EINE FRANZÖSIN IM SÄCHSISCHEN SCHWARME . . .
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Eine Französin im sächsischen Schwarme, Kühne Frühlinge züngelt ihr Blick, Seichte Gewässer Spielen die Finger über den Tisch, Träumen die Winde von ihrem Gelächter, — Doch das Café, die Musike und wir und mein flackernder Stift Kreisen belichtet, verebben, mit Bücklingen fließend, Und lassen gekräuselt Im Lächeln Madonna zurück.