Note 32 — Zweites Buch.
Eugen Rolfes translation
Wenn die platonischen Ideen unsere Vorstellungen sind, so sind sie weder unbewegt noch intelligibel. Das eine nicht, weil die Vorstellungen sich mit uns bewegen, das andere nicht, weil die Vorstellungen unserer Seele von außen durch die Dinge eingedrückt werden und darum sinnlich sind. Sie sind die Abbilder ihrer Form, die als sensibile commune zwar auch mit dem Getast, doch besonders mit dem Gesicht erkannt wird, vgl. d. an. II, 6. 418a 17ff.