Die stille Wiese.
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Knopp begibt sich weiter fort Bis an einen stillen Ort.

Hier auf dieser Blumenwiese, Denn geeignet scheinet diese, Kann er sich gemüthlich setzen, Um die Scharte auszuwetzen

Und nach all den Angstgefühlen Sich ein wenig abzukühlen.

Hier ist alles Fried und Ruh. Nur ein Häslein schauet zu.

Sieh, da kommt der Bauer Jochen. Knopp hat sich nur leicht verkrochen,

Doch mit Jochen seiner Frau Nimmt er es schon mehr genau. Kurz war dieser Aufenthalt. Und mit Eifer alsobald Richtet Knopp sein Augenmerk

Auf das angefangne Werk. — Kaum hat er den Zweck erreicht, Wird er heftig aufgescheucht, Und es zeigt sich, achherrjeh,

Jetzt sind Damen in der Näh. Plums! Man kommt. Indeß von Knopp

Sieht man nur den Kopf, gottlob! — Wie erschrak die Gouvernante, Als sie die Gefahr erkannte.

Aengstlich ruft sie: Oh mon dieu! C’est un homme, fermez les yeux!

Knopp, auf möglichst schnelle Weise, Schlüpfet in sein Beingehäuse.

Dann verläßt er diesen Ort Und begibt sich weiter fort.