Babbelmann.
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Knopp begibt sich weiter fort

Bis an einen andern Ort. Da wohnt Einer, den er kannte, Der sich Babbelmann benannte, Der ihm immer so gefallen Als der Lustigste von Allen. Schau, da tritt er aus der Thür.

„Na,“ ruft Knopp, „jetzt bleib ich hier!“ Worauf Babbelmann entgegnet:

„Werther Freund, sei mir gesegnet! Erstens in Betreff Logis, Dieses gibt es nicht allhie, Denn ein Pater hochgelehrt Ist soeben eingekehrt. Zweitens dann: für Essen, Trinken Seh ich keine Hoffnung blinken. Heute mal wird nur gebetet, Morgen wird das Fleisch getödtet, Uebermorgen beichtet man, Und dann geht das Pilgern an. Ferner Drittens, theurer Freund, —

Pist! — denn meine Frau erscheint!“ Knopp, dem dieses ungelegen, Wünscht Vergnügen, Heil und Segen, Und empfiehlt sich alsobald

Aeußerst höflich, aber kalt. — Schnelle flieht er diesen Ort

Und begibt sich weiter fort.