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Frühling

Unter den tiefen dunklen Wolken

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Unter den tiefen dunklen Wolken hin hinein in den fröhlichen Vorfrühlingswind. Die grauen Wellen schäumen über den Kies und in den roten Weiden Zwitschert eine Lerche ihr erstes, eiliges Liedchen: Goldige Fluten! Blauende Höhen! Immer, immer mit dem Winde herüber das eilige, helle Zwitschern. Sonne, liebe Sonne! Du liebes altes schelmisches Auge da oben zwischen der dunklen jagenden, fruchtenden Feuchte! Morgen, morgen verbrausen die wilden Stürme! Morgen, morgen hab ich dich! Morgen jauchzt dein goldiges Gelächter über die Welt ...

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