Ein frohes Ereigniß.
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Knopp verfügt sich weiter fort Bis an einen andern Ort. Da wohnt Einer, den er kannte, Der sich Sauerbrod benannte.

Sauerbrod, der fröhlich lacht, Hat sich einen Punsch gemacht.

„Heißa!!“ — rufet Sauerbrod — „Heißa! meine Frau ist todt!!

Hier in diesem Seitenzimmer Ruhet sie bei Kerzenschimmer.

Heute stört sie uns nicht mehr, Also, Alter, setz dich her,

Nimm das Glas und stoße an, Werde niemals Ehemann, Denn als solcher, kann man sagen, Muß man viel Verdruß ertragen. Kauf Romane und Broschüren,

Zahle Flechten und Tournüren, Seidenkleider, Sammtjackets, Circus- und Concertbillets — Ewig hast du Nöckerei. Gottseidank, es ist vorbei!!“

Es schwellen die Herzen, Es blinkt der Stern. Gehabte Schmerzen, Die hab ich gern. Knarr! — da öffnet sich die Thür.

Wehe! Wer tritt da herfür!? Madam Sauerbrod, die schein- Todt gewesen, tritt herein. Starr vor Schreck wird Sauerbrod,

Und nun ist er selber todt. —

Knopp vermeidet diesen Ort Und begibt sich eilig fort.