Note 8 — VIERZEHNTES KAPITEL
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Lässt man die obige nur mit Hülfe mangelhafter sprachlicher Quellen entworfene Skizze des vorchristlichen Kulturzustandes gelten und vergleicht damit den gegenwärtigen, so ergiebt sich ein grosser Fortschritt, den die Philippiner den Spaniern verdanken. Insofern er die gesellschaftlichen Verhältnisse betrifft, ist er bereits mehrfach im Text hervorgehoben worden. Die Spanier haben das Pferd, das Rind, das Schaf, den Mais, den Kaffee, Rohrzucker, Cacao, Sesam, Tabak, Indigo, viele Früchte und wohl auch die Bataten eingeführt, die sie unter dem Namen Camotli in Mexico vorfanden.8 Daraus scheint die in den Philippinen allgemeine Benennung Camote entstanden zu sein, die Crawfurd wohl irrthümlich für einheimisch hält. (Wie mir Dr. Witmack mittheilt, neigt man neuerdings zu der Ansicht, dass die Batate nicht nur in Amerika, sondern auch in Ostindien heimisch sei, da sie im Sanskrit zwei Namen habe: Sharkarakanda und Ruktaloo.)