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EIN UNGLÜCKSMENSCH.

Reading edition

Klaus Henning hatte die bestimmte Vorahnung, dass ein Unglück passiren würde; und er hatte sie nicht zum ersten Male. Er unterschied sich ausserdem von anderen, mit einer weissagenden Stimme in der Brust begnadeten Sterblichen dadurch, dass seine Ahnungen immer eintrafen. Das eine Mal, als er eine Prophetenstimme in seinem Inneren vernahm, ging er durch die Friedrichstrasse, stolperte gegen ein Schaufenster und musste, mit zerschnittenem Gesichte und verletzten Händen, Schadenersatz leisten. Das andere Mal wollte er mit einem allerliebsten Fräulein auf der Rousseauinsel Schlittschuh laufen und riss sie mit sich zu Boden. Bei dieser Gelegenheit fuhr ihm ein fremder Schlittschuh über die Finger, sie für mehrere Monate gebrauchsunfähig machend. Und da das neue Kleid seiner Dame etliche klaffende Risse bekam (was sie schwerer zu treffen schien, als seine Verwundung, die ihn anfänglich vier Finger zu kosten drohte), so wurde sie von diesem Zeitpunkte ab seine Todfeindin. Kurz, es war sehr leicht, seine abergläubische Angst zu verspotten, aber so oft sich das bewusste dunkle Gefühl in seinem Inneren regte (und das geschah fast jedesmal, bevor er sich unter die Menschen mischte), gab es Schaden für die Zeitgenossen und Spott für ihn.

Seine Hauswirthin sah ihn denn auch nur ungern den Reisekoffer packen.

»Wollen Sie wirklich fort, Herr Henning?« seufzte sie, »denken Sie an mich, Sie kommen nicht mit heiler Haut nach Hause.«

Er wusste, dass sie Recht habe, aber die Hitze war unerträglich, er schmachtete nach einem Wellenbade, und da ihm die Geschäftsstille Ferien vergönnte, wollte er einen kurzen Aufenthalt an der See nehmen. Jeder minder Erfahrene hätte sich eingebildet, die schwarzen Ahnungen seien erfüllt, als sein neuer Reiseanzug, gleich nachdem er das Haus verlassen, von oben bis unten mit Oelfarbe bespritzt wurde, die ein nachlässiger Anstreicher von seiner Leiter herabträufeln liess, oder als ihm der Eisenbahnzug davonfuhr und er nun mehrere Stunden zu warten hatte. Er aber kannte den Kobold besser, der sein Spiel mit ihm trieb, als dass er gehofft hätte, mit solchen Kleinigkeiten loszukommen. Auch als er unmittelbar nach der Abfahrt mächtige Rauchsäulen aus der Richtung, wo sein Farbenmagazin lag, aufsteigen sah, erfüllte ihn noch immer nicht die beruhigende Ueberzeugung, seinen Zoll entrichtet zu haben, denn bei näherer Ueberlegung erschien es ihm äusserst unwahrscheinlich, dass sein Geschäft abbrannte, während er nicht dabei war, um sich schwere Verletzungen zu holen. Aeusserst unwahrscheinlich, eigentlich nach seinen bisherigen Erfahrungen vollkommen undenkbar. Vom Augenblicke an, wo er die Thüre seines Waarenlagers hinter sich zuschloss, konnte die Versicherungsgesellschaft ruhig schlafen.

Er wollte sich in Sassnitz nicht unter die Badegäste mischen, konnte er doch sicher darauf rechnen, das erste Glas Rothwein, das er zum Munde zu führen gedachte, über das Kleid seiner Nachbarin, oder wenigstens über das Tischtuch auszugiessen, jeden Stuhl mit nervenerschütterndem Gepolter umzuwerfen, seinen Hut vor aller Augen in's Wasser fliegen zu sehen und was solcher kleiner Zwischenfälle mehr sind, die an und für sich sehr geringfügig erscheinen, ihn aber zum Gegenstande des allgemeinen Gelächters machen mussten.

Im vergangenen Spätherbste hatte er einige Tage in einem Gasthause ausserhalb des Curorts verlebt, dessen Wirthin im Sommer eine kleine Colonie von Städtern beherbergte. Damals waren die letzten Fremden, erschreckt durch ein paar rauhe stürmische Tage, geflohen, und so verknüpfte sich ihm mit dem Aufenthalte in dem bescheidenen Häuschen am Strande die Vorstellung von erquickender Ruhe und Geräuschlosigkeit. Auch schien der Kobold, der ihn verfolgte, an der Grenze von Fleming's Herrschaftsbezirk die Waffen zu strecken. Klaus ging mit den Haussöhnen fischen und brachte Beute heim, was ihm nie vorher widerfahren, er kreuzte in einer Nussschale von Segelboot die Küste entlang und sah es nicht einmal den Kiel nach oben wenden, er ruderte stundenlang in einem Nachen und brach kein Ruder. Nach diesem stillen Hafen der Glückseligkeit richtete er nun seine Schritte. Ach, das war nicht mehr das erträumte Paradies!

Auf dem Vorplatze, der, mit spärlichem Grün bedeckt, sich vor dem Hause hinzog, spielte eine Gesellschaft junger Leute Croquet, vom Wasser her erschallten laute Kinderstimmen, auf der Holzbank im Schatten des Hauses sassen behäbige Matronen. Henning hatte die Absicht, bei diesem Anblicke umzukehren und sich ungesehen davonzuschleichen, aber die Wirthin kam mit ausgestreckten Händen auf ihn zu und rief:

»Das Haus ist zwar gesteckt voll, aber für Sie schaffen wir doch noch Raum.«

Er wollte murmeln, dass er nur einen Tag bleiben und dann seinen Stab weiter zu setzen gedenke; da fiel sein Blick auf ein junges Mädchen, die soeben ihren Ball mit dem Hammer so unglücklich getroffen, dass er, statt durch den Draht, gegen seine Füsse fuhr. Purpurroth kam sie auf ihn zu und bat um Entschuldigung. Sie hatte ein Gesicht, wie es die Natur nur in besonders guter Laune zu bilden pflegt, die zartesten Farben, die treuherzigsten blauen Augen und das Haar, das sie, wohl nach einem Wellenbade, gelöst trug, von glänzendem Blond. Und dann behielt er seine Bemerkungen für sich, liess Frau Fleming für sein Obdach sorgen und schwang den Hammer, ohne zu besorgen, dass seine Bälle einem Mitmenschen das Lebenslicht ausblasen würden. Auch bei Tische vergass er alle seine Ahnungen, er zitterte nicht vor dem Bratensafte, er reichte Fräulein Mathilde eine Tasse Thee, ohne sie zu verbrühen, kurz, er benahm sich, als wäre er nie ein Unglücksmensch gewesen.

Freilich fing sein Elend noch am selben Abend wieder an. Die Hausfrau erzählte, um ihren Liebling vom vorigen Jahre her in das günstigste Licht zu setzen, dass er das Segelboot wie ein alter Matrose zu handhaben verstehe. Die Damen versicherten, nichts gewähre ihnen ein solches Vergnügen wie eine Bootfahrt, die Herren kündigten ihm ihre Begleitung für den nächsten Tag an, Mathilde, die ihn jeden Augenblick mehr entzückte, sagte nichts, aber sie richtete ihre schönen blauen Augen bittend auf ihn. Ihm brach der Angstschweiss aus allen Poren; war er ausersehen, der Mörder all' dieser braven Leute zu werden? Klaus war kein Salonmatrose, er hatte seine Knabenjahre in der Nähe von Bremerhaven verlebt und ein Boot zu regieren beinahe so früh wie das Abc erlernt. Auch ist das Segeln Alles eher denn eine Kunst – wenn das Fahrzeug etwas taugt, aber der Flemingsche Krondiamant besass etliche Flecken. Und was hilft alle Geschicklichkeit gegen die Tücke eines Koboldes! Der junge Mann ging nicht mit der Begeisterung, welche die Gesellschaft erwartet haben mochte, auf die vorgeschlagene Segelpartie ein. Vergeblich nannte man ihn von da an nicht anders als »Capitän«; er bestand darauf, dass, wer nicht schwimmen könne, auf dem Festlande bleiben müsse. Die Aengstlichen sahen hierin einen Beweis, dass er sich nicht sicher fühle und standen sogleich ab. Mathilde bekannte seufzend, sie könne seine Bedingung nicht erfüllen und müsse daher verzichten. Es wäre ihm das auserlesenste Vergnügen gewesen, sie über die Wellen zu fahren, aber er unterdrückte seinen Wunsch, indem er sich vorsagte, es sei gleichbedeutend mit kaltüberlegtem Morde, sie zu einer Wasserfahrt mit einem Unglücksmenschen zu bewegen.

Nur zwei Herren waren verwegen genug, sich seiner Führung anzuvertrauen. Es stellte ohne Zweifel eine Probefahrt vor. Klaus bestand sein Examen glänzend. Er fing zu hoffen an, der Tückebold habe auch diesmal vor Frau Fleming's Königreich Halt gemacht. Sein Selbstvertrauen wuchs; denn als man landete, waren seine zwei Prüfungscommissäre des Lobes voll für seine nautischen Künste. Da lud er Mathilde zu einer Segelfahrt für den nächsten Morgen ein. Ein ältlicher, gutmüthiger Herr, der erst vor einigen Stunden angekommen war, stand neben ihr; Mathilde machte ihn, ihren Papa, mit dem jungen Manne bekannt, und nun verlebte dieser mit den zwei liebenswürdigen Menschen einen Abend, der ihm unvergesslich bleiben wird. Am nächsten Tage vertrauten sich ausser Vater und Tochter noch einige der Sommergäste seiner Führung an. Auch diesmal verlief die Expedition prächtig. Auf dem Lande war es erstickend heiss gewesen, nun wehte es die Gesellschaft kühl und belebend an, und eine leichte Brise trug das Boot wie auf Schwingen über das Wasser. Alle versicherten, nie angenehmere Stunden verlebt zu haben, und, was ihm werthvoller erschien, Mathilde drückte ihm dankbar, mit vor Vergnügen leuchtenden Augen, die Hand. Da versuchte er die Götter und versprach ihr eine Wiederholung.

Es war ein glorreicher, glückverheissender Tag. Da man in Frau Fleming's Herrschergebiet eine einschnürende Etikette nicht kannte, ging das Pärlein allein an's Ufer. So gut wie Klaus es sich vorgestellt, sollte es ihm freilich nicht werden. Die Insassen des Hauses hielten zwar ihr Nachmittagsschläfchen, aber die liebenswürdigen Commissäre, die diesmal vermuthlich seine Geduld wie zuvor seine seemännischen Fähigkeiten prüfen wollten, kamen eilfertig herbei, um ihren Antheil am Vergnügen zu beanspruchen. Da sie ihn sozusagen entdeckt hatten, bewahrten sie ihm ein gewisses gönnerhaftes Wohlwollen, das er jedoch in jenem Augenblicke nicht voll zu schätzen verstand. Allein sie störten nicht, sie tauschten ihre Bemerkungen, machten sich beim Steuer unnütz oder starrten in's Wasser. Klaus konnte ungehindert mit seiner Herzensdame flüstern. Vielleicht hatte er sich zu tief in die blauen Augen versenkt, vielleicht hatten ihn die zwei Probefahrten übersicher gemacht, am wahrscheinlichsten jedoch ist, dass sein Kobold dessen überdrüssig war, unbeschäftigt im Winkel zu stehen, und dass er im Augenblicke, wo er den Unglücksmenschen am härtesten treffen konnte, hervorsprang.

Das Boot war nicht so leicht zu regieren, wie sonst, die Brise wehte scharf, mehr als einmal schlug das Wasser, Alle durchnässend, hinein. Und Klaus war zerstreut, er hatte Mathilde in ihren Gummimantel gewickelt, und als sie ihm zum Danke die Hand reichte, sie länger als vernünftig in der seinen behalten. Er hielt sie noch, als der Boden unter ihnen wich, die kalte, salzige Flut auf sie einströmte und das Bootkiel oben vor ihnen trieb. Ein plötzlicher Windstoss musste es getroffen und zum Kentern gebracht haben. Sie sanken, doch verliess den Unglücksmenschen die Besinnung nicht, er legte den linken Arm um Mathilde und brachte sie nach oben.

Sie war die Selbstbeherrschung in Person; sie klammerte sich nicht an ihn, seine Bewegungen hemmend, und so gelang es ihm nach einiger Anstrengung, den Kiel seines Bootes zu erreichen und einen Stützpunkt für sich und seinen schönen Schützling zu gewinnen. Die beiden Genossen sah er rüstig und unversehrt zur Küste schwimmen. Sie war nicht fern, aber bei der starken Strömung zum Meere wäre jeder Versuch, sie mit Mathilde im Arme zu erreichen, aussichtslos gewesen. Zahlreiche Boote kreuzten das Wasser, entweder nahm eines derselben sie auf, oder die beiden Geretteten lösten am Strande, der förmlich auf Rufweite vor ihnen lag, ein Ruderboot und kamen den Genossen zu Hilfe. Wenn Klaus nur bis dahin aushalten konnte, wenn nur sein Arm, der steif wie der eines Todten wurde, das junge Mädchen über dem Wasser erhielt! Blass und mit geschlossenen Augen lag sie an seiner Brust. Eine förmlich wahnsinnige Reue ergriff ihn. Wusste er nicht voraus, das Alles, was er anfasste, zu Schaden kam? Wie hatte er so verwegen, nein so verrucht sein können, dieses holde Geschöpf, das einzige Kind und das einzige Glück ihres Vaters mit sich in's Unglück zu reissen? Sein Selbstvorwurf machte sich in der wildesten Weise Luft.

So vergingen endlose Minuten. Das Boot trieb in's Meer hinaus, und in muthloser Verzweiflung gab Klaus seinen Schützling und sich verloren. Da hörte er lauten, ermunternden Zuruf, warme Hände streckten sich nach ihm und Mathilden aus, und im nächsten Augenblicke lagen die wasserdichten Planken einer Barke, die eine Gesellschaft Badegäste von der Stubbenkammer nach Sassnitz heimführte, zwischen ihnen und den heimtückischen Wellen. Das junge Mädchen war ohnmächtig geworden. Als sie, von den Damen, die im Boote waren, umringt, die Augen aufschlug, suchte sie ihren Begleiter mit den Augen; er las Zutrauen, ja Dankbarkeit – Dankbarkeit für ihn, der sie beinahe getödtet hätte! – in ihnen und konnte den Blick nicht ertragen.

Sie fanden Frau Fleming's Königreich in vollem Aufruhre. Die beiden Commissäre waren vor einer Weile angekommen, und wenn sie zu Mathildens Rettung keinen Finger gerührt, so zeigten sie sich jetzt dafür eifrig beflissen, ihren Vater in die peinigendste Unruhe zu stürzen. Als sie nun in Hüllen, die ihr die Damen in der Barke aufgedrängt hatten, den Strand betrat, richtete sich, wie begreiflich, die allgemeine Aufmerksamkeit auf sie. Ihr Papa drückte sie stürmisch an sich, dann wollte jede der Hausgenossinnen sie mit einem Kusse begrüssen, zuletzt drängten sich händeschüttelnd die Herren heran, Niemand eifriger als die zwei Commissäre.

Klaus schlich sich unbeobachtet in sein Zimmer. Die Anderen hatten wohl geahnt, das er ein Unglücksmensch sei, denn sie hatten sich – so schien es ihm – ängstlich von ihm fern gehalten. Er wechselte seine nassen Kleider, packte das Köfferchen, und nachdem er die Adresse auf dasselbe befestigt und den Betrag, den er Frau Fleming schuldete, auf den Tisch gelegt, drückte er sich, sachte wie ein Spitzbube, aus dem Hause und fuhr in die Glühhitze zurück.

Seine Hauswirthin war sehr erstaunt, ihn ohne äussere Verletzung wiederzusehen. Wie tief es diesmal nach innen ging, ahnte sie nicht. Ein trübseliger Geselle ging er seinem Tagewerke nach, Abends sass er missmuthig unter den paar verstäubten, kläglichen Büschen des Hausgärtchens, ein Buch in der Hand, in dem er nicht las. Da schlug einmal ein Gruss an sein Ohr. Vor ihm stand ein ältlicher, behäbiger Herr mit gutmüthigem Gesicht. Klaus springt, wie von einer Feder emporgeschnellt, von der Bank auf, es war Mathildens Vater.

»Ausreisser!« ruft dieser ihm zu, »es soll Ihnen nicht gelingen, sich meinem Danke zu entziehen. Wenn Sie auch heimlich wie ein flüchtiges Reh entwischten, Ihr Reisekoffer verrieth mir, wo ich den Lebensretter meiner Tochter zu suchen habe.« Ihren Lebensretter! Dabei drückt er dem Sprachlosen die Hand, und seine ehrliche Stimme zittert in unterdrückter Bewegung. »Was wäre aus ihr, was wäre aus mir geworden, wenn Sie auch so selbstsüchtig wie die beiden Anderen, nur auf Rettung des eigenen Lebens bedacht, ans Land geschwommen wären? Ohne Sie wäre ich heute ein einsamer, gebrochener Mann! Es giebt noch Helden im bürgerlichen Leben!«

Klaus suchte abzuwehren. Er sprach von dem Unrecht, das er begangen, er, ein Unglücksmensch, als er Mathilden zur Segelfahrt einlud. Aber es kam nicht viel Zusammenhängendes über seine Lippen. Für etwas gepriesen zu werden, für das er den härtesten Tadel zu verdienen geglaubt, von Mathildens Vater in die Wolken emporgehoben, ein Held genannt zu werden, das betäubte ihn, als hätte er jungen Wein getrunken.

»Ich weiss, dass nur Ihr Zartgefühl Sie veranlasste, sich unserem Danke zu entziehen,« fuhr Herr Hilgendorf fort, »allein ganz recht war es nicht: Mathilde ist untröstlich, weil Sie verschwanden, ohne zu hören, wie tief sie sich Ihnen für Ihre Aufopferung verpflichtet fühlt. Und ich glaube beinahe, dass ich sie nicht eher zufrieden sehen werde, als bis ich ihren Lebensretter mit Güte oder Gewalt in mein Haus geführt, damit sie den versäumten Dank nachhole.« Aber es bedurfte keiner Gewalt. Klaus ging gutwillig mit Herrn Hilgendorf. Mathilde kam ihm mit strahlenden Augen entgegen. Es war spät Abend, als er, ein seliger Mensch, das gastliche Haus verliess, nicht ohne versprochen zu haben, bald, sehr bald, schon am nächsten Tage wiederzukommen. Und zuletzt glaubte er gar nicht mehr daran, dass er ein Unglücksmensch sei; nein, er hielt sich für ein richtiges Sonntagskind, denn in der Ecke hinter dem Flügel hat ihm Mathilde gestern auf seine Frage geantwortet, dass sie keinem Menschen auf der Welt so gut sei, wie ihm.

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