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Die Umsegelung Afrikas durch phönizische Schiffer ums Jahr 600 v. Chr. Geb

Willi Müller

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Table of contents

1. Front matter2. Inhalts-Verzeichniss.3. Einleitung.4. Die Quelle.5. Die nennenswerthesten Zweifler.6. Die namhaftesten Vertheidiger.7. Die Glaubwürdigkeit Herodots.8. Die Zuverlässigkeit der muthmasslichen Gewährsmänner Herodots.9. Charakter der saïtischen Dynastie.10. Charakter Nechos.11. Nechos vermuthliche Ansichten über die Möglichkeit der Heimkehr seiner Sendlinge.12. Abschliessendes Urtheil über Necho.13. Andere Versuche der Umschiffung.14. Warum fuhren nicht Aegypter?15. Seemännische Tüchtigkeit der Phönizier.16. Vermuthliche Ansichten über die Gestalt und südliche Erstreckung Afrikas ums Jahr 600 v. Chr.17. Genauere Zeitbestimmung der Fahrt.18. Abfahrtsort der Expedition.19. Wo waren die ausgesandten Schiffer zu Hause?20. Unternehmungslust des Alterthums auf dem Gebiete des Reisens.21. Antriebe zur Fahrt.22. Folgenlosigkeit der Fahrt.23. Zusammenstellung des Bisherigen und Uebergang zur Betrachtung der eigentlichen Fahrt.24. Winde.25. Meeresströmungen.26. Konstellation.27. Fehlen des Kompasses.28. Brandungen und Klippen.29. Grund für die Aussendung mehrerer Schiffe.30. Art der Fahrzeuge.31. Schnelligkeit der Schiffe des Alterthums.32. Leitung der Expedition.33. Welches Getreide haben die Phönizier gesäet und geerntet?34. Die Rastorte der Phönizier.35. Was bedeutet Her. IV, 42 φθινόπωρον?36. Genauere Vertheilung der Zeit auf die einzelnen Abschnitte der Reise.37. Länge des Aufenthalts an den Rastorten.38. Sind Störungen seitens der Eingeborenen bei Saat und Ernte anzunehmen?39. Der Stand der Sonne.40. Schlussbetrachtung.41. Anmerkungen.
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