Note 28 — ANHANG.
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Ob die bei S. Mateo und die östlich zwischen Antipolo und Bosoboso mit dem Kalk zusammenkommenden, bei von Richthofen als Trachyt bezeichneten Gesteine, ebenso die von ihm bei Zamboanga mit Kalk zusammen gesehenen einfach eruptiv sind oder Laven angehören, ist nicht zu ermitteln. Aus der kaum 90 Fuss hoch über dem Meere erhabenen Ebene von Pampanga, NW. von Manila, steigt steil und schroff der 3150 Fuss hohe »trachytische« Doppelkegel des Monte Arayat auf, an dessen Fuss heisse Quellen hervortreten. Im Norden der centralen Ebene von Luzon zwischen dem M. Arayat und S. Tomás steigen, isolirt von allen Bergketten, vier kleine vulkanische Berge auf, darunter der M. Cujaput. Gehören diese Berge, der Arayat, der M. Data bei Mancayan (NW. Luzon), der Subig in der Kette von Zambales zu den erloschenen Vulkanen? Am 4. Januar 1641, dem Tage des Ausbruches des Sanguir28 (ob am Südcap von Mindanao oder auf der südlich gelegenen Sanguirinsel?) entstand nach spanischen Berichten zugleich ein Vulkan auf der Insel Sulu29 (Jolo) und ein Vulkan Aringay oder Monte Santo Tomás am Golf von Lingayen. Wenn dort wirklich ein Vulkan sich bildete, so ist er jetzt erloschen. Nach Claudio Montero’s Messung ist er 6948 Fuss hoch.