DIE HÄSSLICHE
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Aus den vier Ecken der Finsternis aufwärts steigt die Schale meines Gesanges voll jauchzender Trauer herbrausend über die Inseln Deiner Sehnsucht. Du auch liebst es, Dein rauhes Haar zu bekränzen, Deiner zerklüfteten Lippen stetes metallisches Lachen bricht zwischen Lichtern und weint vor häßlicher Schönheit. Sieh, es hüllte der Gott in Gebärden Dich gleich einem Mißton für die Verständnislosen, oft auch senkst Du die Stirn in talentsprossene Dunkelheit oder schminkst Deine Wangen mit staunendem Kindergelächter. Denn unmündig sind vor Dir die einherschreiten auf lärmenden Völkerstraßen, wer nicht einmal gebar das Unergründliche, der begreift Dich nicht. Ich aber bin Deinen Lippen gut, den immer enttäuschten, und will Deine Häßlichkeit hinjauchzen über die Firmamente und singen ein Hundertopfer Dir, Pilgerin unter den Menschen.