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Aus der Geschichte der menschlichen Dummheit

Literaturnachweis

Reading edition

I. Kapitel

II. Kapitel

III. Kapitel

IV. Kapitel

V. Kapitel

VI. Kapitel

VII. Kapitel

VIII. Kapitel

Dr. Max Kemmerich

Kultur-Kuriosa

Erster Band: Zehntes Tausend

Zweiter Band: Sechstes Tausend

Jeder Band geheftet 3 Mark 50 Pf., gebunden 5 Mark

Münchner Neueste Nachrichten: Wenn ich den Verfasser recht verstanden habe, so hat er mit dieser Veröffentlichung von Kulturdokumenten aller Zeiten und Völker das ethische Ziel verfolgt, im Spiegel der Vergangenheit das Bild der Gegenwart zu zeigen und dadurch auch seinerseits dazu beizutragen, daß Leben, Ehre, Freiheit und fremde Überzeugung jene Achtung genieße, die er mit vollem Recht als das wichtigste Kulturkriterium betrachtet, wichtiger als alle technischen und wissenschaftlichen Fortschritte und alle künstlerischen Großtaten.

Der Tag, Berlin: Ein ganz verflixtes Buch. Vom Standpunkt der Orthodoxie aus — hüben wie drüben — höchst verwerflich nach Tendenz und Inhalt. Und nun gar: wenn man sich »Töchterschülerinnen« als seine ungebetenen Leserinnen vorstellen wollte — einfach Pfui Deibel! Und dennoch: recht zum Nachdenken bewegend, zur Einkehr stimmend, zur Umschau anregend. Notabene: Für solche, die ihr bißchen Spiritus gewöhnt sind nicht nach einem irgendwie vorgeschriebenen Schema F einzustellen. Bei allem Pessimismus, der daraus spricht, eine sinnige Gabe für geborene Optimisten .... Der wahre Satiriker will nicht nur bloßstellen, sondern auch bessern; so will auch dies Buch bei aller Boshaftigkeit oder doch Ungeschminktheit den unserer »Bildung« durchaus nicht überall adäquaten Stand unserer sogenannten Kultur heben. Möchte es vor allen Dingen unter die Augen der Männer geraten, die es namentlich angeht.

(Dr. Hans F. Helmolt)

Generalanzeiger Mannheim: Solche Bücher sind selten. Denn zu gern verschließt sich der Mensch solch krassem Bekenntnis der Wahrheit. Aber sie haben eben dadurch doppelten Wert. Kemmerichs »Kultur-Kuriosa« sollte jeder besitzen, der Anteil nimmt an menschlicher Kultur, und es ist jedem von uns heilsam, mitunter in dem Buche zu blättern.

Neue Züricher Zeitung: Eine Sammlung drastischer Anekdoten aus dem weiten Reiche der Kulturgeschichte mit viel Geschick ausgewählt zum Behufe des Nachweises, »daß unsere Kultur, soweit sie auf Befreiung von Grausamkeit, Intoleranz und Borniertheit beruht, noch sehr jungen Datums ist«. In der Tat ist es unglaublich, von welcher Barbarei wir herkommen, und in welcher Barbarei wir vielfach heute noch stecken, auf dem Gebiete des Rechts, der Ehe, der Sittlichkeit, des Glaubenslebens usw. Manchmal traut man seinen Augen nicht; aber der Verfasser beruft sich in einem überaus reichen Literaturnachweis durchgängig auf die besten Quellen.

Liberales Wochenblatt Straßburg i. E.: So wirkt das Büchlein kulturkräftig, als eine Mahnung zur Offenheit und Freimütigkeit in dem Eintreten für ein wahrhaft humanes, sittliches Kulturideal.

Albert Langen, Verlag, München

Dr. Max Kemmerich

Dinge, die man nicht sagt

Siebentes Tausend Geheftet 3 Mark 50 Pf., gebunden 5 Mark

Straßburger Post: Mit diesem Bande ist uns ein ganz köstliches Buch geschenkt worden. Es handelt von allem, was das Leben an Erscheinungen und Fragen bringt, von Schule und Universität und von Nationalgefühl und Moral, von Kunst und Humanität und von Kritik und Polemik. Es wird keinen einzigen Leser finden — außer den Kritiklosen, die dies Buch nicht wert sind —, der mit einem einzigen seiner Aufsätze ganz einverstanden wäre. Aber auch keinen, der nicht gerade dort, wo er nicht zustimmt, über die rücksichtslose Offenherzigkeit und das fröhliche Draufgängertum sich freute, mit dem der Verfasser seine Meinung sagt. Dieser Mut zur Wahrhaftigkeit macht das Buch anziehend. Allerdings ist aber die besondere Gabe des Verfassers auf ein enges Gebiet begrenzt. Er ist ein überaus glücklicher Beobachter des bunten Treibens unserer »Gesellschaft«, das man in den beteiligten Kreisen als »unsere Kultur« bezeichnet. Aber zum tieferen Eindringen in die Probleme zeigt er hier entweder keine Lust oder kein Geschick. Darum sind die Abschnitte, deren Gegenstände am meisten ein Einsetzen der Kritik nicht an den Zweigen, sondern an der Wurzel erheischten, die unbefriedigendsten. Aber man soll sich durch die Gegenstände, deren Wahl ein Fehlgreifen ist, nicht den Genuß an dem andern, glücklich gewählten, verderben lassen.

Die Propyläen: Die »Kultur-Kuriosa« sind mehr als eine bloße Raritätensammlung, sie wollen den Nachweis führen, daß auch unser herrliches 20. Jahrhundert das dunkle Mittelalter noch immer nicht überwunden hat, während die »Dinge, die man nicht sagt« in systematischem Kriegsplan gegen die Gebrechen unserer Zeit vorgehen. Beide Bücher, insbesondere das zweite, das ich vorziehen möchte, müssen und wollen auf Schritt und Tritt anstoßen, aber sie enthalten eben doch einen wahren Kern, wie jeder zugeben muß, der sich von den Fesseln der Voreingenommenheit und der Phrase freimacht.

Niederschlesische Zeitung, Görlitz: Vielleicht ist man mit der Behandlung des einen oder anderen Themas nicht völlig einverstanden, aber in sehr vielen Punkten, ja man kann sagen in den meisten, muß man den Verfasser als einen grundgescheiten Menschen, der sich unter allen Umständen bestrebt, die Dinge ohne alle Schönfärberei zu betrachten, oder einfacher gesagt, der den Mut hat, vernünftig zu sein, recht geben. Wenn man ihm beispielsweise zuhört, wie er über »Wissensdurst und Universität« urteilt, wie er das zopfige Gelehrtentum herunterputzt, das an Stelle einer universellen lebendigen Darstellung stundenlanges trockenes Aufzählen der Quellen, der Werke, die der Darstellung zugrunde liegen, für die richtige geistige Kost hält, dann spricht einem der Verfasser aus dem Herzen! Nach dieser Richtung hin bietet das Buch eine Summe von Beobachtung aus dem täglichen Leben, und wenn nur die Hälfte von dem, was er sagt, Nachachtung fände, so würde es um vieles besser stehen um unsere Kultur.

Albert Langen, Verlag, München

Dr. Max Kemmerich

Prophezeiungen

Alter Aberglaube oder neue Wahrheit?

Viertes Tausend

Geheftet 5 Mark, gebunden 6 Mark 50 Pf.

Psychische Studien: Und doch wurde er unter dem Gewicht der Tatsachen von einem Saulus zu einem Paulus, dessen Buch zu den besten der ganzen metapsychischen Forschung gehört.... Das Buch gehört in die Bibliothek aller, denen das Rätsel der Menschenseele und ihrer Fähigkeiten am Herzen liegt. Es wird bahnbrechend wirken für die Seelenforschung.

Fränkische Volkszeitung: Das Buch wird manches Kopfschütteln erregen, manche Polemik hervorrufen. Aber an der Tatsache läßt sich nicht rütteln, daß uns sein Verfasser eines der interessantesten und zum Nachdenken anregendsten Werke der Gegenwart geschenkt hat.

Zentralblatt für Okkultismus: Bücher, wie das vorliegende, sind die wertvollsten Mithelfer und wir können es nur wärmstens allen Zweiflern empfehlen, allen »exakten Forschern«, die hier den geradezu mathematischen Beweis für das Vorhandensein der Kraft zeitlichen Fernsehens aus der Feder eines Nichtokkultisten erhalten ... sie können daraus vor allem lernen, wie man Fragen dieser Art mit wissenschaftlichem Rüstzeug Schritt für Schritt an den Leib rückt.

Albert Langen, Verlag, München

Im Verlag von Klinkhardt & Biermann, Leipzig, erschienen folgende Bücher von

Dr. Max Kemmerich:

Die frühmittelalterliche Porträtplastik in Deutschland

bis zum Ende des XIII. Jahrhunderts.

IV, 253 Seiten mit 112 Abbildungen. Geh. M. 11.—, geb. M. 12.50.

Kunst für Alle: Sehr tüchtig hat Kemmerich alles, was vorher an Einzelarbeit auf diesem Gebiete geleistet worden ist, benützt, mit kritischem Auge hat er gesondert, zusammengeschlossen und aufgebaut. Kunstforscher und Historiker auf K.s Porträtwerk hinzuweisen, hieße wohl deren literarische Umsicht stark unterschätzen — aber wie vielen Künstlern und Sammlern, die schon immer nach einem derartigen Werke verlangten, das ihnen »Porträts« mittelalterlicher Persönlichkeiten zeigt, wird man das Werk immer als sicherste Quelle für neue künstlerische Werke oder als Quelle der Erinnerung und Vorstellung mit der Gewißheit des Dankes empfehlen können.

Die deutschen Kaiser und Könige im Bilde

Ein Ergänzungsbuch zum deutschen Geschichtsunterricht

4°. VIII u. 60 Seiten. M. 2.50 kart.

Mitteilungen zur Geschichte usw.: Das Studium dieses trefflichen Werkes wird nicht nur den Historikern von Fach, sondern auch allen für die Geschichte Interessierten viel Nutzen und Belehrung bringen. Besonders auch für die Schüler wird das Werk anregend wirken.

Anmerkungen zur Transkription:

Schreibweise und Interpunktion des Originaltextes wurden übernommen; lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Bis auf offensichtliche Druckfehler wurde vom Haupttext abweichende Schreibweise innerhalb der Zitate beibehalten. Die Punktuation in Referenzen wurde weitestgehend egalisiert. Fußnote 17 zu Kapitel 1 fehlt (Seite 286), ich habe die vorherige Fußnote 16 kopiert, da die Richtung ähnlich ist und es sich sicher auch hier um Zitate aus Zöckler und evt. Hartpole Lecky handelt. Auf Seite 205 (Kapitel VI) wurde ein fehlender Fußnotenanker [7] gesetzt, der im Originaltext nicht erscheint. Die Stellung des Ankers wurde durch Korrelation des Originaltextes und des Zitates ungefähr ermittelt.

Übernommen wurden:

Ampfelwang (Seite 257) statt Ampflwang im Hausruckwald

Biesental (Seiten 276 und 278) statt Biesenthal

Die Offenbahrungen Gottes im Erdbeben (Seite 30)

Don Quichote (Seite 192) statt Don Quichotte/Quixote

Eichstädt (Seiten 146 und 172) statt Eichstätt

François de Paris (Seite 251) statt François de Pâris

Gueranger (Seiten 223 und 224) und Guerangers (Seite 228) statt Guéranger

Joseph Glanvil (Seiten 123, 124 und 125) statt Joseph Glanvill

Kamoens (Seite 139) statt Camõen

Leo Taxil (Seite 193) statt Léo Taxil

Lion (Seite 136) wahrscheinlich ist Lyon gemeint

parazelsianischen (Seite 141) statt paracelsianischen

Reginald Scott (Seite 121) statt Reginald Scot

Resonnanz (Seite 41) statt Resonanz

Schlagenhorn (cornu serpentium)(2x Seite 79) statt möglicherweise Schlangenhorn

soeur (Seite 254) statt sœur

stachliche (Seite 69) statt stachlige

Tharand (Seite 200) statt Tharandt

Trois-Echelles (Seite 117) statt Trois-Échelles

Einige Ausdrücke wurden in beiden Schreibweisen übernommen:

anderm (Seite 81) und anderem (Seiten 61, 62, 138, 173 und 259), wie auch andern/anderen (verschiedene Textstellen)

Auf seiten (Seite 22) und auf Seiten (Seite 130)

Düstern (Seite 126) und düsteren (Seite 269)

Ebensogut (Seite 10) und ebenso gut (Seite 136)

Ekstatikerinner (Seite 254), ekstatische/r (Seiten 260, 261 und 280) und Extasen (Seiten 249 und 251)

Incubi (Seite 86) und Inkubi (Seite 86)

Interprätationen (Seite 30) und Interpretation (Seiten 18, 73 und 263)

Lucifer (Seite 8) und Luzifer (Seite 193)

Nurnoch (Seite 265) und nur noch (Seiten 93 und 145)

Offenbahrungen (Seite 30) und Offenbarung (Seiten 1, 2, 3, 264 und 276)

soundsooft (Seiten 74, 115 und 283) und soundso oft (Seite 194)

succubi (Seite 86) und Sukkubi (Seite 86)

Tron (Seite 189), Trones (Seite 188), Trone (Seite 189) und Thronbesteigung (Seiten 120 und 188), Throne (Seite 178)

Folgende offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert:

geändert wurde "jedem Narrn gefällt seine Kappe" in "jedem Narren gefällt seine Kappe" (Seite VII)

geändert wurde "die Schriften des Erzbischofs Agobard von Lyon[3] beweisen," in "die Schriften des Erzbischofs Agobard von Lyon [4] beweisen," (Seite 14)

geändert wurde "ausersehen hat. Jer. I, 5. Gal. 1, 15 sqq. Also kann" in "ausersehen hat. Jer. I, 5. Gal. I, 15 sqq. Also kann" (Seite 21)

geändert wurde "Diese schon durch ihren Titel — man beachte das »größtenteils zweimal gestorben! – beachtenswerte Untersuchung" in "Diese schon durch ihren Titel — man beachte das »größtenteils zweimal gestorben!« — beachtenswerte Untersuchung" (Seite 24)

geändert wurde "Existenz der Antipoden Abraham, David, Hosea, Jesaja, Sacharia," in "Existenz der Antipoden Abraham, David, Hosea, Jesaja, Sacharia," (Seite 31)

geändert wurde "da er nich von jemand getötet zu werden Gefahr laufen wollte." in "da er nicht von jemand getötet zu werden Gefahr laufen wollte." (Seite 33)

geändert wurde "Pansophia Mosaica e Genesi delineate" in "Pansophia Mosaica e Genesi delineata" (Seite 29)

geändert wurde "lassen, unter Umständen Tausende zu opfern." in "lassen, unter Umständen Tausende zu opfern." (Seite 52)

geändert wurde "seinen Tränenstrom kaum zurückhalten. weil ihm" in "seinen Tränenstrom kaum zurückhalten, weil ihm" (Seite 63)

geändert wurde "bestehend in 300 Geiselhieben und die kleine Disziplin mit 36 Geiselhieben." in "bestehend in 300 Geißelhieben und die kleine Disziplin mit 36 Geißelhieben." (Seite 69)

geändert wurde "Der Hexen- und Teufelwahn in der mittelalterlichen Kirche" in "Der Hexen- und Teufelswahn in der mittelalterlichen Kirche" (Seite 72)

geändert wurde "Im Jahre 1484 erschien die Hexenbulle, also zu einer Zeit, als Lionardo da Vinci und Regiomontanus wirkten, Kopernikus schon geboren waren." in "Im Jahre 1484 erschien die Hexenbulle, also zu einer Zeit, als Leonardo da Vinci und Regiomontanus wirkten, Kopernikus schon geboren war." (Seite 80)

geändert wurde "die höchste kirchliche Autorität sowei die Approbation der" in "die höchste kirchliche Autorität sowie die Approbation der" (Seite 87)

geändert wurde "ist, lautet: Daemonastrix seu adversus Daemones et Maleficos universi operis ad usum praesertim Exorcistarum. Es handelt" in "ist, lautet: Daemonastrix seu adversus Daemones et Maleficos universi operis ad usum praesertim Exorcistarum. Es handelt" (Seite 99)

geändert wurde "einige der gelehrtesten Geistlichen des 14. Jahrhunders feierlich" in "einige der gelehrtesten Geistlichen des 14. Jahrhunderts feierlich" (Seite 119)

geändert wurde "27 Personen wurden in Massachusets hingerichtet." in "27 Personen wurden in Massachusetts hingerichtet." (Seite 126)

geändert wurde "Fakultät approbiert sei.« Außerdem mußte das" in "Fakultät approbiert sei. Außerdem mußte das" (Seite 137)

geändert wurde "Man sagte: Haeresis ist crimen, quod nec confession celat." in "Man sagte: Haeresis est crimen, quod nec confession celat." (Seite 139)

geändert wurde "wird der Aufenthalt in Bayern verboten[20]." in "wird der Aufenthalt in Bayern verboten[20].«" (Seite 146)

geändert wurde "anzukaufen. »Wahrhaften Schrecken aber bereitete" in "anzukaufen. »Wahrhaften Schrecken« aber bereitete" (Seite 179)

geändert wurde "Untertanen gegenüber übernommen hatte[16]." in "Untertanen gegenüber übernommen hatte[16].«" (Seite 179)

geändert wurde "Fortschritten der Wissenschaft möglicht gar keine Konzessionen" in "Fortschritten der Wissenschaft möglichst gar keine Konzessionen" (Seite 184)

geändert wurde "die Ruhe Europas bedroht. »Er erklärte" in "die Ruhe Europas bedroht.« Er erklärte" (Seite 186)

geändert wurde "seinem Wesen nach intolerant.« Sein Keim" in "seinem Wesen nach intolerant. Sein Keim" (Seite 186)

geändert wurde "mit Gleichgesinnten verehren wollen. Stahl wendet sich" in "mit Gleichgesinnten verehren wollen.« Stahl wendet sich" (Seite 186)

geändert wurde "Als die Reformation in Schottland siegte, war einer ihrer ersten Handlungen" in "Als die Reformation in Schottland siegte, war eine ihrer ersten Handlungen" (Seite 189)

geändert wurde "bei Staatsanstellungen usw usw. Verteidigt und" in "bei Staatsanstellungen usw. usw. Verteidigt und" (Seite 191)

geändert wurde "Durch den Fall der Engel mit dem Menschenweibern sei" in "Durch den Fall der Engel mit den Menschenweibern sei" (Seite 202)

geändert wurde "solchen frommen Glaubensstreitern auf protestanischer oder katholischer Seite ginge, dann" in "solchen frommen Glaubensstreitern auf protestantischer oder katholischer Seite ginge, dann" (Seite 203)

geändert wurde "menschlicher Teufelei. »Nach dem" in "menschlicher Teufelei. Nach dem" (Seite 207)

geändert wurde "im Sektenwesen äußerst sich der" in "im Sektenwesen äußert sich der" (Seite 208)

geändert wurde "2) zur Vertreibung der Pest;" in "2) zur Vertreibung der Pest;" (Seite 224)

geändert wurde "Kinder als Opfer angeboten haben Da man sie" in "Kinder als Opfer angeboten haben. Da man sie" (Seite 261)

geändert wurde "die es namentlich angeht]" in "die es namentlich angeht." (Seite 292 Anzeigenteil)

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