Note 7 — EINUNDZWANZIGSTES KAPITEL
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Am folgenden Morgen waren unsere einheimischen Begleiter schon in aller Frühe betrunken. Dies führte zur Entdeckung eines andern Gewerbes der Einsiedler, das ich jetzt nach Aufhebung des Regierungsmonopols wohl verrathen darf. Sie destillirten heimlich Palmenbrantwein und trieben damit einträglichen Handel. Nun begriff ich auch, warum man uns die Schrecknisse des Weges am Mayofluss und in Abuyog in so lebhaften Farben geschildert hatte.7 Wir fuhren auf unsern Flössen bis zur Stelle zurück, wo wir sie gefunden hatten, eine Strecke von etwa 1500′, gingen O. bei N. zu unsern Nachen, durch 16′ hohes wildes Rohr (Saccharum sp.) mit sehr grossen silberweissen Blüthenbüscheln und fuhren zur Barre, von wo wir nach 1½ stündigem Marsche Abuyog erreichten. Von dort kehrten wir zu Wasser nach Dulag, zu Lande nach Buráuen zurück, wo wir Nachts eintrafen, früher als unsere Pferdeknechte erwartet hatten, weshalb wir sie in unseren Betten schlafend antrafen.