Wohlgemeint wird abgelehnt.
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Knopp verfügt sich weiter fort Bis an einen andern Ort. Da wohnt Einer, den er kannte, Der sich Küster Plünne nannte. Knopp, der tritt durch’s Gartengatter.

Siehe, da ist Hemdgeflatter, Woraus sich entnehmen läßt: Plünnens haben Waschefest. Dieses findet Knopp bekräftigt

Dadurch, wie der Freund beschäftigt.

Herzlich wird er aufgenommen. Plünne rufet: „Ei, willkommen! Gleich besorg ich Dir zu Essen,

Halte mal das Kind indessen.“

Knopp ist dieses etwas peinlich. Plünne machet alles reinlich. Knopp, der fühlt sich recht genirt. Plünne hat derweil servirt.

Jetzt eröffnet er das Bette Der Familienlagerstätte.

In dem Bette, warm und schön, Sieht man eine Schale stehn. Nämlich dieses weiß ein Jeder: Wärmehaltig ist die Feder. Hat man nun das Mittagessen Nicht zu knappe zugemessen, Und, gesetzt den Fall, es wären Von den Bohnen oder Möhren, Oder, meinetwegen, Rüben Ziemlich viel zurückgeblieben, Dann so ist das Allerbeste, Daß man diese guten Reste Aufbewahrt in einem Hafen,

Wo die guten Eltern schlafen, Weil man, wenn der Abend naht, Dann sogleich was Warmes hat. Diese praktische Methode Ist auch Plünnens ihre Mode.

„So“ — ruft Plünne — „Freund, nanu Setz dich her und lange zu.“

Knopp hat aber, wie man sieht, Keinen rechten Appetit.

Schnell verläßt er diesen Ort Und begibt sich weiter fort.