Zweiter Teil. (continued 2)
Reading edition

»... während die alte Heimat in den Wellen verschwand.«
Ich pflegte mir öfters die Zeit damit zu vertreiben, daß ich mit dem wachthabenden Offizier auf die Bramrahe des hinteren Mastes kletterte und mit Ausguck hielt. Wir hatten uns dort Sitzbacken vom Zimmermann anfertigen lassen und sahen mit guten Gläsern bewaffnet über das Meer hinweg. Eines Tages (es war nicht sehr sichtig) klarte es im Westen durch Zufall etwas auf und Pries glaubte ein Schiff zu sehen. Ich bemerkte nichts. Wir gaben aber dem Rudermann an, er sollte in dieser Richtung zusteuern. Als wir eine Viertelstunde gesegelt sind, zeigt sich wirklich eine große Bark. Wir halten darauf zu, kommen ihr von hinten auf und fahren dicht vorüber. Alle unsere Gefangenen sind an Deck und gucken mit der ganzen Spannung, womit man auf hoher See jedes vorüberkommende Stück Leben mustert. Drüben steht der Kapitän mit seiner Frau und schaut zu uns herüber. »Halloh, fragt er durchs Sprachrohr, wißt ihr etwas Neues vom Krieg?«
»Jawohl« antworten wir.
»Ich möchte doch rüberkommen zu einer Tasse Kaffee!« rief von drüben seine Stimme, worauf von uns geantwortet wurde, daß wir ihn selber zum Whisky einlüden.
Wie er das Farben- und Rassengemisch der vielen Gefangenen sah, fragte er, ob wir Kriegsfreiwillige von den Atlantischen Inseln zusammensuchten? Es war auch alles so fidel bei uns, die Musik spielte den Tipperary, alles winkte und schien zu rufen. Und noch einmal ruft er rüber: »Was gibt es Neues vom Krieg?«
»Wir werden es signalisieren« kam von uns die Antwort und wir heißen das Signal: I D (Drehen Sie bei oder ich schieße).
Der Kapitän und seine Frau sehen durch die Gläser, dann schlägt er das Signalbuch nach. Wie er hineingeblickt hat, kommt er schnell wieder mit dem Glas hoch und gewahrt jetzt die deutsche Kriegsflagge.
Er läßt das Glas fallen. »By Jesus Christ! Such a catch!«
Eine schöne Neuigkeit vom Krieg. Wir hatten die Geschützpforten bereits heruntergerissen, und die Mündung der Kanone schwankte hin und her. Die Frau, entsetzt, läuft in die Kajüte, der Rudersmann nimmt Reißaus und die vielen neugierigen Gesichter an Deck sind wie weggepustet. Nur der Kapitän wahrt seine Selbstbeherrschung, ließ sein Schiff beidrehen und machte alles andere von uns abhängig. In Erwartung, wieder neue Gäste zu bekommen, herrschte unter unseren Gefangenen große Freude. Besonders die kleine Frau von dem kanadischen Schoner freute sich, daß sie nun außer unserer Jeanette nicht mehr die einzige Frau an Bord sein sollte. Sie kleidete sich besonders nett, ein Bukett aus Kunstblumen aus der Kajüte, um das sie bat, wurde ihr gegeben. Wie überrascht war die Frau des neuen Kapitäns, als sie von einer Dame begrüßt wurde, die ihr einen Blumenstrauß überreichte, und wie angenehm berührt, eine solch lustige Gesellschaft vorzufinden.
Das Schiff hieß »British Yeoman«; sie kam von Amerika, hatte wundervolle Proviantausrüstung und sehr viel lebendes Viehzeug an Bord, Schweine, Hühner, ein Kaninchen und eine Taube. Diese hieß bei uns die Friedenstaube, war außerordentlich zahm und ist auch später bei uns geblieben. Zwischen Taube und Kaninchen bestand ein merkwürdiges Freundschaftsverhältnis. Die Taube ging nicht von dem Kaninchen weg, und wenn es sich einmal zu weit entfernte, trommelte sie es stets zurück, worauf es auch sofort gehorchte. Als Quartier hatten sie sich Piperles Hundehütte ausgesucht. Dieses Sonnentierchen schien am glücklichsten über die neuen Bordgäste, besonders als es sah, daß sie ihr Heim in seiner Hütte aufgeschlagen hatten. Er leckte das Kaninchen, wodurch er anfangs allerdings die Eifersucht der Taube erregte. Aber der Freundschaftsbund der drei war bald geschlossen. Man hat kaum je im Leben etwas gesehen, das einen so herzlich berührt hätte als das Zusammenleben der drei Tiere, wie sie, Piperle das Kaninchen zwischen seinen Schenkeln, die Taube auf seinem Rücken, zu dritt in der Hütte schliefen. Schnäuzchen als verschmitzter Teckel machte ständig Versuche, Kaninchen oder Taube heimlich zu verspeisen oder wenigstens anzuknabbern. Trotz der Warnungen, die sie erhielt, versuchte sie nachts, blutige Abenteuer zu erleben, und es wäre ihr einmal tatsächlich gelungen, wenn nicht Piperle ihr knurrend den Eintritt in die Hütte verwehrt hätte. Mit der Zeit aber hat auch sie sich an die beiden neuen Bordgäste gewöhnt, und wenn sie sich auch nicht gerade mit ihnen anfreundete, so waren sie doch wenigstens vor ihr sicher.
In acht Wochen hatten wir 40 000 Tonnen Schiffsladungen versenkt. Unser Schiff war voll: 263 Gefangene an Bord. Es war ein rasch heranblühendes Gemeinwesen. Alles fühlte sich wohl, Unterschiede wurden nicht gemacht, es gab gleiche Kost auf dem ganzen Schiff für Gefangene, Mannschaften und Offiziere. An Bord ist nicht das geringste vorgefallen. Keiner der Gefangenen muckte auf, obwohl wir uns stets ohne Waffen bewegten. Ich hätte für zweihundertsechzig Deutsche von der Art meiner Jungs in solcher Lage nicht bürgen mögen, daß sie nie etwas gegen den Feind versuchen würden. Aber die Achtung vor meinen Jungs verlieh uns unbedingte Sicherheit.

»... Es war ein rasch heranblühendes Gemeinwesen.« (Der erste Teil unserer Gefangenen.)
Da wir indes abhängig vom Proviant waren, mußten wir daran denken, die Bevölkerungszunahme zu stoppen, denn die Masse zehrte sehr an unsern Wasserbeständen, von denen unsere weitere Kreuzerfahrt abhing. Das nächste Schiff, die französische Bark »Cambronne« benutzten wir also, um unsere Gefangenen darauf in Freiheit zu setzen. Wir hatten die »Cambronne« überholt und zunächst geprüft, ob sie geeignet wäre, so viele Gefangene an Bord zu nehmen. Der Entschluß wurde gefaßt, daß sie als Freiheitsschiff Verwendung finden sollte. Als wir dies dem Kapitän mitteilten, der schon alles verlorengegeben hatte, war er so erstaunt, daß er kaum wagte, seine Freude zu äußern.
Eine schwierige Frage war, wer von den 12 Kapitänen, die wir an Bord hatten, das Kommando auf der »Cambronne« übernehmen sollte. Auf Vorschlag meiner Offiziere wählte ich den ältesten, Kapitän Mullen von der »Pinmore«, entschieden auch den tüchtigsten. Da es nun ein englischer Kapitän war, wurde die Trikolore heruntergeholt und die englische Flagge gehißt, was eine ziemliche Verbitterung unter den Franzosen gab, denn wir hatten ja mehr Franzosen als Engländer an Bord. Alle Gefangenen wurden abgelohnt, und zwar erhielten sie in deutscher Währung dasselbe Gehalt weiter, das sie in der ihrigen bekommen hatten. Schiffsweise wurden sie nach der »Cambronne« hinübergesetzt, nachdem sie herzlichst von meinen Leuten Abschied genommen hatten. Jedes Boot, das abgesetzt worden war, brachte drei Hurras auf den »Seeadler« aus. In der Kajüte gaben wir den jetzt in Freiheit steuernden Kapitänen eine Abschiedsfeier, und mit herzlichem Händedruck schieden sie dann, nochmals versichernd, daß sie der Welt mitteilen würden, wie gut sie’s gehabt und welch ganz andern Eindruck sie von uns mitnähmen, als sie bisher durch Pressemitteilungen erhalten hätten.

»Cambronne«, das Freiheitsschiff.
Jetzt kamen auch für uns die größeren Gefahren, denn mit dem Augenblick, in dem die Gefangenen landeten, würde der Feind erfahren, daß ein deutsches Segelschiff als Hilfskreuzer auf der See tätig wäre. Da wir nun im Großen Ozean unser Revier suchen wollten, kam es darauf an, einen weiten Vorsprung zu gewinnen und die »Cambronne« nicht zu früh in Rio de Janeiro eintreffen zu lassen. Deshalb kappten wir die oberen Masten, so daß das Schiff nur Untersegel führen und somit unter günstigen Bedingungen erst in etwa 10 bis 14 Tagen Rio de Janeiro erreichen konnte. Mit allen Segeln im Topp steuerten wir unter frischer Brise nach Süden.
Wir Deutsche waren wieder unter uns auf dem geräumigen Schiff. Der nicht seemännische Leser kann sich wohl kaum vorstellen, wie lange sich der Seemann auf der Fahrt beglückt und zufrieden fühlt, ohne Land zu sehen. Er entbehrt nichts, weil das Meer ihn unterhält und mit ihm spricht. Darum ist er selbst auch so wortkarg. Er sieht das Meer vor sich in seinem ewig neuen, niemals eintönigen Ausdruck, jede Windstärke gibt ein neues Bild, selbst die Windstille, die vielleicht dem Seemann, der nach Hause steuert, das Unangenehmste ist, hat ihre Reize, wenn der gewaltige Ozean wie flüssiges Blei leicht dünt. Stundenlang kann man, an die Bordwand gelehnt, diesem Spiel der Wellen zusehen, die verschiedenen Reflexe beobachten, wenn das Meer jetzt in wundervollem Sonnenschein leuchtet, dann wieder durch eine Wolke verdunkelt wird. Es hat etwas Träumerisches an sich, es vertieft den Menschen und ist ihm die schönste Unterhaltung.

Ein Sonntag an Bord.
Wundervoll ist die Nacht auf dem Meere. Ringsum kühles Dämmern und das Meer weithin als weiße, leuchtende Fläche, lebendig, leicht aufgepeitscht, bald verdunkelt und bald vom Mond, der durch die Wolken bricht, wieder erhellt. Wenn ein Schiff stark überliegt, gleißen die Segel in schneeweißem Licht, die ganze Takelage erscheint vergrößert; plastisch hebt das Mondlicht die Schatten der Taue aus den Segeln heraus. Eine weiche Stimmung ergreift den Seemann, wenn er in einer solchen Nacht unter dem Mast an Deck in der Hängematte liegt, den klaren Sternhimmel über sich, der an Land, wo der weite Überblick fehlt, nie so zu beobachten ist wie in der Wüste und auf dem Meer. Die Mastspitzen fegen am Himmel hin und her, die gleichmäßige Bewegung des Schiffes schläfert ein, und unmerklich naht sich der Übergang vom Wachen zum tiefen, ruhigen Schlaf.
Einer der schönsten Reize auf der See ist ein Sturm bei Sonnenschein, wenn die Sonne dem Wasser die verschiedenen Farben gibt, wenn die schwere See heranrollt, der Sturm die weißen Wellenköpfe auseinanderkämmt und weiß getigerte Streifen von Welle zu Welle sich bilden. Dazu das tiefe Azurblau des Wassers. Vor dem Schiff zerschlägt die Welle und läuft in eine weiße Gischtmasse aus. Bald ruht das Schiff auf Wellenköpfen, bald taucht es ins Tal, und die Welle steht hoch über ihm.
Es gibt zuweilen furchtbare Gewitter auf See, wahnsinnige Blitze, gewaltiges Donnern. Schlägt ein Blitz ins Wasser, wie ein Peitschenschlag, so setzt augenblicklich eine Wassersäule, dünn und scharf wie ein Rasiermesser, meterhoch aus der getroffenen Stelle empor. Wenn man in solchen schwarzen Gewitternächten oben auf dem Mast ist, und plötzlich schlägt ein Blitz hernieder und erleuchtet das ganze Seefeld grell, wird man stark geblendet und verliert die Sicherheit. Enorme Wassermengen stürzen aufs Meer, die gewaltigen Regengüsse schlagen die See nieder. Wenn das frische Wasser vom Himmel herabströmt, dann phosphoresziert das Meer wie eine glänzende Fläche und das Kielwasser wird erleuchtet von unzähligen Infusorien; in seinen Wirbeln entsteht ein Streifen, der sich wie ein goldenes Band hinzieht.
Wir hatten keine Sorgen um Kohlen, der Wind war unser Freund, die Natur mit uns im Bunde. Wir hatten alles, was wir brauchten.
Wir segeln an den Falklandsinseln vorbei, über die Gräber unserer gefallenen Helden von »Scharnhorst«, »Gneisenau«, »Leipzig« und »Nürnberg«. Die Achtersegel backgebraßt; die Trauerflagge halbstock gesetzt, senken wir als einzige Kameraden, die über ihnen stehen, ein eisernes Kreuz mit den Grüßen von den Lieben aus der Heimat und dem Dank des Vaterlandes in die Tiefe zu den Gräbern, die 6000 Meter unter uns liegen. Das Denkmal taucht in die Tiefe, und weiter geht’s; wir durften uns nicht lange aufhalten.
Auf dem Weg nach Kap Horn fingen wir den Funkspruch eines britischen Kreuzers auf: »Ich warne Sie! Steuern Sie frei von Fernando Noronha; dort liegt die ›Möwe‹.«
Ich dankte ihm.
(Einen Gruß über die Wasser, du unsichtbare, ferne deutsche »Möwe«!)
Kurz vor Kap Horn passierten wir einen gewaltigen Eisberg. Wir wußten aus der Segelanweisung, daß in dieser Jahreszeit die Gegend durch Eisberge gefahrvoll war, und hatten überall scharfen Ausguck. Ein starker Temperaturwechsel und viele Vögel anderer Art, als man sie sonst dort findet, ließen uns auch die Nähe eines solchen Eisriesen vermuten. Eines Morgens sahen wir im Grau der Dämmerung weit vor uns an Steuerbord den gewaltigen Berg, mit sonderbarem Rollen auf- und niedergehend. Er war viele Meter hoch und doch nur mit einem Neuntel seiner Größe über Wasser ragend. Seine eigenartigen Umrisse wechselten mit jeder Ansicht; an den zerklüfteten Stellen leuchtete er grünlich bis tiefblau. Es war der einzige Eisberg, dem wir begegneten.

Vor dem Sturm.
Dann begann der Kampf um Kap Horn, die Heimat der Stürme. Dreieinhalb Wochen haben wir mit Orkanen gerungen. Was wir mühselig durch tagelanges Aufkreuzen erreicht hatten, verloren wir durch wiedereinsetzende Stürme oft in wenigen Stunden. Das Schiff arbeitete unablässig und schwer. Gewaltige Wellen, wie sie nur Kap Horn kennt, rollten über Deck, die Segel rissen zu Fetzen und das Deck wurde mehrmals eingeschlagen. Ruhelos saßen meine Jungs im Zwischendeck beim Segelnähen. Es war ein harter Kampf zwischen dem Vernichtungswerk des Wetters und dem fieberhaften Streben der Männer. Welche mühselige Arbeit, mit der Nadel und schwerem Segelhandschuh bei dem zu Kehr gehenden Schiff das dicke Segeltuch zu nähen! Mancher Stich ging in die Hand. Keine schlaflosen Nächte wurden gescheut, wir brauchten Segel, und wenn der Sturm sie auch noch so oft zerriß. Immer wieder wurden am nächsten Morgen die zerrissenen Segel ab- und die in der Nacht genähten untergeschlagen. Beim Sturm geht nicht wie auf einem Dampfer alles unter Deck, sondern alles in die Masten. Selbst bei gewöhnlichem Wetter müssen ja zu jeder Kursänderung über 20 Grad alle Mann der Wache an die Taue ran, um die 24 Segel herumzudrehen.

Nach dem Sturm.
Wo ein Wille ist, da ist ein Weg: Kap Horn war umkämpft.
Wir sind glücklich, diese stürmische Ecke hinter uns zu haben. Da meldet am 26. April der Ausguck einen der britischen Hilfskreuzer, die hier bereits auf uns lauerten. Augenblicke höchster Spannung kommen: Hat er uns gesehen? Alle Mann an Deck! Mit hart Backbord das Schiff herumgerissen! Alles, was wir an Segeln setzen konnten, wird gesetzt, der Motor eingekuppelt und vom Wind ab, was aus dem Schiff herauszuholen war, gen Süden. Die Takelage stand zum Brechen. Alles was Gläser hat, sitzt in den Masten und beobachtet mit aufgeregtem Pulsschlag den Kreuzer, denn wenn Englands Wächter den einsamen Deutschen entdeckt, ist unsere Freiheit verloren. Leicht diesiges Wetter half uns und so kamen wir schnell aus Sicht. Unser Auge war wachsamer und schärfer als das des Feindes. Es gehört wohl mit zu den schönsten Stunden an Bord unseres Schiffes, als wir dieses Entkommen vor dem Feind feierten. In der Nacht segelten wir dann wieder nördlich und unter günstigem Wind steuerten wir in den Stillen Ozean.
Eines Morgens bringt unser tüchtiger Funkentelegraphist ein sonderbares, englisches Telegramm folgenden Inhalts:
»›Seeadler‹ mit wehenden Flaggen untergegangen. Kommandant und ein Teil der Mannschaft als Gefangene auf dem Weg nach Montevideo.«
Was heißt denn das? Der Engländer lügt nicht ohne Grund und Zweck. Die Nachrichten vom »Seeadler«, die sich durch die abgesetzten Gefangenen verbreitet hatten, beunruhigten die Schiffahrt stark, da man uns beim Kap Horn wie beim Kap der Guten Hoffnung vergeblich aufgelauert hatte. In Kapstadt und Südamerika, in Australien und Neuseeland lagen die vollbefrachteten Schiffe in den Häfen still und wagten nicht auszulaufen. Die Versicherungsraten stiegen. Um sie wieder herabzudrücken, funkte der Engländer unsern Untergang durch die Welt. Das nationale Interesse hat ihm stets höher gestanden als die Wahrheit.
Auf einen Schelmen muß man anderthalbe setzen. Wir funkten also drahtlos hinaus: »Hilfe, Hilfe, deutsches U-Boot.«
Infolgedessen tauchten jetzt überall Gerüchte auf, daß U-Boote im Pazifik kreuzten. Die Versicherungsraten kamen wieder ins Steigen.