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Leibnitz' Monadologie

Inhalt.

Reading edition

Einleitung 1

Leibnitz' Monadologie. (La monadologie; Monadologia seu principia philosophiae in gratiam principis Eugenii conscripta) 9

Ueber Leibnitz' und Herbart's Theorieen des wirklichen Geschehens. Eine Abhandlung zur Geschichte des Monadismus 33

1. Die prästabilirte Harmonie: Leibnitz 37

2. Die Causalität als Kategorie: Kant 75

3. Die Theorie der Selbsterhaltungen: Herbart 79

4. Modificationen dieser Ansichten 122

a) Modification der Theorie der Selbsterhaltungen: Drobisch —

b) Modification der prästabilirten Harmonie: Lotze 130

5. Die Wechselwirkung 145

Anmerkungen zur Transkription:

Im folgenden werden alle geänderten Textstellen angeführt, wobei jeweils zuerst die Stelle wie im Original, danach die geänderte Stelle steht.

Seite 5: hergestellt zu werden verdient, auch wenn dieser noch von Niemanden hergestellt zu werden verdient, auch wenn dieser noch von Niemandem

Seite 15: Monade oder Entelechie hin, und die Bezeichnung: Seele (ame) solle Monade oder Entelechie hin, und die Bezeichnung: Seele (âme) solle

Seite 29: zwischen den Substanzen vorherbestimmten Harmonie (harmonie préctablie) zwischen den Substanzen vorherbestimmten Harmonie (harmonie preétablie)

Seite 40: sind die Gesichtspunkte, von welchen aus sie das Universum vorstellen. sind die Gesichtspunkte, von welchen aus sie das Universum vorstellen.«

Seite 45: zwischen beiden, oder als hätte Gott beständig seine Hand im Spiel(28). zwischen beiden, oder als hätte Gott beständig seine Hand im Spiel(28).«

Seite 46: Lage gegen äußere Gegenstände vielleicht nicht ändert. Jedoch beschränken Lage gegen äußere Gegenstände sich vielleicht nicht ändert. Jedoch beschränken

Seite 48: (ἐχοῦσι τὸ ἐντελές), jene, deren Vorstellungen, zum Theile wenigstens (ἔχουσι τὸ ἐντελές), jene, deren Vorstellungen, zum Theile wenigstens

Seite 59: angebauten Felder unterstützten! Während er aber dieses that, übersah angebauten Felde unterstützten! Während er aber dieses that, übersah

Seite 70: der Grund hinwegfällt, daß einfache Substanzen des Uebergangs ma erieller der Grund hinwegfällt, daß einfache Substanzen des Uebergangs materieller

Seite 79: über deren Art und Weise des stattfindens zwischen den realen Wesen über deren Art und Weise des Stattfindens zwischen den realen Wesen

Seite 81: oder gar entgegensetzten Bestimmungen zusammenschweißen, heißt oder gar entgegengesetzten Bestimmungen zusammenschweißen, heißt

Seite 82: demselben(73). Jedem Was, sobald es nicht als dasjenige eines Seienden demselben(73). Jedes Was, sobald es nicht als dasjenige eines Seienden

Seite 90: was eben wirkt, sodern auch dasjenige, was unter gewissen Umständen was eben wirkt, sondern auch dasjenige, was unter gewissen Umständen

Seite 95: noch abnehmen. Von jenem Satze: Bei allem Wechsel der Erscheinung noch abnehmen.« Von jenem Satze: Bei allem Wechsel der Erscheinung

Seite 96: aus einem in den andern Körper, eine Selbstbewegung, ein κινο͂υν ἀκἰνητον aus einem in den andern Körper, eine Selbstbewegung, ein κινοῦν ἀκίνητον

Seite 99: werden, als es factisch stattfindet in den einfachen Empfingungen werden, als es factisch stattfindet in den einfachen Empfindungen

Seite 102: im Gebirte des Geschehens gilt, daß aber diese Eigenthümlichkeit, mithin im Gebiete des Geschehens gilt, daß aber diese Eigenthümlichkeit, mithin

Seite 105: nur metaphysische Geltung haben, sondern sogar das Einzige sein solsen, nur metaphysische Geltung haben, sondern sogar das Einzige sein sollen,

Seite 109: Begriff, indem es außer den Zerstört- auch noch ein Aufbewahrtwerden Begriff, indem es außer dem Zerstört- auch noch ein Aufbewahrtwerden

Seite 109: einen Grund voraussetzen, um aus den einen in den andern Zustand einen Grund voraussetzen, um aus dem einen in den andern Zustand

Seite 114: so mag dieselbe rational oder irrational sein; es fehlt die Bedindung so mag dieselbe rational oder irrational sein; es fehlt die Bedingung

Seite 119: ein scheinbares gibt, wie es ein wahres Sein gebe müsse, weil sonst ein scheinbares gibt, wie es ein wahres Sein geben müsse, weil sonst

Seite 127: urspünglichem Zusammen befindlich gewesen, deutet auf eine innere Nöthigung ursprünglichem Zusammen befindlich gewesen, deutet auf eine innere Nöthigung

Seite 128: wir S. 71 f. f. auch den sogenannten Vorstellungen, Sätzen und Wahrheiten wir S. 71 ff. auch den sogenannten Vorstellungen, Sätzen und Wahrheiten

Seite 134: den Umstand, ob dieser Vorstellung ein wirklicher Gegenstand entspicht, den Umstand, ob dieser Vorstellung ein wirklicher Gegenstand entspricht,

Seite 147: recht: nur war damit die Möglicheit eines Einflusses derselben auf recht: nur war damit die Möglichkeit eines Einflusses derselben auf

Seite 154: gleiche in der Natur der Sache, nicht auf der Schwäche unsers Ernißvermögens gleiche in der Natur der Sache, nicht auf der Schwäche unsers Erkenntnißvermögens

Seite 177: erstreckt sich die Porosität viel weiter, weil es niemal zwei Punkte gibt, erstreckt sich die Porosität viel weiter, weil es niemals zwei Punkte gibt,

Seite 177: als blos an zusammengetzten Körpern vor sich gehendes Phänomen in als blos an zusammengesetzten Körpern vor sich gehendes Phänomen in

Seite 185: Wesens verlangt wird, im Widerspruche standen. Die übrigen Kräfte Wesens verlangt wird, im Widerspruche ständen. Die übrigen Kräfte

Seite 188: Einwirkung von außenher schließen lassen. Zu entscheiden, welche An-Anschauungen Einwirkung von außenher schließen lassen. Zu entscheiden, welche Anschauungen

Seite 192: nach Berührung, Durchdringung, materiellen Uebergang, Selbsterhaltung nach Berührung, Durchdringung, materiellem Uebergang, Selbsterhaltung

Fußnote 6: et celles de fait. Les verités de raisonnement sont necessaires et celles de fait. Les verités de raisonnement sont nécessaires

Fußnote 14: cest-à-dire, la plupart fehlt in den lat. Ausgaben. c'est-à-dire, la plupart fehlt in den lat. Ausgaben.

Fußnote 26: omnibus prorsus partibus carent (per. def), in monadibus etiam omnibus prorsus partibus carent (per. def.), in monadibus etiam

Fußnote 26: monadis creatae physice influere possit (per theor. praec.), nihil etiam in monadis creatae physice influere possit (per. theor. praec.), nihil etiam in

Fußnote 55: Nouv. syst. S 127. Nouv. syst. S. 127.

Fußnote 58: Lettre à l'auteur de l'histoire des ouvrages des savans, contenant des »Lettre à l'auteur de l'histoire des ouvrages des savans, contenant des

Fußnote 80: Allg. Metaph. II. S. 150 Allg. Metaph. II. S. 150.

Fußnote 88: Man vergl. die Note über Canz., S. 97. Man vergl. die Note über Canz, S. 69.

Fußnote 96: Vgl. Herbart: Lehrb. z. Psych. 2. Aufl. S. 200. ff. Encykl. S. 228. Vgl. Herbart: Lehrb. z. Psych. 2. Aufl. S. 200 ff. Encykl. S. 228.

Fußnote 97: Hartenst. Met. 263. ff. Hartenst. Met. S. 263 ff.

Notes in this chapter

Note 1 · Den Jüngeren. Es gab zwei Brüder dieses Namens, die beide mit Leibnitz im Briefwechsel standen. Der ältere, Pierre, war ein ausgezeichneter Note 2 · In den lat. Ausg. lauten diese beiden Paragraphe wie folgt: VIII. Opus tamen est, ut Monades habeant aliquas qualitates, alias non entia forNote 3 · Et generaliter affirmare licet, vim non esse nisi principium mutationum. Zusatz in den lat. Ausgaben.Note 4 · Ueber diese Einwürfe Bayle's vgl. die Abhandlung am Schlusse. Dieser Rorarius, geb. zu Pordenone in Friaul um das Ende des 15ten JahrhundertNote 5 · Die Stelle: »Il-y-a aussi deux sortes des verités, celles de raisonnement et celles de fait. Les verités de raisonnement sont nécessaires etNote 6 · Die Stelle: »dont l'opposé contient une contradiction expresse,« fehlt in den lateinischen Ausgaben.Note 7 · Die Stelle: »la perfection est absolument infinie,« fehlt in den lateinischen Ausgaben.Note 8 · Peter Poiret, geb. 1646 zu Metz, gehörte anfangs zu den lebhaftesten Anhängern des Cartesius. Grund zu seiner Berühmtheit legte er durch seiNote 9 · Die Stelle: »Dont le principe est la convenance ou le choix du Meilleur« fehlt in den lateinischen Ausgaben.Note 10 · Die Stelle: »Que j'ose dire demontrée,« fehlt in den latein. Ausgaben.Note 11 · Vgl. die Abhandlung am Schlusse.Note 12 · Die Stelle: »Dieu en est détaché entièrement« fehlt in den latein. Ausgaben.Note 13 · c'est-à-dire, la plupart fehlt in den lat. Ausgaben.Note 14 · Erdmann, S. 124–128.Note 15 · Sigwart: der Spinozismus, S. 31. u. ff.Note 16 · Guhrauer: Leibnitz &c. II. S. 108.Note 17 · Bei Erdmann, S. 107–108. Leibnitz' Briefwechsel mit Arnauld, herausg. von Grotefend. Hannover, 1846. S. 132.Note 18 · Erdmann, S. 124.Note 19 · Encyclopädie, herausgeg. von Henning. I. S. 301.Note 20 · Ueber diese, lange Zeit unbeachtete und selbst von Leibnitz' Historiographen Ludovici nur unvollständig gekannte Schrift, die sich nur mehr Note 21 · Drobisch: Empir. Psych. S. 52 u. ff. – Bolzano's Wissenschaftslehre (Sulzbach, v. Seidel, 1837), III. S. 60.Note 22 · Ueber Leibnitz' frühere Vorstellungen von der Materie vgl. die neuerliche treffliche Abhandlung Hartenstein's: De materiae apud Leibnitium nNote 23 · Nouv. système, S. 127.Note 24 · II. Eclaircissement, S. 134.Note 25 · Es ist nicht uninteressant, neben dieser Beweisführung jene zu betrachten, die M. G. Hansch in seinen: princ. phil. geometrico modo demonstrNote 26 · II. Eclaircissem. S. 134.Note 27 · II. Eclaircissem. Fast mit denselben Worten auch im III. Eclaircissem. à M. Foucher.Note 28 · Principes de la nature et de la grâce, S. 714.Note 29 · De ipsa natura, S. 157.Note 30 · De ipsa nat. S. 157.Note 31 · Monadolog. S. 705.Note 32 · Daselbst S. 705.Note 33 · Daselbst S. 705.Note 34 · De ipsa natura, S. 157.Note 35 · Monadol. S. 705. Die Anekdote von den vergeblich gesuchten zwei völlig gleichen Blättern im königl. Hofgarten zu Charlottenburg ist bekannt.Note 36 · Monadol. S. 705.Note 37 · Leibnitz' Phil. &c. S. 51.Note 38 · Leibnitz' Phil. &c. S. 51.Note 39 · Monadol. S. 706.Note 40 · Daselbst S. 706.Note 41 · Monadol. S. 708.Note 42 · Monadol. S. 708.Note 43 · Daselbst S. 709.Note 44 · Monadol. S. 709.Note 45 · Monadol. S. 709.Note 46 · Vergl. Monad. S. 709.Note 47 · Monadol. S. 710.Note 48 · Monadol. S. 710.Note 49 · Monadol. S. 710.Note 50 · Nouveau système, S. 128.Note 51 · Nouv. syst. S. 127.Note 52 · Nouv. syst. S. 128.Note 53 · Nouv. syst. S. 128.Note 54 · Nouv. syst. S. 127.Note 55 · Pierre Bayle nach seinen für die Gesch. der Philos. und Menschheit interessantesten Momenten. Ansbach, 1838.Note 56 · Dictionn. histor. crit. ed. I. Rotterodami, 1697. II. tom. II. part. p. 965.Note 57 · »Lettre à l'auteur de l'histoire des ouvrages des savans, contenant des eclaircissements de difficultés, que Mr. Bayle a trouvé dans le systNote 58 · So allgemein ausgedrückt, beweiset dieser Satz mehr, als Leibnitz will, und gegen ihn. Denn obgleich die gestoßene Kugel, auch nachdem der SNote 59 · Repliques aux reflexions contenues dans la seconde édition du dictionn. hist. crit. de Mr. Bayle. Erdmann, S. 183 u. ff.Note 60 · So argumentirte schon Canz (Conz?) in den Institutions Leibnitziennes ou précis de la monadologie (par l'abbé Sigorgne), Lyon 1768. Er sagt:Note 61 · Monadol. S. 708.Note 62 · Monad. S. 708.Note 63 · De rerum origine, S. 148.Note 64 · Nicht im Hegel'schen Sinne.Note 65 · Daß der kühne Gedanke einer Universalwissenschaft in seinem Sinne unausführbar sei, fühlte Leibnitz gegen das Ende seiner vielgeschäftigen LNote 66 · Kritik der r. V., her. v. Rosenkranz S. 670. Vgl. Chalybäus Entwicklung d. spec. Phil. von Kant bis Hegel. 3. Aufl. 1843. S. 22 u. ff.Note 67 · Allg. Metaph. I. S. 380 u. ff.Note 68 · Allg. Metaph. S. 384.Note 69 · Hauptpunkte der Met., her. v. Hartenstein, I. S. 217. Allg. Met. II. S. 82. ff.Note 70 · Hauptp. der Met. S. 217 u. ff. Allg. Met. II. S. 94 u. ff. Lehrb. z. Einl. in die Phil. 4. Aufl. S. 193.Note 71 · Allg. Met. II. S. 99.Note 72 · Hauptp. S. 218. Allg. Met. S. 64. u. S. 109.Note 73 · Strümpell: Erläut. zu Herbart's Philos. S. 102.Note 74 · Allg. Met. II. S. 218. S. 130.Note 75 · Allg. Met. II. S. 134.Note 76 · Allg. Met. II. S. 137.Note 77 · Allg. Met. II. S. 148.Note 78 · Im Sinne Herbart's besonders klar bei Hartenstein: Metaphys. S. 81. u. ff.Note 79 · Allg. Metaph. II. S. 150.Note 80 · Allg. Met. II. S. 154.Note 81 · Allg. Met. I. S. 194.Note 82 · Monad. S. 708.Note 83 · Monad. S. 706; Théod. §. 608, §. 360.Note 84 · Metaph. II. S. 164.Note 85 · Allg. Met. S. 164.Note 86 · Allg. Met. II. S. 169.Note 87 · Man vergl. die Note über Canz, S. 69.Note 88 · Allg. Met. II. S. 173.Note 89 · Ebendas. S. 172.Note 90 · Ebendas. S. 175.Note 91 · Allg. Metaph. II. S. 175.Note 92 · Allg. Met. II. S. 170.Note 93 · Erläut. zu Herb. Phil. S. 104.Note 94 · Allg. Met. II. S. 176.Note 95 · Vgl. Herbart: Lehrb. z. Psych. 2. Aufl. S. 200 ff. Encykl. S. 228. Hartenst. Met. S. 454 ff. Drobisch: Empir. Psych. S. 340 ff.Note 96 · Hartenst. Met. S. 263 ff.Note 97 · Hartenst. Met. S. 264.Note 98 · Allg. Met. II. S. 176.Note 99 · Allg. Met. II. S. 108 ff. u. a. O.Note 100 · Kleine Schriften, her. v. Hartenst. I. S. 225.Note 101 · Allg. Met. II. S. 269 u. a. a. O.Note 102 · Allg. Metaph. II. S. 271.Note 103 · »Ueber Monadologie und speculative Theologie« in Fichte's Zeitschrift für Phil. u. spec. Theologie, Bd. XIV. Heft I. S. 93.Note 104 · Allg. Metaph. II. S. 338.Note 105 · Allg. Metaph. II. S. 263.Note 106 · Allg. Metaph. II. S. 197.Note 107 · Metaph. II. S. 272.Note 108 · Allg. Met. II. S. 196.Note 109 · Allg. Metaph. II. S. 162.Note 110 · Metaph. von Dr. H. Lotze (1841), S. 136.Note 111 · Freilich dürfte man dann, einmal zu demjenigen gelangt, was nicht mehr Beschaffenheit ist, sondern dergleichen nur an sich hat, von demselbeNote 112 · Encyklop. Hegel's, her. v. Henning. I. S. 306.Note 113 · Vgl. Weiße über Lotze: Fichte's Zeitschrift. IX. 8. S. 260.Note 114 · Secretan (la philos. de Leibnitz, Genève 1841) ist anderer Ansicht und meint, die prästabilirte Harmonie ergebe sich mit Nothwendigkeit aus Note 115 · Eine unzulässige Annahme, wie wir sogleich sehen werden, die aber doch von Denkern, wie Herbart, Fischer u. a., wenn auch versteckter Weise,Note 116 · Nouv. ess. S. 240.Note 117 · Versuch einer logischen Analyse des Begriffs vom Unendlichen. (Vgl. Hartenst. Met. S. 298.) Wahrscheinlich hat der Verf. die Berührung krummNote 118 · Vgl. Trendelenburg: logische Untersuch. I. S. 157.Note 119 · Dies erkennt auch Trendelenburg an: Log. Unt. I. S. 167.Note 120 · Kant in den Träumen eines Geistersehers (S. W. v. Rosenkranz VII.) läugnet zwar, daß ein geistiges Wesen einen Raum zu erfüllen vermöge, gibNote 121 · Abhandlungen zur Atomenlehre (Berl. Ak. d. W. 1828, S. 88).Note 122 · Vgl. die Anmerk. S. 149.Note 123 · Vgl. Exner: Psychol. der Hegel'schen Schule a. m. a.Note 124 · d. h. in ihren letzten Gründen. Der Abstand von einem Tartuffe zu einem Newton würde noch immer groß genug bleiben.Note 125 · Monad. §. 17.Note 126 · Encyclop. I. S. 306.
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