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Reisen in den Philippinen

Note 11 — ZWEIUNDZWANZIGSTES KAPITEL

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Mir sind dergleichen Götzenbilder nie vor Augen gekommen. Die in Bastian und Hartmann’s Zeitschrift für Ethnologie B. I. Tafel VIII. abgebildeten »Idole aus den Philippinen«, deren Originale sich im Berliner ethnographischen Museum befinden, sind zwar in den Philippinen erworben, gehören aber nach A. W. Franks unzweifelhaft den Salomons-Inseln an. Im Katalog des Prager Museums Abth. II-VIII S. 46 sind aufgeführt: vier hölzerne Götzenköpfe von den Philippinen, welche der böhmische Naturforscher Thaddäus Hänke, der im Auftrage des Königs von Spanien im Jahre 1817 die Südseeinseln bereiste, mitgebracht hat. Die auf meinen Wunsch von der Direktion des Museums gütigst hergestellten Photographien entsprechen aber durchaus nicht obiger Beschreibung, deuten vielmehr auf die Westküste von Amerika, das Hauptfeld der Thätigkeit Hänke’s. Auch die aus seinen nachgelassenen Papieren hervorgegangenen Reliquiae botanicae geben keinen Aufschluss über die Herkunft jener Idole. ↑

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