Nach dem Gesetz über die Pensionirung der Arbeiter.
Reading edition
Das Echo schall’ es weit Es tagt Gerechtigkeit Es lauschet Menschlichkeit: Kommt eine bessere Zeit? Ob Noth und Elend flieht Aus mächtigstem Gebiet. Es war ein Hohenzollernwort, — Und Kaiser Friedrich freut sich dort.
Welch’ Schreckenstille herrschet hier, Bin ich allein, ich bin allein! Entsetzen, ach, ein Grauen schier Erfaßt mich, so allein zu sein. — Du nahmst mir Viel, fast räthselhaft Ist des Geschickes Grausamkeit, Beeil dich, Mut, beeil dich, Kraft, Zu kürzen mir die öde Zeit. Der Menschheit Traum — die Kunst — verhindert hin — Nichts als des Daseins anspruchsvoller Sinn! Doch halt, doch nein; das Größte ist bei Dir: Gott ist, ist überall, und ist auch hier.
Prall nicht an, prall nicht an, Steine giebt es überall, Und man kann, und man kann Haben einen bösen Fall; Stoß nicht an, stoß nicht an, Böse Menschen giebt es viel, Und man kann, und man kann Kommen in ein böses Spiel; Halt zurück, halt zurück Deine Meinung, deinen Blick Und die Klugheit, und das Glück Leiten weise dein Geschick.