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Reisen in den Philippinen

Note 43 — ANHANG. (continued 2)

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Im Rio Catarman (Nordküste der Insel43) stehen zwischen Catarman und Cobo-Cobo Bänke eines ziemlich festen, eisenschüssigen hellbraunen, kalkfreien Thones an mit Resten verkohlter Pflanzen und zahlreichen Bohrlöchern, welche nach Dr. von Martens von der noch oft in den Bohrlöchern vorhandenen Modiola striatula Hanley herrühren. Nach dem Abschlämmen hinterlassen die Thone wechselnde Mengen eines Rückstandes, der aus Quarz, zum Theil in eisenschüssigen, rundlichen Körnern und eckigen Splittern, etwas Magneteisen, weissem, braunem und grünem Glimmer, und aus Feldspath besteht. Einzelne eisenhaltige, braune, fast rein sandige Lagen von ziemlich grobem Korn zeigen dieselbe Zusammensetzung. Aehnliche, aber grünliche, sandige Schichten stehen weiter oberhalb im Rio Catarman an. Nach Behandlung mit Salzsäure sieht man im Rückstand neben etwas Magneteisen reichlich weissen Quarz, hie und da mit etwas dunkelem Glimmer, ferner Feldspath, weisse und dunkle Glimmerblättchen. An der weiter südlichen Salta Sangley kommen blaugraue Thone mit sandigen, grünlichen Lagen vor, welche die eben angeführten Mineralien enthalten. Aus dem weiter südlich und nahe der Salta Sangley entspringenden Fluss, der von Visita Tragbukan nach Calbayog führt, liegen, dem Ursprung des Flusses entnommen, gerundete mürbe Geschiebe eines ganz verwitterten Gesteins vor. Man erkennt in ihnen weissen und etwas dunkeln Glimmer und erhält nach Abschlämmen des Thones einen Rückstand mit zum Theil eisenschüssigem Quarz, Feldspath und etwas Magneteisen. Darnach rühren diese Geschiebe wohl von Gneiss oder feldspathreichem Glimmerschiefer her.

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