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Im Gold- und Silberland

Anhang. (continued 2)

Reading edition

In der Fremdenlegion

Erinnerungen und Eindrücke

von

Erwin Rosen

Preis geheftet M. 5.–, in Leinen gbd. M. 6.–.

Neunte Auflage.

Viele rühmende Urteile

Davon nur einige im Auszug:

Neue Zürcher Zeitung: »Das Buch ist so packend geschrieben, daß man es nicht aus der Hand legt, bis man es fertig gelesen und sich darüber freuen kann, daß der Verfasser der Hölle entrinnen konnte …«

Prof. Holzhausen (Frankf. Zeitg.): »Kein Leser des Werkes wird es in Abrede stellen, daß die Lektüre, die uns der Autor vorsetzt, etwas wunderbar Faszinierendes hat.«

Berner Bund: »Man gewinnt sofort Vertrauen zu seinem Wort. Das Buch ist ganz vorzüglich, geradezu brillant geschrieben und wirkt wie schmucklose Wahrheit, ohne Übertreibung oder Tendenz.«

Echo der Gegenwart: »Rosens Darstellungen sind Bilder von so packender Schilderungsschärfe, daß man in der jüngsten Zeit kaum etwas Gleichwertiges auf dem Gebiete der Kulturschilderung an die Seite stellen kann.«

Dr. Hanns Heinz Ewers: »Erwin Rosen’s Buch habe ich mit großem, stets wachsendem Interesse gelesen. Ich glaube selbst die Legion recht gut zu kennen, bin auf den verschiedensten Plätzen dieser Erde mit ihr in Verbindung getreten, und fühle mich daher berechtigt, ein Urteil abgeben zu können. Dieses ist: Rosen’s Buch ist das beste, das über die Legion bisher geschrieben wurde, nicht nur in deutscher Sprache, sondern überhaupt … Ich wünsche diesem guten Buche in Deutschland von ganzem Herzen einen Erfolg.«

Die Abenteuer des Brigadiers Gerard

Ein neues, höchst spannendes Buch von Conan Doyle, dem Verfasser der Sherlock Holmes-Geschichten

Preis geheftet M. 3.25, in Lwd. geb. M. 4.50.

Die Abenteuer des unerschrockenen Brigadiers, der allen Gefahren die Stirn bietet, gehören zu den besten Abenteuer-Geschichten, die es gibt, und stehen an Spannung den Sherlock Holmes-Abenteuern gleichwertig zur Seite.

Bereits 6 Auflagen!

Memoirenbibliothek

Meine Erlebnisse im russisch-japanischen Krieg

Von

W. Weressájew

Broschiert 5 M., gebunden 6 M., in Halbfranz 7 M.

Achte Auflage

Frankfurter Zeitung:

Die Schande ist an den Tag gekommen. Das Buch enthält die denkbar vollständigste Sammlung von Beispielen raffinierter Unterschleife durch russische Beamte und Offiziere, unmenschlicher Gewalttaten russischer Soldaten gegenüber der wehrlosen chinesischen Bevölkerung, grenzenloser Inkompetenz aller militärischen Obrigkeiten, bestialischer Aeußerungen tief eingewurzelten Alkoholismus’ usw.

St. Galler Blätter:

Ein wahrhaft ergreifender nationalethischer Gehalt spricht sich in diesem Werke aus. Es ist eine Männerlektüre von herbster Eindringlichkeit: dieses gewaltige Buch von furchtbarer Schuld und furchtbaren Leiden. Man darf es sicher zu den bedeutsamsten Erscheinungen der neueren Geschichtsschreibung zählen.

Heimgarten:

Das Buch liest sich ähnlich wie Zolas »Zusammenbruch«.

Deutsche medizinische Presse:

Wir empfehlen das Buch, das sich durch einen glänzenden Stil, Lebendigkeit der Darstellung, scharfe Beobachtungsgabe und gesunde Kritik auszeichnet, auf das angelegentlichste. Man sieht in ihm Rußland, wie es ist.

Pester Lloyd:

Weressájew liefert hier ein selten reichhaltiges und wertvolles Material zur Geschichte des modernen Rußland in allen Zweigen seines politischen, kulturellen, sozialen und sittlichen Lebens, so daß hier ein Kolossalgemälde aus dem öffentlichen Leben Rußlands von überwältigendem Realismus und beklemmend düsteren Farben geboten wird … Mit unsäglichem Kummer über menschliche Verkommenheit legt man das Buch Weressájews aus der Hand.

Deutsche Romanzeitung:

Mit Entsetzen liest man diese Darstellung russischer Zustände. Sie treten mit so krasser Deutlichkeit vor unser Auge, daß ich das meine wenigstens während dieser Lektüre schaudernd schließen mußte und nur mit Mühe weiterzulesen vermochte.

A. B.

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