Hundertdreiundvierzigstes Kapitel.
Johann Joachim Christoph Bode translation
Mein Onkel Toby und der Korporal hatten den größten Teil der Kampagne ihrer Operation getrennt fortgesetzt. Es war zwischen ihnen die Kommunikation aller Nachrichten von dem, was der eine oder andere getan hatte, so rein abgeschnitten, als ob sie durch die Maas und Sambre voneinander getrennt gewesen wären.
Mein Onkel Toby seinerseits war jeden Nachmittag in seinem roten Kleide mit Silber oder wechselweise mit seinem blauen mit Golde ausgerückt und hatte darin eine unendliche Menge Attacken ausgehalten, ohne überhaupt zu wissen, daß es Attacken gewesen, und hatte also nichts zu berichten.
Der Korporal seinerseits, indem er Brigitten genommen, hatte große Vorteile dadurch gewonnen und hatte also viel zu berichten. Worin aber die Vorteile bestanden, sowie die Art und Weise, wodurch er solche gewonnen, erforderten einen so geschickten Historiker, daß der Korporal es nicht wagen durfte, sich damit abzugeben. So empfindlich er auch gegen die Ehre war, so hätte er doch lieber sein ganzes Leben hindurch mit unbekränzter Glatze gehen als seines Herrn Züchtigkeit nur auf einen Augenblick Gewalt antun mögen.
Bester unter allen redlichen und treuen Knechten! — Doch, ich habe dich, Trim! bereits einmal vorher apostrophiert. — Und könnte ich dich auch apotheosieren — in guter Gesellschaft, meine ich — ich täte es ohne Zeremonien, gleich auf folgender Seite.
