Note 4 — SECHSUNDZWANZIGSTES KAPITEL
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Nach der Vertilgung der Chinesen fehlte es in Manila wegen der Unbetriebsamkeit der Indier an Nahrungsmitteln und allen andern Lebensbedürfnissen, aber schon 1605 hat die Zahl der Chinesen wieder so zugenommen, dass ein Gesetz4 sie auf 6000 beschränkt, »denn diese reichen aus für die Bebauung des Bodens«; zugleich wird als Grund ihrer schnellen Zunahme der Eigennutz des General-Kapitäns gerügt, der für die Erlaubniss zum Verbleib von jedem Chinesen 8 Dollar erhebt. 1639 ist die chinesische Bevölkerung auf 30,000 (nach Andern auf 40,000) gestiegen, sie revoltiren und werden bis auf 7000 niedergemacht. »Die sonst so gleichgültigen Eingeborenen zeigten den grössten Eifer beim Todtschlagen der Chinesen, mehr aus Hass gegen dies betriebsame Volk als aus Liebe zu den Spaniern.«5