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Des Vaters Sünde, der Mutter Fluch

Front matter (continued 3)

Reading edition

Alonso’s mit schwacher Hand geschriebene Zeilen lauten also:

Meine ewig einzige Hulda! Nur, wenn ich hinüber gegangen bin in die Gefilde der Seligen, empfängst Du dieses Blatt. Ruht Dein Auge also darauf, so bin ich schon drüben in dem Lande des Friedens, in dem keine Täuschung mehr gilt, in dem nur die Wahrheit und das Recht dem Throne des Allmächtigen zur Seite stehen.

Ich habe eine schwere Krankheit überstanden; meine Leute glauben mich genesen, aber ich fühle, daß meiner Stunden nur wenige noch sind. Erinnert an meine Sterblichkeit, habe ich meinen letzten Willen aufgesetzt, Kraft dessen Du die alleinige Erbinn dessen bist, was die Menschen zeitliches Glück nennen. Danke mir dafür nicht, denn es war seit dem Augenblicke, als Du mir Deine Hand gabst, ja schon Dein. Das Testament selbst, das gleich nach meiner Landung unserm Alcalde Mayor wird eingehändigt werden, bedarf, nach unserm Gesetz, die Bestätigung des Vicekönigs, für deren Bewirkung die nöthige Sorge getragen werden soll.

Ich mag und kann nicht mehr leben. Ohne Dich, meine angebetete Hulda, hat die ganze Welt keinen Werth für mich. Zwischen uns hat sich der Fluch der sterbenden Mutter, wie ein glühender Markstein gestellt. Der Geächtete, der Verfluchte konnte Dir nie seine Hand bieten! Es ist mir gewesen, als wäre mein Gehirn aus dem Schädel gebrannt, denn ich habe den Gedanken, Dich, Dich meine Hulda, auf diese Weise aufgeben zu müssen, nicht fassen können.

Im Wahnwitz des hitzigen Fiebers, an dem ich krank lag, war mir am wohlsten. Da hielt ich Dich noch für mein; da spann ich mir die Sekunde, die ich mit Dir lebte, zu Tagen aus; jedes Wort, jeder Blick, jedes Lächeln von Dir, Du alleiniger Engel meines Lebens, war mir gegenwärtig, und in meiner glücklichen Einsamkeit störte mich nichts, als das Toben der Wellen, die sich an den Seiten meines Dreimasters schäumend brachen. Ich sprach, ich kos’te mit Dir; ich sog aus Deinen Augen, von Deinen Lippen, aus Deinen tausendfachen Reizen das Süßeste der Liebe.

Nach und nach verflogen meine Fieberträume; ich kehrte in das schauerkalte, der Verzweiflung heimgefallene Leben zurück, und bin unterdessen tausend Meilen von Dir weggekommen. Sonst, Du in diesen meinen Armen, an dieser meiner Brust! — jetzt — ein halbes Weltmeer zwischen uns! — Ich sehe und sehe, aber mitten auf dem unermeßlichen Ozean erspähe ich nichts, als Himmel und Wasser, Dunst und Nebel; dieß armselige Gewand unsers ganzen Erdballs begränzt mir den Blick nach Deinen Küsten, und meine Einsamkeit ist fürchterlich, weil sie ewig ist. Ich kann mit glühender Sehnsucht hinabblicken in den Abgrund des Meeres, denn nur mit meinem Tode hört mein Unglück auf.

Jenseits sollen die in Gott Entschlafenen sich wieder finden! Hast Du dieß Blatt in Deinen Händen, so habe ich, wenn jene wohlthuende Hoffnung des himmlischen Wiedersehens kein leeres Trostwort unsers Glaubens ist, und Deine Mutter unterdessen den letzten Todeskampf auch überstanden hat, sie gefunden, und bin von ihr jener Unheil bringenden Verwünschung entlastet worden. Ich bin dann rein von aller Sünde, auch von der, die aus falscher Ansicht mir aufgebürdet wurde, und Du kannst und darfst an mich denken, ohne mit Deinem engelreinen Herzen Dich meiner zu schämen!

Weine um mich nicht, Hulda. Ich fürchte den Tod nicht, und wenn Du diese Zeilen liesest, habe ich ja den letzten Kampf schon glücklich gekämpft. Die Trennung von Dir, meine einzige geliebte Hulda, war mir wahrhaftig schwerer, als mir die vom Leben werden kann. Nun Du mir fehlst, fehlt mir alles. Athemholen und Essen und Trinken heißt noch nicht Leben. Ehe ich Dich kannte, liebte ich neben Gott meinem Herrn, meiner Neger sanfte Gottheiten, den Mond und die Sonne. Seit Dich mein Auge sah, vergaß ich beide, denn beide, die alles belebende Kraft der Sonne, und die stille Milde des freundlichen Mondes, fand ich in Dir wieder. Nun ich Dich nicht mehr sehen kann, mag ich auch die Götter meiner Neger nicht; nur nach des Grabes Dunkel sehnt sich mein müdes Herz.

Lebe wohl, meine Treugeliebte! behalte die Ueberzeugung fest, daß der Fluch Deiner Mutter mich unschuldig traf. Du warst meine erste, meine einzige Liebe. Schuldlos wie das Kind, das in der frühesten Jugend der himmlische Vater zu sich ruft, scheide ich aus diesem Leben. Die Gluth der Liebe, die von Deinen zauberischen Reizen angefacht, in meinem Herzen mit Riesengewalt empor loderte, sie soll nur im engen finstern Grabe, oder wenn ich auf der See noch sterbe, nur in der unergründlichen Tiefe des großen Weltmeeres erkalten. — Dir meine Hulda — das Laster des Neides ist dem Sterbenden fremd — Dir gebe ich Dein Gelöbniß der Treue hiermit feierlich zurück. Findest Du einen Mann Deiner Liebe werth, so reiche ihm Deine Hand, und sey mit ihm glücklich. Vergiß meiner nie, und bete für das Heil meiner Seele.

Weiter hatte Alonso, vermuthlich wegen Körperschwäche, nicht schreiben können; die letzten Worte waren ohnehin schon fast ganz unleserlich. Hulda reichte leichenbleich die Blätter dem Vater. Sie war vom Schreck so durchbebt, daß sie kein Wort sprechen konnte; ein Schauer jagte nach dem andern ihr durch Mark und Blut, sie zitterte an allen Gliedern, und das starre Auge netzte keine Thräne.

Ich konnte, sagte sie endlich nach langer Weile, ihre Leichtgläubigkeit sich selbst verweisend, mit erschütternder Kälte: ich konnte noch hoffen, und die Mutter hatte mir in jenem Wolkenbilde doch schon seinen Grabstein gezeigt! Weißlich grau war damals das Gestein, und daß jener schreckliche Spiegel meiner Zukunft nicht lüge, schleifen sie den Würfel, der auf seinem Grabe ruht, von weißlich grauem Granit!

Mehr sprach sie keine Sylbe; sie ging, wie im Traume, nach dem Garten-Saal, und trat auf den Balkon. Da erst, als sie in die Gegend hinschaute, in die er gesegelt war, ohne je wieder zurückzukommen, trat ihr das Wasser in die Augen, da erst fand das schwer belastete Herz Erleichterung durch sanfte Thränen.

Ich will, sagte sie, und reichte dem Vater wehmüthig die Hand: mit der Vorsehung nicht hadern; ich will nicht murren! aber womit habe ich dieses entsetzliche Loos verdient? Was habe ich gegen den Allgerechten verbrochen, daß ich dieser Strafe werth wäre? Für meinen Verlust ist hienieden kein Ersatz denkbar; mißbillige daher, mein armer Vater, mißbillige es nicht, wenn ich meinen Gott im Himmel bitte, mich bald von hier abzurufen. Drüben soll ich ihn ja wieder sehen, dort darf ich ihn ja lieben. Einen Vortheil, ja einen habe ich aus meinem unermeßlichen Unglück gerettet, den Vortheil des leichten Todes. Die letzte Stunde dieses freudenleeren Lebens — wann schlägt sie mir? Andere schaudern ihr entgegen, mir ist sie das Einzige, wornach ich mich hier noch sehne. Allgütiger, ende bald mit mir. Sie sah noch einmal über das Meer hinüber, sie lispelte leise: Mein Alonso, schlummere im Schatten Deiner Friedenspalmen sanft und ruhig. Deine brennende Liebe nehme ich mit in meine Gruft. Noch einen Blick — es war der letzte — warf sie rund um auf Land und Meer, verließ, sanft weinend, ihren Lieblingsplatz, den Balkon, und hat ihn nie wieder betreten.

Denselben Abend noch — dieß zarte Gemüth konnte die ungeheure Last eines solchen Schmerzes nicht lange ertragen, der Gram zerfraß diese noch nicht einmal ganz entfaltete Blüthenknospe mit eiliger Gier — denselben Abend noch mußte sich Hulda legen; sie sandte nach Gustchen und deren Bräutigam; sie fühlte das allmählige Verrinnen ihrer Lebenskraft, und freute sich der Gewißheit dieses Gefühls. Sie sandte zu der Familie, die durch heuchlerische Frömmelei Einfluß auf die Mutter gehabt, und dadurch wohl manches Unheil gestiftet hatte, und ließ ihr sagen, daß sie ohne Groll von hinnen scheide; sie ordnete ihr Begräbniß an, und bat um das heilige Abendmahl.

Es war Mitternacht, als der Prediger, der nämliche, der Hulda getauft, der sie confirmirt hatte, und der von ihr im Stillen schon bestimmt gewesen war, den Bund ihrer Liebe mit Alonso vor dem Traualtar einzusegnen, an ihr Lager trat, um ihr das letzte Mahl der Liebe und Versöhnung zu reichen, und der Kirche Segen ihr in das dunkle Reich des Todes mitzugeben.

Die Umstehenden knieten an ihrem Bette nieder; sie reichte ihnen allen die Hand, als wolle sie Abschied von ihnen nehmen, um dann die letzten Augenblicke ihres Lebens ungestört sich allein zu gehören, und nahm nun mit unbeschreiblicher Rührung, aus der Hand des Dieners Christi, eines ehrwürdigen alten Mannes, das Mahl, das der zu seinem Gedächtniß einsetzte, der den Menschen die reinste Liebe und den Leidenden das höchste Bild der frommen Duldung war, der in der strengsten Pflichterfüllung unser Aller Meister ist, und der den Sterbenden seine schützenden Engel mit dem Freudenlichte seines Worts und seiner Hoffnungen entgegen sendet, daß sie die Gläubigen sicher geleiten durch das Dunkel der langen Todesnacht.

Vor dem Hause hob jetzt das Schülerchor, mit gedämpfter Stimme, das fromme Lied: Jesus meine Zuversicht, an; der Geistliche segnete sie zur ewigen Ruhe ein, und noch hatte das Lied nicht geendiget, als Hulda, des Lebens müde, ihr Haupt neigte, und lautlos, ohne Schmerz und ohne Klage hinüber schlummerte in das Reich der Seligen. — Noch ein leiser Seufzer, und die Engelreine hatte vollendet.

Die Glocken der Stadt schlugen Eins. Ihr dämmerte der Morgen der ewigen Verklärung.

Auguste, ihre treueste Freundinn, drückte ihr die Augen zu — Alonso’s letztes Andenken, die brennende Liebe schmückte Hulda’s Brust im Sarge.

Auch ihr Grab deckt ein großer Würfel von geschliffenem Granit; statt der nur in Alonso’s Heimath, im Freien gedeihenden Palmen, beschatten Trauerweiden ihre Gruft. —

Sie ruhe in Frieden!

Uns allen aber einst solch einen sanften Tod.

Gedruckt in der Gerlachischen Buchdruckerei.

Bei der Arnoldischen Buchhandlung in Dresden sind folgende schöngeistige Schriften erschienen und um die beigesetzten Preise durch alle Buchhandlungen zu bekommen:

Abendzeitung, herausgegeben von Th. Hell u. Fr. Kind, auf das Jahr 1817. 6 Thlr. 1818. 6 Thlr. 1819. 6 Thlr. 1820. 6 Thlr. 1822. 6 Thlr. 1823. 9 Thlr.

A. Apel, die Aitolier. Tragödie m. K. 1 Thlr. — — Kunz von Kauffung. Trauerspiel. 20 Gr.

Das Gespenst. Drei Erzählungen von Fr. Laun, Fr. Kind und G. Schilling. 1 Thlr. 6 gl.

Der Mantel. Drei Erzählungen v. Fr. Laun, K. Streckfuß und G. Schilling. 1 Thlr. 6 gl.

Ich und meine Frau. Drei Erzählungen von Fr. Laun, W. A. Lindau und G. Schilling. 1 Thlr. 6 gl.

H. Clauren. Lustspiele. 2 Thle. 1818. 2 Thlr. 6 gl. — — Scherz und Ernst. 10 Theile. 10 Thlr. — — des Lebens Höchstes ist die Liebe. 2 Thle. 1822. 2 Thlr. — — Das Pfänderspiel. 1820. 1 Thlr. 6 gl. — — Der Vorposten. Schauspiel. 1821. 16 gl. — — Das Vogelschießen. Lustspiel. 1822. 21 gl. — — Der Liebe reinstes Opfer. 1821. 18 gl. — — Rangsucht und Wahnglaube. 1821. 22 gl. — — Liesli und Elsi, zwei Schweizergeschichten. 1821. geb.1 Thlr. 8 gl. — — Das Schlachtschwert. Eine Erzählung. 1821. 18 gl.

C. W. Contessa. Erzählungen. 2 Theile. 1819. 2 Thlr.

Th. Hell, Bühne der Ausländer. 3 Bde. 3 Thlr. 6 gl. — — Lyratöne. 2 Thle. m. K. 1821. 2 Thlr.

E. v. Houwald, Erzählungen. 1819. 1 Thlr. 4 gl.

Fr. Laun, der wilde Jäger. 1820. 1 Thlr. 6 gl. — — Welcher? Drei Erzählungen verwandten Inhalts. 1821. 1 Thlr. 3 gl.

W. A. Lindau, Lebensbilder. 2 Thle. 1816. 1 Thlr. 12 gl. — — — Die Braut. Ein Gemälde nach W. Scott. 3 Thle. 1822. 2te Aufl. 3 Thlr. — — — Eduard, nach Walter Scott. 4 Thle. 1822. 4 Thlr. 18 gl. — — — Das Herz von Mid-Lothian, nach W. Scott, 1r, 2r Thl. 1822. 2 Thlr. — — — Erzählungen nach Washington Irwing, a. d. Engl. 1822. 21 gl. — — — Anastasius, Abenteuer eines Griechen. Nach dem Engl. 2 Thle. 1822. 2 Thlr. 16 gl. dessen 3r Theil. 1823.1 Thlr. 8 gl.

R. Roos. Gedichte. 1820. 1 Thlr. deren 2r Theil. 1823. 1 Thlr. 3 gl. — — Erzählungen. 1820. 1 Thlr. 3 gl.

Salomon, Parabeln. 1819. 1 Thlr.

St. Schütze, Heitere Stunden, 1r Theil. 1821. 1 Thlr. 3 gl. deren 2r Thl. 1822. 1 Thlr. 3 gl.

K. Streckfuß, Erzählungen. 1812. 1 Thlr.

Taillefas, Schreckensscenen aus dem Norden. 1820. 1 Thlr.

C. F. van der Velde, Erzstufen. 3 Thle. 1819. 2 Thlr. 18 gl. — — — — Prinz Friedrich. 1820. 1 Thlr. 12 gl. — — — — Die Eroberung von Mexiko, 3 Thle. 1821. 3 Thlr. — — — — Der Maltheser. 1822. 1 Thlr. 12 gl. — — — — Die Lichtensteiner. 1822. 1 Thlr. — — — — Die Wiedertäufer. 1822. 1 Thlr. 3 gl. — — — — Die Patrizier. 1823. — — — — Arwed Gyllnstierna. 2 Theile 1823.

Die erste Sammlung der Schriften von Gustav Schilling besteht aus 50 Bänden, welche im Ladenpreise 50 Thlr. kosten. Um aber den Freunden einer neuen Sammlung den Ankauf der frühern zu erleichtern, geben wir solche für 33 Thlr. Sächs. Cour., wofür sie durch alle solide Buchhandlungen zu erlangen ist.

Es sind in jener Sammlung enthalten: 1) das Weib wie es ist. 3te verb. Aufl. 2. 3. 4.) Die Ignoranten. 3 Thle. 3te verb. Aufl. 5. 6. 7. 8.) Der Liebesdienst. 3 Thle. 9. 10.) Die schöne Sibille. 2 Thle. 3te verb. Aufl. 11.) Bagatellen v. Z. Kukuck. 2te verb. Aufl. 12. 13. 14. 15.) Erzählungen. 4 Thle. 16. 17. 18.) Geschichten. 3 Thle. 19. 20. 21.) Irrlichter. 3 Thle. 22. 23.) Abendgenossen. 2 Thle. 2te verb. Aufl. 24.) Das Orakel. 25. 26.) Laura im Bade. 2 Thle. 27.) Der Beichtvater. 2te aus 2 in 1 Bd. gedrängte Aufl. 31.) Die Wunderapotheke. 32.) Der Weihnachtabend. 2te verb. Aufl. 33.) Die Neuntödter. 34.) Die Geister des Erzgebirges. 35. 36.) Flocken. 2 Thle. 37. 38.) Gottholds Abenteuer. 2 Thle. 2te verb. Aufl. 39.) Wallmann der Schütze. 40.) Die Nachwehen. 41.) Freudengeister. 42.) Die Bedrängten. 43. 44.) Der Roman im Romane. 2 Thle. 2te verb. Aufl. 45.) Die Heimsuchung. 46.) Blätter aus dem Buche der Vorzeit. 47.) Orangen. 2te aus 2 in 1 Bd. gedrängte Aufl. 48.) Flämmchen. 49.) Die Versucherinnen. 2te verb. Aufl. 50.) Das Teufelshäuschen.

Die zweite Sammlung erscheint in Lieferungen zu 5 Bänden, welche im Ladenpreise 5 Thlr., gegen Vorausbezahlung aber nur 4 Thlr. kosten.

In der ersten Lieferung sind enthalten: 1.) Der Mann wie er ist. 2te verb. Aufl. 2. 3. 4.) Verkümmerung. 3 Thle. 5.) Heimchen. 6. 7.) Stoffe. 2 Theile. 8. 9. 10.) Die Familie Bürger. 3 Theile 1820.

In der zweiten: 6. 7.) Stoffe. 2 Thle. 8. 9. 10.) Die Familie Bürger. 3 Thle.

In der dritten sind enthalten: 11. 12. 13.) Wallows Töchter. 3 Thle. 1821. 3 Thlr. 6 gr. 14. 15.) Zeichnungen. 2 Thle. 1 Thlr. 18 gl.

In der vierten: 16. 17.) Wolfgang. 2 Thle. 2 Thlr. 6 gr. 18. 19. 20.) Häusliche Bilder. 3 Theile. 1822. 2 Thlr. 18 gr.

Arnoldische Buchhandlung.

FUSSNOTEN:

Notes in this chapter

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