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Stehe von Lichtern gestreichelt

PERSEUS UND ANDROMEDA

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Da er in Erz umspiegelt sorgend seinen Arm, der noch qualmte von des Wurmes Blut, zu ihrer Fessel hob, kam ihm: ein Leinen sei nun viel mehr als alles andre gut.

Denn sie stand nackend an der breiten Planke. Ihr Schatten schmal wie ein Olivenzweig zitternd geneigt dicht neben ihr aufs blanke Riff machte sie nur tiefer nackt und bleich.

Nun nahm er ihr die Spangen von den Händen und eine Schwachheit stieg in ihm wie nie. Er staunte: Ist das Weinen? — und dann enden sah er die Kette über ihrem Knie.

Und doch: Das ist ja Weinen: — Der genossen die dumpfen Wunder allesamt, er hing mit seinem Blick da, wo des Lichtes Sprossen fern heller wurden, lange. Und er fing

die Glut des Meeres auf und wagte nicht zu lösen wie ein Blinder unentschlossen von ihrem Mädchenschenkel Schnur und Ring.

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