Note 54 — Schlussbetrachtung.
Reading edition
Vivien de St. Martin, Histoire de la Géographie, p. 88 beurtheilt das Werk des Herodot im allgemeinen dahin: „Ce caractère de souveraine exactitude dans les faits de détail appartient à l’oeuvre tout entière d’Hérodote; il est marqué dans les descriptions géographiques aussi bien que dans les parties purement historiques.“ – C. O. Müller, Geschichte der griechischen Litteratur3, I, p. 454: „Dass Herodot bei diesen Mittheilungen, wo er nicht das selbst Gesehene und Beobachtete beschreibt, mannigfachen Täuschungen ... ausgesetzt war, wer könnte dies leugnen?“, aber weiter unten: „Wie oft haben neuere Reisende, Naturforscher, Ethnographen Veranlassung gehabt, die Wahrheit und Genauigkeit von Beobachtungen und Erkundigungen zu bewundern, welche in scheinbar abenteuerlichen und seltsamen Erzählungen Herodots enthalten ist!“