Verzeichnis der Anfangszeilen
Reading edition
Auf der höchsten Berge Rücken
Auf der Leine, auf grünem Platz
Als ich noch klein war, war ich recht beschaulich
Aus lichtem See
Bei König Kuchen und Königin Schokoladen
Blümchen hängt das Köpfchen
Bummvallera ist nicht da
Christkindchen lag im Stalle
Das große Loch
Das kann doch nicht Rumpumpel sein
Das Wort pflegt zu erhöhn
Der Bauer schläft im Hirsekraut
210Der Esel, der Esel
Der Schneidermeister Piekenich
Der Sommerabend ist so schön
Der Vater will's das Fritzchen
Des Mondes Tochter Mirlamein
Die alte Mutter Hule
Die erste frißt
Die ersten sind ein Untertan
Die erste Silbe führt die krause Schar
Die Henne legt ein Ei
Eia, wir Elfen
Ein deutscher Meister war es, gottgesandt
Ein Kätzlein ging einst jagen
Ein Müllersmann aus Oberwesel
Ein Vogel flog aus dem Heimatland
Er geht in sich, um sich zu pflegen
Es läuft und hat keine Beine
Es regnet, es regnet
Es tanzen zwei Gesellen
Es war einmal ein Kätzchen
Es war zur lieben Weihnachtszeit
Fixfax der arge Kobold spricht
Flutschpeter lief nie gradeaus
Fritz, ich möcht den Spaten haben
Froh singt ihr Lied am Sommertag
Früh, eh ich's konnt begreifen
Geht leise
Gestern lief der Peter weg
211Getrieben werd ich, doch ich treibe wieder
Grüß Gott, ihr Leut, ich bin das Jahr
Guten Morgen, ihr Beinchen
Guten Tag, guten Tag, liebe Grünkramfrau
Hansel und Gretel stehen zu zwein
Hans Wackelohr, Hans Wackelohr
Häschen in der Grube
Has, Has, Osterhas
Heini, Heini
Herbei, ihr kleinen Wichte
Herr Dreidel tanzt auf einem Bein
Herr Steuermann, Herr Steuermann
Hinter den Birken über den Rasen
Hinüber, hinein
Hühner, wollt ihr wohl artig sein
Hurra, zum ersten Mal
Husch, husch, husch
Ich bau, ich bau ein steinern Haus
Ich bin das Himmelsprinzeßchen
Ich bin der Hauptmann
Ich bin eine kleine Sternschnuppe
Ich bin nur klein, doch banne ich die Welt
Ich habe Flügel—rate, Kind
Ich hab einen Helm aus Packpapier
Ich hab keine Hände und kann doch tragen
Ich möcht euch alle miteinander
Ich nähre mich von fremden Stoffen
Ich stand begehrlich am Worte
212Ich war in Fez durch die Buden gewandelt
Ihr Kinder, sperrt die Näschen auf
Ihr Siebenschläfer in den Höhlen
Im Stall unter Schäfchen bäht
In alten Zeiten
In eins-zwei-drei lebt ganz gemütlich
In Leipzig wohnt ein Bäckermeister
In Not und Gefahr
In Wolfenbüttel wohnt ein Lamm
Jung jung drei Bäumchen
Ka Strümpferl im Kasten
Klänge wachsen auf den Wegen
Klärchen nähte an dem ersten
Knecht Ruprecht kratzt sich seinen Bart
Kräht der Hahn früh am Tage
Kra, kra, kalter Schnee
Kribbel-krabbel-Käfer
Ländliche Straßen, dicht beschneit
Leise, Peterle, leise
Leises Klopfen an der Türe
Lieber Doktor Pillermann
Lise Nackfisch und Hans Pitschenaß
Maienkönig schickt mich her
Maikönig kommt gefahren
Maria herzt ihr Kindelein
Mariechen war's; mit meinem Kuchen
Marie-Marei-Marieken
213Marie-Marei will Braten machen
Mein erstes ist ein Hund
Mein erstes ist nicht wenig
Mein erstes Wort, im engen Raum genährt
Mein Reich ist unbegrenzt: bis in die fernste Zone
Mein Strom ergießt sich sickernd durch die Welt
Mein Wagen hat vier Räder
Mückchen, Mückchen, Dünnebein
Musik, Musik, die Flöte kommt
Mutti, Mutti, was ist denn da drin
Nein, Kinder, immer kann man nicht dichten
Nennst du das Ganze, tönt es uns entgegen
Oben aus dem Fahnenhaus
Ohne Zepter, ohne Krone
Pink, pank, Hammerschlag
Pitsch—patsch—Badefaß
Putzt die Fenster! fegt die Ecken!
Quellchen geht in den Rauschebach
Rate, Freund, es ist nicht schwer
Rechts, links, über Eck
Ride-bide-Bummstock
Rumpumpel macht 'ne Landpartie
Rumpumpel tanzt
Rumpumpel will essen
Sankt Niklas zieht den Schlafrock aus
Sankt Nikolas, Sankt Nikolas
214Scheine, Sonne, scheine
Schimmel, willst du laufen
Schlafe, mein kleiner Wildling
Schlafe ruhig, Königskind
Schnell, schnell, Besen
Schnipsel, schnipsel, Scherchen
Sind es die Feinde, muß man sich wehren
Sind es die Stiefel, halten sie 'ne Weile
Sitzen zwei alte Weiber im Sand
So morgens um halb acht herum
Sonnenlichter, Frühlingswichter
Sonne scheint draußen und scheint in die Grube
Spitzt das Ohr und merkt euch still
Standen vier weiße Ritterchen
Steht ein Töpfchen rund und nett
Stets bin ich eines Leuchtenden Trabant
Still—was bloß das Kätzchen will
Traumkönig geht durch bleiches Land
Tuck—tuck—heut ist Regentag
Unser Müller hat ein Mühlenhaus
Viel Glieder hab ich, die einander gleichen
Vor der Laube kräht der Hahn
Wächst einer alten Dame
Wagen im Wind
Waldtaube saß gefangen
Wenn das R am Anfang steht
Wenn der Wind über Wiesen und Felder rennt
215Wenn es von Freund und Liebchen kommt
Wenn ich in die Stube geh
Wer es hat, der ist betrübt
Wer kommt dort angeflogen
Wer schenkt mir ein lebendiges Pferd
Wer strampelt im Bettchen
Wer tanzt mit mir
Willst du das erste Wort stets sein und handeln
Wind, Wind, sause
Winkele, wankele
Wir sind's gewiß in vielen Dingen
Wir sind's mit Stamm und Vaterland
Zwei Worte weiß ich, die einander feind