Note 15 — ZEHNTES KAPITEL
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Von Kennern wird der Manila-Kaffee sehr hoch geschätzt und stets entsprechend bezahlt, obgleich er nicht so sauber aussieht als Ceylon und manche andre sorgfältiger behandelte Sorten. Jedenfalls ist es bemerkenswerth, dass Frankreich 1865, ausser 105,000 Frcs. Manila-Hanf, fast nichts als Kaffee aus den Philippinen einführte, davon aber für 1,042,000 Frcs., d. h. mehr als ein Drittel der Gesammternte.15 In London wird Manila-Kaffee nicht besonders gewürdigt und nicht besser als guter Native Ceylon (60 Schillinge pr. Cwt.) bezahlt,16 weil er dem englischen Geschmack nicht entspricht; dies ist aber kein Vorwurf für den Kaffee, wie Jeder, der den englischen Kaffeegeschmack kennt, einräumen wird.