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Topik

Note 119 — Sechstes Buch.

Eugen Rolfes translation

Das scheint hier πάθος zu bedeuten, nicht Leiden oder Passivität oder Zustand, sondern ποιότης παθητική, besonders Trockenheit und Nässe. Weiter in diesem Absatz wird erklärt, daß die Qualitäten überhaupt, also auch Wärme und Kälte hier in Betracht kommen; vgl. de gen. et corr. II, 2. 329b 24 ff. Eher scheint aber, nach der Definition von πάθος, die Metaph. V, 21 an erster Stelle gegeben wird, der Begriff in unserem Text noch einen weiteren Umfang zu haben. Es heißt dort: πάθος heißt in einer Weise die Qualität, nach der etwas qualitativ verändert werden kann, wie weiß und schwarz, süß und bitter, Schwere und Leichtigkeit und dergleichen.

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