Note 7 — ACHTZEHNTES KAPITEL
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Es waren indessen damals schon 20 kleine Dampfkanonenboote von geringem Tiefgang in England bestellt und ihrer Vollendung nahe, sie wurden in Stücken um das Kap transportirt, die ersten beiden trafen bald darauf in Manila ein, die übrigen folgten, und es gelang ihnen den Archipel auf einige Zeit von dieser schweren Plage fast zu befreien7, wenigstens von den ächten Moros, die jährlich aus der Solosee meist von der Insel Tavi-tavi kamen, im Mai nach den Bisayas gelangten, und dann ihre Raubzüge im Archipel fortsetzten, bis der Wechsel des Monsun im Oktober oder November sie zur Rückkehr zwang.8 In den Philippinen erhielten sie neuen Zuwachs durch Vagabunden, Desertöre, entlassene Sträflinge, ruinirte Spieler. Aus denselben Elementen werden auch die Banden von Strassenräubern (Tulisánes) gespeist, die zuweilen sehr zahlreich auftreten und Streiche von ausserordentlicher Keckheit ausführen. Nicht lange vor meiner Ankunft waren sie in eine Vorstadt Manila’s eingefallen und hatten in den Strassen mit dem Militär gekämpft. Ein Theil des letzteren pflegt regelmässig durch den Dienst gegen Tulisanes in Anspruch genommen zu werden. Die Räuber sollen in der Regel gegen ihre Opfer nicht grausam sein, wenn kein Widerstand geleistet wird.9