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Von Hollas Rocken

Die Ausreißer

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Achtzehn Soldaten, ein Feldwebel, ein Sergeant, ein Korporal, ein Tambur und vierzehn Gemeine, waren mitsammen auf einer einsamen Wacht. Es war eine mondhelle Nacht im Lenz, und die Welt lag so weit, so weit; und alle Straßen, die sich im silbernen Dufte verloren, sahen aus wie Straßen nach dem Glück; und da gab unter den Braven, die auf einer Bank vor dem Wachthäuschen saßen und ihre Pfeifen in die laue Nacht rauchten, ein Wort das andere, wie doch der Dienst so hart sei, das Traktement so schlecht, der Obrist so grob, der General so stolz, die Welt so schön, das Leben so kurz und die Nacht so lau, und auf einmal beschloß die ganze Wachmannschaft: wir reißen aus! Nur der Feldwebel, der ein alter Soldat war, zwei Feldzüge mitgemacht hatte und außerdem auch den dicksten Knebelbart in der Kompanie besaß, der mocht' nicht mittun, wollt' aber den anderen nicht im Wege sein. Auf seinen Wunsch banden sie ihm Hände und Füße, auf daß er nicht in Verantwortung und Strafe käme, legten ihn unter die Pritsche, und dann zogen alle, singend: »Wer weiß, wo in der Ferne das Glück mir noch blüht!« mit Sack und Pack in die liebliche Nacht hinaus. Sie waren kaum hundert Schritt von hinnen, kam der Korporal, der seine schöne dicke Ulmer Pfeife auf dem Tisch liegen lassen, spornstreichs zurückgetrabt; unterdessen hatte sich aber unser Feldwebel unter der Pritsche das Ding noch einmal in Ruhe überlegt; wie der Dienst so hart, das Traktement so schlecht, der Obrist so grob, der General so stolz, die Welt so schön, das Leben so kurz, die Nacht so warm, und wie er doch schließlich trotz seinem dicken Knebelbart immer noch in den besten Jahren und jung genug, sein Glück wie die andern Kumpane noch einmal in der Welt zu versuchen; und wie der Korporal wieder hereintrat, sprach er: »Weißt du was, Kamerad, bind mich los; unter der Pritsche ist's nicht kurzweilig zu liegen; ich gehe mit,« schloß die Wachtstube ab, steckte den Schlüssel ein und desertierte mit.

Eine Weile war's ganz vergnüglich, so frank und frei in den Lenz hinaus zu wandern; aber es kam die Zeit, da tauchten vor ihren inneren Augen die duftenden Fleischkessel der Kaserne auf; denn das bißchen Geld war bald hin, zumal da sie die erste Zeit täglich ein paarmal ihre Freiheit feiern mußten, und zu dergleichen gehört ein Schoppen vom Besten, das versteht sich, denn die Freiheit ist ein hohes Gut. Nun aber war Schmalhans Küchenmeister. So kamen sie mit enggeschnallten Leibriemen vor eine einsame Waldschenke. Dreist und gottesfürchtig marschierten sie hinein, der Feldwebel klapperte mit dem Schlüssel und ein paar Gamaschenknöpfen im Hosensack, zupfte seinen Knebelbart, rollte die Augen und sakramenterte wie einer, der's bezahlen kann. Da fuhren dann willig Teller, Schüsseln und Kannen hurtiglich auf. Wie's hernach ans Bezahlen ging, griff der Feldwebel mit großartiger Geberde in den Hosensack als wie: Was kommt mir's auf etliche Kronentaler an! Rief der Sergeant: »Herr Feldwebel, ich bitte gehorsamst! an mir ist das Bezahlen!« und fuhr seinerseits in die Tasche. Stund der Feldwebel mit höflicher Verbeugung auf und ging hinaus. »Herr Sergeant!« rief da der Korporal, »das geht nicht an, auf Ehre, es geht nicht an! Wollt ihr denn immer die Zeche bezahlen?« »Gut, wenn ihr meint, Korporal,« sprach Sergeant und ging hinaus. »Nein, wo denkt ihr hin, Korporal,« rief der Tambur laut, »soll ich mich immer füttern lassen?« Da schritt der Korporal würdig hinaus. »An mir ist die Reihe!« schrie der erste Gemeine dem Tambur zu, also daß der aufstund und ging; dann wollt' sich aber der zweite vom ersten nicht lumpen lassen, der dritte vom zweiten nicht, und so bis zum Letzten und Jüngsten, der ein krummer Rekrut war. Der sprang hinaus, er müsse erst die andern noch mal hereinrufen, damit man genau nachrechnen könne, was nun eigentlich verzehrt sei — fort war er und lief den Siebenzehn nach.

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Der Wirt wollt' bersten vor Ärger, sich so geprellt zu sehn, riß aber schleunigst das Fenster auf und schrie hinterdrein: »Was lauft ihr so? Hahaha! Ihr seid allerliebste Spaßvögel! Was hab' ich doch gelacht! Kommt zurück, ihr Prachtkerlchen, darauf trinken wir noch eins, hahaha! Ihr sollt auch jeder eine Zehrung mit auf den Weg haben!«

Als sie treuherzig wiederkamen, reichte er wirklich jedem einen halben Gulden und wies sie gar menschenfreundlich ihres Weges: sie sollten nur die Straße zur Rechten einschlagen, dann links das zweite Pfädchen, wieder links den ersten schmalen Steig, so kämen sie an einen Berg mit einer offenen Tür, da sollten sie nur ihren Einzug halten, und ihr Glück wäre gemacht. Ob das den Soldaten einleuchtete! Mit tausend Danksagungen zogen sie ab; der Wirt rieb sich die Hände: »Hehe! Euer seh ich keinen wieder!«

Im Berge drinnen war's so taghell wie draußen, und eine ebene, glatte Heerstraße führte behaglich weiter hinein bis vor eine aufgezogene Zugbrücke, die klapp! herunterfiel, daß sie mit Sang und Klang darüberschritten; ebenso eine zweite und eine dritte; da stunden sie vor einem wunderherrlichen Schlosse. »Nun sollen die Herrschaften hier aber sehen, mit wem sie's zu tun haben,« dachte der Feldwebel und zwirbelte seinen Schnauzbart und Knebelbart auf. — »Rangiert euch!« kommandierte er, daß es von den Schloßmauern widerhallte. Da traten sie alle in Reih und Glied, die Unteroffiziere auf die Flügel. »Geschwindschritt — marsch, marsch!« Der Tambur schlug, und trapp, trapp stürmten sie zum Schloßtor hinein und hatten solchermaßen gar tapfer und unerschrocken das Schloß erobert.

War freilich kein hart Stück Arbeit gewesen, denn ringsum war nichts Lebendiges zu sehen und zu hören. Dafür fanden sie aber einen großen Pfeilersaal, darin war für achtzehn Mann gedeckt und aufgetragen. Neben dem Saal waren achtzehn der lieblichsten Schlafkämmerlein, ein seiden Bett in jedem; all dies behagte ihnen nicht übel, und sie setzten sich stracks zu Tische, auf daß nichts kalt werde, speisten und zechten wie die Fürsten bis in die tiefe Nacht, krochen dann mit schweren Köpfen in ihr seidenen Betten und schliefen wie die Grafen; war ihrer keiner, den das seidene Bettzeug nur ein Viertelstündchen gestört hätte; ein Soldat gewöhnt sich eben rasch an alles. Des anderen Morgens wachte der Feldwebel zuerst auf und wollt' sich anziehn, den Tambur zu wecken, daß er Reveille schlage; denn Ordnung muß sein. Doch wo hatte der Teufel seine Montur? Die gleiche Schreckensfrage taten zur Stunde auch die siebzehn anderen, und so trafen sie alle zusammen mit verdutzten Gesichtern, barbeinig und jeglicher in sein Bett-Tuch gehüllt. Wie groß war aber ihr freudiges Staunen, da sie im Saal zwei mächtige Kisten fanden, in der einen achtzehn neue, blitzfeine Monturen in allen Chargen, als kämen sie eben vom Schneider, und fehlte kein Knopf und keine Tresse. Die andere Kiste barg Säbel, Gewehre, Patronentaschen und eine funkelnagelneue Trommel. Das war ein Spaß für die achtzehn Ausreißer! Aber nun, oho! da sie wieder das Ansehen von ordentlichen Soldaten hatten, geziemte es sich auch, daß sie in Ordnung ihren Dienst taten! Der Feldwebel setzte ein strenges Dienstgesicht auf, strich seinen Bart grimmig und begann zu wettern und zu sakramentern wie in der Garnison daheim, führte einen Teil der Mannschaft in die Wachtstube am Schloßtor, teilte sie in Nummern ab, und nun gab's kein Federlesen; sie mußten vorschriftsmäßig Schildwache stehen, sich ablösen, melden, die Beine strecken, ganz, wie sichs unter braven Soldaten gehört. Ja, für nichts und wieder nichts trägt man keine feine Montur!

So vergingen die Wochen in geregeltem Dienste. Da hielt mit prasselnden Hufen und Hallo eines schönen Tages eine sechsspännige Kutsche vorm Schloßtor, daß der Posten vor Schreck und Ehrfurcht: Raus! rief, und während die Wachtmannschaft präsentierte, der Tambur den Wirbel schlug, öffnete ein Diener in goldbeschlagenem Rock den Wagenschlag und half einer wunderschlanken, feinen Dame heraus. Sie ließ sich den Feldwebel rufen, der just die Posten besichtigte, und nahm seinen Arm. »Ich bin, lieber Freund,« sprach sie mit einer Stimme wie ein Meislein, »eine verwunschene Prinzessin ...« — »Hab ich mir gleich gedacht, Hoheit,« schnarrte der Feldwebel und zog den Schnauzbart lang und spitz. »Du aber sollst mich erlösen und mein Bräutigam sein.« — »Wie Hoheit befehlen.« — »Merk auf, Feldwebel! Von morgen an wird jeden Tag eine andere Prinzessin kommen, die erste zum Sergeanten, die zweite zum Korporal und so fort, bis jeder von euch die Seine gesehen und gesprochen hat.« Und so geschah's auch. Die zweite Prinzeß kam andern Tages, der Sergeant führte sie am Arme, täglich schrie der Posten: Raus! präsentierte die Wache, und eine war immer hübscher als die andere. Abends auf dem Saale gab's dann beim Trunk Zank und Streit, wessen Prinzessin die schönste sei.

Der jüngste Rekrut aber, der überhaupt nicht gut tat und schon einmal drei Tage Arrest bekommen hatte, weil er frecherweise gemeint hatte, es sei doch närrisch, daß sie sich hier noch mit dem Dienst herumplagten, und es danke ihnen kein Hund, spielte ihnen einen bösen Streich. Er mocht' wohl übel zum Soldaten passen, denn — er fürchtete sich vor den Frauenzimmern. »Wenn mich nun auch eine beim Arme nimmt und mit mir so umeinander schwänzelt und mich so anäugelt und mich gar zum Bräutigam haben will! Kinder, was red ich dann? Was tu ich dann? Ich häng mich auf, ich lauf davon!« Und am Tage, da die Reihe an ihm war, war er wieder desertiert.

Bekam ihm diesmal übel genug: an der ersten Zugbrücke stund der Teufel und fragte: »Wo hinaus?« — »Aus dem Berg hinaus!« Da faßte ihn der Teufel und drehte ihm das Genick ab. So fand ihn eine Patrouille, die der Feldwebel hinter dem Vermißten hergesandt hatte, und siehe, er hatte seine alte Montur wieder an.

Das stimmte gar manchen der frohen Kumpane recht nachdenklich. Was aber das Ärgerlichste war: noch am selben Tage fuhr die Prinzessin des Feldwebels vor, stöhnte und jammerte, nun sei alles verdorben, sie seien ihrer achtzehn, die Soldaten nunmehr nur noch siebenzehn! Damit sei's mit ihrer, der Prinzessinnen Erlösung vorbei, und jene, die siebenzehn, seien allzumal des Todes. Sprach's und fuhr ab. Dem Tambur blieb vor Schreck der Wirbel im Handgelenk stecken, der Feldwebel starrte mit zwei ungleichen Bartspitzen hinter dem davonrollenden Wagen her, er hatte vor Gram vergessen, die eine Seite aufzudrehn. Sie stunden alle wie die betrübten Lohgerber da. Endlich sprach der Korporal: »Kopf hoch, Kameraden! zum Sterben ist noch immer Zeit! Ich zieh mit zwei Mann auf Werbung und schaff uns den fehlenden Achtzehnten zur Stelle, oder ich will kein verfluchter Kerl sein.«

So geschah's. An der Brücke stund wieder der Teufel: »Wo hinaus?« — »Auf Werbung!« — »Passiert!« rief der Teufel. Ungehindert fanden sie den Weg zurück bis zu jener Waldschenke, wo sie dereinst den Wirt geprellt hatten. Sie saßen mit ihm zu Tisch, der in den sauberen, blitzblanken Soldaten die zerlumpten Kerle, die er damals in Tod und Verderben geschickt hatte, nicht wiedererkannte. Sie aber taten gar nicht dergleichen, als seien sie alte Bekannte. Schob sich ein Handwerksbursch bescheiden zur Tür herein, setzte sich still abseits, ließ sich ein Stück trockenen Brots geben und einen Trunk Wassers dazu. Die drei stießen sich an und riefen freundlich dem armen Schlucker zu, ob er ihnen nicht die Ehre geben wolle und mithalten, was dem hungrigen Kerlchen ein gefunden Fressen war. Er hielt sich wacker an Braten und Wein, ward guter Dinge und packte allerhand Schnurren aus; wie denn Schwänke und kurzweilige Gedanken nur auf sattem Boden wachsten. Da schlug ihm der Korporal auf die Schulter: »Bursch, du solltest fein unser Kamerad sein, hast Herz und Maul am rechten Fleck! Schlag ein!« Das gefiel dem Burschen übel, und ihrer ledig zu werden, sprach er im Spott: »Ja, warum nicht, so sie ihm hundert Gulden Handgeld böten!« Das hatte er freilich nicht erwartet, daß der Korporal, der sich aus der Schatzkammer des verwunschenen Schlosses den ganzen Tornister mit Geld gefüllt hatte, ihm auf der Stelle zweihundert Dukaten aufzählen würde! Da gab's kein Widerstehen, und Nummer achtzehn war gewonnen! Der Teufel ließ die vier passieren, und im Schloß gab's ein fröhlich Bechern bis in die späte Nacht.

Zum Wirt aber sprach die Wirtin: »Mann, du bleibst doch ein Esel bis an dein selig End! Hast du den Korporal und die zwei Kerle nicht wiedererkannt? Sie haben dich geprellt, daß du dich schämen mußt, in die Sonne zu gucken, und zum Lohn hast du sie glücklich und reich gemacht. — Hast du das viele Geld nicht gesehen, mit dem sie um sich warfen wie mit Kienäpfeln und Bucheneckern? Wo haben sie's denn her, he? Daher, wo du sie hingeschickt hast, aus dem Teufelsberg! Jetzt habe ich's aber satt, jetzt will ich auch mal eine Dame sein und seidne Haubenbänder tragen und nicht mehr Gläser spülen und Kupferpfennige zusammenkratzen! Hätte ich nur einen gescheiteren Mann, was könnte ich alles vorstellen in der Welt! Aber das sag ich dir, auf der Stelle packst du den Sack da auf und kommst mir nicht mehr heim, er sei denn voll Dukaten und Silbertalern!«

Da gab's keine Widerrede, der Wirt trabte mit seinem Sacke ab und stieß bald an der Brücke auf unsern alten Bekannten: »Wo hinaus mit deinem Sack?« — »Geld holen für mein Weib!« Schnapp hatte der ihn am Kittel und drehte ihm das Genick ab. Er hatte lange auf ihn gelauert. Die Wirtin aber, die schon ihr Sonntags- und Kirchenkleid angelegt hatte, konnt's nicht aushalten vor Erwartung: »Er kann's wohl allein nicht erschleppen; ich will ihm lieber entgegenlaufen und ihm helfen.« — »Wo hinaus, liebe Frau?« sprach der Wächter an der Brücke. »Zu meinem Manne, wenn's ihn was angeht!« — »Da kann sie hinkommen!« sprach der Böse, griff sie bei den Haaren, drehte ihr den Kragen um und warf sie hinab zu ihrem Manne.

Unsern Achtzehn aber ging's besser. Da die Zahl nun voll war, begannen die Besuche der Prinzessinnen wieder, und da der neue Rekrut nicht so blöde war, kamen sie glücklich die Reihe durch. Jetzt erschienen alle achtzehn Damen auf einmal, und die Älteste sprach: »Heute nacht müßt ihr das Werk der Erlösung zu Ende führen. Bis es Reveille schlägt, sitzt jeder mit der Seinen in seinem Kämmerlein und hält ihr Garn zum Aufwickeln. Keiner darf sprechen, keiner zärtlich sein, kein Faden sich verfitzen, kein Knäul herunterfallen, und vor allem darf keiner einschlafen, bis es Reveille schlägt.« Gesagt, getan. Steif saßen die achtzehn Soldaten und hielten Garnsträhne, bis sie ihre Arme nicht mehr fühlten; sie gähnten, Soldaten wie Prinzessinnen, zwar wie die Hofhunde, daß es zum Erbarmen war; doch immer wieder ermunterte sie ein Blick aus schönen Augen. Die Prinzessinnen wickelten tapfer, und die Knäule wurden dick wie Kürbisse, und jedesmal, wenn eine Schöne um den Bart ihres Schatzes ein Zucken sah, als wollt ihm ein: Himmeldonnerwetter! entwischen, dann machte sie leise: Pscht! So kam der Morgen heran. Da hätt' zuguterletzt der Tambur beinahe alles verdorben mit einem unwillkürlichen Angstfluch; denn brühheiß fiel's ihm ein: »Wer soll denn in drei Teufels Namen Reveille schlagen, wenn ich hier Garn halten muß!« Doch als er eben losbrechen wollte: Himmelherrgottsakerment! da begann's auf einmal draußen ohne ihn Reveille zu schlagen! Aber was für eine Reveille! Als wenn hunderttausend Tamburs im Schloßhof stünden und schlügen! Die Fensterscheiben platzten und der frische Morgenwind wehte herein. Da war die Erlösung vollbracht. Der Feldwebel mit der Seinen bezog das Schloß, die anderen fuhren jede mit ihrem Schatz in ihr Königreich. Die Brücke hatte der Teufel jetzt freigegeben. Der hatte jetzt anderwärts alle Hände voll zu tun und keine Zeit und Lust mehr, dort Schildwacht zu stehen.

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