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Vorrede 3
Erste Abtheilung. Aberglauben.
Erstes Kapitel. Das Erkennen des künftigen Schicksals.
I. Schicksalszeiten.
§ 1. Begriff 5
§ 2. 3. Tageszeiten, Wochentage 5
§ 4. Bestimmte Schicksalstage 6
§ 5. 6. Weihnachtszeit 6
§ 7–9. Fastnacht 9
§ 10. 11. Osterzeit 11
§ 12. Walpurgis 13
§ 13. Himmelfahrt und Pfingsten 13
§ 14. Johannistag 14
§ 15. Die zweite Hälfte des Jahres 15
§ 16. Andreas 15
§ 17. Die Himmelszeichen 17
§ 18. Der Mond 17
II. Die Schicksalszeichen.
§ 19. Begriff und Eintheilung 17
A. Von selbst sich darbietende Schicksalszeichen.
§ 20. Naturerscheinungen 18
§ 21–23. Thiere und Pflanzen 18
§ 24. Zeichen von Menschen 20
§ 25. Zeichen aus dem Familien- und Geschäftsleben 20
§ 26. Zeichen von kirchlichen Dingen 21
§ 27. 28. Zeichen bei dem Menschen selbst, dem die Zeichen gelten 21
§ 29. Träume 22
B. Wahrsagungskunst.
§ 30. 31. Die Wahrsagekunst des Zufalls oder des Looses 22
§ 32. Die Zauberwahrsagerkunst 24
Zweites Kapitel. Die übernatürliche Einwirkung auf das eigene oder fremde Geschick, die Zauberei.
I. Die Zaubermittel.
§ 33. 34. Einleitung 25
§ 35. Zauberei durch Worte 26
§ 36. Geschriebene Zauberformeln 26
§ 37. Zaubernde Handlungen 26
§ 38. Zauberdinge 27
II. Arten der Zauberei.
A. Die Bosheitszauberei.
§ 39. Zweck und Arten 29
B. Die Schutz- und Glückszauberei.
§ 40. 41. Zauber gegen mögliche Uebel 30
§ 42. Zauber gegen vorhandene Uebel 33
§ 43. Zauber zur Erwerbung von Glücksgütern 34
§ 44–46. Zauber in Bezug auf den einzelnen Menschen (Geburt bis Tod) 35
Anhang.
§ 47. Gespenster, Geister etc. Sagen 39
Zweite Abtheilung. Sitten und Gebräuche.
Das Jahr mit seinen Festen.
I. Feste des Kirchenjahres.
§ 48. Die Adventszeit 41
§ 49. 50. Weihnachten 42
§ 51. Sylvester und Neujahr 44
§ 52. Epiphanias 44
§ 53. Fastnacht und Aschermittwoch 45
§ 54. Ostern 45
§ 55. Trinitatisfest 46
§ 56. Reformationsfest 46
§ 57. Martini 46
§ 58. Andreas 46
§ 59. Nikolaus 46
II. Feste des bürgerlichen Jahres.
1. Feste und Vergnügungen der unerwachsenen Jugend.
§ 60. Winter und Frühling 47
§ 61–64. Sommer 47
§ 61. Knabenspiele zu Anfang dieses Jahrhunderts 47
§ 62. Knabenspiele der Gegenwart 48
§ 63. Das Gregoriusfest 49
§ 64. Das Schulfest 50
§ 65. Der Herbst 52
2. Feste und Vergnügungen der erwachsenen Jugend.
§ 66. Tanz, Burkard, Heimblasen 52
§ 67. Klöppelabende 52
§ 68. Wettspiele 53
§ 69. Gebräuche der Gesellen 53
3. Feste und Vergnügungen der Erwachsenen.
§ 70. Die Gruppen der Bevölkerung 54
a) Der Bürger in der Stadt.
§ 71. Reihschank 54
§ 72. 73. Die Schützenfeste 54
§ 74. 75. Andere Feste (der Bäckerumzug, Kantoreischmaus, Thurmbrüderschaft) 57
§ 76. Vereine u. s. w. 58
§ 77. Jahrmärkte 58
b) Der Bergmann und seine Feste.
§ 78. Das Leben des Bergmanns 59
§ 79. 80. Bergfeste 59
c) Der Landmann und seine Feste.
§ 81. Allgemeines 60
§ 82. Kleidung 61
§ 83. 84. Wohnung 61
§ 85. Garten, Beschäftigung etc. 65
§ 86. Die Feste, Laubtanz etc. 66
§ 87. Erntefeste 66
§ 88. Kirmeß 67
§ 89–96. Bauerregeln 69
III. Feste des Familienlebens.
Haus und Familie.
§ 97. Hausbau und Hochzeit 72
§ 98. Taufe und Begräbnis 73
Anhang.
§ 99. Lieder und Reime im Volksdialekt 74