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Ueber die Arsenikvergiftung ihre Hülfe und gerichtliche Ausmittelung

Note 250 — Dritter Theil. Gerichtliche Ausmittelung.

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An einem Quentchen Operment starben Kaninchen, Hunde und Kazzen nicht; Hillefeld exp. circ. venena — Fr. Hoffman med. rat. system. II. S. 181. — Zwei bis drei Drachmen Operment sind Hunden nur sehr schädlich. Alberti a. a. O. Tom. 1. part. 1. S. 260. — Einen bis vier Skrupel Fliegenstein ertrugen Hunde ohne Schaden; Sprögel exper. circa venena (Goetting 1753) S. 54, bis 56.

Ein Hund starb an zehen Granen Sublimat nicht; Sprögel a. a. O. S. 45. —

Ein Hund starb nicht an weissen Arsenik; Bonet med. septentr. part. 2. sect. 7. obs. 14.

Ein Skrupel weisser Arsenik schadete einem Hunde im geringsten nicht; Kunkel observ. chym. cap. 3. S. 43. — ein ähnliches; Miscell. N. C. ann. 9. et 10. obs. 146. S. 322. —

Ehrman gab einem jungen Hunde ein Quentchen weissen Arsenik, er brach das damit gemischte Fleisch weg, trank Wasser und befand sich nach zwölf Stunden wohl; diss. de venesicio doloso (Argentor. 1781.) S. 27. —

Zwei Skrupel weisser Arsenik schadeten einem Hunde nicht, Sperling diss. de arsenico.

Ein Bär vertrug eine Unze weissen Arsenik; Reaumür Histoire de l’acad. des sc. à Par. 1747. S. 16.

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