Anmerkungen
W. Nicolai translation
Erstes Kapitel
Oder welche für sich auf erworbenen Schätzen gebrütet; Horaz, Satiren I, 1, 70:
Du liegst voll Gier auf den Säcken, Die du zusammengerafft.
Wer sich erkühnt, dem Pindar nachzusingen,
Der hebt, Jullus, sich mit tollem Mut
Auf Dädalus' mit Wachs gefügten Schwingen
Und gibt den Namen der kristallnen Flut.
Wie von den Regengüssen angeschwollen,
Aus den gewohnten Ufern tritt der Fluß,
So stürzt hervor mit allgewalt'gem Rollen
Aus ungemeß'ner Tiefe Pindarus.
Zwar glänzt Homer als erster in Sängerreih'n, Doch schweigt darum die Muse des Pindar nicht, Noch Ceas Lied, Alcäus' Schlachtruf, Oder Stesichorus' ernste Dichtung.
Zweites Kapitel
Dennoch sag' ich, es senden die Oberflächen der Körper Dünne Figuren von sich, die Ebenbilder der Dinge; Häutchen möcht' ich sie nennen, und gleichsam die Hülsen von diesen, Denn sie gleichen an Form und Gestalt dem nämlichen Körper, Dem entflossen umher sie die freien Lüfte durchschwärmen.
Drittes Kapitel
Nur für Arbeit wird das Gute von den Göttern uns verkauft.
Viertes Kapitel
Fünftes Kapitel
Sechstes Kapitel
Siebentes Kapitel