Ländliches Fest.
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Knopp begibt sich weiter fort Bis an einen andern Ort. Da wohnt Einer, den er kannte, Der sich Meister Druff benannte. Druff hat aber diese Regel: Prügel machen frisch und kregel Und erweisen sich probat Ganz besonders vor der That. Auch zum heutgen Schützenfeste Scheint ihm dies für Franz das Beste. Drum hört Knopp von weitem schon

Den bekannten Klageton.

Darnach wandelt man hinaus Schön geschmückt zum Schützenhaus. — Gleich verschafft sich hier der Franz

Eines Schweines Kringelschwanz, Denn er hat es längst beachtet, Daß der Wirth ein Schwein geschlachtet; Und an Knoppens Fracke hing

Gleich darauf ein krummes Ding. —

Horch, da tönet Horngebläse Und man schreitet zur Française.

Keiner hat so hübsch und leicht Sich wie unser Knopp verbeugt;

Keiner weiß sich so zu wiegen Und den Tönen anzuschmiegen;

Doch die höchste Eleganz Zeiget er beim Solotanz. Hoch erfreut ist Jedermann, Daß Herr Knopp so tanzen kann.

Leider ist es schon vorbei.

Und er schreitet stolz und frei Wiederum zu seinem Tische,

Daß er etwas sich erfrische.

Rums! — Der Franz entfernt die Bank, So daß Knopp nach hinten sank! — Zwar er hat sich aufgerafft, Aber doch nur mangelhaft. Und er fühlt mit Angst und Beben:

Knopp, hier hat es Luft gegeben! —

Schnell verläßt er diesen Ort Und begibt sich weiter fort.