XLII. p. 254. Ravages de la Peste à Fez.

D

Dawes, in Philosoph. Transact. V. LIII. p. 39. V. Leske auserlesener Abhandlung V. B. p. 245.

Directions (certaines) for the cure of the plague and preventing the infection. Oxford, 1665; in-4.to.

Distinct notions of the plague etc. by the explainer. London, 1722.

F

Falconer (Will.), essay on the plague. Bath., 1801; in-8.vo. A. L. Z. 1802. N. 336.

— — examination of D. Heberdens observations on the increase and decrease of different diseases and particulary the plague etc. London, 1804.

Faulkner, A Treatise on the Plague designed to prove it contagious, from Facts collected during the Author's residence in Malta, when visited by that malady in 1813 ecc. London, 1820.

Floyer (John.), Ancient psychrolusia revised.

G

Gafford, physical directions in time of plague. 1644; in-4.to.

Gersonius in Lekäre och Naturforskare. V. XII. p. 64.

Goodwin (R.), Historical Account of the Plague etc. London, 1743.

Gouthrie, in Medic. Comm. von Edimb. V. VIII. P. II. p. 58.

Grant (William), essay on the pestilential fever etc. London, 1779; in-8.vo.

Graunt (J.), Natural-und political Observations made upon the Bills of Mortality. London, 2.da edition 1662 and Collection of very valuable and scarce Pieces relating to the Plague 1665. London, 1721.

H

Hancock (John), Researches into the Laws and Phenomena of Pestilence; including a medical Sketch and Revieu of the Plague of London in 1665 etc. London, 1821; in-8.vo.

Handley (Jac.), Account on the plague. 1721; in-8.vo.

Haygarth, Letter to dr. Percival on the prevention of infectious Fevers; and an Address to the College of Physicians at Philadelphia on the prevention of the American pestilence. London, 1801; in-8.vo.

Heberden, Observations on the increase and decrease of different diseases and particularly of the plague. London, 1801; in-4.to.

Hedin (Suen), Supplement till Handboken och Urdeles de Pestilentialiska. Stokh., 1805; in-8.vo. V. Salzb. med. Chir. Zeitung, 1806. IV. p. 97.

Henderson (William), a few observations concerning those things, which are probable, or in some measure ascertained, relative to the history and cure of the plague. London, 1789; in-8.vo. Tradotto in tedesco. Leipzig, 1791; in-8.vo.

Hering's, Directions in a pestilential contagion. London, 1625; in-4.to.

Hird (William), Remarks upon pestilence and pestilential diseases interposed with some observations on the mortality amongst the horned cattle. London, 1753; in-8.vo.

the History of the great plague in London in the year 1665. London, 1754; in-8.vo.

Howard (John), an Account of the principal Lazzarettes in Europe, with varions papers relative to the plague, together with farther observations, on some foreign prisons and hospitals and additional remarks on the present state of these in Great-Britain and Ireland. London, 1789-93, Tradotto in tedesco Leipzig, 1791; in-8.vo. In italiano Venezia, 1814; in-8.vo.

I

Jackson, Some account of peculiar Species of plague wich depopulated West-barbary in 1799 ad 1800. V. N. Hannover Magazin XVII. p. 669.

Ingram Dale, an Historical Account on the several Plagues, that have appeared in the World since the year 1346: with an Inquiry into the present prevailing opinion, that the Plague is a contagions Distemper, in which the absurdity of such notions is exposed etc. London, 1755.

Journal of the Plague at Marseilles, in the year 1720. London, 1722.

K

Kellwey (Simon), a Defensative against the Plague. London, 1593.

Kemp (W.), a brief Treatise of the Nature of the Pestilence. London, 1665.

L

Lobb (Theophilus), Letters relating to the plague and other contagions distempers. London, 1745; in-8.vo.

Lodge (Thom.), Treatise of the plague. London, 1603; in-4.to.

M

Mac-Gregor, Medical Sketches on the expedition of the army ecc. London, 1804; in-12.º. V. Bibl. Britann. Sciences et Arts, an. 1805. Vol. XXVIII. p. 354 e seg. Vol. XXIX. p. 134. Vol. XXV. p. 129. e seg.

Maclean (Charles), Results of an Investigation respecting epidemic and pestilential diseases: including Researches in the Levant concerning the Plague. London, 1817. Two Vol. 1818; in-8.vo.

Méad (Richard), a Short discourse concerning pestilential contagion and the methods to be used to prevent it. London, 1720 et 1744; in-4.to.

Miller (John.), a Plan for extirpation of the plague. App. ad Observations on the change of public opinion in Religion and medicine. London, 1805; in-4.to.

Mitchill, in medicinal Repository Vol. IV. N. 3. Art. II.

Moreland of York, Treatise of the Plague. London, 1721.

Moseley, Miscellaneous Observations, and Treatise on fogar etc.

O

Observations on the causes of the London plague in 1665. App. ad Essay on the nature, and causes of the influence. London, 1803; in-8.vo.

P

Phayer (Thomas), Regiment of Life-Treatise of pestilence etc. London, 1596: ristampato nel 1722.

Porter (Jakob), Observations on the Turks, 2.de edit.

Practice of Physick (The moderne), etc. Art. Plague. V. Bibl. Britann. an. 1802. Vol. XX. et XXI. Vol. XXII. p. 133.

Pringle (J.), Rational Enquiry in to the Nature of the Plague. London, 1722.

Pye's, Discourse of the plague. London, 1721.

R

Remarks (the), lately published on three Treatises, and with some additional notes. London, 1722.

Rose (Philip.), A theorico-practical Treatise of the Plague. London, 1721.

Russel (Patrik), Treatise of the plague. London, 1791; in-8.vo. Tradotto in tedesco Lipsia, 1792.

Russel (Alexander), the natural Hystory of Aleppo. London, 1756; in-4.to.

Rymer (James), an Essay on pestilential Diseases. London, 1805.

S

Short, A General Chronological-History of the Air, Weather, Seasons etc. London, 1749. Vol. I. p. 201.

Skinner (Joseph), On the late Plague ecc. (Phil. mag. 1815.). V. Bibl. Britannique N. 479. 480. Dec. 1815.

Smith, in medical Repository 1799. Vol. II. N. 4. Art. 1.

Sprat (Thom.), the plague of Atens. London, 1676.

Statutes and Orders against the afection of the plague. London, 1630; in-4.to.

Stubbes, epistolary Discourse concerning phlebotomy etc. V. Haller. Bibl. Med. Pract. III. p. 131.

T

Thompson (G.), Loimotomia. London, 1666.

Treatise a much profitable against the pestilence etc. London, 1634; in-12.º.

Tully, the History of Plague as it has lately appeared in the Islands of Malta, Gozo, Corfu, Cephalonia etc. London, 1821; in-8.vo.

W

Webster, a brief History of pestilential Diseases etc. London 1800. V. Medical Repository Vol. III. N. III. News N. 3.

Willis, on the plague. London, 1631; in-8.vo.

Wilson, Treatise on febrile Diseases. Vol. II.

— — History of the British expedition to Egypt.

Wittmann, Travels in Turkey 1803; in-8.vo. Vedi A. L. Z. 1809. p. 143.

IN ALTRE LINGUE

Acevedo (Petr.), Remedios contra la pestilencia. August, 1589; in-8.vo.

Alcanes (Luis), Regimento preservativ y curativ de la pestilencia; in-4.to.

Alvares (Thom.), Regimento para preservar de la peste. Coimbra, 1569.

Barba (Petr.), Resumta de la materia de peste. Madrit, 1648; in-4.to.

Burgos (Alonzo), Tratado de la peste ecc. Corduba, 1651; in-4.to.

Cartagena (Petr.), Sermon en medicina para preservarse en tiempo dannado 1522; in-4.to.

de Freylas (Alonz.), Conocimento curacion y preservacion de la peste ecc. Jen. 1605; in-4.to. V. Haller. Bibl. Med. Pr. II. p. 377.

Gil (J. Batt. Vicent.), Relacion y discurso de la essencia, preservacion, y curacion de las infermidades pestilentes, que tuevo in la ciudad de Valencia an. 1647. Valencia, 1648; in-4.to.

Leyva (Mich.), Remedios preservativos para el tiempo de peste y otras curiosas experiencias. Madrit, 1597; in-8.vo.

Morato (Franc.), Tratado para preservar da mal de peste. Coimbra, 1626; in-4.to.

Perez (Antonio), Tratado de la Peste, y sus causas. Madrit, 1598; in-8.vo.

Rosenstein (Rosen), Tal om Pesten ecc. Stokholm, 1772.

Salgadn (Diego Bianco), Tratado de la epidemie pestilente, que padece de la civdad de Malaga an. 1678 et 79. Malaga, 1679; in-4.to.

Sardo (Porcel.), Informacion y curacion de la peste di Saragossa. Saragossa, 1565.

Sasariego (Jo. Gimenez), Tratado de la Peste, sus causas, preservacion, y curacion. Antequera, 1602; in-4.to.

Semmedo (J. Curvo), Tratado de Peste. Lisbon, 1688.

Sleszkowski, O ustrzézenin y leczenin morowego powietrza. 1625.

de Torres (Diego), Medicinas preservativas y curativas de la pestilencia. Salamanca, 1485; in-4.to.

de Viana (J.), Tratado de Peste, sus causas, y curacion, y el modo, que se a tenido en curar les secas y carbuncos pestilentas, que an aprimido la civdad de Malaga el an. 1637. in-4.to.

Umiastowski (Petar), Nauha o morowym powietrzu. 1591.

Aristoteles, Problemat. T. II. Sect. I. Quaest. 8. p. 521.

Barbieri (Co. Lodovico), Deposito di Pensieri utili alle scienze. Cap. XVI. Della Peste propriamente detta; sua causa più propria, metodo della cura, ec. Vicenza, 1780; in-8.vo; pag. 78.

Gaddesden (Joannes), Rosa anglica, seu Practica medicinae. Papiae, 1492; in-fol.

Lemaitre (P.), Les très-approuvés remedes et préservatifs contre la Peste et l'Epidémie. Paris, 1623.

Osservazioni ed Avvertenze generali intorno alle premesse bibliografiche Notizie.

Quantunque io abbia usato ogni maggior diligenza e studio nel raccogliere e compilare queste bibliografiche Notizie, le quali vengono a formare un catalogo molto più ampio di ogni altro finor pubblicato su questo suggetto; pure sono ben lontano dal credere che il lavoro mi sia riuscito completo. Molte Opere sull'argomento della Peste, e sulla pubblica Amministrazione Sanitaria non vi saran registrate, poichè non mi venne fatto di conoscerle, nè di trovarle descritte. Feci però, quanto meglio ho potuto; nè in questo fatto mi valse il desiderio di fare di più; dirò per altro al caso mio con uno scrittore autorevole: Vita brevis, libri multi, nummi parci, tempus arctum. Quelli che verranno dopo di me, lavorando sopra questa materia, potranno più di leggieri correggere ed ampliare l'opera mia. Io mi sono giovato delle Opere di Plouquet, dell'Adami, dell'Hallero, e di altri parecchi. Il lavoro lungo e nojoso per sè stesso ha richiesto molto tempo e molta pazienza. Aggiugni poi le particolari ed avverse mie circostanze, e le non poche altre difficoltà, che ben conosce per esperienza chi versa su questo obbietto di letterarj esercizi.

Ma di quale utilità, dirà taluno, sono queste tue Notizie bibliografiche? che altro presentano esse fuori di una semplice indicazione di Autori, d'Opere, di Edizioni? Un così fatto Catalogo non contribuisce punto ai progressi della scienza o dell'arte. Esso non è che un soggetto di pura curiosità; uno studio vano di più vana ed arida letteratura. Sia pur ciò vero; nè altro sia il quadro degli Autori e dell'Opere che presento, che la serie di una sterile ed arida sposizione di nomi. Ma questa, che pur potrebbesi dire letteratura nominale, istruisce, e conduce non di rado alla letteratura reale. L'intendimento umano va passo passo dilatando la sua possanza, e le sue forze sull'infinità degli obbietti, anche coll'ajuto di apparentemente piccole cose.

E di vero, quando in una materia si conoscano gli autori, i luoghi, i tempi, i titoli e le ragioni delle Opere, quando se ne distinguano le qualità, quantità e occasioni delle edizioni diverse; quando tra l'opere di più argomenti sien note e distinte quelle in ispezie, che all'uopo di ogni scrittore, maestro, od artefice trattino l'argomento, ch'egli abbia per mano, o di che in sul fatto gli occorra istruirsi, e su chi e quali con più sicurtà possa egli fondare i consigli e le prove del suo esercizio; allor si può dire che nell'arte o nella scienza siesi pur fatto felicemente alcun passo.

Oltre di ciò; è già manifesto che chiunque una scienza si propone di coltivare, cerca di aver notizia degli scrittori e delle opere, e di tutto ciò che alla prediletta scienza in qualsivoglia modo appartiene; quindi, versando sui respettivi obbietti, la mente ci porta a considerare e a conoscere le varie fonti donde attinger possiamo i principj, i mezzi, il corredo per l'esercizio e la pratica della facoltà che ci siam dati a seguire. L'amor proprio, l'amor della gloria, il desiderio o il bisogno di novità e d'interesse succedonsi, e tutti insieme pur anche mettono in foga le potenze tutte dell'anima, di maniera che ansiose cercano di conseguire il proposto lor fine; quindi trovano, e non di rado, in questi sussidj di erudizione norma, direzione, e suffragio. Ma senza più oltre parlare della forza che tiene sul cuore umano un tema propostosi di grande argomento, come non dovranno esser gradite, ed accette, per non dir necessarie, tutte sorti d'idee e di notizie, che c'introducano a mano a mano nel grande stadio, corso gloriosamente dagli altri? Dalle quali idee io non posso non confortarmi nella mia intrapresa colla dolce speranza, che si conosca e si approvi la fatica e il divisamento di far precedere sì doviziosa suppellettile al generale e particolar Trattato, che sulla Peste mi dieder mezzo di compilare la sperienza, lo studio, l'osservazione, e l'analisi in mezzo ai varj crudeli suoi sintomi, ed ai terribili suoi effetti. E col pensiero tornando sul Catalogo da me compilato, pur mi conforta il vedere, come tanti chiari ingegni in ogni età e in differenti provincie con tanto merito ed onore travagliarono su questo argomento, non risparmiando nè fatica nè spesa, onde fornire all'uman genere provvedimento e salute. Finalmente la Repubblica letteraria mostrò sempre di aver buon grado a coloro, che hanno posto ogni cura, perchè si conservi la memoria di tanti benemeriti ed onorati Autori, i quali adoperarono il lor sapere e gli studi loro a vantaggio dell'umanità, facendo conoscere i progressi, e gli effetti delle loro osservazioni ed esperienze, ed illuminando il corpo sociale sopra oggetti di salute pubblica col mostrare i pericoli, che ne minacciano, e il modo di preservarsi dal flagello più terribile e più devastatore dell'umana generazione.

Ora scendendo al particolare, d'ordinario si osserva, che ne' casi dubbj di peste, o già scoppiata, o vicina, da ministri della pubblica autorità si fa ricorso a chi se ne crede più istrutto e perito. Nè è raro, che in così fatte emergenze a dare un giudizio, da cui spesso dipende la sorte delle popolazioni, o a sostener pubblici ufizj sanitarj, pur troppo per l'importanza loro gravissimi, sieno chiamate alcune persone, le quali, sebben fornite d'un titolo legale in alcuna parte dell'arte salutare, non di meno manchino delle necessarie cognizioni politico-sanitarie: o veramente altre tali, che, quantunque addette a tutt'altro mestiere, pure o in riguardo de' vecchi sistemi, o per qualche combinazione sono collocate ad agire nella carriera Sanitaria, mancanti però affatto de' lumi, e delle respettive cognizioni. Or sì gli uni, che gli altri possono a queste fonti giovarsi, perchè l'opera loro in sì duri frangenti torni a profitto della patria e della nazione. Essi impertanto vi troveranno una guida facile per rinvenire que' lumi, de' quali abbisognano, e con minore fatica e minor dispendio di tempo, ch'è prezioso in ogni circostanza della vita, ma specialmente nelle calamitose congiunture di peste. Per sì facile mezzo ecco ripari opportuni al male, e all'onore ed al nome del magistrato, del medico, o di chi altro sia eletto ministro e provveditore.

L'uomo di lettere, il saggio, ed il perito non avrà forse bisogno d'indici e di cataloghi; ma non per questo inutile o grave tornerà a lui il vedersi registrato ordinatamente sì copiosa serie di autori. Nè a persuadernelo credo necessarie le già dette, nè altre ragioni da dirsi a prova della utilità di questo lavoro. In fatti il letterato o per troppe brighe o per moltiplicità di notizie e d'idee è talora sì inviluppato ed oppresso, che gli può tornar di sollievo e di scorta il trascorrere un elenco, e 'l trascegliere, quale autore più e meglio per la reminiscenza conosca aver trattato la materia, ch'ei si trova fra mani. Di questo ajuto è più verisimile ch'egli abbisogni nelle calamitose e difficili congiunture di peste, nelle quali la mente agitata da continue angustie e timori, e sopraffatta da passioni diverse trovasi spesso in tumulto; perchè stando più confuse le idee, e le urgenze vie più premendo, più difficile anche ne suol venire il ritrovamento e la scoperta dei più saggi scrittori. Di questo mezzo allora ei si giova non solo per riandare su idee utili, ma specialmente per risparmiare un tempo prezioso, il quale nel cercare tra proprj libri un oggetto d'altra parte fors'anche noto, assai di frequente si perde. In breve, sia vaghezza o bisogno che s'abbia d'istruirsi nell'argomento della Peste, ed in oggetti di pubblica amministrazion sanitaria, saran queste bibliografiche Notizie un mezzo, che conduce a buon fine. Nè val l'opporre: come è possibile in una selva di tanti libri, indicati soltanto, conoscere i buoni, gli utili, e sceglier quelli, che facciano meglio al caso proprio, ed ai bisogni instantanei corrispondano in tutto? Un solo catalogo di autori e di titoli non basta per far conoscere altrui ove all'uopo trovar si possa medicina e riparo alla ferocia ed urgenza del male. Non val l'opporre, io dissi, giacchè non è un Catalogo, donde riparo e medicina cercar si voglia, ma bensì da un Catalogo destar nozioni e principj, de' quali potersi all'uopo fornire, e provvedersi l'autore, che si conosca, o per la propria o per l'altrui sperienza, far meglio al proposito. Conciossiachè ogni libro d'una materia per naturale principio si sa contenere almeno su quel soggetto alcune generali avvertenze, le più conosciute sperienze e nozioni; in una parola, la disciplina, il metodo, la dottrina seguita in quelle date occasioni, per le quali s'è scritto. Di più; e chi non sa quasi tutti aver poi coteste generali nozioni e regole vicendevolmente seguite? Ma de' più recenti parlando, è ben chiaro, come che la filosofia, la storia generale, la fisica scienza, e la chimica, a' nostri tempi salite in alto grado di cognizioni e di forza, anche da queste fonti sonosi ampliate; così pure la facoltà di combattere questo truce e maligno nemico dell'umana specie. Quindi giova avvertire che i più recenti fra gli autori, al confronto degli altri, hanno in se raccolto un maggiore corredo di cognizioni atte a fiaccarne la tremenda possanza. Il perchè un catalogo, che sponga, come degli antichi, così de' più recenti scrittori il nome ed il titolo, e che delle varie opere loro distingua i tempi e le classi, dovrà risguardarsi come un'ottima guida, un utile scorta, ancorchè materiale, capace di condurci allo scopo desiderato.

Ma per entrar al fine nel midollo del mio suggetto, e per agevolar altrui il pro, ch'io me ne sono proposto, alla conoscenza, alla scelta, e all'uso de' libri da me registrati gioveran forse le seguenti generali avvertenze.

Ancorchè i filosofi ed i storici antichi Greci e Latini molto prima de' medici abbiano conosciuto la contagione della peste; e fra gli altri Tucidide, Aristotele, Dionisi d'Alicarnasso, Diodoro di Sicilia, Appiano d'Alessandria, Anna Comneno, Evagrio, Procopio, Eusebio Panfilo, Tito Livio, Ammiano Marcellino, Boccaccio, e tanti altri, della qualità sua attaccaticcia più o meno chiaramente ne abbiano scritto; quantunque tra gli autori che fiorirono prima del secolo XV s'abbiano pur ottimi precetti intorno la peste e le malattie contagiose; e li provvedimenti politico-sanitarj de' Veneti del secolo XIV, quelli del Governo di Milano, e d'altre principali città d'Italia ottimi suggerimenti preservativi contengano; pur si vuol tenere, che le più chiare idee della peste e dei mezzi da ripararla debbonsi agli autori del secolo XV, e particolarmente a quelli del secolo XVI. Raimondo da Vinario, Guido da Cauliaco, autori del secolo XIV, ricordarono appena, che fosse pericoloso il trattar coi malati di peste, e con quelli, che venissero da siti appestati, ma non conoscevano nè i mezzi nè i modi del purificare le robe infette, nè quelli del ripararsi dall'infezione, come dottamente prova l'Autor degli Annali Universali di Medicina. Marsilio Ficino Fiorentino, Alessandro Benedetti, Veronese, scrittori del secolo XV hanno tra i primi divulgata la nozione del contagio; ma le vere cognizioni intorno il contagio, e le più chiare idee della peste e dei mezzi di preservazione si debbono specialmente agli autori del secolo XVI. Gli antichi medici non avevano per così dire idee dei contagi, o quali ne avevano, erano poche ed imperfette. La maggior parte da vizio nell'aria, da corruzione dell'aria, da un'aria velenosa la contagion ripetevano. Il perchè, quasi tutti raccomandarono i vieti bezoardici, l'accensione de' fuochi, la purificazione dell'aria con sostanze odorose, per difendersi dall'infezione e per estinguer la peste. Altri le cagioni di essa da influsso degli astri e delle stelle derivarono, altri dagli influssi terrestri; e v'ebbero pur anco autori e diversi del secolo XVII, che non seppero svincolarsi da tali ridicole opinioni. In fatti pubblicò il Leto proceder la peste dalla sostanza del cielo (Parigi, 1621), l'Helbling essere ingenerata la peste da un triplice ente, cioè divino, degli astri, naturale (Friburg, 1615), l'Artmanno, nell'aria consistere le cagioni della Peste (Regiom, 1687), il Bartolino, Consiglio per correggere l'aria pestilenziale (Hafn., 1654), Giovanni Giovane de' Medicamenti Bezoardici, il cui uso preserva dalla Peste (Antwerp. 1585), il Lasson essere il bolo armeno rimedio della Peste (Parigi, 1575), il Limbisano dal terremoto, come cagion della Peste (Napoli, 1629), ed altre si fatte opinioni. Per molto tempo i mali contagiosi sono stati insieme confusi coi mali epidemici, e ad onta degli insegnamenti di valenti scrittori, per lungo tempo la peste è stata dai medici confusa con altri morbi. Dal Fracastoro incominciarono i medici occuparsi di proposito di questa materia gravissima. A lui dobbiamo di essa le vere e più esatte nozioni; non che al Sennert, al Lancisi, a Prospero Alpino, al Sydenham, al Mead, allo Schmid, ec.

L'altro ricordo, che gioverà aver presente intorno la scelta dei libri, si è di guardarsi cautamente da quegli autori, che, sedotti da soverchio amore per la propria opinione, o vaghi di singolarizzarsi, dichiararonsi oppugnatori della comunicabilità della peste; e ad onta delle immense stragi, che ha menate cotesto flagello desolatore, non ostante le osservazioni in tutti i tempi, su tutti i luoghi, l'opinione di quasi tutti gli scrittori, ed il generale consentimento, sostennero la non contagione della peste. Questa opinione è stata una delle più funeste all'umanità, come quella, che trasse sovente le troppo credule Magistrature nel gravissimo errore di abbandonare le necessarie cautele di Sanità; quella, che mantenne la dissensioni e contraddizioni fra i medici, e quella certa dubbiezza fra le popolazioni, da cui derivarono incalcolabili danni. D'altra parte, fra gli oppugnatori della contagione della Peste si noverano scrittori per autorità e rinomanza riputati ed illustri; p. e. lo Stoll nel 1774 (Ratio medendi V. II. p. 59.) nega alla peste la qualità attaccaticcia. Questa stessa opinione è sostenuta dal Protomedico Ferro nel 1782 von der Ansteckung der epidemischen Krankheiten und besonders der Pest. Leipzig, 1782. Allgemeine deutsche Bibl. LIII. p. 387. Tüb. Anz. 1785. p. 205, da esso poi emendata nel 1787. Nähere Untersuchung der pestansteckung, nebst zwei Aufsaetzen von der Glaubwürdigkeit der meisten Berichten der Moldau und Walachey, und der Schaedlichkeit der bisherigen contumazen von D. Lange und Fronius. L'Assalini nel 1801 riproduce la medesima opinione della non comunicabilità della peste (Riflessioni sopra la Peste di Egitto. Anno IX. 1801.). Il Webster scrisse nel 1800 un'opera in due volumi, nella quale si sforzò di provare che la peste, la scarlattina, la petecchiale, la febbre gialla non sono contagiose (A brief History of pestilential Diseases ecc. London, 1800.). L'Adams nel 1809 ha sostenuta l'opinione del Webster (An Inquiry in to the Laws of epidemie etc. London, 1809.); e il Maclean nel 1817 e 1818, oppugnatore appassionato della comunicabilità della peste, giunse per fino ad esporre se stesso al pericolo di restar vittima del contagio per dar prova della sua opinione. L'Hancock nel 1821 è dell'opinione del Webster e del Maclean (Hancock, Researches in to the Laws and Phenomena of Pestilence etc. London, 1821, Maclean, Results of an Investigation respecting epidemic and pestilential Diseases ecc. London, 1817. 1818.). Diversi altri autori molto prima di questi hanno negato alla peste la qualità contagiosa; tra' quali il Bouillet (Suite des Elemens de la Medecine pratique), il Dessenius a Cronenbourg (de Peste Commentarius vere aureus ecc. Coloniae, 1564.), il Jourdan (Pestis Phaenomena ecc. Francofurti, 1576.), il Faccio (Paradossi della Pestilenza. Genova, 1584.), il Magirus (von der Pest. Amsterdam, 1632.), il Lange (Rudimenta Doctrinae de Peste. Viennae, 1784.), il Dale Ingram (an Historical Account on the several Plagues that have appeared in the World since the year 1346: with an Inquiry into the present prevaling opinion, that the Plague is a contagions Distemper, ecc. London, 1755.). Giova assai conoscere i sostenitori di sì pericolosa opinione per non lasciarsi sedurre in così grave argomento dalle loro dottrine, le quali, a guisa di quelle funeste meteore, che spargono una falsa luce sull'orizzonte, sono meno atte ad illuminare, che più non sieno acconce a danneggiare la terra.

Ma proseguendo a ragionare sulla scelta de' libri, secondochè occorra, sarà buon avviso di attenersi a quegli autori pratici, ch'ebbero a trovarsi in occasione di peste, avendo essi fatte le loro osservazioni in mezzo alle stragi del morbo, e quasi come sul campo di battaglia. Questa è la cattedra dell'istruzion più sicura; non quella di coloro, che lontani dal pericolo, senza aver mai veduto nè peste nè appestati, fra gli ozj tranquilli de' loro gabinetti letterarj si accinsero a scriverne, trascrivendo di qua e di là le altrui osservazioni, o al più i voli seguendo di troppo fervida immaginazione. Chi non si trovò nel caso di peste, difficilmente si potè formare un'adeguata idea di questo morbo esiziale; quindi è pur inverisimile, ch'ei possa dirette nozioni altrui sporre. Gli scritti di un autore, a cui toccò di osservare da presso una o più pestilenze, hanno un certo carattere solenne di verità e d'interesse, che li dee far distinguere di leggieri, per chi non è ignaro della materia, da tutti gli altri appartenenti ad autori, che non siensi trovati a trattare sì luttuoso argomento. Dovendo scegliere, specialmente in parità di circostanze, sarà sempre meglio preferire gli originali alle copie.

In oltre giova avvertire, che una fatale ripetuta sperienza ci ha finor dimostrato, che nel morbo della peste sono pericolosissimi in pratica gli autori teoretici, i fautori di sistemi, e d'ipotesi, li quali talvolta assai più della peste medesima riescon fatali. Una prova di questa verità ci offrono le funeste, e terribili conseguenze, che nella desolatrice peste di Marsiglia del 1720 ebbero le false opinioni teoretiche di Chicoyneau, Saulier, Verney, sull'indole di questo morbo; i quali, educati alla scuola, e nelle false dottrine di Chirac professore a Montpellier, uomo per altro celeberrimo a que' tempi, ma che non avea mai veduto la peste, non seppero rinunziare all'abbracciato sistema, e alle dottrine ricevute dal loro maestro, malgrado l'evidenza dei fatti ed i furori di un contagio sterminatore, ostinatisi a considerare la malattia, come una febbre perniciosa bensì, ma non contagiosa. Ciò sciauratamente avvenne in varj altri casi di pestilenza per la suddetta cagione di false opinioni teoretiche, e di una fatale insistenza nell'attenersi alle abbracciate ipotesi sistematiche. Nell'argomento specialmente della peste, ed in ogni altro di malattie epidemiche e contagiose i fatti, quanto più nudamente e fedelmente esposti si trovano, tanto meglio di essi ne comparisce l'importanza, tanto più utile ed istruttiva ne riesce la storia.

Or io non m'intratterrò a dar un giudizio sul merito di ciascheduna Opera in particolare. Ad eseguir ciò, come converrebbe, troppi mezzi, più tempo e dottrina, ch'io non ho, ci vorrebbero.

Premesse tutte queste nozioni, a guida dei più inesperti, a' quali potessero tornar giovevoli le sopraccennate bibliografiche notizie, additerò alcuni autori, che della Peste han trattato, secondo me, in modo più singolare e opportuno, per quanto m'è riuscito di raccogliere.

Questi sono l'Ingrassia, il Massaria, il Diemerbroek, il Peima da Beinthema, l'Hodges, il Sorbait, il Sydenham, il Werlosching, il Schamschy, il Benza, il Mead, il Fornes, il Deidier, lo Schreiber, il Paris, il Minderero, il Bertrand (Gio. Battista), il Mertens, il Semolovitz, l'Orreo, il Russel, il Chenot, lo Schraud, il Valli, il Foulkner, il Mac-Gregor, il Foderé, il Romani, il Grohmann. Non altrimenti è da tenere degli altri tutti, che fecero parte della Spedizione Francese in Egitto, che furono il Desgenettes, il Lerroy, il Pugnet, il Savaresi, il Frank, il Sotira, l'Autore du Courrier de l'Egypte ecc., così pure le dottrine di alcuni celebri uomini, che senza esser medici hanno dato al pubblico trattati, e descrizioni sulla Peste, di un merito, che vince d'assai quelle di molti medici: e sono il Card. Gastaldi, il Padre Maurizio da Tolone Cappuccino, il Padre Antéro Maria da s. Bonaventura, il Turriano, il Mazzucchelli, il Muratori, il Cav. Azuni; il Papon, lo Scudéri, il Boccaccio, Marsilio Ficino, il Rondinelli, il Ripamonti; la più parte de' quali raccolsero le loro osservazioni di mezzo alle terribili devastazioni della peste. Così pur è da dire di tanti altri rispettabili pratici, che trovaronsi in occasioni di Peste, e che sodamente di essa ragionarono, come sono il Fracastoro, il Cardano, il Bairo, il Massa, Valesio da Bourgdieu, Prospero Alpino, il Capivaccio, Roderico e Pietro da Castro, il Susio, il Moller, il Landi, il Rinci, Gio. Battista Gemma, il Barbette, il Daciano, l'Alfano, il Pona, il Managetta, il Lebselter, il Dornkrell, lo Schoenborn, il Bokel, il Garnerio, il Settala, il Sestini, l'Imperiale, il Pasini, il Righi, il Redlich, il Ghisellero, il Giberti, il Fabroni, il Rivino, il Kanold, il Gottwald, lo Sthaar, il Pichari, il Daver, l'Astruc, il Loob, ed altri molti, ch'io non conosco, o de' quali non ho ancora chiara l'idea. Che se si abbia vaghezza o bisogno d'istruirsi di cose relative alla storia generale, ovvero alle varie epoche delle Pesti, converrà ricercarle principalmente fra i Cronologisti; e sono l'Adami, il Graziolo, il Gastaldi, il Padre Kirchero, il Lebenswaldt, il Cavriolo, l'Agricola, il Tarcagnotta, il Platina, il Musanzio, e tanti altri ancora a me ignoti.

Intorno poi a que' Regolamenti Politico-Sanitarj, che le varie città e provincie, e i differenti Governi stabilirono a loro difesa, e che costituiscono altrettanti codici di leggi e di editti sanitarj, non mi fo lecito di darne giudizio. Questi Regolamenti parziali hanno immediato rispetto alle circostanze particolari de' luoghi, de' costumi, usi, ordini, vizj, bisogni, ecc. dei differenti paesi. Ciò ch'è buono in un luogo, può non convenire ad un altro. Fra i molti che ho indicati nel Catalogo bibliografico, potendosi scegliere, gioverà forse preferire quello o quelli che appartengono a città o a provincie costituite in parità di circostanze; e che alla situazione, usi, bisogni, ecc. della provincia, minacciata o colpita, più van da presso. Si avverta in oltre che i paesi e le provincie più soggette alla peste, quelle cioè che sono state istrutte da una maggiore e più trista sperienza, posseggono d'ordinario i migliori Regolamenti; mentre le provincie e le città più lontane dal pericolo della peste, e meno soggette a questo flagello, o non hanno Regolamenti, o gli hanno viziosi e imperfetti. I Regolamenti Sanitarj de' Veneziani contenevano, relativamente ai tempi, in cui sono stati scritti, ben ottimi provvedimenti preservativi, specialmente per quanto riguarda le sospette comunicazioni dalla parte di mare; nè si può contendere ai Veneti la gloria di essere stati in questa specie di scienza i primi maestri delle altre nazioni. Ottimi provvedimenti preservativi pur anco contengono i Regolamenti Sanitarj di varie città e provincie della Germania ma questi si riferiscono specialmente alle sospette comunicazioni dalla parte di terra. Molti porti e lazzeretti di Europa hanno ora dei Regolamenti eccellenti; ma questi Regolamenti non sono di pubblico diritto, e si custodiscono per lo più con una certa gelosia, che non favorisce il progresso delle idee, e delle scienze. Intorno ai principali lazzeretti di Europa si potrà consultare l'opera di Howard, che ne ha scritto ex-professo.

Finalmente a mio credere le Opere sulla Peste troppo voluminose, troppo lunghe, quelle che contengono molti dottrinali e molte parole, e che non sono scritte con chiarezza e precisione, non giovano gran fatto, sono di poca o nessuna utilità in tempo di peste, per quelli specialmente che aspettano quell'occasione per istruirsi, accesosi in loro il desiderio d'imparar a schivare il pericolo, quando sta loro alle spalle, restando allora appena tempo di adoperare i mezzi necessarj al salvarsi. La chiarezza, l'ordine, la disposizione piana e regolare degli argomenti, una tessitura facile, e tale che ne porti l'effetto di ritrovar prontamente e per ogni caso l'occorrente istruzione, sono qualità pregevolissime in ogni opera di qualsivoglia materia; ma particolarmente si rendono qualità essenziali e utilissime nelle Opere, che trattano della Peste o della pubblica Amministrazion Sanitaria.

Explore with AITake your curiosity a little further.

Reading settings