WEISS ÜBER DEN WEITEN . . .
Reading edition
Weiß über den Weiten Blendet das Meer. Und blaue Wolken rauchen, Steht mit den Gezeiten Segel-fächert ein stürmend großer Traum daher. Und hält dumpf schattend. Die See geht schwer. Aus dürren Masten hörst du graue Stimmen fauchen. Dann ebbt es weg. Und deine Angst, die dich umschnürte, Wird Sehnsucht, die Musik mit weichem Strahl berührte. — Verstört fühlst du die Segel untertauchen.