Note 11 — FUNFZEHNTES KAPITEL
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An den Wänden hafteten einige essbare Salanganennester, aber nicht von derselben Art wie in den Höhlen der Südküste von Java.11 Die hiesigen, viel weniger werthvoll als jene, werden nur gelegentlich für chinesische Händler gesammelt, die das Stück angeblich mit 5 Cents bezahlen. Auch von den die Nester bauenden Vögeln, (Collocalia troglodytes Gray) gelang es einige zu fangen.12 Ringsum liegt eine so grosse Zahl von Indiern bearbeiteter, dann verlassener kleiner Gruben, halb oder ganz zerfallen, mehr oder weniger bewachsen, dass man sich mit Vorsicht dazwischen bewegen muss. Einige Gruben werden noch betrieben, ähnlich wie bei Longos, jedoch mit einigen kleinen Verbesserungen. Die Gruben sind doppelt so gross als jene, das Gestein wird mit einer Winde herauf gefördert, einem walzenförmigen Bambusgerippe, das von einem auf einer höheren Bank sitzenden Jungen mit den Füssen getreten wird.