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Manchmal im harten Wind, der tierisch erbrüllen macht über die Ebene weit gewaltige Eschen, unter denen ich liege auf unserer Wiese in Rottach, fühle ich, dein Blut überfällt mich und ich weiß nicht, wo du bist, meine königliche Äffin. Wenn mein Leib, der dunkel und braun ist von Segel und Sonne, in den klirrenden Peitschen funkelnden Regens aufrauscht, manchmal, meine ich, du seist in meiner Haut, weil du meine Braunheit lieb hast. Wenn der Sturm aufgeht zwischen Wiessee und Egern und ich am Fock ihm entgegenstehe mit aller Tiefe und Kraft die Böen zerreiße, reffend die Hände hebe und im schmalen Zuck der Blitze mich bade, nicht wissend, ob ich verflucht bin oder geheiligt in meiner Jolle von kreisenden Kränzen der Glut, aber doch Hohn, Wimpel und Pinne fest in der Hand wildes Geschrei der zerschäumenden Dinge heiß überfunkle, da, wie aus aufdonnernden Munden von Kathedralen in großen Städten, singt etwas in mir gewaltig und leise: Meine Freundin.