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Die Sebalduskirche in Nürnberg

IV. Das Inventar der Kirche. (continued 3)

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Verzeichnus derjenigen Baumaterialien, welche zum Sebalder Kirchturn verbraucht worden vom 3. April bis 9. December 1769, als An Eichen-Holz 8 Fenster-Benke, 3 dreizöllige Stollen, 3 vierzöllige Stollen, 4 Gesims-Hölzer, 176 Bretten zum zu schallen An weichen Holz 16 Stämm Brettenholz, 16 Stämm Riegelholz, 3 zweizöllige Dillen, 1 zweizöllige Dille, 9 Schu lang, 4 Gradsparrn von 69 Schu, 4 Schiftsparrn von 50 Schuh, 226 Bretter zum Rüsten, 109 Latten zum Rüsten, 4 vierzöllige Stollen. An Eisen und Nägeln 122 Klammern von unterschiedlicher Länge, 42 Rund- und halbköpfige Nägel, 128 Nägel zweierlei Sorten, 25 große Nägel, 20 große Nägel anderer Gattung, 1200 Bodnägel, 500 Biennägel, 700 Rinneneisen, 6400 Schollennägel, 3600 kleine und große Blattennägel, 30 Stück andere, 172 Läut-Sträng, das Gerüst anzubinden. In diesem Verzeichnis sind die Preise nicht eingesetzt. Die vorhandenen Mittel von 2500 fl. reichten so nicht aus. Allein das Stadtalmosenamt hatte selbst nichts, und so wandte es sich durch das Losungsamt an derer Herren Aeltern Hochwohlgebornen Herrlichkeiten am 27. Dezember 1769 und legte die oben stehende Liste bei. An dem langsamen Gange der Arbeit sei die Witterung und die viele Zeit erforderliche schwere und vierfache Zusammenfügung der Blatten schuld. Die gänzliche Blattenzuschlagung müßte bis künftiges Frühjahr hinausgeschoben werden. Bis jetzt müßten noch 1086 fl. 46 kr. 2 ϑ nachbezahlt werden und für die Vollendung der Arbeit einschließlich von etwa 10 bis 11 Zentner erforderlichen Zinnes wäre noch ein Kapital von 2000 fl. nötig. Dieser Vorschuß könnte vielleicht dem Land Almosamt oder denen sämtlich geistlichen Aemtern per repartitionem abgereichet werden. Die vorgeschlagene Repartition wurde durch Ratsverlaß vom 9. Januar 1770 genehmigt. Repartitio

bezahlt den 17. Februar 1770 Löbl. Spital- und Kloster St. Catharina fl. 1200·- bezahlt den 24. Januar 1770 „ Closter Amt St. Clara „ 900·- bezahlt den 3. Februar 1770 „ Landalmoßamt „ 1000·- Stadtalmoßamt „ 400·- den 3. Februar 1770 bezahlt „ Marthaspital „ 25·- den 24. Januar 1770 bezahlt „ Mendel XII-Brüderstiftung „ 400·- bezahlt den 26. Januar „ Geistl. Güter auf dem Land „ 500·- d. 24. Jan. 1770 Jobst-Stiftung zalt d. 25. D. 1770 St. Peter u. Paul Stift zalt d. 25. Jan. z. St. Leonh do. St. Joh. u. Sonder Siechen-St. Vier Siechköbel und Sondersiechen à 30 fl. „ 150·- 1770 d. 24. Jan. zalt Heil Kreuzstiftung „ 25·- Summe fl. 4600·-

Losungamt den 18. Januar 1770 Städt. Archiv Nürnbeg.

Fußnoten:

Anmerkungen.

Um 1560: Den gang auf s. Sebalds turn belangend:

Erbar weiser und gonstiger lieber herr paumeister. So der gangk zu s. Sewolt widerumb von stainwerk, in massen wie er itzo vor augen (und dann der ander auch also ist) gemacht werden, so muß man darzu haben 16 stuck von guttem stain, einß 6½ statschuh reichlich lang und 3½ statschuh reichlich hoch und 14 stat zol dieck, mer 1 st. 2½ statschuh reichlich lang und in gemelter hoch und diecke, mer 1 st. 2 statschuh lang auch in erst gemelter hoch und diecken. Dieser letzten zweier stuck dorft man nicht besteln, sint meines bedunken vor verhanden, und so solicher ganng ye von stainwerk, wie obgemelt, gemacht solte werden und mit plei außgegoßen und versetzt wurde, so achte ich gentzlich, ime solt der schwank nichts mehr than vom leüten, wann ime ist eben, als wann ir einen stain one plei auf ein puxen schrauft, so pricht er oder zerspringt paldt, also do auch, wann der morther oder zeug (wie dann geschehen) auß den fugen kumbt, so muß das steinwerck auch prechen, wie dann solichs am andern thurn auch schein ist.

E. E. W.W. diener.Jorg Ungr.

Ohne Zweifel 1561 oder kurz vorher.

Auf vorstehendes Schriftstück beziehen sich offenbar die beiden in dem Akt befindlichen und mit den Nummern 4 und 5 versehenen Zeichnungen. Nr. 4: „Gang auf s. Sebald schlag turn“; etwa 1 : 10; Zeichnung einer halben Seite des Ganges. Nr. 5: Durchschnitt des Ganges mit Maßangabe; etwa 1 : 20; in entsprechender Größe liegt dieser Zeichnung die eines Geländerquadrates mit Ornament bei. Unter der großen Zeichnung: „Item die zwo seiten des gangs auf sant Sebalts schlag durn ein jede gegen aufgang und nidergang ist die leng 26 stadtschuh weniger 3 zoll. Item die andern zwo seiten gegem mittag und miternacht ist ein jede 25 stadtschuh lang weniger 3 zoll“.

Bei beiden großen Zeichnungen ist auf jedes Eck des Geländers eine Kugel von dem Durchmesser der Geländerstärke (= 10") gezeichnet.

1571: Unvollendetes Schriftstück. Cuntz Helzner, Parlier und Steinmetz, besichtigt am 5. Januar das „gelen[der]“ des Schlagturms.

1591, 4. Sept. Besichtigung des Schlagturmes. Dach über den Schlagglocken schlecht infolge des Hereinregnens ist das Gebälk angefault. Der Schlot ebenfalls „bußwirdig“.

M. Mathes Herdegen schlägt das Rüsten und die Ausbesserung des Schlotes (abgesehen vom Dach und Gebälk) auf etwa 20 fl. an.

1609, 13. Mai: Besichtigung des Sebalder Schlagturmes: Die Dachbleche oberhalb der Schlagglocke waren sehr löcherich und bußwürdig, sodaß durch den eingedrungenen Regen das Gebälk angefault war. Auch die drei Sonnenuhren an den drei Seiten wurden für schlecht befunden, sie waren „sehr abgewaschen und verdunkelt, daß die zal und stunden nicht wol mehr daran zue sehen“; es wurde vorgeschlagen, die Uhren mit Ölfarben zu „verneuern“.

Durch Ratsverlaß vom 18. Mai wurde die Ausbesserung des Dachstuhles und die Verneuerung der Sonnenuhren mit Ölfarbe befohlen.

1613, 8. Jan.: Ratsverlaß: „Uff das mündlich fürbringen, daß ein nagel, damit die knopffstangen an dem einen turn gegen der wag zue s. Sebalds kirchen angehefftet gewest, durch die große bewegung des winds herab gefallen und zu besorgen, das vielleicht gefahr dabei sein möchte, ist bevohlen, dieweil albereit der augenschein eingenommen worden, solches mit geringen uncosten ins werk zuerichten. Actum freitags den 8. januarii anno 1613.

Herrn paumeister“.

Außerdem steht noch am Rand, offenbar auf den Turm bezüglich: „welchen der baumeister ampts halber zue underhalten schuldig.“

Ferner: 1613. „Wegen des gerüsts uffm Sebalter schlagturn:

Verzeichnus, was für personen vergangenen 11. januarii bis uff 16 dito wegen der zweier in der helmstangen ausgefallener keil halber uffm Sebalter schlagturn rüsten und dasselb wider abbrechen helfen.

M. Georg Harsch, dachdecker, hat das gerüst gemacht,

Michel Schwob deckersgesellen, haben auswendig rüsten helfen,

Cunz Scheffer

Melchior Schuler zimmergeselln, haben auch auswendig hierzu geholfen,

Hainrich Rödl

M. Wolf Seyfert, düncher,

Hannß Zehenter dünchersgesellen, haben sampt iren maister inwendig hinaus zugelangt.

Georg Haidenreich

E. E. und H.

underteniger

David Rupprecht anschicker“.

Schließlich Bericht einer Besichtigung des Daches und Dachstuhles des Schlagturmes durch den Baumeister Wolf Jakob Stromer, den Anschicker David Rupprecht und 3 Stadtmeister vom 15. Januar. Die „seuln“ bei der Viertelglocke seien vor der Zeit „auch mit zin und plei under einander vermengt gewesen“. In dem langen Bericht wird hauptsächlich der schlechte Zustand der Bedachung und des Gebälks hervorgehoben und die „elende besserung“ gerügt.

1616, 28. Mai: Ratsverlaß: „Das abgerissene zihen [Zinn] vom Sebalder turn widerumb bessern zu lassen.

Hansen Hegel, Friderich Schwarzpecken und Nicodemum Kraußn, alle drei turner auf s. Sebalds turn, soll man ungeachtet ihrer entschuldigung ins loch gehen lassen, mit dem eltisten einen anfang machen und nachmals auch die andern hinab schaffen und auf das abgerissene zihn vom turn zu red halten, sonsten aber, was schadhaft worden, fürderlich wider bessern lassen und hinfüro monatlich eine besichtigung der türn fürnemen, damit dergleichen schad nit mehr geschehe; weil auch die turner so gar geringe besoldung haben, soll man bedacht sein, wie inen dieselbe zu bessern. Actum erichtags den 28. mai a° 1616.

Die herren schöpffen herrn paumeister.“

Dazu Ratsverlaß vom 30. Mai:

„Hansen Hegel, turner auf s Sebalds turn, auslassen, wie auf seiner sag verzeichnet, und dieselbe dem herrn paumeister und anschicker fürhalten, auch den augenschein einnemen und, was an den fenstern und sonsten zu bessern ist, bessern, auch ihnen ein sail, ihr speis und trank daran hinauf zu zihen, geben lassen. Actum donnerstags den 30. mai anno 1616.

Herrn H. J. Pömer,

paumeister.“

1647. Ausführlicher Akt betreffs Restauration des Sebalder Schlagturmes. Es handelt sich um Bedachung mit Kupfer, da das Zinn 1593, 1613 und 1616 habe ausgebessert werden müssen und nun schon wieder der Reparatur bedürfe. Die Verhandlungen beginnen mit dem 20. Mai. Ein Überschlag über die Bedachung mit Kupfer wurde gefertigt und alles in allem mit 914 fl. 50 kr. berechnet, während bei Bedachung mit Zinn 60 Ztr. nötig wären, welche allein schon eine Summe von 1380 fl. geben würden (an Kupfer seien höchstens 20 Ztr. erforderlich). Dem Akt liegt eine Zeichnung des Turmdaches (etwa 1 : 80) bei, auf welcher angegeben ist, wie und mit welchem Metall die einzelnen Teile bedacht, wie hoch dieselben sind und was nun damit zu geschehen hat. Ferner liegen Wagzettel über verkauftes Zinn und angekauftes Kupfer bei.

Das Jahr 1577, in welchem die Erneuerung der Kranzgalerie vorgenommen worden sein soll, findet sich unbeglaubigt bei M. M. Mayer, Die Kirche des heiligen Sebaldus, Nürnberg 1831, S. 6: 1496 wurden die beiden zierlich durchbrochenen Gänge gemacht, welche man aber 1577 wieder neu bauen mußte. — Bezüglich des Jahres 1591 siehe auch Stadtarchiv Nürnberg, LXXVIII, 267b, den Ratsverlaß vom 4. Oktober, durch welchen die Ausbesserung der Mängel auf St. Sebalds Schlagturm anbefohlen wird. Von den darin enthaltenen vier Anordnungen kommt hier die zweite in Betracht: „Die fürgebrachten mengel auf s. Sebalds schlagturn, soll man mit ehestem bessern und renofieren lassen, ehe grosserer schaden geschicht per herr baumeister montags 4. octobris 1591.“

Chronologische Übersicht.

Um 1230–1273: Erbauung der doppeltürmigen Sebalduskirche.

1255, 12. Juli: Ablaß für den Stephansaltar. M. R. A.[XXXI]

1256, 1. Oktober: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

1273, 7. August: Ablaß für die Ausstattung der Kirche. M. R. A.

Um 1230–1273: Erbauung der doppeltürmigen Sebalduskirche.

1274, 17. August: Ablaß für die Ausstattung der Kirche. M. R. A.

1274, 9. September: Einweihung des Westchores und des Altares in derselben zu Ehren des hl. Petrus. M. R. A.

1274, 22. November: Ablaß für die Ausstattung der Kirche. M. R. A.

1275, 24(?). März: Ablaß für die Ausstattung der Kirche. M. R. A.

1283, 17. November: Ablaß für den Marienaltar in der Krypta. M. R. A.

1284, 26 April: Ablaß für den Marienaltar in der Krypta. M. R. A.

1284 [26. April?]: Ablaß für den Marienaltar in der Krypta. M. R. A.

1290: Ablaß für den Marienaltar in der Krypta und für den Johannesaltar unter der Kanzel. M. R. A.

1290: Ablaß für das Vermögen, die Reparaturen, den Schmuck und andere Bedürfnisse der Kirche. M. R. A.

Um 1290: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

1291, 13. Dezember: Ablaßbestätigung für die Kirche. M. R. A.

1293 soll die Kirche ausgeweißt worden sein. N. K. A.[XXXII]

1297, 30. Mai: Die Brotbank des Hermann von Stein an der Kirche wird dem Kloster Engelthal vermacht. N. St. A.[XXXIII]

1298, 3. Juli: Ablaßbestätigung für den Katharinenaltar. M. R. A.

1299, Oktober: Ablaß für das Vermögen und die Ausstattung der Kirche. M. R. A.

1300–1307: Stiftung einer Pfründe für den Stephansaltar durch Pfarrer Heinrich von Tuttenstetten. N. K. A.

1303, 25. Juli: Ablaß für den Petersaltar. M. R. A.

1307, 17. November: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

1309, 14. Februar: Gotteshauspfleger Friedrich Holzschuher verkauft ein der Kirche gehöriges Haus, dessen Erlös für den Neubau der Seitenschiffe verwendet wird. M. R. A.

Von 1309 an: Erweiterung der Seitenschiffe.

1310, 4. Januar: Ablaß für den Bau der Kirche.

Etwa 1310–1315: Die Steinfigur der „Eitelkeit“ am nördlichen Seitenschiff.

Etwa 1315–1320: Brauttüre, Gewände mit den Figuren der Jungfrauen.

Um 1320: Steinrelief mit der Kreuzigungsgruppe neben der Brauttüre.

Um 1320: Die Konsole mit dem Wappen der Ebner, welche die Steinfigur des hl. Antonius trägt, im südlichen Seitenschiff.

Um 1320: Die Konsole mit dem Wappen der Ebner, welche die Steinfigur der hl. Helena trägt, im südlichen Seitenschiff.

1324: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

1324 wird die Chorglocke gegossen. N. St. A.

Etwa 1315–1335: Die Steinfigur Johannis des Täufers im Mittelschiff.

Etwa 1315–1335: Die steinernen Apostelstatuen im Mittelschiff.

Um 1330: Die Steinfiguren des Kaisers Heinrich und der Kaiserin Kunigunde im nördlichen Seitenschiff (Stromersche Stiftung).

Etwa 1330–1335: Steinfiguren der Madonna und des hl. Christophorus am ersten Pfeiler des nördlichen Seitenschiffes. Kopien der Neuzeit.

1331 (?): Wappen der Pömer mit Inschrift im Fenster über dem südlichen Portal des südlichen Seitenschiffes.

1332–1340 wird das Rathaus bei der Kirche erbaut. Mummenhoff, Rathaus.

1333, 26. März: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

Um 1335: Die Steinfiguren im Ostchor: Jakobus der Ältere neben der Brauttüre, ein anderer Apostel neben dem Fürerschen Fenster, Kaiser Heinrich und Kaiserin Kunigunde neben dem Bambergischen Fenster und ein Bischof neben dem Hallerschen Fenster.

Um 1335: Steinfigur des Christus mit den Wundmalen (Holzschuhersche Stiftung) im Mittelschiff.

Um 1335: Die Steinfigur des hl. Erhard im Mittelschiff.

1336: Stiftung des Erhardaltars. N. K. A.

1336, 21. März: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

1336, 26. September: Berthold Pfinzing der Alte verleiht Fr. Vorchheimer die Brotbank unter dem Brothaus bei der Kirche. N. St. A.

1337 wird die Schule bei St. Sebald erbaut. B. N. M.[XXXIV]

1337, 5. Mai: Stiftung einer Pfründe für den Sebaldusaltar durch Albrecht Schopper. M. R. A.

1337, 26. Mai: Ablaß für die Kirche und den Marienaltar. M. R. A.

1338, 4. Oktober: Ditel Hornlein verkauft an Berthold Tucher sein Erbe an der Brotbank bei S. Sebalds Kirchhof zwischen der Deutschherren und des Hallers Bänken. N. St. A.

1339, 9. Juni: P. Pinzberger verkauft seine Bank, gelegen zwischen seiner Mutter und der Deutschherren Bank, an Frau Gayseln. N. St. A.

1340: Stiftung einer Pfründe für den Petersaltar durch Otto Kramer von Koburg. N. K. A.

Um 1340: Brauttüre, Maßwerkbogen.

1341: Ablaß für den Katharinenaltar. N. K. A.

1341, 11. Dezember: Stiftung, betreffend Beleuchtung des Frauenaltars in der Gruft. M. R. A.

1342 werden neue Brotläden an der Kirche errichtet. N. St. A.

1342: Ablaß für den Katharinenaltar. M. R. A.

1342, 23. April: Stiftung eines Jahrtages bei den Augustinern. Wird der Jahrtag nicht gehalten, so fällt der gestiftete Betrag der Kirche St. Sebald für ihren Bau zu. M. R. A.

1342, 13. Dezember: Stiftung einer Wandelkerze für den Frauenaltar. M. R. A.

1343, 9. April: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

1343, 12. Juli: Jakob Kramer stiftet den Jakobsaltar in der Ecke gegenüber dem Frauenaltar. M. R. A.

1344, 18. Januar: Otto von Heydeck vertauscht an den Pfleger der S. Sebaldkirche die Kräme am Kirchhof, welche Pfinzingsches Erbe sind, und den Gaden unter den Köchen am Kirchhof, welcher das Erbe Ulrich Kundorfers ist, gegen vier Häuser an der Schmidgasse. N. St. A.

1347, 6. Februar: Stiftung einer Pfründe für den Kunigundenaltar durch Hensel Dietlerin. M. R. A.

1347, 18. Juli: Das Klarakloster vertauscht an Sankt Sebald einen Gaden bei St. Sebalds Kirchhof gegen ein Haus in der Ledergasse. N. St. A.

1348, 19. Februar: Thomas Köchel verkauft sein Erbe an einem Gaden unter den Köchen an den Brotbänken an die Pfleger von St. Sebald. N. St. A.

1348, 25. Juni: Stiftung einer Pfründe für den Johannesaltar durch Heinrich Pömer. M. R. A.

1350, 24. August: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

Um 1350: Die Steinfigur des hl. Antonius im südlichen Seitenschiff (Ebnersche Stiftung).

Um 1350: Die Steinfigur der hl. Helena im südlichen Seitenschiff (Ebnersche Stiftung).

1352: Ablaß für den Zwölfbotenaltar. M. R. A.

1352, 12. Juli: Gottfried Grafe verkauft seine am Kirchhof von St. Sebald gelegene Brotbank, die der Quetrerin und ihrer Erben Erbe ist, an Kunrad Pretheim. N. St. A.

1352, 21. Dezember: Einrichtung der von Konrad Meyrntaler für den Zwölfbotenaltar gestifteten Pfründe. M. R. A.

1353: Ablaß für den Jakobsaltar. N. K. A.

1354, November: In einem Testament dieses Datums ist die von Konrad Tesaurus für den Katharinenaltar gestiftete Pfründe erwähnt. M. R. A.

1355, 2. Januar: Ablaß für den Jakobsaltar in der Kirche. M. R. A.

1355, 6. März: Merkel Rotensteiner gibt das Erbe, das seine Frau an der Bank hat, die unter der oberen Brotlaube zunächst dem Huter liegt, auf und verleiht dieselbe an Erhard von Heydeck. N. St. A.

1355, 5. Juli: Ablaß für den Jakobsaltar in der Kirche. M. R. A.

1355, 20. November: Heinrich Grabner stiftet ein Licht in die Kirche „vor unsers Herrn Leichnam“ M. R. A.

1356, 10. Juni: Bestätigung der für die Kirche und den Katharinenaltar von auswärtigen Bischöfen gewährten Ablässe. M. R. A.

1356: Stiftung einer Pfründe für den Petersaltar durch Adelhaid Löhneisen. N. K. A.

1357, 2. (21?) Juni: Dietrich Pfützinger von Rothenburg und seine Frau verkaufen an die Pfleger von St. Sebald ihre Rechte an der Kammer beim Kirchhof von St. Sebald. M. R. A.

1357, 3. Juni: Kunigund, Witwe des Otto von Forchheim, stiftet ein Ewiges Licht vor unseres Herrn Leichnam im Katharinenchor der Kirche. M. R. A.

1358, 23. Februar: Ablaß für die Kirche, weil sie eines Neubaues bedarf. M. R. A.

1358, 28. Mai: Konrad Kötzler begibt sich aller Ansprüche auf den Kram, den Konrad Praun erkauft. N. St. A.

1358, 21. September: Ablaß für den Bau und die Zier der Kirche. M. R. A.

1358: Stiftung einer Pfründe für den Marienaltar durch Konrad Bretheim und seine Ehefrau. N. K. A.

1358: Stiftung einer Pfründe für den Erhardaltar durch Ulrich Haller. N. K. A.

1359: Stiftung einer Pfründe für den Marienaltar durch Konrad Teufel. N. K. A.

1359, 29. Juni: Bernhard von Neumarkt stiftet u. a. ein Ewiges Licht auf das Grab seiner Ahnen vor dem Katharinenchor der Kirche. M. R. A.

1359, 15. Juli: Erneute Dotation der von Konrad Mayentaler für den Zwölfbotenaltar gestifteten Pfründe durch die Witwe des Stifters. M. R. A.

1359, 23. August: Kunigunde Kudorferin und ihre Söhne verkaufen ihr Erbe unter den Köchen, zunächst an Hermann des Grundherrn Gaden gelegen, den Pflegern Heinrich Vörchtel und Seitz Maurer. N. St. A.

1359, 22. Oktober: Bestätigung der von Konrad Bretheim und seiner Ehefrau für den Frauenaltar gestifteten Pfründe. M. R. A. N. K. A.

1359, 31. Oktober: Hermann Koburger verkauft an St. Sebald zwei Leibgedinge, die er auf seinen und seines Sohnes Leib, an der Brotbank auf St. Sebalds Kirchhof unter der Stiege gelegen, hatte. N. St. A.

1360: Ablaß für den Allerseelenaltar in der Westkrypta. N. K. A.

1360 wird die für den Sebaldusaltar gestiftete Schopperpfründe durch Friedrich Schopper neu dotiert. N. K. A.

1360: Bestätigung der für den Katharinenaltar durch Konrad Schatz gestifteten Pfründe. N. K. A.

1360 wird St. Sebalds Pfarrhof erbaut. N. K. A.

1360: Ablaß für den Erhardsaltar. N. K. A.

1360, 12. März: Bestätigung der von dem Nürnberger Bürger Otto Kramer von Koburg für den Petersaltar gestifteten Pfründe. M. R. A.

1360, 3. Mai: Ablaß für die Allerseelengruft und ihren Altar in der Kirche. M. R. A.

1360, 6. Mai: Der Bischof von Bamberg gestattet den Umtausch eines Hauses am Kirchhof von St. Sebald im Besitz des Egidienklosters gegen ein Haus in Besitz der Sebalduskirche. M. R. A.

1360, 15. Dezember: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

Um 1360: Die Glasgemälde in den beiden ersten Fenstern des Ostchors nächst den Seitenschiffen.

1360 wird der alte Chor abgebrochen N. K. A.

1361, 25. Mai: Das Egidienkloster vertauscht die Eigenschaft zweier Häuser, bei dem Rathaus gelegen, gegen ein dieser Kirche gehöriges Haus bei den Fleischbänken. N. St. A.

1362: Ablaß für den Bau der Kirche. M. R. A.

1362, 1. Februar: Der von Jakob Haslacher besessene Kram, bei dem Kram des Mellwers gelegen, wird dem Konrad Süzzel, dessen Frau Agnes und ihren Erben zu Erbrecht übergeben. N. St. A.

1362, 24. September: Dem Hans Ebner fällt des Seitz Weigels Eigen neben des Eisvogels Haus am Kirchhof zu St. Sebald zu. N. St. A.

1363: Stiftung einer Pfründe für den Erhardsaltar durch Hans Dietlein. N. K. A.

1364: Bestätigung der Tuttenstetterpfründe des Stephansaltars. N. K. A.

1364, 10. März: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

1364, 13. Mai: Der Revers des Pfarrers Albrecht Krauter, den Friedhof von St. Sebald nicht zu erweitern, wird durch den Bischof von Bamberg bestätigt. N. St. A.

1365: Ablaß für den Jakobsaltar. N. K. A.

1365, 17. April: Aus einem Kaufbrief dieses Datums geht hervor, daß der Besitzer des dem Verkaufe unterstellten Hauses und Gartens am Sand eine Lampe im Katharinenchor der Kirche vor dem Leichnam Christi zu beleuchten hatte. M. R. A.

1369, 10. Februar: Dem Prant Groß wird das Erbrecht an seiner eigenen Brotbank, zunächst am Schurstab, übertragen, welches er an Konrad den Wolfen und dessen Ehefrau Mechtild und deren Erben verleiht. N. St. A.

1369, 29. September: Pfarrer Albrecht Krauter verzichtet auf alle Ansprüche und Forderungen auf den Hof, die Häuser, Stadel und Garten vor dem Neuen Tor gelegen, das alles Friedrich Derrers Erbe ist. N. St. A.

1370, 5. Dezember: Die Pfleger Michel Grundherr und Heinrich Semmler verleihen das Erbe an einem Haus und Garten an Konrad Eberspeck und dessen Frau Gertraud, wofür diese auf St. Kathrein Chor vor unsers Herrn Leichnam das Ewige Licht zu unterhalten haben. N. St. A.

1370: Bestätigung der von Konrad Teufel für den Marienaltar gestifteten Pfründe. N. K. A.

1371, 18. Dezember: Stiftung der Heinrich Vörchtelpfründe für den Sebaldusaltar. N. K. A.

1372 wird der Petersaltar vom Westchor in den Umgang des neuen Ostchores an seine jetzige Stelle verbracht. N. K. A.

1372 wird der Sebaldusaltar aus dem Ostchor des romanischen Baues im neuen Ostchor an der Stelle des jetzigen Hauptaltars errichtet. N. K. A.

1372: Stiftung einer Pfründe für den Petersaltar durch Berthold Pfinzing. N. K. A.

1372, 15. Oktober: Die Pfleger Grundherr und Semler erklären sich bereit, die Brotbänke, welche den Leuten zwischen den Pfeilern für andere abgebrochene gegeben worden waren, einzulösen, wenn es erforderlich oder geraten sein würde. N. St. A.

1372, 20. Dezember: Margaret, des Eberhart Hasen sel. Witwe, erhält für ihre abgebrochene Brotbank eine andere an einem Pfeiler des Chores. N. St. A.

Etwa 1372–1379: Acht Fenster mit Glasgemälden im Ostchor, und zwar die Fenster der Grundherr, der Mendel, der Tucher, der Fürer, der Stromer, der Haller, der Schürstab und der Behaim.

Um 1375: Wandtabernakel im Ostchor unter dem Bambergischen Fenster, Groland-Muffelsche Stiftung.

Um 1375: Die Steinfiguren der Madonna und des hl. Sebald auf der Ostseite des Ostchores.

Um 1375: Die Steinreliefs mit Passionsdarstellungen an den Ostchorpfeilern, gestiftet von verschiedenen Familien.

Um 1375: Die Steinfigur des Thomas-Christus im Ostchor neben der Schautüre, Behaimsche Stiftung.

Um 1375: Die Steinfiguren der Apostel Petrus und Paulus im Ostchor neben dem Maximiliansfenster.

Um 1375: Das Chorgestühl im Ostchor zwischen den Pfeilern. M. R. A.

Um 1375: Kirchenstuhl der Haller im südlichen Seitenschiff an der Westwand.

1379 wird der Sebaldusaltar erneuert und geweiht.

1379, 5. Juni: Ablaß für die Vollendung des Baues der Kirche. M. R. A.

1379, 18. Juni: Bestätigung von Ablässen. M. R. A.

1379, 10. Juli: Ablaß für den Marienaltar. M. R. A.

1379 wird der Sebaldusaltar durch einen neuen Altar ersetzt. N. K. A.

1380, 1. Februar: Ablaß für die Kirche. M. R. A.

Um 1380: Die Steinfigur der Madonna im Ostchor am ersten südlichen Pfeiler.

Um 1380: Die Steinfigur des Thomas-Christus im nördlichen Seitenschiff, Pömersche Stiftung.

Um 1380: Die Steinfigur des Christus mit den Wundmalen im nördlichen Seitenschiff. Pömersche Stiftung; Nachbildung des Holzschuherschen Christus.

1381: Stiftung einer Pfründe für den Jakobsaltar durch Bernhard Kramer. N. K. A.

1383: Stiftung einer Pfründe für den Kunigundenaltar durch Ulrich Haller. N. K. A.

1385, 29. März: Das der Pfründe des Zwölfbotenaltars gehörige Gut zu Steinbach wird der Pfründe des Stephansaltars überwiesen. M. R. A.

Um 1385: Die Steinfigur eines Thomas-Christus am Wandtabernakel im Ostchor.

1386: Stiftung der Kandelgießerpfründe des Katharinenaltars. N. K. A.

1389, 10. Dezember: Stiftung der Nützelpfründe für den Kunigundenaltar durch Elisabeth, Witwe des Heinrich Haller, Schwester des Peter Nützel. N. St. A.

Um 1390: Steinfigur des hl. Sebald im Mittelschiff mit mehreren Wappen.

Um 1390: Die Tonfigur eines Apostels im Ostchor neben dem Hallerschen Fenster.

1391 wird die alte Betglocke gegossen. N. St. A.

1392 wird die große Glocke Benedicta geweiht. N. K. A.

1396: Epitaphium der Pömer, Steinrelief am Treppentürmchen des südlichen Turms.

1396 wird die alte Schlagglocke gegossen. N. K. A.

1397 wird der silberne Ring des hl. Sebald gefertigt. N. K. A.

Zwischen 1397 und 1444: Stiftung einer Pfründe für den Johannisaltar durch Pfarrer Albrecht Fleischmann. N. K. A.

Um 1400: Wappen der Pömer, Steinreliefs am Treppentürmchen des südlichen Turmes.

Um 1400: Die Steinfigur einer weiblichen Heiligen im Ostchor neben der Schautüre, Volckamersche Stiftung.

Um 1400: Steinfigur des Christus mit den Wundmalen im nördlichen Seitenschiff, Ebnersche Stiftung.

Um 1400: Steinfigur des Christus mit den Wundmalen an der nördlichen Sakristei. Kopie der Neuzeit. Rietersche Stiftung.

1402: Stiftung einer Pfründe für den Marienaltar durch Elisabeth Koler. N. K. A.

1406: Stiftung einer Pfründe für den Nikolaus- (späteren Tucher-)Altar durch Hartmann Kandelgießer. N. K. A.

Um 1410: Eherner Taufkessel im Westchor.

Um 1410: Die Holzfigur der Madonna im Ostchor am ersten nördlichen Pfeiler.

Um 1410: Die Tonfigur des Apostels Johannes im Ostchor neben dem Tucherschen Fenster. Tuchersche Stiftung.

Um 1410: Wandteppich mit Darstellungen aus dem Alten Testament.

Um 1410: Wandteppich mit Darstellungen aus der Legende des hl. Sebald.

1412: Einrichtung von „heimlichen Gemachen“. N. K. A.

1412: Legat der Klara Geuder für die Stiftung einer Lampe am Sebaldusgrab. N. K. A.

1414: Die Häuser am Weinmarkt unter dem Kirchhof dürfen nicht höher gebaut werden. N. K. A.

1415: Zweites Legat der Klara Geuder für die Stiftung einer zweiten Lampe beim Sebaldusgrab. N. K. A.

Um 1420: Zwei Wandteppiche mit Darstellungen aus der Legende der hl. Katharina.

Um 1420: Wandteppich mit zwei Darstellungen der Kreuzauffindung durch die hl. Helena, Rummelsche Stiftung.

Um 1420: Zwei Steinfiguren einer Verkündigung im Ostchor neben dem Volckamerschen Fenster, Volckamersche Stiftungen.

Um 1420: Zwei Steinfiguren einer Heimsuchung im Ostchor, neben dem Behaimschen Fenster, Behaimsche Stiftungen.

Um 1420: Epitaph der Haller, Steinrelief am nördlichen Seitenschiff.

1423: Das Wandgemälde mit dem Abendmahl, der Fußwaschung und dem Ölberg im Ostchor hinter dem Tucheraltar, Stiftung des Hans Starck.

1424: Stiftung für den Stephansaltar. N. K. A.

1425 wird die für den Sebaldusaltar gestiftete Vörchtelpfründe neu dotiert. N. K. A.

1429: Holzrelief der Madonna im Ostchor über der Schultüre, Ebnersche Stiftung.

Um 1430: Epitaph der Fütterer, Steinrelief am südlichen Turm.

Um 1430: Die Steinfigur des hl. Johannes des Täufers im Ostchor neben dem Tucherschen Fenster, Tuchersche Stiftung.

Um 1430: Die Steinfiguren der Madonna und des hl. Sebald an der Brauttüre. Kopien der Neuzeit.

Um 1430: Epitaph der Holzschuher, Steinrelief am südlichen Seitenschiff.

Um 1433: Holztafelgemälde mit der Dornenkrönung im Westchor. Löffelholzische Stiftung.

1435: Stiftung einer Pfründe für den Bartholomäusaltar durch Berthold Pfinzing. N. K. A.

Um 1435: Das Holztafelgemälde der Anna selbdritt im Ostchor, Stiftung der Familie Imhoff.

Um 1435: Holztafelgemälde mit der Geißelung Christi im Westchor. Löffelholzische Stiftung.

Zwischen 1436 und 1439: Stiftung eines Holztafelgemäldes für den Stephansaltar durch Nikolaus Muffel. N. K. A.

1440: Die von Konrad Teufel 1359 für den Marienaltar gestiftete Pfründe wird durch Hans Teufel neu dotiert. N. K. A.

Etwa 1440–1450: Halleraltar.

1442: Steinfigur des hl. Christophorus am südlichen Turm, vielleicht von Hans Decker.

1444 wird die große Orgel im Ostchor von Heinrich Traxdorf gebaut und die Wand daneben mit Malereien ausgestattet. N. K. A.

1444: Stiftung für den Petersaltar. N. K. A.

1447 wird eine kleinere Orgel gebaut. 1570 wird dieselbe wieder entfernt. N. K. A.

1448: Ablaß für den Stephansaltar. N. K. A.

Um 1448: Holztafelgemälde mit der Verkündigung im Westchor. Löffelholzische Stiftung.

1450: Stiftung des Ewigen Lichts über dem Volckamerschen Grab. N. K. A.

Um 1450: Wandteppich mit Darstellungen aus dem Marienleben, Hallersche Stiftung.

Um 1450: Die Holzfiguren des hl. Sebald und des hl. Erasmus im Ostchor neben dem Schürstabschen Fenster, Hallersche und Schürstabsche Stiftungen.

Um 1450: Das Holztafelgemälde der Geburt Christi im Ostchor, Stiftung der Familie Imhoff.

1452: Ablaß für den Stephansaltar. N. K. A.

1452: Stiftung für den Erhardsaltar. N. K. A.

1453: Epitaph der Ketzel, Steinrelief an der Nordseite des Westchors.

1453: Errichtung von Schrein und Predella des Katharinen- oder Löffelholzaltars.

Um 1455: Die Holzfigur eines leuchtertragenden Engels neben dem Hauptaltar im Ostchor.

1458: Epitaph der Maurer, Steinrelief an der Nordseite des Westchors.

1460: Ablaß für den Stephansaltar. N. K. A.

1460: Ablaß für den Bartholomäusaltar. N. K. A.

Um 1460: Wandteppich mit Darstellungen der Grablegung einer Heiligen, Tuchersche Stiftung.

Um 1460: Zwei Wandteppiche mit Darstellungen aus der Parabel vom verlorenen Sohn, Tuchersche Stiftung.

Um 1460: Zwei Holzfiguren einer „Verkündigung“ im Ostchor neben dem Stromerschen Fenster, Stiftungen der Familien Starck und Imhoff.

Um 1460: Die Holzfigur des Apostels Johannes im Ostchor neben dem Fürerschen Fenster.

1461: Diebstahl aus dem Sarg des Sebaldusgrabes. N. K. A.

1463: Epitaph der Semler, Steinrelief am ersten Pfeiler des nördlichen Seitenschiffes.

1463: Visitation des Bestandes im Sarg des Sebaldusgrabes. N. K. A.

1464–1466: Mehrere Ablässe für die St. Pankratiuskapelle in der Kirche. N. K. A.

1468: Errichtung von Kasten in der Kirche zur Geldsammlung gegen die Hussiten.

Um 1470: Die Holzfiguren eines hl. Papstes und eines hl. Bischofs im Ostchor neben dem Pfinzingschen Fenster, Hallersche Stiftungen.

1473: Das Wandgemälde mit Kreuzschleppung im Ostchor unter dem Gemälde des Hans von Kulmbach, Steinlingersche Stiftung.

1475: Ablaßbestätigung für den Petersaltar. N. K. A.

1476: Ablaß für den Bartholomäusaltar. N. K. A.

1477: Ablaß für den Bartholomäusaltar. N. K. A.

1477 kaufen Berthold, Hans, Anton und Langhans Tucher einen Grabteppich mit der Darstellung des englischen Grußes. Tucher-Archiv.

1478: Das Holztafelgemälde der Allegorie auf die Geburt Christi im nördlichen Seitenschiff; Stiftung der Familie Starck.

1479: Ablaß für den Stephansaltar. N. K. A.

1480: Ausbruch der Schautüre im Ostchor.

Um 1480 wird die Holzfigur des Christuskindes der Madonnenstatue im Ostchor am ersten südlichen Pfeiler angefügt.

Um 1480: Epitaph der Pfinzing, Steinrelief an der Nordseite des Westchors.

1481: Ablaß für den Stephansaltar. N. K. A.

1481–1490: Erhöhung der Türme. N. K. A.

1482: Die Brüder Johann und Georg Starck stiften ein hölzernes Kruzifix an dem Schwibbogen zwischen dem Sebalder Pfarrhaus und der Moritzkapelle.

1482: Wiederholte Visitation des Bestandes im Sarg des Sebaldusgrabes. N. K. A.

1482 wird die Uhr- oder Schlagglocke gegossen. N. St. A.

1483 wird die Uhr- oder Schlagglocke aufgehängt. N. St. A.

1483: Stiftung für den Erhardsaltar. N. K. A.

1485: Das Holztafelgemälde der Kreuzigung im Ostchor, Stiftung des Hans Tucher.

Um 1485: Petersaltar im Ostchor.

Nach 1485: Epitaph der Schedel, Steinrelief des Jüngsten Gerichts am Ostchor über der Schautüre.

Vor 1487 wird der Petersaltar im Ostchor auf Veranlassung des Nikolaus Topler restauriert.

1487: Ablaß für den Stephansaltar. N. K. A.

1488: Erster Entwurf des Peter Vischer für das Sebaldusgrab. N. K. A.

1490, 20. November: Morgens bricht in der Wächterstube des südlichen Turmes Feuer aus.

Um 1490: Zwei Altarleuchter in Gestalt von kerzentragenden Engeln, massives Silber.

Um 1490: Die Holzfigur des Christus als Weltheilandes in der Art des Veit Stoß im Ostchor neben dem Mendelschen Fenster, Tuchersche Stiftung.

1492 vollendet Adam Kraft das Schreyersche Grabmal am Ostchor.

1493 werden in das Schürstabsche Fenster im Ostchor zwei Wappen der Schürstab eingesetzt.

1493 wird die Viertelstundenglocke aufgehängt. N. K. A.

1493: Ablaß betreffend das von Sebald Schreyel gestiftete Ewige Licht und Sakramentshäuslein. N. K. A.

1493, 19. August wird die erste beglaubigte Restaurierung der Kirche („geweist und verneut inwendig“) vollendet.

1495: Die Holzfiguren des Thomas-Christus und der Maria als Schmerzensmutter von Veit Stoß im Ostchor neben dem Markgrafenfenster Volckamersche Stiftungen.

Um 1495: Die Holzfigur des Apostels Andreas, wohl von Veit Stoß, am Ostchor neben dem Mendelschen Fenster, Tuchersche Stiftung.

1496: Steinrelief der Kreuztragung von Adam Kraft im Mittelschiff.

1497: Epitaph des Peter Fugger von Augsburg, Steinrelief am nördlichen Seitenschiff.

1497: Wandteppich mit der Darstellung der Geburt Christi mit vier Heiligen.

1499: Steinrelief mit drei Passionsszenen von Veit Stoß im Ostchor unter dem Markgrafenfenster.

Um 1500: spätgotischer Prachtkelch mit Patene von vergoldetem Silber.

1501: Das Bambergische Fenster im Ostchor, gemalt von Wolf Katzheimer.

1501: Erste Renovierung des von der Familie Starck 1578 gestifteten Holztafelgemäldes, Allegorie auf die Geburt Christi, im nördlichen Seitenschiff.

1502: Titelblätter, gemalt zu den von Paul Volckamer und Sebald Schreyer 1501 gestifteten Exemplaren des Liber horarum (Bamberg, Joh. Pfeyl, 1501).

1503: Wiederholte Visitation des Bestandes im Sarg des Sebaldusgrabes. N. K. A.

Um 1505: Das Holztafelgemälde der Verkündigung im südlichen Seitenschiff, Stiftung der Familie Oelhafen.

1506: Zweiter Einbruch in den Schrein des Sebaldusgrabes. N. K. A.

1508: Bestätigung des 1493 für das Schreyersche Ewige Licht und Sakramentshäuschen gewährten Ablasses. N. K. A.

1508–1519: Herstellung des Sebaldusgrabes durch Peter Vischer und seine Söhne.

1509: Stiftung einer Pfründe für den Stephansaltar durch Ambrosius Stromer. N. K. A.

Um 1510: Steinrelief der Kreuzauffindung und Kreuzprobe der Kaiserin Helena im südlichen Turmportal.

1512: Vollendung des Sebaldusgrabes ohne den figürlichen Schmuck durch Peter Vischer.

1513: Das Holztafelgemälde der Madonna mit Heiligen von Hans von Kulmbach im Ostchor, Stiftung des Martin Tucher.

Um 1513: Stiftung der Tucherschen Familientafel mit dem Bild des Todes im Ostchor.

1514: Das Maximiliansfenster im Ostchor, gemalt von Veit Hirschvogel. N. K. A.

1514 will Probst Melchior Pfinzing das Wandtabernakel im Ostchor durch ein größeres Sakramentshäuschen über dem Nikolausaltar ersetzen.

Um 1515: Die Erzfigur der Madonna von Stephan Godl im Ostchor am dritten nördlichen Pfeiler.

1515 erlaubt der Rat dem Michael Behaim, die Kramerkapelle in der Kirche am Gewölbe und an den Fenstern und Altartafeln restaurieren zu lassen.

1515: Das Markgrafenfenster im Ostchor, nach einem Entwurf des Hans von Kulmbach gemalt von Veit Hirschvogel.

1515: Das Pfinzingsche Fenster im Ostchor, gemalt von Veit Hirschvogel.

1520: Reparaturen am Sarg des Sebaldusgrabes. N. K. A.

1522: Meßkelch mit Patene von vergoldetem Silber, Tuchersche Stiftung.

1523: Letzte Prozession am Sebaldusfest. N. K. A.

Um 1525: Das Holztafelgemälde der „Krönung Mariä“ im Mittelschiff, Stiftung der Familie Imhoff.

1526: Die Kreuzigungsgruppe aus Holz von Veit Stoß im Ostchor.

1542 werden auf Beschluß des Rates die beiden Frauenaltäre, der gegenüberstehende Zwölfbotenaltar und der dazwischen befindliche Altar, wahrscheinlich der Johannisaltar, beseitigt, weil die Kirchenbesucher den Geistlichen auf der Kanzel nicht sehen konnten. N. K. A.

1543: Das von den Gebrüdern Starck an dem Schwibbogen beim Sebalder Pfarrhaus 1482 gestiftete hölzerne Kruzifix wird nach Abbruch des Bogens an den Westchor der Kirche verbracht.

Um 1550: Erneuerung des untersten Teiles des Tucherschen Fensters im Ostchor.

1552 werden Gold- und Silbergeräte des Kirchenschatzes eingeschmolzen. N. K. A.

1561: Ausbesserung des Ostchores und Abnahme seiner schadhaften Galerie. N. K. A.

1570 wird die 1447 gestiftete kleine Orgel entfernt. N. K. A.

1571 wird die Beseitigung der baufälligen Kranzgalerie des südlichen Turmes geplant. N. St. A.

1571: Reparaturen an den Türmen. N. St. A.

1572 wird die große, 1444 von Heinrich Traxdorf erbaute Orgel renoviert. N. K. A.

1572: Renovierung des von Martin Tucher 1513 gestifteten Hans von Kulmbachschen Holztafelgemäldes der Madonna mit Heiligen im Ostchor durch Nikolaus Juvenel.

1572 wird der Petersaltar im Ostchor renoviert. N. K. A.

1574 werden acht verschiedene Wappen in das Grundherrsche Fenster im Ostchor eingesetzt.

1591: Reparaturen an den Türmen. N. K. A.

1591 wird zum ersten Mal der schlechte Zustand des Zinndaches am südlichen Turm festgestellt. N. St. A.

1591: 4. Oktober. Durch Ratsverlaß wird die Ausbesserung auf St. Sebalds Schlagturm befohlen. N. St. A.

1593: Ausbesserung des Zinnes am Schlagturm. N. St. A.

1600 wird die neue Betglocke gegossen N. St. A.

1601: Das Imhoffsche Fenster im Ostchor, gemalt von Jakob Sprüngli oder Christoph Maurer.

1603: Das Holztafelgemälde mit Szenen aus dem Leben der ersten Menschen von Johann Kreuzfelder im Ostchor, Stiftung der Familie Behaim.

1609: Zweite Besichtigung und Ausbesserung des schadhaften Zinndaches am südlichen Turm. N. St. A.

1613: Ausbesserung des Zinns am Schlagturm. N. St. A.

1613: Erneute Besichtigung und Ausbesserung des schadhaften Zinndaches am südlichen Turm. N. St. A.

1613 wird der Sebaldusaltar durch Maler Leonhard Prechtel restauriert. N. K. A.

1614: Wappen der Nützel mit Inschrift, im fünften Fenster des nördlichen Seitenschiffes eingesetzt.

1614: Reparaturen am Sebaldusaltar durch Maler Leonhard Prechtel. N. St. A.

1616: Erneute Besichtigung und Ausbesserung des schadhaften Zinndaches am südlichen Turm. N. St. A.

1616: Ausbesserung des Zinns am Schlagturm. N. St. A.

1625 wird auf Veranlassung des Hans Starck das eherne Kruzifix am Westchor von Johann Wurzelbauer, dem Sohne des Meisters vom Tugendbrunnen, gegossen als Ersatz für das Starcksche hölzerne Kruzifix vom Jahre 1482, welches 1543 an die jetzige Stelle transferiert worden war.

1627: Renovierung der drei von Hans Starck 1423 gestifteten Wandgemälde des Abendmahles, der Fußwaschung und des Ölberges im Ostchor auf Veranlassung des jüngeren Hans Starck.

1628: Umfassende Renovierung des ganzen Sebaldusgrabes. N. K. A.

1628: Das Holztafelgemälde des Jüngsten Gerichtes im Ostchor, freie Kopie nach Rubens, wahrscheinlich von Jörg Gärtner dem Älteren († 1648), Stiftung der Familie Imhoff.

1629: Kirchenstuhl mit reichen Schnitzereien im Westchor.

1641 werden in das Imhoffsche Fenster im Ostchor zwei Wappenpaare eingesetzt.

1643: Zwei Abendmahlskannen von vergoldetem Silber, Grundherrsche Stiftung.

1643: Seidene Kanzelbekleidung mit Applikationsstickerei, gestiftet von Achaz Hilling von Elnbogen und seiner Ehefrau.

1647: Neubedachung des mit Zinn gedeckten südlichen Turmes mit Kupferplatten. N. St. A.

1647: Restaurierung des Schlagturmes. N. St. A.

1652 läßt der Kurfürst von Mainz durch Bildhauer Georg Schweigger dem Rat von Nürnberg 1000 Dukaten für die Kreuzigungsgruppe von Veit Stoß im Ostchor bieten.

Vor 1654: Das Holztafelgemälde mit der Beweinung Christi im Ostchor, Kopie nach Dürer, wahrscheinlich von Georg Gärtner dem Jüngeren († 1654), Stiftung der Familie Holzschuher.

1656 wird das von der Familie Ebner 1429 gestiftete Madonnenrelief im Ostchore über der Schultüre renoviert.

1656 und 1657: Unbedeutende Renovierung des Inneren der Kirche und Abänderung der Emporkirche (Engelschor). N. St. A.

1657 wird von den Silberdrahtziehern eine kleine Orgel im Ostchor gestiftet.

1657 und folgende Jahre wird die Kirche nach dem Muster des Bamberger Domes von Tünchermeister Jakob Fuchs renoviert. N. St. A.

1657: Das Wandgemälde einer Inschrifttafel im Ostchor über dem Kaiserchörlein.

1657: Eröffnung der „Geheimen Versperr“. N. K. A.

1657–1664: Renovierung und Barockausstattung der Kirche. N. St. A.

1658 wird die große, 1444 von Heinrich Traxdorf erbaute, 1572 renovierte Orgel im Barockstil umgebaut. N. K. A.

1658: Zweite Renovierung des von der Familie Starck 1478 gestifteten Holztafelgemäldes einer Allegorie auf die Geburt Christi im nördlichen Seitenschiff.

1658: Abendmahlskelch mit Patene und zwei Abendmahlskannen von vergoldetem Silber, gestiftet von Buchhändler Wolfgang Endter dem Älteren.

1659: Errichtung des neuen Nikolaus- oder Tucheraltars mit dem Ecce-Homo-Bild von Merian. N. K. A.

1659 wird im Zusammenhang mit der Barockausstattung der Kirche die neue Kanzel errichtet. N. K. A.

Um 1660: Die Geschlechtertafeln der Löffelholz im Westchor, der Kreß und der Volckamer im Ostchor beim Muffelschen Altar.

Um 1660: Altarkruzifix von massivem Silber mit dem Monogramm M. W.

1660–1663 erbaut Georg Wirsching den Hauptaltar an Stelle des gotischen Hochaltars. N. K. A.

1663: Errichtung des neuen Stephans- oder Muffelschen Altares. Das Bild des alten Altares wird in die Lorenzkirche verbracht. N. St. A.

1675: Abendmahlskelch mit Patene von vergoldetem Silber, gestiftet von Joachim Kern und dessen Ehefrau.

1691 wird das Werk der großen Orgel vom Jahre 1444 im Ostchor von Georg Sigmund Leyser, Orgelbauer in Rothenburg a. T., erneuert. N. K. A.

1700–1759. Unbedeutende Reparaturen an der Betglocke, dem Vesperlein, dem Zeigerlein und der Garausglocke. N. St. A.

Um 1700: Etui mit Löffel von vergoldetem Silber, Altargerät.

Um 1700: Altarkruzifix von massivem Silber.

1712: Aus Anlaß der Anwesenheit Karls VI. in Nürnberg wird die kaiserliche Küche vor der Kirche aufgeschlagen. N. St. A.

1723: Klingelbeutel mit der Gruppe Christus am Kreuz und Maria von massivem Silber und mit dem Monogramm M. M.

1732, 13. Oktober wird die Overdiksche Orgel im Ostchor gestiftet. Sie wird später auf den sogenannten Engelschor verbracht. N. K. A.

1744: Hostienbüchse von vergoldetem Silber, gestiftet von M. M. W.

1754, 3. August entsteht durch Blitzschlag auf dem Dachboden über dem Westchor Brand. N. St. A.

1754, 16. September: Ratsverlaß, die der Reparatur bedürftigen Bäckerläden bei St. Sebald betreffend. N. St. A.

Um 1755: Taufbecken mit Kanne von Silber.

Um 1755: Zwei Abendmahlskelche mit Patenen von vergoldetem Silber.

Um 1755: Die Geschlechtertafeln der Ebner im nördlichen, der Holzschuher im südlichen Seitenschiff und der Fürer im Ostchor beim Muffelschen Altar.

1768–1769: Ausbesserung des Dachstuhles des nördlichen Turmes und Neubedachung mit Zinnplatten. N. St. A.

1769–1770: Reparaturen an den Türmen. N. St. A.

1774: Renovierung des von der Familie Behaim 1603 gestifteten Kreuzfelderschen Holztafelgemäldes mit Szenen aus dem Leben der ersten Menschen im Ostchor.

1781: Sanduhr mit Gehäuse von Silber, Holzschuhersche Stiftung.

1784–1785: Verhandlungen über Aufführung eines neuen Stockwerks im Sebalder Pfarrhof. N. St. A.

1790: Ausbesserung eines Fensterpfeilers in der Kirche. N. K. A.

Um 1790: Umbau des Katharinen- oder Löffelholzaltares.

1797, 12. Oktober bis 1798, 3. Februar: Verhandlungen, die unberechtigte Veräußerung von Kirchengeräten und Meßgewändern betreffend. N. K. A.

1797 soll das 1396 gestiftete Pömersche Epitaph am südlichen Treppenturm restauriert worden sein.

1798: Reparatur der Bet- und Chorglocke. N. St. A.

1798: Reparatur in der Senioratswohnung. N. St. A.

1798: Ofenreparatur in der großen Sakristei. N. St. A.

1800: Reparaturen an den Wappenschilden der Kirche. N. St. A.

1800–1806 wird der Musikchor aus der Frauenkirche in die Sebalduskirche transferiert. N. K. A.

1802: Reparatur in der Diakonatswohnung. N. K. A.

1804 und 1805: Reparatur der Helmstangen auf den Kirchtürmen. N. K. A.

1805: Wiederholte Reparatur an der Fahnenstange auf dem südlichen Turm. N. St. A.

1807: Ausbesserung des 1647 gedeckten Kupferdaches am südlichen Turm. N. St. A.

1807: Reparatur des Kirchendaches. N. K. A.

1817 werden in das Markgrafenfenster im Ostchor zwei Medaillons mit den Bildnissen Luthers und Melanchthons eingesetzt.

1823 wird nach den Plänen K. A. Heideloffs ein neuer Hauptaltar an Stelle des Barockaltares vom Jahre 1663 errichtet.

1827 wird das Werk der großen Orgel vom Jahre 1444 im Ostchor wiederum repariert durch den Orgelbauer Augustin Ferdinand Bittner und das Gehäuse nach den Plänen Heideloffs umgebaut.

Um 1830: Zwei große Altarleuchter von Silber.

1838: Abendmahlskanne von vergoldetem Silber, gestiftet von der Kaufmannswitwe Therese Rohrmann.

1859 baut Bildhauer Lorenz Rotermundt nach Krelings Entwurf die Kanzel.

1888–1906: Umfassende Restaurierung der Kirche und ihres Inventars unter Leitung der Architekten G. v. Hauberrisser und J. Schmitz.

Fußnoten:

Verzeichnis der Abbildungen.

Tafeln.

I. Ansicht des Ostchors gegenüber dem Titelblatt

II. Grundrisse und Details des romanischen Baues nach S. 13

III. Ansicht und Schnitt des romanischen Baues „ „ 20

IV. Das Brauttor „ „ 38

V. Grundriß der Sebalduskirche „ „ 42

VI. Längenschnitt der Sebalduskirche „ „ 48

VII. Grundrißentwicklung der Strebepfeiler am Ostchor „ „ 56

VIII. Ansicht eines Ostchorjoches „ „ 56

IX. Seitenansicht und Schnitt eines Strebepfeilers am Ostchor „ „ 56

X. Innenansicht vom Ostchor gegen das nördliche Seitenschiff „ „ 74

XI. (Farbige Tafel). Romanisches Dienstkapitäl des Mittelschiffes mit später angesetztem gotischem Baldachin. — Gewölbeschlußstein im Ostchor „ „ 104

XII. (Farbige Tafel). Statue des Apostels Johannes im Mittelschiff. — Engelsstatue von der Volckamerschen Verkündigung mit Baldachin und Konsole „ „ 104

XIII. Baukosten der Wiederherstellung der Sebalduskirche 1885–1906 „ „ 128

XIV. Sebaldusgrab von Peter Vischer „ „ 128

XV. Thronende Maria mit Heiligentafelgemälde von Hans von Kulmbach (Tuchersche Stiftung) „ „ 212

Textabbildungen.

Seite

1. Modell (von oben gesehen) der ausgegrabenen Ostchorkrypta 17

2. Innenansicht gegen Osten 18

3. Innenansicht gegen den Westchor 21

4. Triforien im Mittelschiff 22

5. Partie aus dem Engelschor 23

6. Westansicht vor der Restaurierung 25

7. Ansicht vom südlichen Seitenschiff gegen Norden 27

8. Kapitäl der Dienste im Mittelschiff 28

9. Romanisches Kapitäl mit Blatt- und Bandornament 29

10. Desgleichen 29

11. Gotisches Kapitäl im Seitenschiff 29

12. Romanisches Kapitäl mit Knollenornament 29

13. Romanische Hornkonsole 30

14. Romanische Konsole 30

15. Portal am südlichen Turm 35

16., 17., 18. Romanisches Portal am südlichen Turm 37

19. Querschnitt durch das Mittelschiff und die Seitenschiffe 41

20. Portal am südlichen Seitenschiff 43

21 a–d. Fenstermaßwerke der Seitenschiffe 45

22., 22 a. Brauttor 46

23. Ostchor. Innenansicht 51

24. Innenansicht vom Ostchor gegen Nordosten 53

25. Baldachin im Ostchor 55

26. Meisterzeichen im Ostchor 63

27., 27 a, 27 b. Baldachin am Ostchor 67

28. Westansicht 69

29. Oberer Teil des nördlichen Turms 73

30. Inneres der Sebalduskirche. Ausschnitt aus dem Kupferstiche von J. A. Graff 1694 77

31. Ostchorpartie vor der Restaurierung 80

32. Westansicht mit den Gerüstbauten 82

33. Die aufgefundenen Reste der ehemaligen Galerie am Ostchor 87

34. Ostchorpartie nach der Restaurierung 89

35. Neuer Verkündungsengel am Ostchor 90

36. Konsole mit Ritter an einem nördlichen Pfeiler des Ostchors 91

37. Konsole mit Ritterfräulein an einem nördlichen Pfeiler des Ostchors 91

38. Nördliches Seitenschiff vor der Restaurierung 92

39. Nordansicht 93

40. Pfinzingkapelle vor der Restaurierung 98

41. Pfinzingkapelle nach der Restaurierung 98

42. Erneuerte Madonnenstatue am Brautportal 107

43. Löffelholzaltar 107

44. Modell eines zum Teil armierten Vitrumspfeilers 111

45. Armierter Vitrumspfeiler während der Restaurierung 112

46. Der heil. Christophorus. Wandgemälde im südlichen Seitenschiff 114

47. Statue des Apostels Paulus mit Baldachin und Konsole im Ostchor 117

48. Statue des Kaisers Heinrich vor der Restaurierung 119

49. Statue des Kaisers Heinrich nach der Restaurierung 119

50. Sakramentshäuschen im Ostchor 121

51. Partie aus dem Ostchor mit Tucheraltar, Sakramentshäuschen und Petrusaltar 123

52. Ostchor. Ansicht gegen Westen 125

53. Petrusaltar (geöffnet) 130

54. Petrusaltar (geschlossen) 131

55., 56., 57.. Kreuzigungsgruppe von Veit Stoß. Über dem Hauptaltar im Ostchor 133

58. Geburt Christi. Von einem der Flügel des Löffelholzaltars 135

59. Legende des heil. Georg. Von einem der Flügel des Löffelholzaltars 135

60. Halleraltar (geschlossen) 136

61. Halleraltar (geöffnet) 137

62. Erzkruzifix am Westchor 141

63. Bogenfeld im Portal des nördlichen Seitenschiffs mit Darstellungen aus dem Marienleben 142

64. Statue der Eitelkeit der Welt am nördlichen Seitenschiff. Vorderseite 143

65. Desgleichen. Rückseite 143

66. Eine der klugen Jungfrauen am Brautportal 143

67. Geißelung Christi. Stationsrelief am Ostchor 144

68. Kreuztragung, Stationsrelief am Ostchor 144

69. Passionsszenen von Adam Kraft. Schreyersches Begräbnis am Ostchor 145

70. Konsole mit Mönchen an einem südlichen Pfeiler des Ostchors 147

71. Darstellung des Jüngsten Gerichts. Schedelsches Relief über der Schautüre 147

72. Grabrelief der Holzschuher am südlichen Seitenschiff (Kopie aus der Barockzeit) 148

73. Bogenfeld im Portal des südlichen Seitenschiffes 149

74. Grabrelief der Pömer am südlichen Treppenturm 150

75. Grabrelief der Haller am südlichen Turm 151

76. Türklopfer vom Brauttor 152

77. Statue des Apostels Johannes im Mittelschiff 153

78. Statue des Apostels Philippus im Mittelschiff 153

79. Statue des Apostels Petrus im Mittelschiff 153

80. Statue des Apostels Simon im Mittelschiff 153

81. Statue des Apostels Bartholomäus im Mittelschiff 154

82. Statue der hl. Kunigunde im nördlichen Seitenschiff 154

83. Statue des hl. Kaisers Heinrich im nördlichen Seitenschiff 155

84. Statue des hl. Erhard im Mittelschiff 155

85. Statue der hl. Helena im südlichen Seitenschiff 153

86. Statue des hl. Sebaldus im Mittelschiff 155

87. Kreuzschleppung von Adam Kraft 156

88. Eherner Taufkessel im Löffelholzchor 157

89. Der Apostel Andreas. Holzstatue von Veit Stoß 157

90. Statue Johannes des Evangelisten im Ostchor 158

91. Thomaschristus von Veit Stoß im Ostchor 158

92. Schmerzensmutter von Veit Stoß im Ostchor 158

93. Statue des hl. Erasmus im Ostchor 159

94. Statue der Maria von der Behaimschen Heimsuchung 159

95. Passionsszenen von Veit Stoß im Ostchor 161

96. Ebnerrelief am Dreikönigsportal im Ostchor 161

97. Madonna in der Glorie. Statue (Birnbaumholz) im Ostchor 162

98. Bronzestatuette der Maria von Stephan Godl 163

99. Detail vom Sebaldusgrab 165

100. Gewölbeschlußstein mit der Geburt Christi. Im nördlichen Seitenschiff 167

101. Gewölbeschlußstein mit dem hl. Sebald. In der nördlichen Sakristei 167

102. Verkündigung. Holztafelgemälde im Löffelholzchor 169

103. Krönung der Maria. Holztafelgemälde im Mittelschiff 171

104. Darstellung des Paradieses. Holztafelgemälde von Johann Kreuzfelder 1603 173

105. Abendmahl und Ölberg. Wandgemälde im Ostchor 173

106. Darstellungen aus der Apostellegende. Wandgemälde im Ostchor 175

107. Detail vom Bamberger Fenster 179

108. Detail vom Maximiliansfenster 181

109. Detail vom Markgrafenfenster 183

110. Fenster über dem südlichen Seitenschiffportal 186

111. Detail vom Rahmen der Kressischen Totentafel im Ostchor 189

112. Detail vom Rahmen der Volckamerschen Totentafel im Ostchor 190

113. Rahmen der Ebnerschen Totentafel im nördlichen Seitenschiff 190

114. Details vom Rahmen der Tucherschen Totentafeln 191

115. Löffelholzische Totenschilder 191

116. Kressisches Totenschild (des Stifters der Kirche in Kraftshof) 191

117. Hallersche Totenschilder 192

118. Hallersches Totenschild 192

119. Ebnersches Totenschild 193

120. Stromersches Totenschild 193

121., 122. Details von den Chorstühlen im Ostchor 193

123. Desgleichen 194

124. Hallerscher Kirchenstuhl 194

125. Kirchenstuhl im Löffelholzchor 194

126. Orgel im Ostchor 195

127., 128. Eisenbeschlag vom Brauttor 196

129. Silbervergoldeter gotischer Kelch mit durchbrochenen Ornamenten 197

130. Sanduhr (ehemals an der Kanzel) 198

131. Leuchterengel (Hauptaltar) 199

132., 133. Gobelin mit Darstellungen aus der Legende des hl. Sebald 201

134. Gobelin mit Darstellungen aus dem Marienleben 203

135. Gobelin mit Darstellung der Geburt Christi, 1495 204

136. Mittelstück des Gobelins von 1495 204

137. Katharinenstatue vom Portal des südlichen Seitenschiffs 205

138. Kopf der Katharinenstatue vom Portal des südlichen Seitenschiffs 207

139. Lapidarium in der westlichen Krypta 208

140. Auferweckung des Lazarus. Relief vom südlichen Seitenschiff (jetzt in der Bausammlung) 209

141. Übermalter Holzschnitt in einem der Exemplare des „Liber missalis“, Bamberg 1490 209

142. Randverzierung in Miniaturmalerei in einem der Exemplare des „Liber missalis“, Bamberg 1490 210

143. Miniaturmalerei in einem der Exemplare des „Liber horarum“, Bamberg 1501 211

144. Konsekrationsurkunde des Hochaltars von 1379 212

Verzeichnis der Personen, Orte und wichtigsten Sachen.

Verfaßt von Dr. Alfred Graf.

A.

Abendmahl (Darstellung) 115, 146, 162, 176, 238, 241.

Abendmahlskelche 198, 241.

Abraham (Darstellung) 151.

Ackermann, Leonhard 138.

Adam und Eva (Darstellung) 48, 144, 172, 179, 192.

Alamannus Luanensis, Bischof 217.

Albertus, Bischof von Sirmium 218.

Albrecht, Markgraf von Brandenburg 185, 212.

Allerseelenaltar 134, 236.

Almosenamt, siehe Landalmosenamt.

Altarbehänge 206.

Altargeräte 196 ff., 241.

Altarleuchter 199, 239, 242.

Altenburg 171, 218, 219.

Amelia 218.

Anagni (Bischof Johannes) 217.

Andreas, hl. 118, 158, 166, 184, 239.

Bischof von Balezo 218.

Coron 217.

Erzbischof von Antivari 216.

Angelus, Bischof von Viterbo und Toscanella 217.

Anlage, siehe Plandispositionen und Grundrisse.

Anna, hl. 171, 185, 238.

Annaaltar 114.

Anschreibtüre 76, 94, 95, 142, 143.

Antependien 206, 208.

Antivari (Bischof Andreas) 216.

Antonius, hl. 112, 139, 154, 234, 235.

Apostel (siehe auch ihre einzelnen Namen sowie Apostelgeschichte) 81, 104, 111, 114, 117, 118, 132, 138, 139, 148, 153, 158, 159, 166, 182, 188, 234, 235, 237.

Apostelgeschichte (Darstellung aus der) 115, 136, 137, 176.

Apsiden 19, 20, 23, 30, 31, 32, 49, 99, 130, 131, 132.

Arbeitslöhne (siehe auch Baukosten) 70, 71, 72, 75.

Arborea (Erzbischof Petrus) 215.

Ardferten in Irland (Bischof Johannes) 218.

Avignon 219.

Avio (Bischof Girardus) 218.

Arkadi (Bischof Raphael) 218.

Arnold, Bischof von Bamberg 215.

Aschaffenburg 88.

Ascoli (Bischof Bonus Johannes) 215.

Athyra in Thrazien (Bischof Ricardus) 218.

Auferstehung (Darstellung) 114, 135, 146, 206.

Auferweckung des Lazarus (Darstellung) 105, 106, 150, 170, 210.

Augsburg 11, 29, 105, 114, 120, 122, 136, 138, 142, 172, 198, 227, 239.

Augustinerkloster 230.

Augustinus, Bischof von Soliwri 218.

Ausgießung des hl. Geistes (Darstellung) 179.

Avancius Sannensis, Bischof 218.

Avellino (Bischof Waldebrunus) 215.

Ayrer (Familie) 178.

B.

Baden 88.

Bagnorea (Bischof Johannes) 218.

Balezo (Bischof Andreas) 218.

Balier, siehe Behaim, Balier.

Bamberg 11, 13, 14, 15, 28 ff., 33, 34, 36, 37, 38, 71, 72, 75, 129, 134, 151, 159, 160, 177, 182, 212 ff., 223, 226, 227, 228, 236, 239, 241.

Bambergisches Fenster 182, 239.

Bär, Christian 114, 171.

Barbara, hl. 138, 171, 178, 206.

Barfüßerkloster 42, 66.

Barth & Cie. 108.

Bartholomäus, hl. 132, 166, 178.

Bartholomäusaltar 132, 238, 239.

Basel 143, 216.

Bathseba und David (Darstellung) 202.

Bauamt 233.

Bauausschuß 86, 88, 94 ff., 100, 102, 104, 110, 113, 124, 126.

Bauer, Schlosser 224.

Bauhütte 86, 88.

Baukosten (siehe auch Arbeiterlöhne) 120 ff., 228, 230, 233.

Baumaterial 50, 54, 71, 72, 78, 79, 81, 83, 87, 88, 90, 94, 95, 96, 97, 98, 108, 111, 113, 122, 147, 222, 224, 230, 233.

Baumeister (siehe auch Parler) 42, 44, 62, 64, 90.

Baumgartner, siehe Paumgartner.

Baumhauer, Sebald 170.

Bausammlung 85, 90, 94, 100, 103, 104, 116, 124, 137, 141, 142, 144, 146, 148, 149, 150, 176, 208 ff., 226.

Bauschulen 28, 32, 33, 36, 42, 61.

Bayern 11, 58, 61, 74, 105, 122.

Bayreuth 87.

Begegnung zweier Männer (Darstellung) 182.

Behaim, Heinrich, Balier 64, 65.

Familie 120, 146, 160, 162, 172, 177, 186, 187, 234, 242.

Christoph 172.

Friedrich 172.

Michael 75, 240.

Paulus 172.

Sebald 167.

Behaimsches Fenster 186, 231, 237.

Beheizung 95, 97, 121, 126, 242.

Beleuchtung 126.

Belluna (Bischof Gregorius) 210.

Benedicta, siehe Betglocke.

Benedictus, Bischof 217.

Benediktinerorden 33.

Bernardus, Bischof von Ganus 217.

Bernhard von Neumarkt 236.

Berthold, Bischof von Bamberg 15, 213, 214.

Bertoldus, Bischof von Sizebolu 218.

Beschneidung (Darstellung) 186.

Betglocke (siehe auch Chorglocke), 193, 194, 237, 240, 241, 242.

Beweinung Christi (Darstellung) 170, 241.

Bezold, Dr. von 5.

Bibeldrucke 212.

Birkmann, F., Zimmermeister 88.

Bischöfe (Darstellungen von unbekannten) 119, 150, 154, 159, 178, 182, 235, 239.

Bittner, Augustin Ferdinand 191, 242.

Blasbälge 76, 97, 122.

Blasius, hl. 138, 178.

Böhmen 63, 64, 65.

Bonaventura, Erzbischof von Ragusa 215.

Bonus Johannes, Bischof von Ascoli 215.

Bourbon 184.

Brabant 184.

Braga (Bischof Johannes) 217.

Brandenburg 185.

Brautportal (Ehetür) 24, 47, 48, 52, 76, 86, 88, 91, 94, 95, 96, 98, 99, 115, 139, 143, 144, 146, 153, 157, 208, 234, 235, 238.

Bremen 110.

Bretheim, Konrad 132, 236.

Brixen (Bischof Landulphus) 215.

Brotausteilung (Darstellung) 174.

Brotbänke 228, 234 ff.

Brothaus 235.

Brotläden 235.

Brünn 63, 65.

Büchersammlung 208, 211 ff.

Bückeburg 90.

Budua 214, 215.

Burg 12, 15, 39, 57.

Burggrafen von Nürnberg 185.

Burgkapelle 26, 28.

Burgschmietgasse 156.

Burgund 36, 38, 184.

Butrinto (Bischof Lazarus) 218.

C.

Cagli (Bischof Guillelmus) 215.

(Bischof Petrus) 217.

Cagliari (Bischof Petrus) 218.

Canosa (Bischof Theobaldus) 215.

Capri (Bischof Nikolaus) 215.

Carmium (Bischof Johannes) 218.

Castellana (Bischof Franciscus) 217.

Castro (Bischof Jacobus) 217.

Catania (Bischof Raymundus) 217.

Catanzaro (Bischof Venutus) 216.

Cattaro (Bischof Domnius) 217.

Ceneda (Bischof Franciscus) 216, 217.

Champagne 38.

Chor, siehe Ost- und Westchor.

Chorgalerie 86, 88, 228, 229.

Chorglocke (siehe auch Betglocke) 195, 234.

Chorschranken 189.

Christophorus hl. 106, 112, 132, 142, 152, 174, 185, 234, 238.

Christus, siehe Heiland.

erscheint den Frauen (Darstellung) 186.

in der Vorhölle (Darstellung) 179, 186.

vor Pilatus (Darstellung) 146, 180.

Chunradus, buttugelarius 213.

Cluny 36, 38.

Connor (Bischof Robertus) 216.

Coron (Bischof Andreas) 217.

Cramerkapelle 75.

Croja (Bischof Romanus) 215.

Crucifixus 101, 102, 134, 138, 140, 141, 142, 143, 146, 149, 152, 168, 178, 187, 190, 198, 200, 206, 239, 240, 241.

D.

Dalmatien 184.

Dänemark 156, 188.

Darbringung im Tempel (Darstellung) 186, 187.

Däschin, Dorothea 131.

David und Bathseba (Darstellung) 202.

Michal (Darstellung) 202.

Decker, Hans 152, 238.

Deichsler, Heinrich 230, 231.

Derrer, Familie 152, 236.

Deutschherren 228.

Deutschland 36, 38, 42, 44, 47, 126, 182.

Dieterich, Veit 212.

Dietherr, Familie 178, 187.

Dietlein, Hans 132, 236.

Dietler, Hensel 132, 235.

Dietner, Familie 137.

Digne (Bischof Guilhelmus) 215.

Dilherr, J. U. 200.

Dilherrscher Pokal 200.

Dinkelsbühl 61, 62.

Domnius Cathavensis, Bischof 217.

Dornenkrönung (Darstellung) 146, 148, 169, 180, 238.

Dreifaltigkeit (Darstellung) 152, 160.

Drei Könige, hl. 40, 137, 149, 186, 187, 194.

Dreikönigsaltar 132.

Dreikönigschor 100, 101, 102, 114, 115.

Dreikönigsportal 24, 48, 52, 76, 115, 149, 150, 153, 162, 174, 177.

Dresden 71.

Dürer, Albrecht 169, 170, 172, 174, 178, 182, 241.

E.

Ebermayr, Ursula 192.

Eberspeck, Familie 236.

Ebner, Familie 48, 111, 112, 149, 153, 154, 162, 163, 171, 174, 180, 182, 187, 188, 216, 234, 235, 237, 241.

Albrecht 163, 216.

Christine 162.

Johannes (Hans) 219, 236.

Ebrach 32, 33, 34, 36, 37, 38, 227.

Ecce homo (Darstellung) 113, 135, 150, 241.

Egidienkirche 26, 28.

Egidienkloster 28, 49, 219, 236.

Egidius, St. 178.

Bischof von Urbino 215.

Eglofstein, Familie 152.

Ehebücher 211.

Ehetür, siehe Brautportal.

Eichstätt 28, 214.

Einbalsamierung (Darstellung) 160.

Einweihung 13, 226.

Einzug in Jerusalem (Darstellung) 146.

Eisvogel, Familie 152, 182, 216, 236.

Eitel Fritz, Prinz von Preußen 95.

Eitelkeit der Welt (Darstellung) 143, 234.

Ekarius 221.

Elisabeth, hl. 120, 160, 176, 185.

Endler, Familie 197, 198, 208, 241.

Engel (Darstellungen) 151, 153, 160, 174, 177, 179, 180, 182, 185, 186, 238, 239.

Engelschor 23, 25, 75, 102, 109, 111, 113, 241.

Engelthal 162, 163, 234.

Englischer Gruß (Darstellung) 239.

Enrico da Gamodia 63, 65.

Ensinger, Baumeister 74.

Erasmus 119, 120, 138, 160, 238.

Erhard Bischof 111, 138, 235.

Erhardaltar, siehe Hallerscher_Altar.

Erhardstatue 132, 154.

Erhard, Schmiedemeister 221.

Ermel, Joh. Franciscus 135.

Eseler, Familie 163.

Essenwein 200, 231.

Eßlingen 61, 62, 64, 66, 229.

Etui mit Löffel 198.

Eucharius, Stadtzimmermann 70.

Euchariuskapelle 26, 28.

Ewiglichtlampe 146, 148.

Eyb, Familie 146, 148.

F.

Fabianus 129.

Feltre (Bischof Gregorius) 216.

Fenstergitter 98.

Feuersbrünste 76, 78, 231, 239.

Fleischbänke 219.

Fleischmann Familie, 132, 237.

Foligno (Bischof Paulus) 217.

v. Forster, Fabriksbesitzer 86, 104.

Franciscus, Bischof von Castellana 217.

Ceneda 216.

Ravello 219.

Lampsacus 218.

Hurvensis, Bischof 218.

Franken 74.

Frankfurt a. M. 212.

Fränkischer Kurier 233.

Frankreich 32, 36, 38, 44, 156, 188.

Frauenaltar 132, 235, 236, 240.

Frauenschuh aus dem 15. Jahrhundert 210.

Freiburg i. B. 44, 66, 139, 143, 229.

Frey, Familie 149.

Friedhof von St. Sebald 49, 219, 235, 236.

Friedrich, Bischof von Bamberg 220, 228.

d. Ä., Markgraf von Brandenburg 185.

Wilhelm, Kronprinz des Deutschen Reiches 207.

Fuchs, Familie 75, 146, 148, 241.

Fugger, Familie 142, 234.

Fürer, Familie 158, 188, 237, 241.

Christian 180.

Fürer, Sigmund 167, 168, 180.

Fürersches Fenster 180, 237.

Fürth 11, 28, 226.

Fußböden 95, 98, 111, 113, 210.

Fußwaschung (Darstellung) 176, 238, 241.

Fütterer, Familie 152, 238.

G.

Gammersfelder, Familie 178.

Ganos in Thracien (Bischof Bernardus) 217.

Garausglocke 195, 241.

Gärtner, Familie 186.

Georg d. J. 170.

Georg d. Ä. 170, 241.

Gayselin 235.

Geburt Christi (Darstellung) 106, 149, 168, 169, 171, 186, 203, 204, 238, 239, 241.

Gefangennahme Christi (Darstellung) 146, 162.

Geißelung Christi (Darstellung) 146, 169, 238.

Gentili, Cavaliere 200.

Georg, hl. 11, 137, 182, 185.

Herzog van Niederbayern-Landshut 74, 196.

der Fromme, Markgraf 185.

Georgsaltar 134.

Germanisches Nationalmuseum 86, 148, 150, 164, 200, 210, 231.

Geuder, Familie 146, 180.

Klara 164, 238.

Geuschmid, Familie 146, 150, 180, 182.

Geyer, Dr., Hauptprediger 124.

Girardus Arrigensis, Bischof 218.

Glasmalereien 24, 55, 64, 84, 97, 113, 126, 139, 177 ff., 231, 236, 237.

Glasmalerschule 177, 178.

Glocke, elektrische 96.

Glocken und Glockenstube 66, 70, 72, 94, 97, 100, 101, 193 ff., 237, 240, 241, 242.

Glockengießer, Konrad 195.

Gnotzhamer, Niklas 70.

Gobelins 84, 105, 126, 200, 202, 203 ff.

Godl, Stephan 120, 163, 240.

Goll, Baumeister (G. Goll und Söhne) 86, 105, 126.

Gori, Bischof 138.

Göschel, Johann 86, 89, 94, 95, 110.

Göschel & Alt 86.

Gostenhof 174.

Gottesdienst 49, 50, 81, 105, 124.

Gottfried, Bischof von Passau 214.

Guilhelmus, Bischof von Digne 215.

Cagli 215.

Guillermus, Bischof von Sagono 216.

Erzbischof von Saltania 216.

Grablegung (Darstellung) 179, 186, 204.

Grabner, Familie 187.

Heinrich 235.

Sebolt 141.

Grafe, Gottfried 235.

Granada 184.

Graser, Familie 186.

Gregorius, Bischof von Feltre und Belluno 216.

Gregoriusmesse (Darstellung) 106, 112, 113, 144, 174.

Greiner, Niclas 221.

Griebel (Grübel), Flaschner 224.

Groland, Familie 120, 146, 149, 150, 161, 170, 178, 237.

Jakob 162.

Leonhard 162.

Peter 160.

Groß, Familie 120, 152, 160, 170, 176.

Niclas 68, 71, 195, 220, 230.

Franz 236.

Gruber, Familie 170, 182.

Grübel (Griebel), Flaschner 224.

Grundherr, Familie 121, 146, 152, 180, 185, 188, 197, 237, 240, 241.

Michael 228, 236.

Grundherrsches Fenster 180, 237, 240.

Grundrisse 29, 30, 50, 54, 60, 61.

Grünwalt, Heinrich 196.

Gumbert, Markgraf 185.

Gutschneider, Familie 187.

H.

Häberlein, Hans, Magistratsrat 104, 126.

Habsburg, Haus 182, 184.

Hagen, Dr., Stadtpfarrer 126.

Haggenmiller, Professor 112, 174.

Haidenreich, Georg 232.

Halberstadt 185.

Haller, Familie 106, 112, 113, 119, 120, 124, 132, 136, 138, 142, 143, 150, 152, 156, 159, 160, 162, 174, 178, 185, 188, 189, 200, 203, 206, 235, 236, 237, 238, 239.

Anton 149.

Elisabeth 132.

Hans 68, 220.

Rupprecht 68, 71, 167, 220, 230.

Ulrich 132, 236.

Halleralter (Erhardaltar) 106, 113, 124, 132, 138, 200, 206, 235, 236, 238, 239.

Hallersches Fenster 113, 185, 237.

Handschriften 211.

Hans von Kulmbach (Hans Sueß) 113, 114, 117, 163, 171, 172, 174, 178, 184, 210, 239, 240.

Harsch, Georg 232.

Harsdörffer (Harsdorf) Familie, 112, 171, 185, 187, 188.

Has, Kunz 196.

Margareta 228, 237.

Haslacher, Jakob 236.

Hauberrisser, Georg von, Professor 7, 80, 86, 87, 88, 89, 91, 103, 104, 105, 190, 231, 242.

Hauptaltar 134, 162, 199, 206, 208, 237, 241, 242.

Hauptversammlung der deutschen Architekten 90.

Heerdegen, R., Handelsrichter 104, 126.

Hegel, Hans 232.

Heideloff, Karl Alexander 84, 105, 116, 121, 124, 134, 182, 191, 242.

Heil, Schreiner 134.

Heiland (Darstellung) 48, 99, 137, 138, 144, 148, 151, 154, 157, 159, 160, 162, 174, 188, 217, 237, 239.

Heilige (Darstellung) 177, 180, 237.

Heiliggeistkirche 164.

Heiliggrabkapelle 28.

Heilsbronn 214.

Heimsuchung (Darstellung) 120, 160, 203, 238.

Heinrich, Bischof von Bamberg 13, 14, 182, 213, 226.

Trient 214.

Heinrich II., Kaiser 11, 28, 111, 119, 132, 137, 139, 154, 159, 182, 184, 234, 235.

Heinrich III., Kaiser 11.

Heinrich IV., Kaiser 226.

Heinrich von Gmünd 63, 65, 229.

Held, Familie 178.

Helena, hl. 112, 139, 152, 202, 203, 234, 235, 238, 240.

Heller, Karl, Kirchenrat 104.

Helzner, Cuntz 231.

Herakles (Darstellung) 166.

Herdegen, Mathes 231.

Herodes 185.

Hess, Nagler 224.

Hessen 58.

Heugel, Albert 149.

Heydeck, Erhard von 235.

Otto von 235.

Heydenreich, Ulrich 74.

Hieronymnus, hl. 171.

Hilling von Elnbogen, Achatius 206, 241.

Himmelfahrt Christi (Darstellung) 186.

Himmelfahrt Mariae (Darstellung) 174.

Hilpert, Justizrat 86, 126.

Hirsauer Bauschule 33.

Hirschvogel Veit 178, 182, 184, 185, 240.

Hoffart (Darstellung) 182.

Hoffmann, Dr. 6, 14, 68.

Hohenzollern, Haus 185.

Holzschuher, Familie 149, 150, 154, 169, 170, 174, 178, 188, 199, 235, 237, 238, 241, 242.

Friedrich 39, 216, 227, 234.

Herdegen 39, 216, 227.

Karl 231.

Lazarus 68, 167, 230.

Leopold 216.

Hornlein Ditel 235.

Hostienbüchse 198, 241.

Hubner (Hübner), Ulrich 72, 223.

Hupfauf, Erhard 70.

Hussiten 239.

I (J).

Jacobus, Bischof von Castelazio 217.

Castro 217.

Metz 217.

Nepi 217.

Trivento 215.

Valanea 217.

Jacopo de Barbari 172.

Jakobsaltar 132, 228, 235, 236, 237.

Jakobskirche 160.

Jakobus d. Ä. 117, 118, 132, 157, 160, 166, 178, 184, 235.

Jakobus d. J. 166, 178.

Jerusalem 115, 176.

Jesus, siehe Heiland.

Jesus im Tempel,187.

Imeria (Erzbischof Thomas),216.

Imhoff, Familie,118, 152, 159, 168, 169, 170, 171, 180, 187, 212, 231, 238, 240, 241.

Hans 170.

Klara 171.

Konrad 171.

Peter 167.

Wilibalt 170.

Imhoffsches Fenster 180, 187, 240, 241.

Ingolstadt 74.

Initialen 212.

Innozenz VI., Papst 219.

Intardus, Bischof von Tortiboli 218.

Inzilerius, Bischof von Budua 214, 215.

Jodok von Mähren, Markgraf 63, 65.

Jodokus, hl. 132.

Johann, Markgraf 185.

Johann Albrecht, Markgraf 185.

Johanna die Wahnsinnige 184.

Johannes, Evangelist 118, 132, 134, 137, 138, 141, 142, 143, 148, 149, 158, 166, 168, 174, 177, 178, 179, 187, 212, 215, 237, 238.

Agitonensis, Bischof 218.

Bischof von Anagni 217.

Bagnorea 218.

Carmium 218.

Roeskilde 216.

Veglia 218.

Carvensis, Bischof 218.

Bregivensis, Bischof 217.

Tarmopolensis, Bischof 218.

Johannes d. Täufer 111, 118, 153, 158, 164, 170, 171, 185, 206, 217, 234, 238.

Johannesaltar 132, 138, 234, 235, 237, 240.

Johannes von Gmünd 229.

Joseph, hl. 117, 163, 186.

Irland 218.

Irmisch 126.

Isabella von Portugal 184.

Italien 126.

Judas Thaddäus 166.

Jungfrauen, die klugen und törichten (Darstellung) 47, 98, 99, 139, 143, 234.

Jungfrauenadler 139.

Jüngstes Gericht (Darstellung) 148, 149, 151, 170, 172, 239.

Juvenel, Nikolaus 172, 240.

K.

Kaiserchor 114, 120, 174, 241.

Kaiserkapelle 26.

Kamin 95.

Kammermeister, Familie 146.

Kammerstein, Siegfried von 39, 216.

Kandelgießer, Hartmann 130, 237.

Kannen 197, 198, 199, 241, 242.

Kanzel 19, 75, 84, 105, 116, 129, 132, 138, 206, 208, 241, 242.

Kanzelbekleidung 206, 208, 241.

Karl IV., Kaiser 48, 63, 65.

Karl V., Kaiser 184.

Karl VI., Kaiser 241.

Kärnten 184.

Karter, Hans 71.

Kaschendorfer, Stephan 71.

Kasimir, Markgraf 185.

Kassuben 185.

Kastilien 184.

Katharina, hl. 112, 137, 138, 139, 141, 151, 154, 171, 185, 202, 203, 204, 206, 208, 215, 238.

Katharinenaltar (Löffelholzaltar) 105, 113, 131, 137, 199, 206, 215, 218, 234, 235, 236, 237, 238, 242.

Katharinenchor 131, 236.

Katharinenkloster 202, 225.

Katzheimer, Wolfgang 178, 182, 239.

Kauffmann, Familie 212.

Kauper, Magistratsrat 86.

Kelheim 90.

Kemnater, Ulrich 228.

Kern, Joachim 198, 241.

Katharina 198, 241.

Kerny in Irland (Bischof Johannes) 218.

Ketzel, Familie 238.

Heinrich 141.

Kindermord, Bethlehemitischer (Darstellung) 185.

Kindertüchleinbücher 211.

Kirchenbücher 211.

Kirchengeräte 64, 242.

Kirchenväter 81.

Kirchweih, siehe Einweihung.

Klarakloster 15, 202, 235.

Klingelbeutel 198, 241.

Klöpfel, Schmied 224.

Kluniazenser 33.

Knebel, Familie 153.

Koburg, 131 235.

Koburger, Hermann 236.

Köchel, Thomas 235.

Koler, Familie 138, 182, 187.

Elisabeth 132, 237.

Kolin 63, 66.

Köln 33, 58, 66.

Konrad von Würzburg 143.

Konstantin, Kaiser 203.

Köppel, Georg 221.

Kornhaus 156.

Kötzler, Konrad 236.

Kraft, Adam 111, 140, 146, 147, 148, 156, 164, 206, 239.

Krakau 162.

Kramer, Bernhard 132, 237.

Jakob 132, 235.

Otto 131, 235, 236.

Kramerkapelle 240.

Krankenkelch 198.

Krauß, Nikodemus 232.

Krauter, Albert (Albrecht) 49, 219, 220, 236.

Kreisarchiv Nürnberg 164, 196, 211, 223, 229, 230, 233, 234 ff.

Kreling, A. 105, 138, 242.

Kreß, Familie 112, 113, 137, 141, 150, 153, 178, 180, 187, 188, 208, 241.

Konrad 217.

Georg von, Dr., Justizrat 7, 104, 126.

Kreuzabnahme (Darstellung) 186.

Kreuzauffindung (Darstellung) 152, 203, 238, 240.

Kreuzfelder, Johann 114, 172, 240, 242.

Kreuzigung (Darstellung, siehe auch Crucifixus) 84, 116, 134, 174, 180, 234, 239, 240, 241.

Kreuztragung (Darstellung) 111, 114, 115, 146, 156, 171, 174, 176, 180, 206, 239.

Kroatien 184.

Krönung Mariä (Darstellung) 106, 150, 169, 186, 240.

Kugler, Heinrich 68, 70, 71, 74, 221, 230.

Kulmbach 87.

Kundorfer, Ulrich 235.

Ku(n?)dorferin, Kunigunda 236.

Kunigunda, hl. 111, 119, 132, 137, 139, 154, 159, 182, 234, 235.

Kunigundenaltar 132, 235, 237.

Kunstgewerbeschule 138.

Küttelmann, Orgelmacher 224.

Kuttenberg 63, 66.

L.

Lahr i. B. 88.

Lamprecht, Fürstbischof von Bamberg 134.

Lampsacus (Bischof Franciscus) 218.

Landalmosenamt 78, 225.

Landauer, Familie 146, 147, 148.

Matthäus 147.

Landesausstellung, Zweite bayrische 95.

Landshut 61, 196.

Landulphus, Bischof von Brixen 215.

Langheim, Hans von 70.

Langres 36, 38.

Laon 32, 38.

Lapidarium, siehe Bausammlung.

Larino (Bischof Petronus) 215.

Laufer Schlagturm 39, 48.

Lauffenholz, Familie 141.

Lavaur (Bischof Thomas) 217.

Lazarus, Bischof von Butrinto (Vucindro) 218.

Lebus (Bischof Stephanus) 216.

Ledergasse 235.

Leibold, A. 86, 126.

Leipzig 138.

Leistner, Georg 81, 87, 90, 95, 98.

Leo, Bischof von Regensburg 214.

Leon 184.

Leonhard, hl. 185, 219.

Leonhard, St. (Siechkobel) 225.

Leopold, Bischof von Bamberg 215, 217, 218, 219, 227, 228.

Lesser, Alexander 162.

Leuchterengel 199.

Leyser, Georg Sigmund 191, 241.

Liber horarum 212, 239.

missalis 212.

Liebel, Kommerzienrat 104.

Liebfrauenkirche 48, 59, 60, 61, 65, 86, 87, 138, 139, 196, 242.

Lilgenweiß, Anna 71.

Christoph 71, 223.

Link, Familie 146.

Lisenen 24, 72.

Lochner 147.

Löffelholz, Familie 105, 111, 112, 113, 131, 137, 169, 178, 188, 199, 206, 238, 241, 242.

Löffelholzaltar, siehe Katharinenaltar.

Löffelholzchor, siehe Westchor.

Löffelholzkapelle 78.

Löhneisen, Adelheid 131, 235.

Lorenz, hl. 172, 212, 217.

Lorenzkirche, St. 15, 28, 39, 44, 47, 57, 61, 66, 68, 104, 119, 131, 135, 139, 168, 169, 171, 177, 178, 196, 223, 241.

Losungsstube 222, 224, 225.

Lotholz, Stadtpfarrer 88, 104.

Ludwig, Bischof von Bamberg 220, 228.

Ludwig der Bayer, Kaiser 48, 228.

Ludwig I., König von Bayern 75.

Ludwig, Prinz von Bayern 95.

Luitpold, Prinzregent von Bayern 80, 95.

Luther, Martin 81, 96, 98, 185, 212, 242.

M.

Magdeburg 185.

Magistratschor 52, 95, 96.

Mailand 63, 65, 184.

Main 33.

Mainz 12, 29, 32, 33, 134, 216, 227, 241.

Malschule 168.

Mannus, Bischof von Amelia 218.

Manuskripte, siehe Handschriften.

Marcellinus, Bischof von Tortiboli 215.

Margaretenkapelle 26.

Maria, hl. 48, 90, 99, 112, 113, 117, 119, 120, 132, 134, 138, 141, 142, 143, 144, 148, 149, 154, 159, 160, 161, 162, 163, 168, 171, 174, 178, 180, 185, 187, 202, 208, 210, 212, 215, 217, 234, 237, 238, 239, 240, 241.

Marienaltar 49, 132, 220, 228, 234, 235, 236, 237.

Marienleben (Darstellungen) 142, 180, 202, 203, 238.

Maria Magdalena 198.

Magdalenenkirche 15.

von Burgund 184.

Markgrafenfenster 159, 162, 178, 184, 240, 242.

Markt 48.

Marquardus, scultetus 214.

Marstall, Familie 146.

Marthaspital 225.

Martinus, hl. 132, 176.

Matenckhofer, Schlossermeister 221.

Matrone (Statue) 120, 177.

Matthias von Arras 63.

Mauern (Mauerwerk) 20, 22, 31, 36, 42, 56, 57, 79, 89, 95, 108, 109, 177, 226.

Maurer, Familie 141, 238.

Christoph 187, 240.

Seyfried (Seitz) 218, 236.

Mayentaler (Meyrntaler), Konrad 235, 236.

Maxentius, Kaiser 203.

Maximilian I., Kaiser 182, 184.

Maximilianfenster 178, 182, 184, 240.

Mayer, A., Konservator 105, 113, 114, 115, 122, 136, 138, 172, 174, 176.

Meintaler, Konrad 132.

Meisterlin 228.

Mela, Pomponius 167.

Melanchthon 81, 96, 98, 185.

Mendel, Familie 156, 162, 180, 237.

Elisabeth 141.

Mendelsches Fenster 180, 237.

Mendelsche Zwölfbrüderstiftung 225.

Merian 114, 135, 241.

Mesnerwohnung 100.

Meßgewänder 242.

Messingleuchter 199, 200.

Meßkelche 197, 240.

Metz (Bischof Jacobus) 217.

Meyrntaler, siehe Mayentaler.

Michael, Erzengel (Darstellung) 151.

Michael von Freiburg 229.

Michahelles, Friedrich, Kirchenrat 85, 86, 90, 104, 105, 112, 124, 126, 157.

Milchmarkt 230.

Miniaturmalerei 211, 212.

Modellsammlung, siehe Bausammlung.

Montemarano (Bischof Petrus) 217.

Moritzkapelle 140, 162, 210, 233.

Muffel, Familie 120, 135, 144, 153, 160, 161, 176, 188, 192, 193, 200, 206, 237.

Jakob 160, 162.

Nikolaus 131, 238.

Otte 216.

Paul 131.

Muffelaltar (Stephansaltar) 49, 114, 115, 118, 119, 131, 135, 189, 190, 200, 206, 208, 211, 213, 234, 236, 237, 238, 239, 240, 241.

Müller, v., Kultusminister 88, 90, 94, 95.

Müllner, Johannes, Ratschreiber 223.

München 61, 80, 86, 108, 113, 117, 126, 163, 170, 176, 178, 210.

Müntzer, Familie 170.

Münzmeister, Familie 169.

N.

Nachgrabungen 16, 17, 20, 99, 100, 139.

Nazareth (Bischof Nikolaus) 217.

Neapel 184.

Nepi (Bischof Jacobus) 217.

Neudörfer 147, 170.

Neudung, Familie 170.

Neumarkt i. O. 134.

Neumarkter, Familie 153.

Nikolaus, Bischof von Capri 215.

Orti 218.

Turibia 215.

Zivivascensis, Bischof 216.

Bischof von Nazareth 217.

Nikolaus, hl. 171, 217.

Nikolaus IV., Papst 215.

Nikolausaltar, siehe Tucheraltar.

Nimrod (Darstellung) 166.

Nördlingen 61, 68, 74, 230.

Nürnberg, Architektonisches Gesamtbild 15, 57.

Bauschule 28, 32, 63, 64, 74.

Bildhauerschule 139, 140.

Entwicklung 11, 39, 48, 49, 105.

Ratsherren 162.

Teppichindustrie 202.

Wappen 122, 168, 192, 212.

Urkunden 13, 213 ff.

Zoll und Münze 226.

Nützel, Familie 132, 178, 179, 187, 240.

Gabriel 195, 220.

Peter 237.

O.

Oberfranken 81.

Oberkirchen bei Bückeburg 90.

Ochs, Lienhart 221.

Oertel, Familie 146, 152, 170.

Offenstetten 90.

Ölberg (Darstellung) 115, 138, 146, 150, 151, 152, 162, 176, 238, 247.

Ölhafen, Familie 170, 174, 178, 187, 239.

Opferstock 191.

Oppido (Bischof Stephanus) 215.

Orelli 97.

Orgeln 76, 97, 105, 113, 116, 122, 124, 177, 191, 192, 193, 238, 240, 241, 242.

Orti (Bischof Nikolaus) 228.

Ortlieb, Familie 177.

Österreich 184.

Ostfranken 36.

Ott, Tünchermeister 233.

Otto, hl. 132, 137.

Otto von Forchheim 236.

Overdik, Konrad Nikolaus 192, 241.

P.

Pankratius, hl. 132.

Pankratiuskapelle 52, 231, 239.

Papststatue 119, 159, 239.

Paradies (Darstellung) 114.

Paramente 64, 196, 200, 206 ff.

Paramentenschrank 190.

Paris 126.

Parler (siehe auch Balier), Heinrich d. Ä. 58, 60, 63, 65, 66, 229.

Heinrich d. J. 63, 64, 65, 66, 68, 70, 71, 90.

Peter 63, 64, 65, 66, 229.

Passau 214.

Pässe 57.

Passionsdarstellungen 139, 146, 162, 174, 180, 237, 239.

Patina 87.

Paulus (Apostel) 13, 114, 119, 139, 159, 166, 174, 182, 217, 237.

Paulus, Bischof von Foligno 217.

Paumgartner (Baumgartner), Familie 142, 153, 178, 187.

Pegnitz (Fluß) 12, 15, 28, 39.

Pellerhaus 178.

Perri (Bischof Vincencius) 217.

Peter, Schmiedemeister 221.

Peterschor, siehe Westchor.

Peterskapelle 12, 14, 29, 131, 226.

Petronus, Bischof von Larino 215.

Petrus (Apostel) 11, 12, 13, 14, 23, 29, 30, 114, 118, 119, 135, 139, 151, 159, 160, 166, 172, 174, 178, 182, 208, 217, 219, 227, 237.

Petrusaltar 114, 115, 120, 124, 129, 131, 135, 136, 162, 168, 176, 190, 200, 208, 216, 234, 235–240.

Petrus, Bischof von Cagli 217.

Cagliari 217.

Basel 216.

Montemarano 217.

Tarazona 215.

Erzbischof von Arborea 215.

Mainz 216.

Petzensteiner, Heinrich 212.

Pfeil, Johann 212.

Pfinzing, Familie 132, 141, 146, 150, 170, 180, 182, 185, 188, 203, 239.

Berthold 131, 141, 235, 237, 238.

Elisabeth 141.

Melchior 161, 240.

Otto 141.

Sebald 141.

Siegfried 185.

Pfinzingchor 116, 174.

Pfinzingempore 180.

Pfingzingsche Fenster 178, 185, 240.

Pfleiderer 112, 115, 176.

Pfründen 130, 131, 132, 134.

Pfützinger, Dietrich 235.

Philipp, hl. 152, 166.

Philipp, Bischof von Bamberg 182.

Philipp der Schöne 184.

Philippus Lavadensis, Bischof 218.

Pildschnitzer, Ulrich 70.

Pileus, Kardinal 49, 50, 220, 228.

Pilgerstätte (Darstellung) 115.

Pinakothek in München 117, 163, 170.

Pinz, Hans 70.

Pinzberger, P. 235.

Pirkheimer, Familie 170, 187.

Plandispositionen 29, 30, 31, 32, 38, 104.

Planck, Wilbolt 221.

Plauen, v., Familie 141.

Pola (Bischof Sergius) 217.

Polen 185.

Pömer, Familie 111, 132, 150, 152, 154, 169, 188, 232, 234, 237, 242.

Agnes 163.

Elspet 152.

Friedrich 152, 187.

Heinrich 132, 151, 187, 235.

Jorg 152.

Konrad 187.

Steffan 152.

Pömerkapelle 52, 75.

Pommern 185.

Poppenreuth 12, 14.

Porkirche 75.

Prag 63, 64, 65, 66, 229.

Prämonstratenser 33.

Praun, Konrad 236.

Prechtel, Leonhard 130, 240.

Preißler, Daniel 122, 191.

Pretheim, Konrad 235, 236.

Propheten 81, 90, 144, 148, 166, 182, 188.

Psalterium Davidis 212.

Romanorum 212.

Pulman, Hans 221.

Q.

Quetrerin 235.

R.

Ragusa (Erzbischof Bonaventura) 215.

Raphael, Bischof von Arkadi 218.

Rathaus 219, 228, 231, 235.

Ravello (Bischof Franciscus) 217.

Raymundus, Bischof von Catania 217.

Bischof von Rieti 217.

Rednitz 33.

Regensburg 11, 26, 28, 29, 32, 214, 227.

Reichsarchiv München 213, 227, 228, 234.

Reichskleinodien 164.

Reinbotus, Bischof von Eichstätt 214.

Reliquien 14, 29, 30, 129, 134, 136, 163, 164.

Reliquienschrein (Sebaldusgrab) 164, 166.

Rettung aus dem Fegefeuer (Darstellung) 141.

Reutlingen 66, 229.

Ricardus, Bischof von Asthyra 218.

Rieppel, Direktor 89.

Rieter, Familie 153, 171, 237.

Rieti (Bischof von Raymundus) 217.

Riga 185.

Robertus, Bischof von Connor 216.

Rochus, hl. 212.

Rochuskapelle 170.

Rödl, Heinrich 232.

Roeskilde (Bischof Johannes) 216.

Rohleder, Familie 187.

Rohrmann, Therese und Georg Peter 199, 242.

Rom 12, 215, 217, 218, 229, 231.

Romanus, Bischof von Croja 215.

Rösch, Antiquitätenhändler 200.

Rosner, Andreas und Hans 167.

Rotensteiner, Merkel 235.

Rotermundt, Lorenz 134, 138, 242.

Rothenburg o. T. 191, 241.

Rothenhahn, Familie 146, 147.

Rothflasch, Familie 171.

Rubens 170, 241.

Ruedorfer, Franz 108.

Ruf, Nagler 224.

Rügen 185.

Rummel, Familie 150, 152, 169, 203, 238.

Rupprecht, David 232.

Ingenieur 86, 104.

Ruprecht 106.

S.

Sachs, Familie 137, 146.

Sagona (Bischof Guillermus) 216.

Sakramentshäuschen 118, 119, 120, 140, 148, 159, 160, 162, 239, 240.

Saltania (Erzbischof Guillermus) 216.

Salvator (Darstellung) 118.

Samson (Darstellung) 166.

bezwingt den Löwen (Darstellung) 202.

wird von Delila überlistet (Darstellung) 202.

Sanduhr 199, 242.

Sängerbühne 94, 95, 124, 192.

Sängerpulte 189.

Saur, Johann 212.

Schatz, Konrad 131, 132, 236.

Schautüre 52, 76, 92, 162, 172, 228, 231, 239.

Schedel, Familie 149, 239.

Anne, Hermann, Hartmann und Magdalena 149.

Scheffer, Cunz 231.

Scheurl, Familie 113, 178, 182, 188.

Schiller, Julius, Stadtpfarrer 104, 124.

Schlagglocke, siehe Stundenglocke.

Schlagturm 78.

Schlüsselfelder, Familie 147, 152, 178.

Schmidgasse 235.

Schmittmaier 152.

Schmitz, Joseph, Professor 80, 104, 105, 124, 126, 208, 226, 242.

Schnöd, Familie 144.

Schon, Friedrich, Professor 169.

Schöner Brunnen 65, 139, 229.

Schongauer, Martin 171.

Schopper, Albrecht 130, 235.

Friedrich 236.

Gotfried 152.

Schränke 210.

Schreier, Familie 146, 147, 148, 153, 156, 180, 188, 230, 239.

Sebald 68, 71, 72, 121, 147, 148, 167, 195, 211, 220.

Schreiersches Grabmal 94, 146, 156, 239.

Schrodt 197.

Schwabach 74.

Schwaben 11, 58, 61, 66, 74.

Schwäbisch-Gmünd 58, 66.

Schwammbach, Almosenamtszimmermeister 223, 224.

Schwanhäuser, Kommerzienrat 104, 126.

Schwarzpeckh, Friedrich 232.

Schweigger, Georg 134, 135, 138, 241.

Schwab, Michel 232.

Schule bei St. Sebald 235.

Schuler, Melchior 232.

Schultüre 76, 162, 241.

Schürer, Zacharias 212.

Schürstab, Familie 120, 160, 186, 187, 203, 236, 237, 238, 239.

Sifrid 218.

Schürstabfenster 186, 237, 239.

Sebald, hl. 11, 13, 14, 29, 30, 48, 90, 99, 119, 120, 121, 122, 129, 134, 144, 148, 154, 156, 157, 160, 163, 164, 166, 167, 178, 185, 188, 192, 198, 202, 208, 212, 219, 237, 238.

Sebald, St., Pfarrei, Kirchenverwaltung 39, 48, 49, 80, 81, 85, 86, 87, 88, 103, 104, 124, 126, 140, 156, 163, 186, 211, 219, 220, 228, 236, 242.

Sebaldsfriedhof, St., siehe Friedhof von St. Sebald.

Sebaldusaltar 129, 130, 164, 228, 235, 236, 237, 238, 240.

Sebaldusgrab 99, 122, 134, 163 ff., 238, 239, 240, 241.

Sebastian, hl. 129, 185, 212.

Seckendorf, Familie 138.

Semler, Familie 142, 237, 238.

Burckhart 142.

Heinrich 228, 236.

Sepulkren 124, 129.

Sergius, Bischof von Pola 217.

Seyfart, Wolf 232.

Siechköbel 225.

Sigmund 229, 231.

Simon, hl. 152, 166.

Simson, siehe Samson.

Sippe, hl. 138.

Sirmium (Bischof Albertinus) 218.

Sizebolu (Bischof Bertoldus) 218.

Sizilien 184.

Soliwri (Bischof Augustinus) 218.

Sonnenuhren 232.

Sophie von Polen 185.

Spanien 182, 217.

Speidel, Ulrich 71.

Speyer 33.

Sprachrohr 96.

Sprüngli, Jakob 187, 240.

Stadtalmosenamt 223, 224, 225, 232.

Stadtarchiv 50, 104, 130, 195, 211, 220, 225, 228, 230, 231, 233, 234.

Stadtgraben 39, 48, 96, 102, 156.

Starckius, Johannes und Georgius 141.

Stark, Familie 118, 147, 159.

Hans 168, 170, 176, 238, 239, 240, 241.

Ulrich 169, 170, 176.

Stauber, Hans 193.

Steger, Zimmermeister 88.

Stegmann 7.

Steier 184.

Steigerwald 33.

Stein, Hermann von 234.

Steinbach 237.

Steinlinger, Familie 239.

Barbara 115, 176.

Karl 176.

Steinmetzzeichen 31, 34, 63, 66, 90, 149, 190.

Stephansaltar, siehe Muffelaltar.

Stephanus, Bischof von Lebus 216.

Oppido 215.

Stern, Heinrich und Johann 212.

Stettin 185.

Stettner, Bauinspektor 223.

Stich 211.

Stockamer, Familie 178.

Stoß, Veit 84, 105, 116, 118, 119, 120, 134, 150, 157, 158, 159, 162, 210, 239, 240, 241.

Straßburg 44, 47, 143.

Strebel 113, 124.

Stromer Familie, 137, 143, 154, 174, 182, 186, 187, 188, 203, 204, 234, 237.

Ambrosius 131, 240.

Jakob 232.

Ulmann 229.

Wolf 232.

Stromersches Fenster 182, 237.

Stundenglocke (Schlag- oder Uhrglocke) 195, 229, 237, 239.

Sturmglocke 195.

Sueß, Hans, siehe Hans von Kulmbach.

Sündenfall (Darstellung) 200.

Süzzel, Konrad 236.

T.

Tarazona (Bischof Petrus) 215.

Tauber, Magistratsrat 104.

Taufbecken 199, 241.

Taufbücher 211.

Taufe Christi (Darstellung) 170.

Taufkessel 156, 157, 237.

Taufstein 156, 157.

Termoli (Bischof Johannes) 218.

Tesaurus (Schatz), Konrad 132, 235.

Teufel, Berthold 220.

Hans 132, 236, 238.

Konrad 220.

Tetzel, Familie 120, 142, 160, 169.

Joachim 76.

Thäter, Fabrikbesitzer 104, 126.

Theobald, hl. 134.

Theobaldus, Bischof von Canosa 215.

Theseus 166.

Thomas (Apostel) 137, 150, 166.

Bischof von Imeria 216.

Thomas-Christusstatue 96, 111, 112, 119, 120, 237, 239.

Thomas Laueriensis, Bischof 217.

Thracien 217, 218.

Tirol 184.

Tod Mariä (Darstellung) 106, 112, 174, 186.

Topler, Familie 136, 144.

Nikolaus 239.

Tortiboli (Bischof Marcellinus) 215.

(Bischof Intardus) 218.

Toscanella (Bischof Angelus) 217.

Totenbücher 211.

Totenschilder 105, 112, 114, 188.

Traxdorf, Heinrich 122, 191, 238, 240, 241.

Trient 214.

Trivento (Bischof Jacobus) 215.

Tucher, Familie 113, 118, 134, 135, 153, 157, 158, 169, 171, 172, 178, 180, 182, 188, 189, 197, 202, 203, 204, 206, 210, 229, 230, 231, 237, 238, 239, 240.

Anton 167, 239.

Berthold 235, 239.

Christoph, Freiherr v. 200.

Endres 228.

Hans 68, 71, 121, 168, 195, 230, 239.

Heinrich, Freiherr v. 206.

Langhans 239.

Lorenz 171, 172.

Martin 171, 240.

Tucheraltar (Nikolausaltar) 113, 114, 115, 122, 124, 130, 134, 135, 162, 176, 191, 200, 206, 237, 241.

Tucherfenster 118, 180, 237, 240.

Tuchersches Familienfenster 157, 158.

Tugendbrunnen 240.

Turibia (Bischof Nicolaus) 215.

Türklopfer 152, 153.

Türmerstube, siehe Wächterstube.

Tuttenstetten, Heinrich v. 131, 234, 236.

U.

Uhrglocke, siehe Stundenglocke.

Ulrich, Flaschnermeister 222, 223.

Ulm 61, 70.

Unger, Jorg 231.

Unterholzer, Familie 178.

Urban VI., Papst 220.

Urbino (Bischof Egidius) 215.

Urkunden 213 ff.

Ursula, hl. 185.

Usmer 119, 159.

V.

Vach 147.

Valanea (Bischof Jacobus) 217.

Valencia 185.

Valzner, Familie 138.

Veglia (Bischof Johannes) 218.

Veit, Bischof von Bamberg 182.

Venutus, Bischof von Catanzaro 216.

Verein für die Restaurierung der Sebalduskirche 104, 126.

für Geschichte der Stadt Nürnberg 5, 7, 16, 89, 90, 99, 100, 143, 196, 223, 226, 231, 233.

Vergänglichkeit (Darstellung) 170.

Verkündigung (Darstellung) 102, 118, 120, 138, 143, 144, 158, 160, 168, 169, 170, 186, 203, 211, 238, 239.

Verlorene Sohn (Darstellung) 202, 203, 204, 238.

Veronikatuch (Darstellung) 106, 114, 174.

Vertreibung aus dem Paradies (Darstellung) 202.

Vesperbilder 120.

Vesperlein 241.

Vestenberg, Heinrich von 194.

Vetter, Familie 174.

Viertelstundenglocke 196, 230, 232, 239.

Vincencius, Bischof von Perri 217.

Vischer, Hermann 168.

Peter d. Ä. 163, 164, 166, 167, 168, 239, 240.

Peter d. J. 168.

Viterbo (Bischof Angelus) 217.

Volckamer, Familie 120, 156, 159, 160, 162, 169, 171, 177, 178, 186, 187, 188, 199, 223, 238, 241.

Hans 68, 71.

Klara 171.

Paul 132, 162, 167, 212, 241.

Volckamersches Fenster 177, 178, 186, 187.

Vollhardt, Justizrat 104, 126.

Vorchheimer, Fr. 235.

Vorchtel, Familie 144, 228, 238.

Heinrich 130, 236.

Vucindro (Bischuf Lazarus) 218.

W.

Wächterstube (Türmerstube) 66, 70, 72, 74, 76, 210, 229.

Walchtor 96.

Waldämter 223, 224.

Waldebrunus, Bischof von Avellino 215.

Waldmannin, Sabina 206.

Wallfahrtsort (Darstellung) 176.

Walther von der Vogelweide 143.

Wandbrunnen 83.

Wanderer, Friedrich, Professor 113, 178.

Wandmalereien 24, 83, 84, 105, 106, 108, 112, 114, 115, 124, 168, 169, 174 ff., 192, 210, 238, 239, 241.

Wandschränkchen 189, 190, 191.

Wandtabernakel 140, 160, 162, 237, 240.

Wandteppiche 84, 196, 200 ff., 202, 203 ff., 238, 239.

Weber, Otto 110.

Weigel, Seitz 236.

Weinmarkt 238.

Weißenburger, Johann 193.

Weiße Turm 39, 48.

Weizenbierbrauhaus 78, 233.

Welser, Familie 187.

Paul Karl 223.

Wendelstein 83, 87, 88, 94, 99, 111, 113.

Wenden 185.

Wenzel, König 156.

Westfalen 57.

Wetzrillen 146.

Weylerius, Ulricus 219.

Wickel, Nikolaus 134.

Wien 167.

Wigel, Heinrich 216.

Wilhelm II., Deutscher Kaiser 80.

Wilhelm, Markgraf 185.

Wimpfen, Joh. Friedr. v. 171.

Winkler, Benedikt 138.

Wirsching, Georg 134, 241.

Wittenberg 212.

Wöhrd 174.

Wolf, Konrad und Mechtild 236.

Wolgemut (Michel) 135, 147, 171.

Worms 12, 29, 143, 227.

Wulfing, Bischof von Bamberg 216.

Wunderer, Pfarrer 126.

Württemberg 229.

Würzburg 26, 33, 185.

Wuzelbauer, Johann 240.

Wyssen, Johannes 194.

Z.

Zacharias, hl. 117, 163.

Zadow, F. 126, 157.

Zehenter, Hans 232.

Zeigerlein 241.

Zenner, Chunradus 219.

Zettler, Hofglasmaler 113, 126, 178.

Zeughaus 156.

Zimmermann 200.

Zisterzienserorden 33, 34, 36, 38, 227.

Zollner, Familie 149, 152, 169.

Züngel, Familie 137.

Zwölfbotenaltar 132, 228, 235, 236, 238, 240.

Notes in this chapter

Explore with AITake your curiosity a little further.

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